Freitag, 31. Dezember 2010
2010 - Das Ende
Ich wünsche allen die hier (immer mal oder noch) lesen einen guten Rutsch ins neue Jahr, alles Gute und viel Erfolg für 2011!
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Frohe Wiehnachten
Kiek einst, wat is de Himmel so rot,
dat sünd de Engels, dei backt dat Brot,
dei backt dan Wiehnachtsmann sien Stüten
vor all de lütten Leckersnüten
nu flink de Teller ünners Bett
un legt jük hen un west recht nett
de Sünna Klaas steiht vor de Dör,
de Wiehnachtmann, de schickt em her,
wat de Engels hevt backt,
dat shüt jü probeirn
und smeckt dot good, dann hört se dat gern
un de Wiehnachtmann smunzelt, nu backt man mehr
ach, wenn doch erst mol Wiehnachten wär.
fast das gleiche Gedicht auf saterfriesisch
Sunnerkloas
Kiek is, wät is die Heemel so rood,
dät sunt do Ängele, do boake dät Brood,
jo boake dän Wiehnachtsmonn sien Stuten
foar aal do littje Läkkersnuten.
Nu flink do Täller unner't Bääd,
lääsed jou deel un weest gjucht nätt,
die Sunnerkloas stoant foar de Door'
die Wiehnachtsmonn soant him foar.
Wät do Ängele hääbe boaken,
dät schäln jie pröiwje,
un smoaked dät goud, dan heerd hie dät jädden,
un die Wiehnachtsmon laached, nu boaked man moor,
oach, stuud nu man gau Wiehnachten foar de Door.
Saterfriesisch übersetzt: Gretchen Grosser
Ik wünsch Euch nen gaute Tied und een goodes Johr 2011
dat sünd de Engels, dei backt dat Brot,
dei backt dan Wiehnachtsmann sien Stüten
vor all de lütten Leckersnüten
nu flink de Teller ünners Bett
un legt jük hen un west recht nett
de Sünna Klaas steiht vor de Dör,
de Wiehnachtmann, de schickt em her,
wat de Engels hevt backt,
dat shüt jü probeirn
und smeckt dot good, dann hört se dat gern
un de Wiehnachtmann smunzelt, nu backt man mehr
ach, wenn doch erst mol Wiehnachten wär.
fast das gleiche Gedicht auf saterfriesisch
Sunnerkloas
Kiek is, wät is die Heemel so rood,
dät sunt do Ängele, do boake dät Brood,
jo boake dän Wiehnachtsmonn sien Stuten
foar aal do littje Läkkersnuten.
Nu flink do Täller unner't Bääd,
lääsed jou deel un weest gjucht nätt,
die Sunnerkloas stoant foar de Door'
die Wiehnachtsmonn soant him foar.
Wät do Ängele hääbe boaken,
dät schäln jie pröiwje,
un smoaked dät goud, dan heerd hie dät jädden,
un die Wiehnachtsmon laached, nu boaked man moor,
oach, stuud nu man gau Wiehnachten foar de Door.
Saterfriesisch übersetzt: Gretchen Grosser
Ik wünsch Euch nen gaute Tied und een goodes Johr 2011
Freitag, 17. Dezember 2010
Besinnlichkeit zum Weihnachtsfest - mit fadem Beigeschmack
in diesem Tagen ist das Postvolumen etwas höher als gewohnt, Weihnachtskarten und Weihnachtsbriefe wandern hin und her. Auch ich habe entsprechende Weihnachtsgrüße an Kunden geschickt, um Ihnen eine klare und eindeutige Botschaft zu übermitteln.
Klar, diese Kontaktaufnahme ist in gewisser Weise auch Werbung, doch mein Firmenname ist so dezent auf dem Printmedium platziert, dass es auf den ersten Blick kaum zu erkennen ist, auf den Zweiten schon. Alle Weihnachtsgrüße sind, trotz der Masse, von Hand geschrieben und mit individuellem Text verfasst. Dieses zeugt von einer gewissen Wertschätzung. Die eigene Werbung tritt dabei völlig in den Hintergrund!
Es gibt aber auch Bespiele wie es richtig in die Hose gehen kann. So zog ich heute einen großen dicken Briefumschlag des rosa Riesen aus meinem Kasten. Die Botschaft auf dem Umschlag ließ weihnachtliches erahnen - doch weit gefehlt. Als ich den Umschlag öffnete befanden sich aufwendig gestaltete, auf Hochglanz-Papier getrimmte, Werbemittel darin. Dem beigefügt war ein, sicherlich von teuren Marketing-Experten, entwickeltes Begleitschreiben. Es wurde dick aufgetragen, was das angepriesene Produkt doch alles könne, und um mir die Entscheidung leicht zu machen, offerierte man mir einen hohen Wechselbonus.
Hm... beim Lesen des Schreibens fragte ich mich allerdings was diese Aktion bringen sollte. Ist es ein Versuch mich doch wieder als Kunden zu gewinnen, da ich ja mal Kunde dieses Unternehmens war, oder ist es ein Guerilla-Marketing-Versuch, um schnelles Geld zu machen. Die Interaktion war mir auch schon vorgegeben, einfach eine kostenfreie Nummer anrufen.
Schade, bei aller Offerte - dieses hat nicht funktioniert. Zumal die eigentliche Absicht schnell durchschaut wurde. Somit werde ich auch zukünftig kein Kunde der Telekom werden. Es hätte mehr Sinn ergeben, wenn die Verkaufsabsicht in den Hintergrund gerückt wäre, die Texte nicht so standartisiert dahergekommen wären, gewürzt mit einer Spur persönlichem. Dann hätte ich mich zumindest über diese Grüße freuen können, so füllt es nur wieder den Rundordner.
Klar, diese Kontaktaufnahme ist in gewisser Weise auch Werbung, doch mein Firmenname ist so dezent auf dem Printmedium platziert, dass es auf den ersten Blick kaum zu erkennen ist, auf den Zweiten schon. Alle Weihnachtsgrüße sind, trotz der Masse, von Hand geschrieben und mit individuellem Text verfasst. Dieses zeugt von einer gewissen Wertschätzung. Die eigene Werbung tritt dabei völlig in den Hintergrund!
Es gibt aber auch Bespiele wie es richtig in die Hose gehen kann. So zog ich heute einen großen dicken Briefumschlag des rosa Riesen aus meinem Kasten. Die Botschaft auf dem Umschlag ließ weihnachtliches erahnen - doch weit gefehlt. Als ich den Umschlag öffnete befanden sich aufwendig gestaltete, auf Hochglanz-Papier getrimmte, Werbemittel darin. Dem beigefügt war ein, sicherlich von teuren Marketing-Experten, entwickeltes Begleitschreiben. Es wurde dick aufgetragen, was das angepriesene Produkt doch alles könne, und um mir die Entscheidung leicht zu machen, offerierte man mir einen hohen Wechselbonus.
Hm... beim Lesen des Schreibens fragte ich mich allerdings was diese Aktion bringen sollte. Ist es ein Versuch mich doch wieder als Kunden zu gewinnen, da ich ja mal Kunde dieses Unternehmens war, oder ist es ein Guerilla-Marketing-Versuch, um schnelles Geld zu machen. Die Interaktion war mir auch schon vorgegeben, einfach eine kostenfreie Nummer anrufen.
Schade, bei aller Offerte - dieses hat nicht funktioniert. Zumal die eigentliche Absicht schnell durchschaut wurde. Somit werde ich auch zukünftig kein Kunde der Telekom werden. Es hätte mehr Sinn ergeben, wenn die Verkaufsabsicht in den Hintergrund gerückt wäre, die Texte nicht so standartisiert dahergekommen wären, gewürzt mit einer Spur persönlichem. Dann hätte ich mich zumindest über diese Grüße freuen können, so füllt es nur wieder den Rundordner.
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Die Stille
Eigentlich müsste das Zündholz heute inmitten von Kartons und Kisten sitzen, um die eigenen vier Wände in weihnachtliches Gehüll zu tauchen. Doch weit gefehlt. Es ist unheimlich still hier, die beiden Samtpfoten sind ebenso kaum zu hören.
Der Grund für die Stille des Zündholzes ist damit zu erklären, dass sie seit geraumer Zeit das Lesen von Bedienungsanleitung und deren Anweisungen auf ihrem neuen, heute mit der Weihnachtspost erschienenem knallroten Horchknochen, der sie mit der mobilen Außenwelt verdrahtet, spielt oder es wohlmöglich mit neuen Daten füttert. Mal sehen wann es denn wieder ein Lebenszeichen gibt, oder die Luft knapp wird ;-)
Der Grund für die Stille des Zündholzes ist damit zu erklären, dass sie seit geraumer Zeit das Lesen von Bedienungsanleitung und deren Anweisungen auf ihrem neuen, heute mit der Weihnachtspost erschienenem knallroten Horchknochen, der sie mit der mobilen Außenwelt verdrahtet, spielt oder es wohlmöglich mit neuen Daten füttert. Mal sehen wann es denn wieder ein Lebenszeichen gibt, oder die Luft knapp wird ;-)
Dienstag, 30. November 2010
Eintrag ins Schwarze Buch
Ich dachte bisweilen, dass der Bund der Steuerzahler ein gutes Werk täte, doch das er akribische Kaltaquise macht, ist mir neu. Seit Tagen laufen hier Anrufe auf, mit einer Münchener Vorwahl, die eindeutig dem Bund der Steuerzahler zuzuordnen ist. Sie senieren darüber, dass doch die GEZ für Gewerbetreibende unrechtmäßig sei, sie dagegen vorgehen wollen - um das Gespräch abzukürzen fragte ich den Anrufer, was der Spaß kosten solle, er raunzte etwas von knapp 100 Euro im Jahr.
Die sollen ihr Geld lieber für etwas sinnvolles ausgeben, statt sinnlose und nervende Kaltaquise zu betreiben. Vielleicht sollte dieses auch mal aufsummiert werden, um einen Eintrag ins Schwarze Buch zu bekommen ;)
Die sollen ihr Geld lieber für etwas sinnvolles ausgeben, statt sinnlose und nervende Kaltaquise zu betreiben. Vielleicht sollte dieses auch mal aufsummiert werden, um einen Eintrag ins Schwarze Buch zu bekommen ;)
Montag, 29. November 2010
Schnell und billig
Heute ereignete sich eine Begebenheit die mich sehr nachdenklich macht. Ich hatte einen Termin bei Herrn MeierMüllerSchulze in seiner K**nlei. Die Angestellte öffnete mir schon bevor ich die Klinke überhaupt in der Hand hatte, die Tür, um gleichwohl schwungvoll wieder hinter ihrem Arbeitsplatz Platz zu nehmen.
Ich platzierte mich selbst, um auf den Herrn MeierMüllerSchulze zu warten. Nun sind wir mit der Eigenschaft ausgestattet, einen fast Rundumblick realisieren zu können, um alles um uns herum erblicken zu können, ohne den Kopf großartig bewegen zu müssen.
Dabei wurden auch Dinge erfasst, die eigentlich für einen möglichen Mandanten nicht zur Disposition stehen sollten, die aber Rückschlüsse auf das "Allgemeine Arbeiten in diesem Unternehmen" nach sich ziehen. Ich hakte diesen Gedanken schnell ab, doch wurde er wieder schnell aufgewärmt, als ich mich mit Herrn MeierMüllerSchulze unterhielt. Nein, ich bin weder Mandant, noch habe ich dieses vor zu werden - es ist eine rein geschäftliche Bindung. Das Gespräch verlief flott, um es norddeutsch auszudrücken. Das was dort erörtert wurde, hätte mir Herr MeierMüllerSchulze auch am Telefon mitteilen können, ggf wäre auch ein Fax annehmbar.
Mein Eindruck bestätigte sich, in Verbindung mit dem im Vorraum erlebten, dass es hier nicht im Ansatz auf Qualität ankommt, sodern um Schema-F. Dieses Schema darf aber auch keinen Cent kosten.
Professionelle Dienstleistungen sind nunmal nicht zum Super-Spar-Preis erhältlich, sondern bedürfen einer korrekten Vorbereitung und Durchführung, was sich auch im Preis niederschlägt. Ich möchte mir nicht vorstellen, wenn ich heute als "Kunde" dort wäre, um eine Beratung zu bekommen, was mich diese Leistung ohne erkennbaren Nutzen gekostet hätte. Vielleicht hat ja dieser Berufsstand auch eine rabattierte Dienstleistungspalette ;-)
Ich platzierte mich selbst, um auf den Herrn MeierMüllerSchulze zu warten. Nun sind wir mit der Eigenschaft ausgestattet, einen fast Rundumblick realisieren zu können, um alles um uns herum erblicken zu können, ohne den Kopf großartig bewegen zu müssen.
Dabei wurden auch Dinge erfasst, die eigentlich für einen möglichen Mandanten nicht zur Disposition stehen sollten, die aber Rückschlüsse auf das "Allgemeine Arbeiten in diesem Unternehmen" nach sich ziehen. Ich hakte diesen Gedanken schnell ab, doch wurde er wieder schnell aufgewärmt, als ich mich mit Herrn MeierMüllerSchulze unterhielt. Nein, ich bin weder Mandant, noch habe ich dieses vor zu werden - es ist eine rein geschäftliche Bindung. Das Gespräch verlief flott, um es norddeutsch auszudrücken. Das was dort erörtert wurde, hätte mir Herr MeierMüllerSchulze auch am Telefon mitteilen können, ggf wäre auch ein Fax annehmbar.
Mein Eindruck bestätigte sich, in Verbindung mit dem im Vorraum erlebten, dass es hier nicht im Ansatz auf Qualität ankommt, sodern um Schema-F. Dieses Schema darf aber auch keinen Cent kosten.
