Seit Samstag bin ich Strowhwitwer, da das Zündholz zu ihren Eltern quartiert ist, da diese im Urlaub sind. Wer jetzt mit der Keule wettert und meint, warum die denn in solch einer Situation wegfahren könnte, keine Sorge es ist alles geregelt.
Dennoch bin ich heute am dritten Tag ausgelaugt. Es macht auch das Wetter, diese Hitze ist nichts für mich, zudem zerrt es an den Nerven, die Ungewisseheit was kommt. Ich kann ja nicht jeden Abend in die Kneipe gehen um mir einen anzubrettern. Obwohl ich dieses schon gern mal täte. Einfach um mal für wenige Stunden die Sorgen los zu sein.
Ansonsten stehen alle unter Volllast, insbesondere ich. Derzeit weiss ich nicht auf welcher Stelle ich zuerst sein soll. Doch es freut mich auch, wenn alles in geordneten Bahnen verläuft und ich mir keine existenziellen Sorgen machen muss...
Heute gibt es noch einen Absacker und dann in die Träume fallen....
Dienstag, 30. Juni 2009
Dienstag, 23. Juni 2009
Jede Sekunde zählt...
heute habe wir einen Anruf aus dem Krankenhaus bekommen, dass der Großvater meines Zuündholzes erneut verlegt werden muss. Chemotherapien und Bestrahlungen werden nicht mehr verabreicht, da der Gesundheitszustand zu schlecht ist. Die Ärzte wissen sich keinen Rat mehr. Wir können nur hoffen und warten....
Sonntag, 21. Juni 2009
Es begann so fröhlich...
... die zwei Tage an denen wir Geburtstage hintereinander feierten. Denn es standen gleich zwei solcher Feierlichkeiten an. Zum einen hatte der Onkel meines Zündholzes seinen 70zigsten zu feiern, zum anderen wurde unsere Nichte 11 Jahre alt. Die erste Feier wurde aufgrund der großen Gratulantenscharr auf zwei Tage verteilt.
Wir waren ebenso am zweiten Tag anwesend. Wie es immer so ist, es gab reichlich Kalorien. Kaffee und Kuchenkalorien in sich vereint, wartete das Abendessen ebenso mit rechhaltigem auf. Deftige Hausmannskost ist auch bei mir hoch im Kurs und war zudem die Grundlage für den einen oder anderen Verdauungsschnaps. Neben mir ein Herr, wir kannten uns von einer Veranstaltung der lezten Wochen, genossen wir genüsslich die Verdauerlies. Schwere Köpfe gab es nicht!
Heute am Sonntag stand der Zweite Geburstag an. Der Vormittag begann sehr hektisch. Ich hatte versucht meine Überbleibsel-Falten des Vortages mit Wasser zu glätten, da klopfte es hektsich an der Badezimmertür. Ich müsse umbedingt den Platz räumen, es muss schnell gehen. Der Großvater meines Zündholzes hatte die Kontrolle über seinen Körper verloren.Das Ende des Leidliedes war, das er erneut ins Krankenhaus mittels Notdienst eingeliefert werden musste. Dabei wollten wir alle gemeinsam den Geburtstag unserer Nichte feiern. Doch daraus wurde nur bedingt etwas. Freude empfand ich nicht. Es war eine beklemmende Stimmung, so dass ich am liebsten nach Hause gefahren wäre. Doch ich wollte die schon eh zum zerreissen gespannte Luft nicht noch zur Explosion bringen.
Die Abstände seiner Krankenhausaufenthalte werden immer kürzer (dabei hat er schon eine elend lange Tortour mit Krankenhausaufenthalten wegen dieses Krebses hinter sich), so dass wir davon ausgehen, dass dieser Mensch keine Kraft mehr hat, das Weihnachtsfest zu erleben. Er baut sichtlich ab. Immer mehr Funktionen setzen zeitweilig aus. Es ist schon ein scheiß Gefühl zu sehen wie die hochmoderne Medizin in solchen Situationen nicht mehr helfen kann. Er hat es nicht verdient sich so zu quälen. Er hat Blasenkrebs im Endstadium. Dabei hatte ich noch immer Hoffnung, Hoffnung darauf, dass er gemeinsam mit uns das Weihnachtsfest erleben und verleben wird. Mit heutigem Tag habe ich die Hoffnung aufgegeben.
Wir waren ebenso am zweiten Tag anwesend. Wie es immer so ist, es gab reichlich Kalorien. Kaffee und Kuchenkalorien in sich vereint, wartete das Abendessen ebenso mit rechhaltigem auf. Deftige Hausmannskost ist auch bei mir hoch im Kurs und war zudem die Grundlage für den einen oder anderen Verdauungsschnaps. Neben mir ein Herr, wir kannten uns von einer Veranstaltung der lezten Wochen, genossen wir genüsslich die Verdauerlies. Schwere Köpfe gab es nicht!