Professionelle Dienstleistungen sind nunmal nicht zum Super-Spar-Preis erhältlich, sondern bedürfen einer korrekten Vorbereitung und Durchführung, was sich auch im Preis niederschlägt. Ich möchte mir nicht vorstellen, wenn ich heute als "Kunde" dort wäre, um eine Beratung zu bekommen, was mich diese Leistung ohne erkennbaren Nutzen gekostet hätte. Vielleicht hat ja dieser Berufsstand auch eine rabattierte Dienstleistungspalette ;-)
Mittwoch, 24. November 2010
Unverschämt
bei Erfüllung einer Dienstleitung ist der Auftragnehmende zur Offenlegung seiner Beträge für Teilleistungen eigentlich verpflichtet, tut er dieses nicht, gibt es keinen Auftrag. Doch wenn es aber dringend ist, um die vermeintliche Störung abzustellen, dann kommt schon mal der Hausundhoftechniker des rosa Riesen ins Haus geflogen. Am anderen Ende der Leitung wird versichert, dass dieses nichts extra kosten würde - doch weit gefehlt.
Nach wenigen Tagen kommt die Rechnung mit einer Position die schon unverschämt ist. 40,00 Euro netto für Anfahrt, zzgl. Stundensatz, der nach Minuten abgerechnet wird, wobei eine Stunde schreibend im Auto verbracht wird und eine Allgemeine Servicepauschale, die weit weniger als 50% der Anfahrtspauschale beträgt. *grrrr*
Kundenservice sieht anders aus, aber Monopolisten dürfen das ja.
Nach wenigen Tagen kommt die Rechnung mit einer Position die schon unverschämt ist. 40,00 Euro netto für Anfahrt, zzgl. Stundensatz, der nach Minuten abgerechnet wird, wobei eine Stunde schreibend im Auto verbracht wird und eine Allgemeine Servicepauschale, die weit weniger als 50% der Anfahrtspauschale beträgt. *grrrr*
Kundenservice sieht anders aus, aber Monopolisten dürfen das ja.
Sonntag, 21. November 2010
Telefon Joker
Blechi saß zwar heute nicht bei Günter Jauch, doch hatte sie mich als Telefonjoker auserkohren, um auf die Frage "Wie aktualisiere ich meine Blogsoftware" eine Antwort zu bekommen.
Aus 30 Sekunden wurde eine Stunde, egal. Gewonnen hat sie trotzdem, denn sie konnte mittels Call-Coaching ihre Hürde meisterhaft überspringen und nun erstrahlt ihr Blog wieder in technisch meisterhaften Glanz.
Aus 30 Sekunden wurde eine Stunde, egal. Gewonnen hat sie trotzdem, denn sie konnte mittels Call-Coaching ihre Hürde meisterhaft überspringen und nun erstrahlt ihr Blog wieder in technisch meisterhaften Glanz.
Freitag, 19. November 2010
Denk an den Umsatz deiner Firma....
Kundenservice gehört zu einem Unternehem dazu, egal wiw groß es ist, die Mitarbeiter dahinter sind das Sprachrohr des Unternehmens. Ein Anruf bei meinem HausundHofDSLAnbieter zeigte wieder einmal, dass der Kundenservice darauf getrimmt ist den Umsatz des Unternehmens zu mehren.
Seit mehr als 5 Jahren bin ich nun bei meinem HausundHofDSLAnbieter Kunde, soweit alles in bester Ordnung, doch es war mal an der Zeit, dass neue Gerätschaften bei mir eintreffen mussten. Ein Anruf brachte zunächst kein Ergebnis, nur die Aussage, die Gerätschaft müssen sie aber kaufen, dass können wir Ihnen nicht so überlassen es kostet einmalig 79,90 Euro - wie ? Seit mehreren Jahren trage ich das Geld in dieses Unternehmen, da wird es doch wohl möglich sein, eine neue Gerätschaft zu bekommen. Und wenn wir gleich so fromm und fröhlich dabei sind, einen Tarifwechsel zu meinen Gunsten sollte es vielleicht auch noch geben.
Hm... Ratlosigkeit am anderen Ende. Nein, das geht ebenfalls nicht. Sie sind Bestandskunde, das offerierte Angebot gilt nur für Neukunden. Ach? Aber fast 400 Euro im Jahr darf mich das schon alles kosten... ist Klar. Ein Wechsel zum anderen Anbieter meinerseits wäre zwar keine Alternative, da ich befürchten muss, wochenlang keinen Anschluss zu haben, doch war es ein treffendes Argument, um die Kundenservice-Hotline-Dame doch noch dazu zu bewegen, mir ein gutes Angebot zu machen. Ich will die Dienstleistung nicht geschenkt haben, im Gegenteil.
Doch bei so einem langen Bestandskunden wie mich dürften schon 1-2 Prozentpunkte drin sein. Die Dame war dann plätzlich nicht mehr so freundlich und beendete das Gespräch damit, dass sie mir die neue Gerätschaft für 0,00 Euro überließ, ich müsste lediglich die Versandpauschale von 9,90 Euro tragen. Ein neues Angebot für DSL gab es allerdings nicht. Naja hier muss definitiv nachgebessert werden.... zumindest an der Freundlichkeit der Mitarbeiterin.
Seit mehr als 5 Jahren bin ich nun bei meinem HausundHofDSLAnbieter Kunde, soweit alles in bester Ordnung, doch es war mal an der Zeit, dass neue Gerätschaften bei mir eintreffen mussten. Ein Anruf brachte zunächst kein Ergebnis, nur die Aussage, die Gerätschaft müssen sie aber kaufen, dass können wir Ihnen nicht so überlassen es kostet einmalig 79,90 Euro - wie ? Seit mehreren Jahren trage ich das Geld in dieses Unternehmen, da wird es doch wohl möglich sein, eine neue Gerätschaft zu bekommen. Und wenn wir gleich so fromm und fröhlich dabei sind, einen Tarifwechsel zu meinen Gunsten sollte es vielleicht auch noch geben.
Hm... Ratlosigkeit am anderen Ende. Nein, das geht ebenfalls nicht. Sie sind Bestandskunde, das offerierte Angebot gilt nur für Neukunden. Ach? Aber fast 400 Euro im Jahr darf mich das schon alles kosten... ist Klar. Ein Wechsel zum anderen Anbieter meinerseits wäre zwar keine Alternative, da ich befürchten muss, wochenlang keinen Anschluss zu haben, doch war es ein treffendes Argument, um die Kundenservice-Hotline-Dame doch noch dazu zu bewegen, mir ein gutes Angebot zu machen. Ich will die Dienstleistung nicht geschenkt haben, im Gegenteil.
Doch bei so einem langen Bestandskunden wie mich dürften schon 1-2 Prozentpunkte drin sein. Die Dame war dann plätzlich nicht mehr so freundlich und beendete das Gespräch damit, dass sie mir die neue Gerätschaft für 0,00 Euro überließ, ich müsste lediglich die Versandpauschale von 9,90 Euro tragen. Ein neues Angebot für DSL gab es allerdings nicht. Naja hier muss definitiv nachgebessert werden.... zumindest an der Freundlichkeit der Mitarbeiterin.
Mittwoch, 3. November 2010
Trotz Flat - doch bezahlt
Laut Wikipedia ist eine Flatrat ein Pauschaltarif für Telekommunikationsdienstleistungen. Soweit so gut. Dementsprechend wird diese von mir vertraglich fixierte Komponente auch genutzt. Doch die Überraschung sollte alsbald folgen, indem Base die neue Rechnung zustellte.
Darauf eine Telefonnummer, die klar erkennbar, in das Netz des von mir genutzten Anbieters gehört, aber mit entsprechendem Entgelt auf der Rechnung positioniert war. Dabei ist gerade diese Nummer von einer Option abgedeckt, die eben nicht bezahlt werden muss. Der Kontakt zum Kundenservice war somit unabdingbar. Nun sind Telefongesellschaften dafür bekannt keinen allzu guten Service zu bieten, egal ob rosa rot oder grün. Geschlagene 3 Minuten wurde erstmal alles Werbegelaber vom Band losgelassen, um mich als Kunden zu bespaßen, oder hinzuhalten, bis sich ein vermeintlich kompetenter Mitarbeiter berufen fühlte mich akustisch zu bedienen.
Ich schilderte ihm meine Anmerkungen, schnell kam, dass muss ich prüfen - er wolle zurückrufen. Das tat er dann auch fix innerhalb von nichteinmal 10 Minuten. Die Begründung war so abendteuerlich, dass dieses als Post hier stehen sollte. Er meinte, die Nummer könne nicht lokalisiert werden, er sei sich nicht sicher, ob das überhaupt eine Nummer aus dem eigenen Netz sei(...) Um ganz sicher zu gehen, fragte ich nochmals nach, ja, wir können nicht mit genauer Sicherheit sagen, ob das wirklich eine Nummer aus unserem Netz sei.
Der Hotline-Mitarbeiter war etwas genervt, und brachte das Gespräch mit der Aussage zu Ende, dass er mir eine Gutschrift für diese Positionen schreiben werde. Dumm nur, wenn die Gutschrift nicht annähernd die Kosten für die Hotline deckt, welche mit ca. 2,49 Euro pro Minute berechnet werden. Kein Wunder, wenn schon mit Dumpingpreisen Kunden geworben werden, dann müssen die Kosten eben anders gedeckt werden, da sind Hotlines ein probates Mittel.
Darauf eine Telefonnummer, die klar erkennbar, in das Netz des von mir genutzten Anbieters gehört, aber mit entsprechendem Entgelt auf der Rechnung positioniert war. Dabei ist gerade diese Nummer von einer Option abgedeckt, die eben nicht bezahlt werden muss. Der Kontakt zum Kundenservice war somit unabdingbar. Nun sind Telefongesellschaften dafür bekannt keinen allzu guten Service zu bieten, egal ob rosa rot oder grün. Geschlagene 3 Minuten wurde erstmal alles Werbegelaber vom Band losgelassen, um mich als Kunden zu bespaßen, oder hinzuhalten, bis sich ein vermeintlich kompetenter Mitarbeiter berufen fühlte mich akustisch zu bedienen.
Ich schilderte ihm meine Anmerkungen, schnell kam, dass muss ich prüfen - er wolle zurückrufen. Das tat er dann auch fix innerhalb von nichteinmal 10 Minuten. Die Begründung war so abendteuerlich, dass dieses als Post hier stehen sollte. Er meinte, die Nummer könne nicht lokalisiert werden, er sei sich nicht sicher, ob das überhaupt eine Nummer aus dem eigenen Netz sei(...) Um ganz sicher zu gehen, fragte ich nochmals nach, ja, wir können nicht mit genauer Sicherheit sagen, ob das wirklich eine Nummer aus unserem Netz sei.
Der Hotline-Mitarbeiter war etwas genervt, und brachte das Gespräch mit der Aussage zu Ende, dass er mir eine Gutschrift für diese Positionen schreiben werde. Dumm nur, wenn die Gutschrift nicht annähernd die Kosten für die Hotline deckt, welche mit ca. 2,49 Euro pro Minute berechnet werden. Kein Wunder, wenn schon mit Dumpingpreisen Kunden geworben werden, dann müssen die Kosten eben anders gedeckt werden, da sind Hotlines ein probates Mittel.
Sonntag, 31. Oktober 2010
Langsam denkend
Wenn die Zeit rangerückt ist, dass wieder einmal die Zeitmesser entsprechend präpariert werden müssen - ob eine Stunde vor, oder zurück, dann geht das meist auch nicht an mir vorbei.
Doch heute früh war es anders. Zwar waren wir gestern auf einer Feier eingeladen, doch entsprechende Genussmittel hatte ich nicht zu mir genommen, um eine simple Erklärung für meinen Aussetzer zu haben, nein, dieses mal hatte ich es einfach nicht mitbekommen. So schwang ich heute früh, auf dem Wecker stand 7:30 Uhr, meine Gelenke von der Federkern(harten)matratze, um in den Tag zu starten.
In Verlauf des Vormittags, ich hatte schon gewisse Hausarbeiten vollführt, schmiss ich einen kurzen Blick auf meinen Küchenzeiger, innerlich fuhr ich auf Hochtouren, denn ich hatte das Gefühl die Zeit würde wegrennen. Doch plötzlich sagte mir das Zündholz, weißt du eigentlich das wir die Uhr eine Stunde zurückdrehen mussten? Ich sah sie an wie, zurückdrehen? Fragenzeichen über dem Kopf...
Da wurde mir erstmal wieder bewusst, ah ja, da war doch was, doch das ging einfach an mir vorbei. Dann war ich eben heute mal eine Stunde früher fertig mit meiner To-Do-Liste fürs Wochenende.... :-D
Doch heute früh war es anders. Zwar waren wir gestern auf einer Feier eingeladen, doch entsprechende Genussmittel hatte ich nicht zu mir genommen, um eine simple Erklärung für meinen Aussetzer zu haben, nein, dieses mal hatte ich es einfach nicht mitbekommen. So schwang ich heute früh, auf dem Wecker stand 7:30 Uhr, meine Gelenke von der Federkern(harten)matratze, um in den Tag zu starten.
In Verlauf des Vormittags, ich hatte schon gewisse Hausarbeiten vollführt, schmiss ich einen kurzen Blick auf meinen Küchenzeiger, innerlich fuhr ich auf Hochtouren, denn ich hatte das Gefühl die Zeit würde wegrennen. Doch plötzlich sagte mir das Zündholz, weißt du eigentlich das wir die Uhr eine Stunde zurückdrehen mussten? Ich sah sie an wie, zurückdrehen? Fragenzeichen über dem Kopf...
Da wurde mir erstmal wieder bewusst, ah ja, da war doch was, doch das ging einfach an mir vorbei. Dann war ich eben heute mal eine Stunde früher fertig mit meiner To-Do-Liste fürs Wochenende.... :-D
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Rationales denken
Wenn wir Dreibeiner den rationalen Vorsatz haben,uns ein neues Beinkleidungsstück zu kaufen, weil das bissherige seine besten Jahre hinter sich hat, dann wissen wir genau in welchen Laden wir gehen müssen.So ist der Einkauf eine schnelle Sache.
Leider hat sich heute wiedereinmal bestätigt, dass Frauen (zumindest meiner) dieses Gen fehlt. Auch sie hatte heute diesen Vorsatz, wir fuhren auch in ein glasüberdachtes Einkaufscenter - und wo fand ich mich wieder? Im Schuhladen. Leider gab es dort keine Spielecke für wartende Dreibeiner. Stattdessen fragende nette Verkäuferinnen. Wenn es diese Ecke gegeben hätte, ich hätte sicherlich eine gefühlte Ewigkeit dort weilen müssen.
So streifte das Zündholz Regalmeter um Regalmeter, in der Hoffnung einen Treter zu finden. Doch fand sie ihn zunächst nicht - vorerst nicht. Weitere Meter im glasüberdachten Einkaufscenter waren bereits von uns abgetreten, ein neues Geschäft, auch wieder ohne Spielecke für mich, aber mit vielen Schuhen.
Das gleiche Prozedere, nur etwas kürzer. Treter schnell gefunden, passten wie A zu B und das Gewissen schwoll auf gefühlte 1000 Grad Hitze. Schnell kam die Abkühlung, als das Preisschild in Sichtweite rückte. Die von selbst herbeigeeilte Verkäuferin war aufgesetzt freundlich, keineswegs unsympatisch. Sie räumte die Treter zunächst wieder ins Regal. Ich hatte mittlerweile schon den nächsten rationalen Gedanken "Hunger" - also Würstchenbude, schnell war der Gedanke mit der Wasserpelle befriedigt. Nun konnte es weitergehen. Neues Geschäft - nein keine Schuhe - sondern eines für Mischwaren, wie man sagen würde.
Da gab es alles von Kosmetik bis Spielzeug. Dieses verließen wir ohne Waren. Doch dann endlich sollte der Augenblick kommen, wo der zuvor gefasste Gedanke meines Zündholzes in die Tat ungesetzt werden sollte, oder doch nicht. Sie gönnte sich eine Pause im Goldenen Anker, indem sie ihren Durst stillte. Doch dann ging es mit großen Schritten in ein Geschäft, wo der Gedanke des Beinkleindes endlich erfüllt wurde. Schnell war eine blond-freundliche (ehe nach Azubi aussehende) Angestellte herbeigeflogen, um zu fragen was wir denn wollten. Sie konnte ohne Umschweife helfen.
Während sich mein Zündholz mit neuem Beinkleid stylte, schmiss ich meinen Blick durch den Laden. Wenn ich schonmal hier bin, dann sollte ich mir doch auch gleich mal einen Fummel gönnen. Die blonde nette Damen fing den Blick, fragte mich was los sei, da gabs nur eine Antwort ich suche ebenfalls ein Beinkleid. Auch hier kam schnell ein positives Ergebnis zustande. Doch ich nutzte die Gelegenheit wärend das Zündholz noch weitere Style-Beinkleider durchprobierte mir ein zweites Stöffchen zu gönnen. Das waren vielleicht gefühlte 20 Min. für meinen eigentlichen Einkauf.
Nachdem wir dass Beinkleidgeschäft verließen ging es nochmals zurück in eines der Treterläden, und sie kaufte sich doch eines der zuvor bestaunten Schuhe. Aber mein Schuhschrank hat nicht die Fährigkeit anzubauen, oder ausgelatschte Treter von selbst verschwinden zu lassen.
Doch frage ich mich, warum müssen erst emsige Runden in einem überdachten Glaspallast gedreht werden, wenn ich doch eigentlich etwas bestimmtes suche?
Ich werds wohl nie verstehen. Meine Tüte trug ich im übrigen allein, die andere hatte das Zündholz selbst chauffiert.
Leider hat sich heute wiedereinmal bestätigt, dass Frauen (zumindest meiner) dieses Gen fehlt. Auch sie hatte heute diesen Vorsatz, wir fuhren auch in ein glasüberdachtes Einkaufscenter - und wo fand ich mich wieder? Im Schuhladen. Leider gab es dort keine Spielecke für wartende Dreibeiner. Stattdessen fragende nette Verkäuferinnen. Wenn es diese Ecke gegeben hätte, ich hätte sicherlich eine gefühlte Ewigkeit dort weilen müssen.
So streifte das Zündholz Regalmeter um Regalmeter, in der Hoffnung einen Treter zu finden. Doch fand sie ihn zunächst nicht - vorerst nicht. Weitere Meter im glasüberdachten Einkaufscenter waren bereits von uns abgetreten, ein neues Geschäft, auch wieder ohne Spielecke für mich, aber mit vielen Schuhen.
Das gleiche Prozedere, nur etwas kürzer. Treter schnell gefunden, passten wie A zu B und das Gewissen schwoll auf gefühlte 1000 Grad Hitze. Schnell kam die Abkühlung, als das Preisschild in Sichtweite rückte. Die von selbst herbeigeeilte Verkäuferin war aufgesetzt freundlich, keineswegs unsympatisch. Sie räumte die Treter zunächst wieder ins Regal. Ich hatte mittlerweile schon den nächsten rationalen Gedanken "Hunger" - also Würstchenbude, schnell war der Gedanke mit der Wasserpelle befriedigt. Nun konnte es weitergehen. Neues Geschäft - nein keine Schuhe - sondern eines für Mischwaren, wie man sagen würde.
Da gab es alles von Kosmetik bis Spielzeug. Dieses verließen wir ohne Waren. Doch dann endlich sollte der Augenblick kommen, wo der zuvor gefasste Gedanke meines Zündholzes in die Tat ungesetzt werden sollte, oder doch nicht. Sie gönnte sich eine Pause im Goldenen Anker, indem sie ihren Durst stillte. Doch dann ging es mit großen Schritten in ein Geschäft, wo der Gedanke des Beinkleindes endlich erfüllt wurde. Schnell war eine blond-freundliche (ehe nach Azubi aussehende) Angestellte herbeigeflogen, um zu fragen was wir denn wollten. Sie konnte ohne Umschweife helfen.
Während sich mein Zündholz mit neuem Beinkleid stylte, schmiss ich meinen Blick durch den Laden. Wenn ich schonmal hier bin, dann sollte ich mir doch auch gleich mal einen Fummel gönnen. Die blonde nette Damen fing den Blick, fragte mich was los sei, da gabs nur eine Antwort ich suche ebenfalls ein Beinkleid. Auch hier kam schnell ein positives Ergebnis zustande. Doch ich nutzte die Gelegenheit wärend das Zündholz noch weitere Style-Beinkleider durchprobierte mir ein zweites Stöffchen zu gönnen. Das waren vielleicht gefühlte 20 Min. für meinen eigentlichen Einkauf.
Nachdem wir dass Beinkleidgeschäft verließen ging es nochmals zurück in eines der Treterläden, und sie kaufte sich doch eines der zuvor bestaunten Schuhe. Aber mein Schuhschrank hat nicht die Fährigkeit anzubauen, oder ausgelatschte Treter von selbst verschwinden zu lassen.
Doch frage ich mich, warum müssen erst emsige Runden in einem überdachten Glaspallast gedreht werden, wenn ich doch eigentlich etwas bestimmtes suche?
Ich werds wohl nie verstehen. Meine Tüte trug ich im übrigen allein, die andere hatte das Zündholz selbst chauffiert.
Sonntag, 17. Oktober 2010
Wer eine Reise tut....
der kann bekanntlich auch was erzählen.
Nach langer Zeit war ich mal wieder in Meck-Pomm. Einerseits zum urlauben, andererseits auch um Freunde und Weggefährten zu treffen, ein bisschen dienstliches war auch dabei (aber das nur am Rande bemerkt).
Eigens für die Reise schaffte ich mir eines der vielgelobten UMTS-Dingens an, um auch im hohen Norden drahtlos empfänglich zu sein. Tagelange laß ich dazu Berichte zu Leistungen und all dem Schnickschnack drumrum, um mich dann schlussendlich für diesen Anbieter zu entscheiden. Ob diese Entscheidung richtig war, musste sich erst noch rausstellen.
Die Fahrt in den Norden war entspannt, hatte ich doch rechtzeitig reserviert bei meinem gelben Lieblingszugunternehmen. So entspannt wie mit dem kann ich nicht reisen. Im Norden erwartete mich die bekannte steife Brise, doch das war kein Abbruch für mein Vorhaben - bin ich doch solche Kapriolen gewohnt. In meinem Quartier stelle ich schnell nur mein Gepäck ab, um erstmal eine ausgiebige Tour durch meine Stadt zu machen. Vieles hat sich verändert - neues kam hinzu - altesbekanntes verschwandt.
Meine Stadt ist im rasanten Wandel, stellte ich fest. Auf der Tagestour war auch ein Besuch des Fährhauses, um die Ecke von meinem Quartier gelegen, Pflicht. Mit Blick auf den Stadthafen, bei bestem Wetter, ließ ich mir dieses Essen servieren. Oberlecker - und ein Muss für Nordlichter. Doch nun stand auch die entscheidende Probe des angeschafften Drahtlos-Stick auf der Agenda. Hm, ums ehrlich zu sagen, ich hatte mir mehr davon versprochen. Ich dachte ich sei im Steinzeitalter. Datenbremsen so weit der Zähler ticken kann. Also musste nur das Notwendigste erledigt werden - mehr ging einfach nicht.
An den folgenden Tagen nutzte ich das Drahtlos-Dingens kaum, aus bekannten Gründen. Vielmehr traf ich mich mit Freunden und Weggefährten aus alter Schulzeit. Denn immerhin sind weit mehr als 15 Jahre vergangen. Das Wiedersehen war daher umso spannender. Wir hatten uns viel zu erzählen - tauschten Kontaktdaten aus, um zukünftig einen Draht zu halten. Ich war der einzige in der Runde, der eine so weite Anreise hatte, alle anderen blieben im Norden haften. Sie gründeten Familien oder der Beruf hielt sie an der See. Viel zu schnell verging auch dieser Tag. Erfreulich war für mich der Treff eines langjährigen Freundes.
Trotz der Entfernung haben wir einen intensiven Kontakt. Schon zu Tradition bei unseren Besuchen gehört neben dem beliebten Biss in Udos Brötchen, auch ein Herrengedeck. Schnell verwandelt sich dieses oft in käufliche Seeluft bis zum geeichten Strich.
Auch bei diesem Treffen rannte die Zeit unumwunden schnell vorbei. Dabei hatte ich gar keinen Zeitdruck. Nichtsdestotrotz ließ ich es mir nicht nehmen auch in diesem Seebad einen Streifzug durch den Ort zu machen. Bilder vom Streifzug gibt es hier.
Ich mochte es erst gar nicht glauben, doch solche Kennzeichen hatte ich im Meck-Pomm nicht erwartet. *fg*
Nun, die Zeit verging wie immer viel zu schnell. Doch der Ausbruch aus Sachsen tat gut, die Akkus sind wieder randvoll mit Seeluft und nordischer Gelassenheit. Da kanns wohlbehalten nach Sachsen zurückgehen (...) Bis zum nächsten Besuch an der Pier sollte dieser Spruch tragend sein: Kort is dien Leben un lang’ büst du dod. Minsch, blot nich argern, ne, lachen deit good!
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Mach doch mal ne Pause
Auch dieses Mal lasse ich es mir nicht nehmen, meine Leibspeise an der Pier des Stadthafens von meiner Stadt zu essen. Die gastronomische Einrichtung ist gar nicht weit weg von meinem Quartier. Ich kenne diese Katen schon sehr lange, das Essen ist bisweilen immer noch oberlecker – ein Grund auch hier einzukehren – ein ander ist – ich brauche jetzt eine Pause vom anstrengenden Vormittag....
Dienstag, 5. Oktober 2010
Nordische Luft
Seit wenigen Stunden bin ich num hier in Meck-Pomm. Jetzt erstmal Klamotten verstauen, schnell dieses kurzen Blogeintrag schreiben... und ab auf die Piste.
Sonntag, 26. September 2010
Mittwoch, 22. September 2010
Miene leeve Vadderstadt...
Sie war vor kurzem am weggen Meer, wie sie es selbst ausdrückt. Typisch Sächsin, die solch Bezeichnung für Gezeiten-Meer findet.
Ich hingegen muss noch ein paar Tage warten, dann geht es auch für mich nach mehr als 8 Monaten mal wieder an die heimatliche Küste. Zu groß ist mittlerweile die Sehnsucht nach Wind, raue See, Fischbrötchen und Klönschnack up Platt. Wie lange ich dem Sachsenland fern bleibe weiß ich noch nicht, ich werde die Zeit nutzen, um meine Akkus wieder aufzufüllen, Freunde zu treffen, vielleicht dem Sonnenuntergang am Ostseestrand zusehen, oder einfach mal die Gedanken in den Sandstrand malen. Einen festgelegten Plan habe ich nicht, brauche ich auch nicht, denn es ist eine (fast) arbeitsfreie Auszeit. Zwar habe ich mein mobiles Büro im Koffer, doch ob ich diesen auspacke, wir werden sehen...
Ich hingegen muss noch ein paar Tage warten, dann geht es auch für mich nach mehr als 8 Monaten mal wieder an die heimatliche Küste. Zu groß ist mittlerweile die Sehnsucht nach Wind, raue See, Fischbrötchen und Klönschnack up Platt. Wie lange ich dem Sachsenland fern bleibe weiß ich noch nicht, ich werde die Zeit nutzen, um meine Akkus wieder aufzufüllen, Freunde zu treffen, vielleicht dem Sonnenuntergang am Ostseestrand zusehen, oder einfach mal die Gedanken in den Sandstrand malen. Einen festgelegten Plan habe ich nicht, brauche ich auch nicht, denn es ist eine (fast) arbeitsfreie Auszeit. Zwar habe ich mein mobiles Büro im Koffer, doch ob ich diesen auspacke, wir werden sehen...
Sonntag, 19. September 2010
Freitag, 17. September 2010
Der letzte formale Schritt
Heute am frühen Nachmittag schellte das Telefon, am anderen Ende der Vorsitzendes des von mir zu verlassenden Vereines.