Heute am Sonntag stand der Zweite Geburstag an. Der Vormittag begann sehr hektisch. Ich hatte versucht meine Überbleibsel-Falten des Vortages mit Wasser zu glätten, da klopfte es hektsich an der Badezimmertür. Ich müsse umbedingt den Platz räumen, es muss schnell gehen. Der Großvater meines Zündholzes hatte die Kontrolle über seinen Körper verloren.Das Ende des Leidliedes war, das er erneut ins Krankenhaus mittels Notdienst eingeliefert werden musste. Dabei wollten wir alle gemeinsam den Geburtstag unserer Nichte feiern. Doch daraus wurde nur bedingt etwas. Freude empfand ich nicht. Es war eine beklemmende Stimmung, so dass ich am liebsten nach Hause gefahren wäre. Doch ich wollte die schon eh zum zerreissen gespannte Luft nicht noch zur Explosion bringen.
Die Abstände seiner Krankenhausaufenthalte werden immer kürzer (dabei hat er schon eine elend lange Tortour mit Krankenhausaufenthalten wegen dieses Krebses hinter sich), so dass wir davon ausgehen, dass dieser Mensch keine Kraft mehr hat, das Weihnachtsfest zu erleben. Er baut sichtlich ab. Immer mehr Funktionen setzen zeitweilig aus. Es ist schon ein scheiß Gefühl zu sehen wie die hochmoderne Medizin in solchen Situationen nicht mehr helfen kann. Er hat es nicht verdient sich so zu quälen. Er hat Blasenkrebs im Endstadium. Dabei hatte ich noch immer Hoffnung, Hoffnung darauf, dass er gemeinsam mit uns das Weihnachtsfest erleben und verleben wird. Mit heutigem Tag habe ich die Hoffnung aufgegeben.
Samstag, 20. Juni 2009
Donnerstag, 18. Juni 2009
Heinz macht Musik
Die einen "lieben Lebensmittel", die andere haben "aus gutem Grund" einen an der Mattscheibe und wiederum andere machen aus Lebensmittelverpackungen Musikinstrumente.
So auch Heinz, der Drücker aus der Flasche. Oder nennt man das heute Quizze? Ich jedenfalls fand es recht amüsant, wie Heinz musizierte, drückte und klopfte. Wer seine Ketchupflasche auch musizieren lassen will, der muss hier drücken viel Spaß beim Ketchup-Song :-D
So auch Heinz, der Drücker aus der Flasche. Oder nennt man das heute Quizze? Ich jedenfalls fand es recht amüsant, wie Heinz musizierte, drückte und klopfte. Wer seine Ketchupflasche auch musizieren lassen will, der muss hier drücken viel Spaß beim Ketchup-Song :-D
Aufräumtag
Heute musste es mal sein, der Aufräumtag! Denn bevor ich es noch länger vor mir herschiebe, wird´s auch nicht besser. Es passierte ein Rundumschlag in meinem Büro. Jede Schublade wurde mal nach "nicht mehr Brauchbarem" untersucht und gnadenlos in den Rundorder verbannt. So flogen Kullis und Co. in selbigen.
Dazu gesellten sich auch Muster von Printprodukten und allerlei Zeug welches ich nicht mehr benutze, oder schon seit mehr als 6 Monaten nicht mehr in der Hand hatte, und sowieso nicht benötigt wird.
Denn ihr glaubt gar nicht was sich in kurzer Zeit alles ansammelt. Hier mal Muster bestellt, da mal eine Probe und schon platzt der Aktenschrank aus allen Nähten. Nun ist er gott sei Dank wieder super aufgeräumt :-D
Dazu gesellten sich auch Muster von Printprodukten und allerlei Zeug welches ich nicht mehr benutze, oder schon seit mehr als 6 Monaten nicht mehr in der Hand hatte, und sowieso nicht benötigt wird.
Denn ihr glaubt gar nicht was sich in kurzer Zeit alles ansammelt. Hier mal Muster bestellt, da mal eine Probe und schon platzt der Aktenschrank aus allen Nähten. Nun ist er gott sei Dank wieder super aufgeräumt :-D
Dienstag, 16. Juni 2009
Netzwerk mal anders
Netzwerke gibt es viele. Es gibt ein virtuelles Namens Xing, aber auch außerhalb dieser Welt gibt es welche, nämlich reale. Heute wurde ein weiter Knoten in so einem Netzwerk gelegt. Doch zu der Vorgeschichte.
Vor einigen Tagen bekam ich eine Mail. Zuerst dachte ich an eine Werbemail irgend eines Unternehmens, die wieder einmal einen Haufen Schrott verkaufen wollten. Doch diese Mail war anders, anders als andere. So legte ich diese nicht gleich im Papierkorb ab, sondern laß diese nochmals. Erst beim zweiten Mal erkannte ich was dahinter steht. Die Mail klang irgendwie vertraut, locker und alles andere als spießig. Schnell wurde ein Termin für heute vereinbart.
Und was soll ich sagen, dieser Termin war einfach anders, im positiven Sinne. Zwar unterhielten wir uns vorrangig über geschäftliche Dinge, aber es war eine sehr herzliche Art die uns umgab, als würden wir uns schon viele Jahren kennen. Bei leckerem Kaffee sprachen wir über neue Projekte, Gemeisamkeiten und Netzwerke im übertragenden Sinne.