Er war leicht erbost darüber, welche Mails ich denn rumschicken würde - dabei habe ich lediglich ein weiteres V-Mitglied gebeten zu einem Treffen zu erscheinen. Nicht mehr, nicht weniger. Da er nun schon am Telefon war, teilte ich ihm auch mit, dass ich mich zu einem Schritt entschlossen habe, den der Verein nachhaltig prägen wird. Aufgrund auch ihm bekannter Dinge, sehe ich keine andere Möglichkeit.
Er nahm es ohne Widerworte zur Kenntnis. Meinte aber auch, dass es nicht der angemessene Rahmen wäre, so zu handeln. Nun, wie dem auch sei, Details müssen hier nicht stehen, doch gibt es Dinge, die selbst er lange gewusst hat, um entsprechend zu handeln. Da er dieses nicht tat, muss er mit dieser Konsequenz leben.
Nun kann mir der ein oder andere unterstellen, dass ich vereinsschädigendes Verhalten betreibe, dem muss ich leider widersprechen. Wer die genauen Hintergründe kennt, der wird verstehen warum ich diesen Schritt vollzog.
Der letzte formale Schritt wird am Montag folgen. Punkt, Aus - - Ende.
Er war leicht erbost darüber, welche Mails ich denn rumschicken würde - dabei habe ich lediglich ein weiteres V-Mitglied gebeten zu einem Treffen zu erscheinen. Nicht mehr, nicht weniger. Da er nun schon am Telefon war, teilte ich ihm auch mit, dass ich mich zu einem Schritt entschlossen habe, den der Verein nachhaltig prägen wird. Aufgrund auch ihm bekannter Dinge, sehe ich keine andere Möglichkeit.
Er nahm es ohne Widerworte zur Kenntnis. Meinte aber auch, dass es nicht der angemessene Rahmen wäre, so zu handeln. Nun, wie dem auch sei, Details müssen hier nicht stehen, doch gibt es Dinge, die selbst er lange gewusst hat, um entsprechend zu handeln. Da er dieses nicht tat, muss er mit dieser Konsequenz leben.
Nun kann mir der ein oder andere unterstellen, dass ich vereinsschädigendes Verhalten betreibe, dem muss ich leider widersprechen. Wer die genauen Hintergründe kennt, der wird verstehen warum ich diesen Schritt vollzog.
Der letzte formale Schritt wird am Montag folgen. Punkt, Aus - - Ende.
Donnerstag, 16. September 2010
Zu arm für ein Foto

Als ich heute Morgen auf die stadteigene Webseite schaute, war ich doch überrascht mit welchen Mitteln die Kommune selbst Öffentlichkeitsarbeit betreibt. Auf der Webseite befindet sich ein Foto, dass nachweislich aus einer Bildatenbank stammt, die ihr Wasserzeichen inmitten des Bildes platzierte.
Nun sind ja Wasserzeichen nicht zur Verschönerung des Bildes gedacht, sondern sollen potentielle Bildmauser davon abhalten, die geistigen Werke einfach zu kopieren. Schlieslich steht dem der §22 des KunstUrhG entgegen.
Der Verfasser des Artikel hat es sich zudem sehr einfach gemacht, indem er das Vorschaubild kopierte, die Abmaße des Bildes maginal veränderte, um es dann in die eigene Webseite zu integrieren. Dabei wäre es sicherlich ein Leichtes gewesen, dass Bild käuflich zu erwerben (vielleicht muss hier erst um höherliegende Erlaubnis gefragt werden?) oder die Kasse des Haushaltes ist mehr als leer,dass zu solchen Mitteln gegriffen werden muss.
Dabei gäbe es eine Einfache Lösung. Es gibt genügend Vereine, die sicherlich Bildmaterial zur Verfügung stellen könnten, wenn sie denn gefragt würden - aber nein, stattdessen wählen die Administratoren diesen Weg.
In der entsprechenden Stelle indes gibt man sich ahnungslos, so eine schnelle Recherche. Man verwies auf den entsprechenden Ansprechpartner, dieser ist allerdings erst am 29.09. wieder zu sprechen, sein Zögling dagegen sei in einer Beratung, also auch nicht zu sprechen. Ich kann nur hoffen, dass die Damen und Herren Kommunalvertreter alsbald merken, was sie dort angerichtet haben. Vielleicht bemerkt ja die Bilddatenbank bis zum 29.09. das das Foto geliehen wurde, was dann die "Leihgebühr" kostet wird die Stadt nicht gerade erfreuen - auch ich kann aus der Praxis davon erzählen... Gern freue ich mich auf einen Anruf aus dem Rathaus ;)
Auch Daniel Große, freier Journalist schrieb schon über das Thema.
Nachtrag zum Beitrag:
12:59 Uhr wie ich gerade sehe, ist die Grafik gegen das Original ausgetauscht worden. Würde auch wundern, wenn das so im Netz stehen bleiben würde.
Montag, 13. September 2010
Mit einem blauen Auge , oder der freie Abschuss
Ich mag gar nicht daran denken, was letzte Woche Freitag passierte, um die möglichen Folgen daraus zu skizzieren. Es bezieht sich auf den vorherigen Post, dieser hat ja schon durchklingen lassen, was ich vorhabe. Doch letzte Woche Freitag bekam die noch lauwarme Suppe richtig Würze, sodass es zu einem flammenden Inferno werden könnte.
Grund für die Überwürzung war eine Telefonat mir einer Institution, die entscheident in der Vereinslandschaft mitwirkt, allerdings an einer Position wo sie meist überlegen ist, viel Zeit keine Rolle spielt, und zudem wohlmöglich auch zum Nachteil des Vereins wirken kann.
Die Aussage dieser Institution hat mich sehr nachdenklich gemacht, schriftlich habe ich das Ganze noch nicht, hoffe aber, dass kommende Woche papierliche Klarkeit im Kasten ist. Auf die Begründung bin ich ebenso gespannt - denn die ist davon abhängig, was als nächstes zu tun ist.
Die Folgen aus der Entscheidung möchte ich nicht annähernd skizzieren, eines ist gewiss, ob es (nur) ein blaues Auge gibt, bezweifle ich. Wenn dann wird diese Institution ihre Sache richtig machen, dass würde bedeuten, dass die Sache nicht ohne Aufwand aus der Welt zu schaffen ist. Wer was zu verantworten hat, müssen diejenigen klären die das Ganze initiiert haben. Dennoch wird es unangenehme Fragen geben - zumindest von meiner Seite.
Grund für die Überwürzung war eine Telefonat mir einer Institution, die entscheident in der Vereinslandschaft mitwirkt, allerdings an einer Position wo sie meist überlegen ist, viel Zeit keine Rolle spielt, und zudem wohlmöglich auch zum Nachteil des Vereins wirken kann.
Die Aussage dieser Institution hat mich sehr nachdenklich gemacht, schriftlich habe ich das Ganze noch nicht, hoffe aber, dass kommende Woche papierliche Klarkeit im Kasten ist. Auf die Begründung bin ich ebenso gespannt - denn die ist davon abhängig, was als nächstes zu tun ist.
Die Folgen aus der Entscheidung möchte ich nicht annähernd skizzieren, eines ist gewiss, ob es (nur) ein blaues Auge gibt, bezweifle ich. Wenn dann wird diese Institution ihre Sache richtig machen, dass würde bedeuten, dass die Sache nicht ohne Aufwand aus der Welt zu schaffen ist. Wer was zu verantworten hat, müssen diejenigen klären die das Ganze initiiert haben. Dennoch wird es unangenehme Fragen geben - zumindest von meiner Seite.
Donnerstag, 19. August 2010
Einfach ablegen-Seelenentlastung
Blogs sind unter anderem auch dazu da, mal etwas niederzuschreiben, was mich bewegt. Heute ist so ein Eintrag fällig.
Seit 8 Monaten stehe ich einem Verein vor, der sich auf die Fahnen geschrieben hat, die Möglichkeiten des Internets zu nutzen. Welche Möglichkeiten das sind, stelle ich nun in Frage. Doch das allein wäre hier kein Eintrag wert. Warum ich diesen Post blogge liegt daran, dass personelle und persönliche Dinge, die die Arbeit des Vereines massiv behindern, auch mich als Vorstandsmitglied angehen.
Es geht auch um die generelle Frage, wo will der Verein hin und wie stellt er sich zukünftig öffentlich auf. Doch um dieses Ziel zu schaffen, bedarf es einer gemeinsamen Strategie - diese gibt es im restlichen Vorstand aber nicht. Seit meinem Amtsantritt vor 8 Monaten habe ich versucht, sowohl dem Rest des Vorstandes als auch den Mitlgiedern klar zu machen, was wir wollen, dass bestimmte Veränderungen her müssen, um den Verein sowohl personell, als auch wirtschaftlich am Leben zu halten. Doch meine Bemühungen wurden abgeblockt und ausgebremst.
Wir hatten also 8 Monate Zeit, gemeinsam etwas für alle und den Verein zu tun - nach diesen 8 Monaten muss ich das Projekt für gescheitert erklären. Denn keiner ist gewillt nur ein Stück Opfer zu bringen, um den Verein zu retten. Der Rest des Vorstandes, hat zwar im Ansatz erkannt was zu tun ist, doch ob das Ruder nun noch rumzureißen ist, bezweifle ich.
In wenigen Tagen ist Stadtfest, auch wir als Verein werden daran teilnehmen. Doch es wird eine personelle Katastrophe. Die Mitgliederzahl stagniert seit Jahren, somit werden noch nicht einmal eine Hand voll Mitglieder präsent sein. Doch die Fahne hoch im Wind stehend.
Ich habe für mich entgültig entschieden, dass ich zum 31.12. mein Amt niederlege. Mit meinem Ausscheiden wird auch der Verein in die Geschichte eingehen, oder es findet sich ein neuer. Der Vorsitzende will noch immer an diesem Projekt festhalten - kann er gern tun, doch muss er sich auch bewusst sein, dass was er tut, nur gemeinsam geht und nicht im Alleingang mit Sturheit und Dickköpfigkeit.
Seit 8 Monaten stehe ich einem Verein vor, der sich auf die Fahnen geschrieben hat, die Möglichkeiten des Internets zu nutzen. Welche Möglichkeiten das sind, stelle ich nun in Frage. Doch das allein wäre hier kein Eintrag wert. Warum ich diesen Post blogge liegt daran, dass personelle und persönliche Dinge, die die Arbeit des Vereines massiv behindern, auch mich als Vorstandsmitglied angehen.
Es geht auch um die generelle Frage, wo will der Verein hin und wie stellt er sich zukünftig öffentlich auf. Doch um dieses Ziel zu schaffen, bedarf es einer gemeinsamen Strategie - diese gibt es im restlichen Vorstand aber nicht. Seit meinem Amtsantritt vor 8 Monaten habe ich versucht, sowohl dem Rest des Vorstandes als auch den Mitlgiedern klar zu machen, was wir wollen, dass bestimmte Veränderungen her müssen, um den Verein sowohl personell, als auch wirtschaftlich am Leben zu halten. Doch meine Bemühungen wurden abgeblockt und ausgebremst.
Wir hatten also 8 Monate Zeit, gemeinsam etwas für alle und den Verein zu tun - nach diesen 8 Monaten muss ich das Projekt für gescheitert erklären. Denn keiner ist gewillt nur ein Stück Opfer zu bringen, um den Verein zu retten. Der Rest des Vorstandes, hat zwar im Ansatz erkannt was zu tun ist, doch ob das Ruder nun noch rumzureißen ist, bezweifle ich.
In wenigen Tagen ist Stadtfest, auch wir als Verein werden daran teilnehmen. Doch es wird eine personelle Katastrophe. Die Mitgliederzahl stagniert seit Jahren, somit werden noch nicht einmal eine Hand voll Mitglieder präsent sein. Doch die Fahne hoch im Wind stehend.
Ich habe für mich entgültig entschieden, dass ich zum 31.12. mein Amt niederlege. Mit meinem Ausscheiden wird auch der Verein in die Geschichte eingehen, oder es findet sich ein neuer. Der Vorsitzende will noch immer an diesem Projekt festhalten - kann er gern tun, doch muss er sich auch bewusst sein, dass was er tut, nur gemeinsam geht und nicht im Alleingang mit Sturheit und Dickköpfigkeit.
Dienstag, 10. August 2010
Mal was positives
heute gibt es dann doch mal ein Erfolgserlebnis zu melden, ein Teil eines Großauftrages kam heute druckfrisch vom "DruckermeinesVertrauens" per Post. Das Paket schnell aufgemacht und nachgesehen.... Alles Bestens.
Zudem kam heute auch wie bestellt Anziehsachenware. Auch hier alles im grünen Bereich. Nachher wird noch ein weiterer Druckauftrag abgeholtm bin gespannt ob die auch so ordentlich gearbeitet haben... Dann wäre der Tag perfekt.
Nur Erfolgserlebnisse heute. Das kann eigentlich so bleiben.
Im Übrigen die Mützenware ist noch nicht angekommen (...)
Zudem kam heute auch wie bestellt Anziehsachenware. Auch hier alles im grünen Bereich. Nachher wird noch ein weiterer Druckauftrag abgeholtm bin gespannt ob die auch so ordentlich gearbeitet haben... Dann wäre der Tag perfekt.
Nur Erfolgserlebnisse heute. Das kann eigentlich so bleiben.
Im Übrigen die Mützenware ist noch nicht angekommen (...)
Montag, 9. August 2010
Ende gut - alles gut?
Es ist eine neue Woche und die versprcith mehr als spannend zu werden, denn die Stickerei hat signalisiert, dass sie neu produzieren will, ohne Allüren. Ich bin mehr als gespannt, was mich in den kommenden Tagen per Post erwartet.
....
....
Dienstag, 3. August 2010
Highway to Hell mit Basecap
treffender kann die Überschrift nicht sein, doch der Reihe nach.
Seit einigen Wochen sitze ich an einem Projekt, was eigentlich schnell von der Hand gehen sollte, doch durch mir nicht bekannte Ümstände verzögerte der zu Befriedigende seine abzugebende Meinung. Wochen zogen ins Land, dann entlich eine Rückmeldung. Schnell leitete ich alles dafür notwenige in die Wege.
Es vergingen ein paar Tage und das Vorabergebnis war per Post auf meinem Tisch geflogen, doch bei näherer Begutachtung sah ich dann, dass hier etwas nicht stimmen konnte. Der zu Befriedigende sah das genauso, also muss neu gemacht werden, wieder mit Vorabzug. Der sah vielversprechend aus. Also erneute Rückmeldung und es konnte richtig losgelegt werden. Der Dritte im Bunde legte dann auch los, so sehr, dass er sicher erst zum Schluss bemerkte welchen Murks er dort anstellte.
Zudem besaß er die Dreistigkeit, seinen Pfusch auch noch in einem Karton zu verpacken, um es mir postwendent zuzustellen. Ich habe nichts gegen Fehlerquote, doch diese sollte sich wenn überhaupt im Promille-Bereich bewegen, wenn aber mehr als 50 Ausschuss rauskommen, dann gehe ich innerlich nicht nur an die Decke, sondern könnte Wände mit Kopf einreißen. Die Nerven liegen mehr als blank. Unzählige Telefonate, Emails und Co. haben eine Ebene geschaffen, wo eigentlich klar sein sollte, was zu tun ist. Doch die Erfahrung hat wieder einmal gezeigt, wenn du dich auf andere verlässt, dann bist du (unter Umständen) verlassen.
So wird das Spielchen "Päckchen wechsle Dich" noch weiter gehen, mit Blickrichtung der Kostenuhr, die sich u.U. weiter drehen wird. Doch dem Treiben setze ich morgen ein Ende.
Ich bauche erstmal einen Schnaps.
Seit einigen Wochen sitze ich an einem Projekt, was eigentlich schnell von der Hand gehen sollte, doch durch mir nicht bekannte Ümstände verzögerte der zu Befriedigende seine abzugebende Meinung. Wochen zogen ins Land, dann entlich eine Rückmeldung. Schnell leitete ich alles dafür notwenige in die Wege.
Es vergingen ein paar Tage und das Vorabergebnis war per Post auf meinem Tisch geflogen, doch bei näherer Begutachtung sah ich dann, dass hier etwas nicht stimmen konnte. Der zu Befriedigende sah das genauso, also muss neu gemacht werden, wieder mit Vorabzug. Der sah vielversprechend aus. Also erneute Rückmeldung und es konnte richtig losgelegt werden. Der Dritte im Bunde legte dann auch los, so sehr, dass er sicher erst zum Schluss bemerkte welchen Murks er dort anstellte.
Zudem besaß er die Dreistigkeit, seinen Pfusch auch noch in einem Karton zu verpacken, um es mir postwendent zuzustellen. Ich habe nichts gegen Fehlerquote, doch diese sollte sich wenn überhaupt im Promille-Bereich bewegen, wenn aber mehr als 50 Ausschuss rauskommen, dann gehe ich innerlich nicht nur an die Decke, sondern könnte Wände mit Kopf einreißen. Die Nerven liegen mehr als blank. Unzählige Telefonate, Emails und Co. haben eine Ebene geschaffen, wo eigentlich klar sein sollte, was zu tun ist. Doch die Erfahrung hat wieder einmal gezeigt, wenn du dich auf andere verlässt, dann bist du (unter Umständen) verlassen.
So wird das Spielchen "Päckchen wechsle Dich" noch weiter gehen, mit Blickrichtung der Kostenuhr, die sich u.U. weiter drehen wird. Doch dem Treiben setze ich morgen ein Ende.
Ich bauche erstmal einen Schnaps.
Freitag, 23. Juli 2010
Dienstag, 20. Juli 2010
Montag, 19. Juli 2010
Samstag, 17. Juli 2010
Mittwoch, 14. Juli 2010
Umgangssprachlich

Seit 8 Jahren wohne ich nun im Sachsenland und habe bisweilen immer noch meine Probleme mit dem Dialekt. Über Skype teilt mir eine Sächsin mit, dass sie "bei Zeiten" los muss. Was bitte ist "bei Zeiten"? Also genaue Nennung von Uhrzeiten leuchten mir ein, aber "bei Zeiten" nun wirklich nicht.
Viel schlimmer ist es, wenn es heißt ich habe "zue Schuhe", nunja, ein Nordlicht soll darauf kommen, das damit geschlossenes Schuhwerk gemeint sein soll. Doch wennn es dann in einem Dilaog heißt ich muss "umlenken", damit wir "ä Schälchn Heeßn" nicht verpassen, dann ist alles zu spät. Solche Begrifflichkeiten lassen sich schwer mit irgendwelchen Dingen assoziieren, die schnell das gehörte abspeichern. :-D
Andersrum geht es mir vielleicht auch so, wenn ich sage, bringe mir mal einen Feudel oder ich gehe zum Putzbüdel ;) Da wissen auch die Sachsen nicht was gemeint ist.
Ich werde mich wohl nie mit dieser Art Dialekt anfreunden - oder ich bekomme irgendwann ein Wörterbuch Sächsisch-Hochdeutsch (lach)
Wer wissen will, was mit den Begriff Putzbüdel gemeint ist, kann es hier nachschlagen
Sonntag, 11. Juli 2010
Freundschaften
Der heutige Tag war, trotz der Hitze, ein angenehmer. Denn Freunde aus Berlin kamen in unser Örtchen. Wir hatten uns schon eien Weile nicht mehr gesehen, hatten viel zu erzählen. Doch trotz der großen Hitze, ließen wir es uns nicht nehmen nach LE zu fahren, zum schlemmen von Eis und anderer leckerer Dinge. Doch leider war die Zeit viel zu schnell vergangen.
Doch wir sehen uns ja bald wieder, in der Spargelstadt im Speckgürtel von Berlin :-D
Doch wir sehen uns ja bald wieder, in der Spargelstadt im Speckgürtel von Berlin :-D
Sonntag, 4. Juli 2010
Out of Hitze
bei diesen Temperaturen ist das Bloggen ehe eine Qual, als Freunde. Somit gibt es hier momentan nichts zu lesen....
Dienstag, 22. Juni 2010
Altbewährtes hilft auch im Bundestag
alle kennen es, ich habe es auch gemacht, spicken. Die kleinen Helfer in der Not waren so manch Retter für Klassenarbeiten. Dieses machte sich nun auch FDP-Abgeordneter Jimmy Schulz zu nutze indem er einfach sein iPad fürs seine Rede nutzte.
Doch da hat der Herr Volksvertreter die Rechnung ohne den Bundestag gemacht. Dieses handeln verstoße gegen die Geschäftsordnung hieß es. Wie dem auch sei, die Volksvertreter sollten schon in der Lage sein, auch ein Blatt Papier mit ans Rednerpult zu nehmen, anstatt eines Tablet-PC. Doch das genau moniert der Herr Volksvertreter, denn der Bundestag solle sich neuen Medien öffnen, statt Aktenberge zu produzieren.
Naja,wenn er mal ein wenig mehr Papier mit sich führe, davon wird er schon nicht umfallen, oder hat Personen die es ihm hinterhertragen.(...)
Doch da hat der Herr Volksvertreter die Rechnung ohne den Bundestag gemacht. Dieses handeln verstoße gegen die Geschäftsordnung hieß es. Wie dem auch sei, die Volksvertreter sollten schon in der Lage sein, auch ein Blatt Papier mit ans Rednerpult zu nehmen, anstatt eines Tablet-PC. Doch das genau moniert der Herr Volksvertreter, denn der Bundestag solle sich neuen Medien öffnen, statt Aktenberge zu produzieren.
Naja,wenn er mal ein wenig mehr Papier mit sich führe, davon wird er schon nicht umfallen, oder hat Personen die es ihm hinterhertragen.(...)
Samstag, 19. Juni 2010
Mittwoch, 16. Juni 2010
Aufhübschung
Kaum angemeldet im Blog, klappt sich auch schon eine neuer Dienst auf, der mir eine neue Vorlage fürs Blog liefert. Die Vorlage sah so vielversprechend aus, dass ich diese gleich mal aktiv werden ließ.... mir gefällts und euch???
2zueins für mich!
es kommt nicht oft vor, dass ich bei Gewinnspielen mitmache. Die Gründe dafür sind unterschiedlich, einer davon ist das sammeln von personenbezogenen Daten. Doch vor wenigen Tagen ließ ich mich doch hinreißen, an einem solchen teilzunehmen.
Der Tauchaer Journalist Daniel Große, ein bekennender Blogger, nicht nur seinen eigenen, sondern auch bei der LVZ-Online ist, lobte eine CD der Band 2zueins aus. Er wollte nur wissen, wen oder was der LEser nicht mag. Die Antwort meinerseits war mit Ironie gewürzt, dass diese aber dann in die Endausscheidung kommt,hätte ich nicht gedacht.
So erwartet mich ein weiteres musikalischen Schmankerl der Leiptiger Band 2zueins. Wer die Herren mal saitentechnisch in äggschen sehn will, der klicke auf das folgende video: 2zueins-Video
Der Tauchaer Journalist Daniel Große, ein bekennender Blogger, nicht nur seinen eigenen, sondern auch bei der LVZ-Online ist, lobte eine CD der Band 2zueins aus. Er wollte nur wissen, wen oder was der LEser nicht mag. Die Antwort meinerseits war mit Ironie gewürzt, dass diese aber dann in die Endausscheidung kommt,hätte ich nicht gedacht.
So erwartet mich ein weiteres musikalischen Schmankerl der Leiptiger Band 2zueins. Wer die Herren mal saitentechnisch in äggschen sehn will, der klicke auf das folgende video: 2zueins-Video
Sonntag, 30. Mai 2010
BON gegen Lena
Auf die letzte Minute entschied ich mich,dass alljährliche Musikereignis in Taucha, die Rocknacht auf dem Schloss zu besuchen.
So entging ich dem nervigen Hype um diese Lena. Ich will nicht verhelen,sie kann singen, doch alles andere geht mir um diese Person einfach auf den Senkel.
Die Rocknacht war wieder ein besonderes Ereignis, so verging dann doch die Zeit sehr schnell. Ankunft heute früh zu Hause 2:30 Uhr. Dementsprechend bin ich heute nicht zu gebrauchen.
So entging ich dem nervigen Hype um diese Lena. Ich will nicht verhelen,sie kann singen, doch alles andere geht mir um diese Person einfach auf den Senkel.
Die Rocknacht war wieder ein besonderes Ereignis, so verging dann doch die Zeit sehr schnell. Ankunft heute früh zu Hause 2:30 Uhr. Dementsprechend bin ich heute nicht zu gebrauchen.
Sonntag, 23. Mai 2010
Tage zählen
Seit gestern schneiden wir sinnbildlich am Maßband, um zu wissen wieviele Tage es noch sind. Was dann passiert, könnt ihr dann hier lesen. Es sind auf jeden Fall noch mehr als 40 Tage und viele unendliche Stunden.
Ab uns zu wird es hier einen Hinweis gehen, vielleicht kommt der Leser ja auch von selbst drauf, wenn er eifrig den Blog verfolgt.
Ab uns zu wird es hier einen Hinweis gehen, vielleicht kommt der Leser ja auch von selbst drauf, wenn er eifrig den Blog verfolgt.
Dienstag, 18. Mai 2010
Nachtrag zum Fehlstart
Mittlerweile sind shcon wieder ein paar tage vergangen - doch heut ekommt erst der Nachtrag.
Unser Plan B klappte. Er, ein Kater im gleichen Alter, sollte bei uns einziehen. Kaum aus der Kiste stürmte er erstmal die Fressnäpfe, was unserer Samtpfote so gar nicht gefiel. Zudem war der Durst nach Milch ebenso groß. Auch bei diesem Tier hatte ich das Gefühl, dass hier ernährungstechnisch etwas Nachholebedarf besteht. Er sah mager aus. Nach ausgiebigem Fressen, dann der obligatorische Gang durch neue Revier.
Sie beobachtete den Neuen auf Schritt und Tritt. Die Ohren auf Alarm gestellt. Als er dann auch ihren Lieblingsplatz einnahm, zückte sie ihre bisweilen stillhaltende Pfote und verpasste dem Neuen einen Richtungshaken. Er ließ sich nicht beirren, im Gegenteil. Er wollte einfach hierbleiben.
Dem Kater war anzumerken, dass es im sichtlich gefiel bei uns. Doch hatten wir das Gefühl, dass auch gesundheitlich nicht alles in Ordnung war. Es sprachen viele Anzeichen für Katzenschnupfen. Dabei wurde dieser laut Pass geimpft und einem Tierarzt vorgestellt. Trotzallerdem beobachteten wir das Zusammenspiel der beiden über viele Stunden - dabei kam die Ernüchterung. Er wollte da bleiben - sie wollte ihn aber nicht, sodass wir schweren Herzens den Kater wieder abgeben mussten. Im Tierheim angekommen, wiesen wir darauf hin, dass wir die Vermutung haben, dass Katzenschnupfen vorliegen würde - keine Reaktion seitens des Heimes.
Wir gaben noch eine Portion bestes Sheba-Katzenfutter und Aufzuchtsmilch mit, damit er wenigstens am Wochenende gutes Futter bekommt. Doch wir bezweifeln, dass das Futter jemals an die Katze verfüttert wird. Derzeit habe ich eine große Abneigung gegen Tierheime. Der Ruf dieser Einrichtungen ist bei dir nachhaltig geschädigt. Auch wenn unserer zweite Samtpfote hier ein Luxusleben führt. Doch dieses hätte sie nicht gehabt, wenn ja wenn. Nun wollen wir sie nicht mehr missen.
Unser Plan B klappte. Er, ein Kater im gleichen Alter, sollte bei uns einziehen. Kaum aus der Kiste stürmte er erstmal die Fressnäpfe, was unserer Samtpfote so gar nicht gefiel. Zudem war der Durst nach Milch ebenso groß. Auch bei diesem Tier hatte ich das Gefühl, dass hier ernährungstechnisch etwas Nachholebedarf besteht. Er sah mager aus. Nach ausgiebigem Fressen, dann der obligatorische Gang durch neue Revier.
Sie beobachtete den Neuen auf Schritt und Tritt. Die Ohren auf Alarm gestellt. Als er dann auch ihren Lieblingsplatz einnahm, zückte sie ihre bisweilen stillhaltende Pfote und verpasste dem Neuen einen Richtungshaken. Er ließ sich nicht beirren, im Gegenteil. Er wollte einfach hierbleiben.
Dem Kater war anzumerken, dass es im sichtlich gefiel bei uns. Doch hatten wir das Gefühl, dass auch gesundheitlich nicht alles in Ordnung war. Es sprachen viele Anzeichen für Katzenschnupfen. Dabei wurde dieser laut Pass geimpft und einem Tierarzt vorgestellt. Trotzallerdem beobachteten wir das Zusammenspiel der beiden über viele Stunden - dabei kam die Ernüchterung. Er wollte da bleiben - sie wollte ihn aber nicht, sodass wir schweren Herzens den Kater wieder abgeben mussten. Im Tierheim angekommen, wiesen wir darauf hin, dass wir die Vermutung haben, dass Katzenschnupfen vorliegen würde - keine Reaktion seitens des Heimes.
Wir gaben noch eine Portion bestes Sheba-Katzenfutter und Aufzuchtsmilch mit, damit er wenigstens am Wochenende gutes Futter bekommt. Doch wir bezweifeln, dass das Futter jemals an die Katze verfüttert wird. Derzeit habe ich eine große Abneigung gegen Tierheime. Der Ruf dieser Einrichtungen ist bei dir nachhaltig geschädigt. Auch wenn unserer zweite Samtpfote hier ein Luxusleben führt. Doch dieses hätte sie nicht gehabt, wenn ja wenn. Nun wollen wir sie nicht mehr missen.
Freitag, 30. April 2010
Fehlstart
Seit geraumer Zeit tragen das Zündholz und ich uns mit dem Gedanken, unserer Fellgurke einen Spielpartner an die Seite zu stellen. Doch die Erfahrungen aus der Vergangenheit drängten den Gedanken hin und wieder in den Hintergrund.
Anfang dieser Woche unternahmen wir dann einen Versuch, einer Fellwurst aus dem Tierheim Taucha ein neues Zuhause zu geben. Doch bevor es soweit war, waren erstmal Gespräche von Nöten. Ich ließ mir die Akte der Katze zeigen, die unerwartet Ungereimheiten aufwies, es machte mich misstrauisch. Nachfragen warum das so sei, wurden zerträut, andere Beteiligte wären Schuld daran. Nichtsdestotrotz würde ich das Tier mit der Bedingung der vorherigen Vorstellung bei einem Tierarzt abnehmen, alles das passierte bereits am Dienstag.
Heute am Freitag wolte ich ich dann die Fellwurst zu uns holen - doch ich hatte ein ungutes Gefühl dabei, welches ich auch verbal zum Ausdruck brachte. Das nahm der Herr, welcher das Heim führt, so persönlich, dass er die Abgabe der Fellgurke schlagartig verweigerte. Wenn ich der Meinung sei, dass nicht "alles im reinen" sei, dann möge ich doch zu einem Züchter gehen.
Schade um die Fellwurst, die ein besseres Leben verdient hat, als dort. Doch das Zündholz hat schon Ihr Herz daran verloren - also entwickelten wir einen Plan B, um vielleicht doch noch die Fellwurst zu uns zu holen.... Mal sehen ob´s gelingt.
Anfang dieser Woche unternahmen wir dann einen Versuch, einer Fellwurst aus dem Tierheim Taucha ein neues Zuhause zu geben. Doch bevor es soweit war, waren erstmal Gespräche von Nöten. Ich ließ mir die Akte der Katze zeigen, die unerwartet Ungereimheiten aufwies, es machte mich misstrauisch. Nachfragen warum das so sei, wurden zerträut, andere Beteiligte wären Schuld daran. Nichtsdestotrotz würde ich das Tier mit der Bedingung der vorherigen Vorstellung bei einem Tierarzt abnehmen, alles das passierte bereits am Dienstag.
Heute am Freitag wolte ich ich dann die Fellwurst zu uns holen - doch ich hatte ein ungutes Gefühl dabei, welches ich auch verbal zum Ausdruck brachte. Das nahm der Herr, welcher das Heim führt, so persönlich, dass er die Abgabe der Fellgurke schlagartig verweigerte. Wenn ich der Meinung sei, dass nicht "alles im reinen" sei, dann möge ich doch zu einem Züchter gehen.
Schade um die Fellwurst, die ein besseres Leben verdient hat, als dort. Doch das Zündholz hat schon Ihr Herz daran verloren - also entwickelten wir einen Plan B, um vielleicht doch noch die Fellwurst zu uns zu holen.... Mal sehen ob´s gelingt.
Freitag, 9. April 2010
Das Leben lehrt....
...vorsichtig zu sein bei Dingen oder Begebenheiten die einem zum Nachteil ausgelegt werden könn(t)en. Die Konsequenz daraus ist, dass ich noch mehr selektiere, mit wem ich mich umgebe.
Donnerstag, 1. April 2010
Sonntag, 21. März 2010
Alles so gewollt, oder ein Versehen?
Heute, genau 7 Tage, nachdem die Stadt Taucha ihren Webauftritt in die weite Welt entlassen hat, ist die Reaktion darauf sehr unterschiedlich. Sicherlich auch, weil es diesen Artikel gibt. Er handelt eben von der Webseite der Stadt. Darin wird konstruktiv angemerkt, was eben noch nicht perfekt ist. Gelesen haben diesen Artikel schon mehre Hundert, denn diese Webseite hat einen regen Besucherzugriff.
So ließ ich es mir heute nicht nehmen, wieder diese Webseite zu besuchen. Und siehe da, der zitierte Artikel wurde "da oben" gelesen, denn zwei der genannten Fehler wurden umgehend behoben, Seiten die noch nicht perfekt waren, gänzlich entfernt. Doch wird damit der Auftritt besser? Nein, meine ich. Es ist ehe ein nachbessern, nicht mehr und nicht weniger.
Nach wie vor bin ich der Meinung, dass die Stadt hier noch große Hausaufgaben zu leisten hat, dass sehe nicht nur ich so, sondern auch andere, die sich ebenfalls per Mail zu Wort gemeldet haben. Darin sind die O-Töne gleich: Warum nutzt die Stadt keine örtlichen Ressourchen....
Lassen wir diese Aussage so stehen....
So ließ ich es mir heute nicht nehmen, wieder diese Webseite zu besuchen. Und siehe da, der zitierte Artikel wurde "da oben" gelesen, denn zwei der genannten Fehler wurden umgehend behoben, Seiten die noch nicht perfekt waren, gänzlich entfernt. Doch wird damit der Auftritt besser? Nein, meine ich. Es ist ehe ein nachbessern, nicht mehr und nicht weniger.
Nach wie vor bin ich der Meinung, dass die Stadt hier noch große Hausaufgaben zu leisten hat, dass sehe nicht nur ich so, sondern auch andere, die sich ebenfalls per Mail zu Wort gemeldet haben. Darin sind die O-Töne gleich: Warum nutzt die Stadt keine örtlichen Ressourchen....
Lassen wir diese Aussage so stehen....
Montag, 15. März 2010
Produktion des Tages

Es ist nicht so, dass ich mich langweilen würde, aber es muss auch mal der Zeitpunkt kommen, wo Ordnung in jedes Büro gebracht werden muss. So habe ich seit gestern mal den Ordnungsstab geschwungen, um 4 Säcke wobei die beiden auf dem Foto stellvertretend sind, a 60L Fassungsvermögen an Altpapier zu produzieren. Ihr glaubt gar nicht, was sich alles ansammelt, was irgendwie auf Papier festgehalten werden soll. Lapidare Sendeberichte, oder einfache Dokumente die eben so anfallen im Tagesgeschehen. Klar könnte ich dieses alles in Ordner verstauen, doch dann müsste ich anbauen, um all das Zeug zu lagern. Nun habe ich wieder etwas Luft in meinem Papierdschungel....
Sie ist online
îch hatte ja schon in einem vergangenem Post erwähnt, dass sich die Stadt Taucha eine neue Webseite leistet. Heute war nun der Startschuß dafür - sie ist online.
Und wie ich es erahnte, auch die Fehlerchen sind mit drin. Doch es kommt noch schlimmer, teilweise sind die Anpassungen vollends daneben gegangen. Doch das muss die Stadt selbst ausbaden. Ich als Bürger der Stadt sehe ich mich mit dieser Webseite nicht repräsebtativ vertreten im Web.
Wer selbst gucken will, bitte. Stadt Taucha
Und wie ich es erahnte, auch die Fehlerchen sind mit drin. Doch es kommt noch schlimmer, teilweise sind die Anpassungen vollends daneben gegangen. Doch das muss die Stadt selbst ausbaden. Ich als Bürger der Stadt sehe ich mich mit dieser Webseite nicht repräsebtativ vertreten im Web.
Wer selbst gucken will, bitte. Stadt Taucha
Donnerstag, 11. März 2010
Frust füllt Stadtkasse
Die Überschrift ist schon sehr speziell, denn den gestrigen tag würde ich einfach nicht nochmal erleben wollen. Doch auch etwas Gutes hat das Ganze, die Stadtkasse wurde unbewusst mitgefüllt. Doch der Reihe nach.
Gestern vormittag fuhr ich zu einem Termin, das Auto eingeparkt und sich nichts weiter dabei gedacht. Eigentlich bin ich ein sehr sorgfälltiger Autofahrer, doch dieser Tag sollte nicht meiner werden. Ich kam von meinem Termin wieder und fand an meiner Scheinen einen Zettel von der Politesse. Erst dort ging mir ein Licht auf, ich hatte vergessen, die Parkuhr in die Frontscheibe zu legen.
Naja, eigentlich keine große Sache, doch es sollte noch dicker kommen. Am späten Nachmittag musste ich zu einem Kunden. Nach dem Termin, es war schon spät, wollte ich eigentlich nur nach Hause, also war die Fahrweise entsprechend, pläötzlich machte es "Bitte recht freundlich" und ich hatte meinen zweiten Anscheißer für diesen Tag. Mein Frustpegel war explosionsartig gestiegen. Zu Hause genehmigte ich mir dann erstmal einen Küstennebel, damit ich wieder runterkam. Doch alles hal nichts, denn es wartete noch eine Menge Arbeit die zu erledigen war....
So lassen sich eben schnell Stadtkassen füllen, die bekanntlich immer klamm sind. Euch einen frusfreien Tag wünscht
Das Nordlicht
Gestern vormittag fuhr ich zu einem Termin, das Auto eingeparkt und sich nichts weiter dabei gedacht. Eigentlich bin ich ein sehr sorgfälltiger Autofahrer, doch dieser Tag sollte nicht meiner werden. Ich kam von meinem Termin wieder und fand an meiner Scheinen einen Zettel von der Politesse. Erst dort ging mir ein Licht auf, ich hatte vergessen, die Parkuhr in die Frontscheibe zu legen.
Naja, eigentlich keine große Sache, doch es sollte noch dicker kommen. Am späten Nachmittag musste ich zu einem Kunden. Nach dem Termin, es war schon spät, wollte ich eigentlich nur nach Hause, also war die Fahrweise entsprechend, pläötzlich machte es "Bitte recht freundlich" und ich hatte meinen zweiten Anscheißer für diesen Tag. Mein Frustpegel war explosionsartig gestiegen. Zu Hause genehmigte ich mir dann erstmal einen Küstennebel, damit ich wieder runterkam. Doch alles hal nichts, denn es wartete noch eine Menge Arbeit die zu erledigen war....
So lassen sich eben schnell Stadtkassen füllen, die bekanntlich immer klamm sind. Euch einen frusfreien Tag wünscht
Das Nordlicht
Samstag, 6. März 2010
Premiere verschoben
wie bereits angekündigt, sollte auf der seit heute laufende Gewerbemesse Taucha die Neue Webseite der Stadt Taucha vorgestellt werden - doch weit gefehlt.
Die Stadt Taucha kündigte lediglich an, dass der Relaunch erst am 15.März stattfinden wird. So nutzten sie die Gelegenheit um O-Töne zu sammeln. Denn die bereits von mir angemerkten Optimierungen, die die Webseite erst vollkommen machen würden, sind bis zur Messe nicht vollzogen wurden. So wurde dem Interessenten eine unfertige Webseite vorgestellt.
Diesen Fauxpas kann und darf sich eine Stadt nicht leisten, doch um das wieder wett zu machen, wirbt man lieber mit Knallerpreisen für Profieinträge, um Gewerbetreibende anzulocken. Klar, das Angebot ist verlockend, doch auch der Rest muss stimmen...
Ich bin sehr gespannt, was am 15.3. im Netz zu sehen ist.
Die Stadt Taucha kündigte lediglich an, dass der Relaunch erst am 15.März stattfinden wird. So nutzten sie die Gelegenheit um O-Töne zu sammeln. Denn die bereits von mir angemerkten Optimierungen, die die Webseite erst vollkommen machen würden, sind bis zur Messe nicht vollzogen wurden. So wurde dem Interessenten eine unfertige Webseite vorgestellt.
Diesen Fauxpas kann und darf sich eine Stadt nicht leisten, doch um das wieder wett zu machen, wirbt man lieber mit Knallerpreisen für Profieinträge, um Gewerbetreibende anzulocken. Klar, das Angebot ist verlockend, doch auch der Rest muss stimmen...
Ich bin sehr gespannt, was am 15.3. im Netz zu sehen ist.
Dienstag, 2. März 2010
Ordnung hilft...
Aber nicht bei mir und schon gar nicht in dieser Woche. Denn diese Woche begann chaotisch, weil von letzter Woche noch Kleinkram liegenblieb, was ich nun mit in diese Woche schleppte.
So muss ich in dieser Woche doch die ein oder andere Nachtschicht einlegen, um all das zu schaffen, was ich schaffen muss. Wie immer ist alles zeitlich eng gesteckt. Ich hoffe, dass ich das auch alles so hinbekomme wie ich das geplant habe.
So muss ich in dieser Woche doch die ein oder andere Nachtschicht einlegen, um all das zu schaffen, was ich schaffen muss. Wie immer ist alles zeitlich eng gesteckt. Ich hoffe, dass ich das auch alles so hinbekomme wie ich das geplant habe.
Donnerstag, 25. Februar 2010
Vorab begutachtet

Es wird noch eine Woche dauern, bis die Stadtverwaltung Taucha "ihr Webkind" in die Freiheit entlässt. Vorab wird die Neue Seite auf der Gewerbemesse Taucha vorgestellt wird.
Wie im vorherigen Post bereits angemerkt, ist im Netz ein Vorablink zu finden. Ich habe mir die Webseite auch angesehen. Meine Gedanken zu dieser Webseite fortfolgend...
Wenn ich die bisherige Webseite und auch die Neue miteinander vergleiche, ist nach meiner Meinung keine wirkliche Verbesserung eingetreten, bis auf die Validität und die Barrierefreiheit. Grafisch spricht mich die Webseite ebenso wenig an. Auffällig ist auch, dass die Anordnung von Text und Bildmaterial in Teilbereichen verschoben ist, hier muss mittels CSS-Einstellungen noch nachgebessert werden. (Vielleicht ist dieses Manko beim Onlinewechsel ja verschwunden???) Der auf der Startseite links befindliche Aussichtsturm der Stadt steht allein, hat keinen Bezug zu etwas. Man könnte meinen, er sei ein Platzhalter.
Alles in allem ist es nicht wirklich ein neuer Webauftritt, vielmehr ist es der Versuch, mittels Barrierefreiheit hier mehr Dynamic reinzubringen. Für eine Stadtwebseite stelle ich mir etwas anderes vor, als das was dann zukünftig die Stadt im Netz repräsentiert.
Freitag, 19. Februar 2010
Stadt Taucha (bald) mit neuem Webauftritt?

Es ging ja schon lange durch die Gazetten, dass durch den Städtwettbewerb "Ab in die Mitte" trotz des Belegens von hinteren Plätzen, dennoch ein neuer Webauftritt realisiert werden soll. Doch bevor wir uns dem Neuen widmen, blicken wir zurück auf den bisherigen.
Der bisherige Webauftritt war ehe in die Kategorie "muss schnell gehen" einzuordnen - so meine persönliche Auffassung. Einige Informationen waren so versteckt, dass sie auf den ersten Blick nicht zu finden waren, es begann das große Suchen nach der bekannten Nadel. Die Aktualität der Webseite würde ich mit "in Ordnung" beurteilen, wenn auch oft viele Informationen bei www.taucha-online.de schneller zu erlesen waren wie auf der stadteigenen Webseite. Die grafische Gestaltung bietet noch viel Potential um Themenbereiche besser zu unterstreichen, auch um den Gesamtauftritt professioneller erscheinen zu lassen - doch das ist meine persönliche Meinung.
Durch Zufall fand ich heute schon erste Spuren des neues Webauftrittes im Netz. Nunja, das positive zuerst,die Seite wird valide. Das bedeutet sie erfüllt den Webstandart für Webseiten. Die grafische Gestaltung kann sich durchaus sehen lassen, aber auch hier ist noch "Raum für mehr". Ich will noch nicht zuviel erwähnen, warten wir es ab wenn die Neue Seite online ist, um sie auf Herz und Nieren zu prüfen.
Donnerstag, 11. Februar 2010
Endlich Sonne
als Nordlicht bin ich ja Kälte gewöhnt und stehe dem eigentlich positiv gegenüber, doch nun habe ich die Nase voll von Schnee, dazu die anhaltende Kälte...
ICH WILL ENDLICH SONNE!!!!!
ICH WILL ENDLICH SONNE!!!!!
Dienstag, 9. Februar 2010
Stilecht
Es gibt Dinge, die werden erst so richtig schön, oder lassen das Erlebnis zu einem selbigen werden, wenn das entsprechende Equipment vorhanden ist.
Seit geraumer Zeit bin ich dem Getränk, welches aus Bohnen aus dem Hochland gewonnen wird,abtrünnig. Hin und wieder mal überkommt es mich am Morgen, oder bei einem Termin, doch im Grunde genommen wird der Verzehr dieses Getränks meinerseits gegen Null gefahren. Sicherlich kommt jetzt die Frage auf, warum das so ist.
Nun der Konsum dieses bisweilen von mir geliebten Getränkes war an einem Punkt angekommen, wo ich die Notbremse ziehen musste. Die Anzahl derer Pakete welche im Monat durch meine Maschine ronn, war nicht mehr als Normmaß anzusehen. Zudem hatte der Verzehr dieses Getränkes unangenehme Nebenwirkungen. So riß ich an der Leine und nahm das Gegenstück -Tee.
Diesen gibt es ja in bekanntlich vielen Geschmacksrichtungen, je nach Region mit und ohne Sahne und/oder Kluntjes. Da ich nunmal Nordlicht bin, habe ich auch einen Faible für entsprechendes bemaltes Porzellan, um das Ganze stilecht zu zelebrieren. Die hiesigen Fachgeschäfte führen solche Artikel nicht, sodass heute dieses mit dem gelben Riesen bei mir eintraf.

fehlt nur noch das dazugehörige Stövchen und neue Kluntjes. Ach, freu *g* *g*
Seit geraumer Zeit bin ich dem Getränk, welches aus Bohnen aus dem Hochland gewonnen wird,abtrünnig. Hin und wieder mal überkommt es mich am Morgen, oder bei einem Termin, doch im Grunde genommen wird der Verzehr dieses Getränks meinerseits gegen Null gefahren. Sicherlich kommt jetzt die Frage auf, warum das so ist.
Nun der Konsum dieses bisweilen von mir geliebten Getränkes war an einem Punkt angekommen, wo ich die Notbremse ziehen musste. Die Anzahl derer Pakete welche im Monat durch meine Maschine ronn, war nicht mehr als Normmaß anzusehen. Zudem hatte der Verzehr dieses Getränkes unangenehme Nebenwirkungen. So riß ich an der Leine und nahm das Gegenstück -Tee.
Diesen gibt es ja in bekanntlich vielen Geschmacksrichtungen, je nach Region mit und ohne Sahne und/oder Kluntjes. Da ich nunmal Nordlicht bin, habe ich auch einen Faible für entsprechendes bemaltes Porzellan, um das Ganze stilecht zu zelebrieren. Die hiesigen Fachgeschäfte führen solche Artikel nicht, sodass heute dieses mit dem gelben Riesen bei mir eintraf.

fehlt nur noch das dazugehörige Stövchen und neue Kluntjes. Ach, freu *g* *g*
Freitag, 5. Februar 2010
Aufsuchen einer Baustelle
Der Tag heute begann recht entspannt, nichts nennenswertes zu berichten bis zur Mittagszeit. Da kam eine Anfrage per Skype rein, die mich an eine Sache erinnert, die ich hier schon mal gebloggt hatte.
Es ging um das "Baustellengespräch". Heute suchte ich diese Baustelle wieder auf. Doch was ich da sah war keine Villa, wie einst geplant, es war noch nicht einmal ein Einfamilienhaus, eine Jugendherberge wäre auch noch zu schön, nein es ist noch nicht mal ein Campingplatz mit Zelt drauf. Ich überflog die Baustelle nur, machte mir auch keine Mühe in den Bauplan zu sehen, ich klickte es einfach weg.
So kann es gehen, wenn der Auftraggeber überheblich ist und eben keine Ratschläge annimmt. Da reicht es eben nur für eine Selfmade Badewanne.
Es ging um das "Baustellengespräch". Heute suchte ich diese Baustelle wieder auf. Doch was ich da sah war keine Villa, wie einst geplant, es war noch nicht einmal ein Einfamilienhaus, eine Jugendherberge wäre auch noch zu schön, nein es ist noch nicht mal ein Campingplatz mit Zelt drauf. Ich überflog die Baustelle nur, machte mir auch keine Mühe in den Bauplan zu sehen, ich klickte es einfach weg.
So kann es gehen, wenn der Auftraggeber überheblich ist und eben keine Ratschläge annimmt. Da reicht es eben nur für eine Selfmade Badewanne.
Freitag, 29. Januar 2010
Ware von der Stange oder einfach nur dreißt
Es gibt sicherlich Produkte die industriell besser zu produzieren sind - und somit auch kostengüstig sind, um nicht salopp zu sagen billig, damit der Kunde dieses auch kauft.
Für mich kann ich das leider nicht in Ansprruch nehmen, doch gibt es immer wieder Personen die meinen Medienagenturen haben Ware auf Halde. Ich habe das nicht, sondern jeder ist individuell, verschieden und unverwechselbar. Das hat zur Folge das Zeit und Gedankengut investiert wird, was sich dann auch in einer Zahl niederschlägt die dafür entrichtet werden muss. Schließlich ist es meine Idee welche nunmal einen gesetzlich geschützen Rahmen trägt, besser bekannt als Urheberrecht. Doch heut wurde ich mal wieder eines besseren belehrt.
Nö, das bezahle ich nicht meinte Kunde Müllermeierschulze, der meine Idee für seine neugegründete Firma nutzt. Diese Idee findet sich auf allen erdenklichen Drucksachen wieder, nebst Schilder für Türen, Stempel und was weiss ich. Also verdient er mit meiner Idee Geld. Zwar habe ich noch einen Teil der Drucksachen bei mir stehen, doch die bekommt er erst wenn wir uns darüber einig sind, dass sein neuentwickeltes Firmenaussehen auch entlohnt wurde. Sollte er das nicht tun, dann wird er wohl noch mehr dafür bezahlen müssen, mittels einer zu unterschreibenden Unterlassungserklärung. Aber heute will ich mich einfach nicht mehr aufregen - es ist Wochenende.
Für mich kann ich das leider nicht in Ansprruch nehmen, doch gibt es immer wieder Personen die meinen Medienagenturen haben Ware auf Halde. Ich habe das nicht, sondern jeder ist individuell, verschieden und unverwechselbar. Das hat zur Folge das Zeit und Gedankengut investiert wird, was sich dann auch in einer Zahl niederschlägt die dafür entrichtet werden muss. Schließlich ist es meine Idee welche nunmal einen gesetzlich geschützen Rahmen trägt, besser bekannt als Urheberrecht. Doch heut wurde ich mal wieder eines besseren belehrt.
Nö, das bezahle ich nicht meinte Kunde Müllermeierschulze, der meine Idee für seine neugegründete Firma nutzt. Diese Idee findet sich auf allen erdenklichen Drucksachen wieder, nebst Schilder für Türen, Stempel und was weiss ich. Also verdient er mit meiner Idee Geld. Zwar habe ich noch einen Teil der Drucksachen bei mir stehen, doch die bekommt er erst wenn wir uns darüber einig sind, dass sein neuentwickeltes Firmenaussehen auch entlohnt wurde. Sollte er das nicht tun, dann wird er wohl noch mehr dafür bezahlen müssen, mittels einer zu unterschreibenden Unterlassungserklärung. Aber heute will ich mich einfach nicht mehr aufregen - es ist Wochenende.
Donnerstag, 28. Januar 2010
Mitwirkungspflicht
nein, hierbei handelt es sich nicht um eine amtliche Anweisung, sondern es geht darum, dass Kunden einfach nicht begreifen, dass auch sie für bestimmte Dinge eine gewisse Mitwirkungspflicht haben.
Denn ich musste erstmal in mich gehen, als ich die Kundin Lieschen Mustermann aus einer großen Stadt anrief und nach dem aktuellen Stand ihrer Befindlichkeiten fragte. Da holte sie zum Gegenschlag aus, raunzte ins Telefon was ihr denn alles noch nicht zusagte. Ich schwieg, denn Lieschen Mustermann ist Kunde - und der ist bekanntlich König. Als sie eine Atempause einlegte, erinnerte ich sie, dass es eine gewisse Mitwirkungspflicht geben würde - sie diese bewusst oder unbewusst umging und es nun zu dieser Zeitverzögerung komme. Dabei wurde sie meinerseits regemäßig per E-Mail über den aktuellen Stand informiert, so meine letzte Anmerkung.
Wie dem auch sei, es wird wohl nochmals ein gewisses Zeitfenster benötigen, um auch Lieschen Mustermann zurfrieden zu stellen. Meinen Ärger schlucke ich runter. Oder um es im Amtsdeutsch zu formulieren: Sie haben wissentlich Ihre Mitwirkungspflicht verletzt, was zu einer Kürzung der Leistungen nach § XXXX nach sich zieht. Sie können gegen diese Entscheidung Widerspruch bei dem ausführenden Unternehmen schriftlich oder zur Niederschrift abgeben - NEIN KANN SIE NICHT! Denn die Höhe der Rechnung verringert sich nicht :-D Eher müsste ich sie noch erhöhen wegen ihrer Vergesslichkeit!
Denn ich musste erstmal in mich gehen, als ich die Kundin Lieschen Mustermann aus einer großen Stadt anrief und nach dem aktuellen Stand ihrer Befindlichkeiten fragte. Da holte sie zum Gegenschlag aus, raunzte ins Telefon was ihr denn alles noch nicht zusagte. Ich schwieg, denn Lieschen Mustermann ist Kunde - und der ist bekanntlich König. Als sie eine Atempause einlegte, erinnerte ich sie, dass es eine gewisse Mitwirkungspflicht geben würde - sie diese bewusst oder unbewusst umging und es nun zu dieser Zeitverzögerung komme. Dabei wurde sie meinerseits regemäßig per E-Mail über den aktuellen Stand informiert, so meine letzte Anmerkung.
Wie dem auch sei, es wird wohl nochmals ein gewisses Zeitfenster benötigen, um auch Lieschen Mustermann zurfrieden zu stellen. Meinen Ärger schlucke ich runter. Oder um es im Amtsdeutsch zu formulieren: Sie haben wissentlich Ihre Mitwirkungspflicht verletzt, was zu einer Kürzung der Leistungen nach § XXXX nach sich zieht. Sie können gegen diese Entscheidung Widerspruch bei dem ausführenden Unternehmen schriftlich oder zur Niederschrift abgeben - NEIN KANN SIE NICHT! Denn die Höhe der Rechnung verringert sich nicht :-D Eher müsste ich sie noch erhöhen wegen ihrer Vergesslichkeit!
Freitag, 22. Januar 2010
Deftig kalter Pinkel
wer jetzt schlüpfrig denkt, der ist gehörig auf dem Holzweg. Als ich heute den Wetterbericht für Morgen und die vorhergesagten Temperaturen sah, welche wieder einen zweistelligen Minusgrad bescheinigt bekamen, kam mir die Idee für das wochenendliche Mittagessen. Normalerweise habe ich beim Sehen des Wetterberichtes keine Assoziationen an Essen, doch dieses Mal war es anders.
Es soll knackig kalt werden, auch tagsüber. Was passt zu dieser Witterung besser als ein deftig norddeutes Essen. Leider wird hier unten bei den Sachsen diese Tradition nicht gepflegt (zumindest ist es mir nicht bekannt), aber eine Pinkel-Kohl-Tour würde ich schon gern mal wieder machen! Daher wird es bei mir am Wochenende Grünkohl mit deftiger Pinkel und Kassler geben! Für alle die jetzt immer noch meinen, Pinkel sei was schmutziges, nein ist es nicht.
Pinkel ist der plattdeutsche Ausdruck für Mastdarm und bezeichnet eine Grützwurst. Da es sich hierbei um eine Räucherwurst handelt, die nach Fett tropft, also pinkelt, ist es eben "Pinkel". Einen Teller schon mal hinstell für Annelie hinstell. Anbei schon mal ein bildlicher Vorgeschmack.
Es soll knackig kalt werden, auch tagsüber. Was passt zu dieser Witterung besser als ein deftig norddeutes Essen. Leider wird hier unten bei den Sachsen diese Tradition nicht gepflegt (zumindest ist es mir nicht bekannt), aber eine Pinkel-Kohl-Tour würde ich schon gern mal wieder machen! Daher wird es bei mir am Wochenende Grünkohl mit deftiger Pinkel und Kassler geben! Für alle die jetzt immer noch meinen, Pinkel sei was schmutziges, nein ist es nicht.
Pinkel ist der plattdeutsche Ausdruck für Mastdarm und bezeichnet eine Grützwurst. Da es sich hierbei um eine Räucherwurst handelt, die nach Fett tropft, also pinkelt, ist es eben "Pinkel". Einen Teller schon mal hinstell für Annelie hinstell. Anbei schon mal ein bildlicher Vorgeschmack.
Donnerstag, 21. Januar 2010
Prüfe gründlich...
Heute nach ettlichen Tagen der Abwesenheit aus der Blogwelt, will ich heute doch mal wieder etwas gedanklich ablegen.
Was war passiert in den letzten Tagen / Wochen. Nach meinem Supergau mit dem Telefon normalisierte sich der Alltag zumindest halbwegs. Doch es kam wie es kommen musste, eine neue Baustelle. Gut gemeinte Empfehlungen von Fremden für bestimmte Dinge sollten eingehend geprüft werden - das war schon immer meine Devise. Doch diesmal war ich einfach blauäugig und nahm diese Empfehlung an. Doch ich sollte schnell die Quittung dafür bekommen, eine saure dazu. Jetzt beleibe ich auf den "Empfehlungskosten" sitzen. Was ich daraus gelernt habe, prüfe erst genau, bevor du etwas annimmst.
Ändern kann ich es nun nicht mehr, doch meine Erfahrungen daraus sollten mich zukünftig vor solchen Dingen warnen ;) Trotzallerdem geht es mir gut in allen Punkten.
Was war passiert in den letzten Tagen / Wochen. Nach meinem Supergau mit dem Telefon normalisierte sich der Alltag zumindest halbwegs. Doch es kam wie es kommen musste, eine neue Baustelle. Gut gemeinte Empfehlungen von Fremden für bestimmte Dinge sollten eingehend geprüft werden - das war schon immer meine Devise. Doch diesmal war ich einfach blauäugig und nahm diese Empfehlung an. Doch ich sollte schnell die Quittung dafür bekommen, eine saure dazu. Jetzt beleibe ich auf den "Empfehlungskosten" sitzen. Was ich daraus gelernt habe, prüfe erst genau, bevor du etwas annimmst.
Ändern kann ich es nun nicht mehr, doch meine Erfahrungen daraus sollten mich zukünftig vor solchen Dingen warnen ;) Trotzallerdem geht es mir gut in allen Punkten.
Mittwoch, 13. Januar 2010
Der Supergau bei vermeintlichen Minus 15 Grad
Als ich heute früh in mein Büro stapfte, ahnte ich nichts gutes als ich den obligatorischen Blick auf meine Fritz-Box lenkte. Es leuchtete nur eine Lampe, die andere die eigentlich auch leuchten sollte, leuchtete nicht. Doch gerade die brauchte ich um ins Netz zu kommen, und auch ein paar wichtige für den heutigen Tag angesetzte Telefonate zu machen.
Also kam der Gedanke, dem Kasten mal den Saft abzudrehen. Das ist zwar brachial, aber hilft hin und wieder Mal. Doch es tat sich auch nach merhmaligen An-und-Aus-Spiel nichts. Selbt das Rein-Raus-Spiel mit den Steckern brachte keinen Erfolg. Zum glück hatte ich noch eine andere Box Fritz-Box hier liegen, diese schnell ansteckte, sie mit Daten fütterte, doch es tat sich wieder nichts. Ich war der Verzwiflung nahe, doch zu allem Pech war auch mein Akku von Handy runtzer, sodass der Anruf bei der Support-Hotline erstmal nicht möglich war.
Doch mein liebenswerter Nachbar leihte mir sein Telefon, sodass ich dann doch einen Notruf absetzen konnte. Dem Herren an der überaus freundlichen Hotline (die neue mit Millionen aufgeblähnte Werbekampagne des großen blauen Anbieters zeigt Wirkung)war dass Problem schon bekannt, es betraf meinen ganzen Ort, nur die beim Rosa-Riesen nicht. Wann das Problem behoben sei, wisse er allerdings nicht. So verging Stunde um Stunde, meine Telefon zuckte sich nicht, aber auch kein Netzanschluss.
Es ist nicht so, dass ich nicht wüsste was zu tun wäre, doch die Ratlosigkeit wann denn der Zugang zum Netz wieder da wäre, war einfach ätzend. Nach mehr als 9 Stunden hatte ich dann endlich wieder ein Lebenszeichen. Dumm nur das dort kein Büro mehr besetzt ist. So müssen die Anrufe eben auf morgen verschoben werden.
Also kam der Gedanke, dem Kasten mal den Saft abzudrehen. Das ist zwar brachial, aber hilft hin und wieder Mal. Doch es tat sich auch nach merhmaligen An-und-Aus-Spiel nichts. Selbt das Rein-Raus-Spiel mit den Steckern brachte keinen Erfolg. Zum glück hatte ich noch eine andere Box Fritz-Box hier liegen, diese schnell ansteckte, sie mit Daten fütterte, doch es tat sich wieder nichts. Ich war der Verzwiflung nahe, doch zu allem Pech war auch mein Akku von Handy runtzer, sodass der Anruf bei der Support-Hotline erstmal nicht möglich war.
Doch mein liebenswerter Nachbar leihte mir sein Telefon, sodass ich dann doch einen Notruf absetzen konnte. Dem Herren an der überaus freundlichen Hotline (die neue mit Millionen aufgeblähnte Werbekampagne des großen blauen Anbieters zeigt Wirkung)war dass Problem schon bekannt, es betraf meinen ganzen Ort, nur die beim Rosa-Riesen nicht. Wann das Problem behoben sei, wisse er allerdings nicht. So verging Stunde um Stunde, meine Telefon zuckte sich nicht, aber auch kein Netzanschluss.
Es ist nicht so, dass ich nicht wüsste was zu tun wäre, doch die Ratlosigkeit wann denn der Zugang zum Netz wieder da wäre, war einfach ätzend. Nach mehr als 9 Stunden hatte ich dann endlich wieder ein Lebenszeichen. Dumm nur das dort kein Büro mehr besetzt ist. So müssen die Anrufe eben auf morgen verschoben werden.
Sonntag, 10. Januar 2010
Zwei nordische Urgesteine
Als Norlicht mag ich den trockenen nordischen Humor. Wer kann dieses besser vermitteln als Kurt Brakelmann und Adsche Tönnsen ;)
Donnerstag, 7. Januar 2010
Montag, 4. Januar 2010
Platz die Bombe
Dieser Eintrag dient als Frustabbau, denn sonst kann ich nicht weiterarbeiten.
Ich dachte, dass Neue Jahr beginnt freudig, pustekuchen. Gleich nach wenigen Tagen des Neujahres muss ich mich mit säumigen rumplagen. Heute besuchte ich den Gegenüber. Er wusste nichts davon. Die Situation war sehr angespannt. Der Schuldner, eine sich sehr wichtig nehmende Person, meine sie seien keine Geldrucker und ich solle doch nicht mal solche Wellen schlagen, schließlich würden sie ihre Rechnungen immer begleichen.
Das er dieses aber stets nach Fristablauf tut, kurz vor Mahnungen, ließ er galant unter den Tisch fallen. Er hätte ja schließlich auch Kosten. Hallo die haben nunmal alle Unternehmer, so auch ich. Fair wäre es gewesen, wenn er mich im alten Jahr angerufen hätte, um mir mitzuteilen, dass er Zahlungsaufschub benötige. Dann wäre sicherlich eine Lösung machbar, doch sich gar nicht zu bewegen, um dann noch so zu tun, als wäre es mein Verschulden, das war dann doch zu viel des Guten.
Es kam dann auch die Standard-Aussage, die Rechnung sei im alten Jahr beglichen worden. Ich machte im klar, dass ich meine weitere Zusammenarbeit mit diesem Unternehmen verweigern werde, solange bis die Rechnung beglichen ist. Netterweise gibt es ja viele Möglichkeiten, schnell mal den Gashahn abzudrehen, oft reich schon ein kleines Tools um den Wartungsmodus zu aktivieren.
Ich dachte, dass Neue Jahr beginnt freudig, pustekuchen. Gleich nach wenigen Tagen des Neujahres muss ich mich mit säumigen rumplagen. Heute besuchte ich den Gegenüber. Er wusste nichts davon. Die Situation war sehr angespannt. Der Schuldner, eine sich sehr wichtig nehmende Person, meine sie seien keine Geldrucker und ich solle doch nicht mal solche Wellen schlagen, schließlich würden sie ihre Rechnungen immer begleichen.
Das er dieses aber stets nach Fristablauf tut, kurz vor Mahnungen, ließ er galant unter den Tisch fallen. Er hätte ja schließlich auch Kosten. Hallo die haben nunmal alle Unternehmer, so auch ich. Fair wäre es gewesen, wenn er mich im alten Jahr angerufen hätte, um mir mitzuteilen, dass er Zahlungsaufschub benötige. Dann wäre sicherlich eine Lösung machbar, doch sich gar nicht zu bewegen, um dann noch so zu tun, als wäre es mein Verschulden, das war dann doch zu viel des Guten.
Es kam dann auch die Standard-Aussage, die Rechnung sei im alten Jahr beglichen worden. Ich machte im klar, dass ich meine weitere Zusammenarbeit mit diesem Unternehmen verweigern werde, solange bis die Rechnung beglichen ist. Netterweise gibt es ja viele Möglichkeiten, schnell mal den Gashahn abzudrehen, oft reich schon ein kleines Tools um den Wartungsmodus zu aktivieren.
Sonntag, 3. Januar 2010
Mien Vörsatz förs niege Johr!
Wat is denn dat ?,....dat is noch nix,dat ward ierst wat !...Wat ward denn dat?,...na dat ward dat,wat dat eb'n ward!.....Wenn dat, dat ward ,wat dat eb'n ward ,wat ward denn dat ,wat dat dor ward?......Waaat??....Na dat!.....wat dat ?,......Na dat,wat dat dor ward !....Wat ward dat ,wat dat dor ward?...Na dat, wat dat dor ward ,wenn dat wat ward ,wat dat dor ward!...Ob dat wat ward?.....Jo,dat ward wat!!
Freitag, 1. Januar 2010
Kurz notiert
wie hast du den Jahreswechsel verbracht?
... ich habs verschlafen!
welche Vorsätze hast du fürs neue Jahr?
...keine, vielmehr Bitten.
was wünschst du dir für 2010?
...Ruhe, Anerkennung und Achtung.
welche Ziele hast du im Jahr 2010?
... zum einen will ich mein unternehmerstandbein weiter ausbauen, zum anderen will ich auch mehr für mich selbst tun.
was hättest du noch zu 2010 zu sagen?
nichts. Der Rest wird hier wohlmöglich stehen (...)
... ich habs verschlafen!
welche Vorsätze hast du fürs neue Jahr?
...keine, vielmehr Bitten.
was wünschst du dir für 2010?
...Ruhe, Anerkennung und Achtung.
welche Ziele hast du im Jahr 2010?
... zum einen will ich mein unternehmerstandbein weiter ausbauen, zum anderen will ich auch mehr für mich selbst tun.
was hättest du noch zu 2010 zu sagen?
nichts. Der Rest wird hier wohlmöglich stehen (...)
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