Als Mitbringsel wurden gleich mal USB-Stifte mit Refe´s ausgetauscht. Eine Art die ich bis heute nicht kannte. Wenn ich ehrlich bin war ich auf diese Geste nicht vorbereitet. Alles was ich zu solchen Treffen mitnehme ist eine Visitenkarte, ggf. eine visuelle Präsi per CD-Rom, nicht mehr. Er sah es recht locker und nahm meine Karte dankend an. Gott sei Dank hatte er einen I-Net Zugang, sodass ich ihm meine Refes im Netz zeigen konnte.
Ich muss mich erstmal sammeln, die ganzen Eindrücke verarbeiten. Denn das was ich heute im visuellen Bereich gesehen habe ist schon sehr beeindruckend. Danke, Thomas für diesen tollen Vormittag. Es wird auf jeden Fall eine sehr angenehme Zusammenarbeit mit Dir geben.
Vor einigen Tagen bekam ich eine Mail. Zuerst dachte ich an eine Werbemail irgend eines Unternehmens, die wieder einmal einen Haufen Schrott verkaufen wollten. Doch diese Mail war anders, anders als andere. So legte ich diese nicht gleich im Papierkorb ab, sondern laß diese nochmals. Erst beim zweiten Mal erkannte ich was dahinter steht. Die Mail klang irgendwie vertraut, locker und alles andere als spießig. Schnell wurde ein Termin für heute vereinbart.
Und was soll ich sagen, dieser Termin war einfach anders, im positiven Sinne. Zwar unterhielten wir uns vorrangig über geschäftliche Dinge, aber es war eine sehr herzliche Art die uns umgab, als würden wir uns schon viele Jahren kennen. Bei leckerem Kaffee sprachen wir über neue Projekte, Gemeisamkeiten und Netzwerke im übertragenden Sinne.
Als Mitbringsel wurden gleich mal USB-Stifte mit Refe´s ausgetauscht. Eine Art die ich bis heute nicht kannte. Wenn ich ehrlich bin war ich auf diese Geste nicht vorbereitet. Alles was ich zu solchen Treffen mitnehme ist eine Visitenkarte, ggf. eine visuelle Präsi per CD-Rom, nicht mehr. Er sah es recht locker und nahm meine Karte dankend an. Gott sei Dank hatte er einen I-Net Zugang, sodass ich ihm meine Refes im Netz zeigen konnte.
Ich muss mich erstmal sammeln, die ganzen Eindrücke verarbeiten. Denn das was ich heute im visuellen Bereich gesehen habe ist schon sehr beeindruckend. Danke, Thomas für diesen tollen Vormittag. Es wird auf jeden Fall eine sehr angenehme Zusammenarbeit mit Dir geben.
Donnerstag, 11. Juni 2009
Reißleine gezogen
Nachdem ich mich den ganzen Vormittag mit dieser lahmen Verbindung quälen musste, mein HDV nicht zu erreichen war, zog ich dann die Notbremse.
Ich zog einfach meine Stecker wieder aus der Dose, deinstallierte alles und siehe da, mein Internet rennt wie vorher... Morgen wenn ich Zeit habe, werde ich mich dem nochmals annehmen, und es erneut installieren in der Hoffnung dass es dann auch sicher ist, und ich nicht wieder im Schneckentempo surfen muss.
Ich zog einfach meine Stecker wieder aus der Dose, deinstallierte alles und siehe da, mein Internet rennt wie vorher... Morgen wenn ich Zeit habe, werde ich mich dem nochmals annehmen, und es erneut installieren in der Hoffnung dass es dann auch sicher ist, und ich nicht wieder im Schneckentempo surfen muss.
Erfahrung mit Stecker
Seit geraumer Zeit nutze ich in meinem Büro eine Steckerlösung des Unternehmens Develo, um mein Internet in alle angrenzenden Räume zu verteilen. Das klappt bisweilen auch ganz gut - bis gestern. Nun könnte man sagen, warum nutzt du nicht WLAN? Weil ich das nicht will. Punkt.
Da bekam mein Nachbar auch einen DSL-Anschluss, und wollte von mir ebenfalls diese Steckerlösung. Soweit so gut. Die Dinger sind schnell installiert und eingerichtet. Was keiner wusste oder ahnte, dass diese kleinen Helfer unbemerkt ein internes Netzwerk aufbauen, dabei andere Router ausser Gefecht setzen, die Leitung verlangsamen, und als gutes Letztes auch noch den Zugang zu Telefondaten sperren.
Das bedeutet im Umkehrschluss: Ich surfe derzeit über einen T-Online-Anschluss(dabei habe ich gar keinen Anschluss bei T-Online) und schiebe derzeit weniger als 6000Mbit vor mir her, dabei liegen 16000 an. :-( Der Nachbar ist aushäusig, sodass ich nicht als die Stecker komme und das Desaster zu beheben. Hoffentlich ist er bald wieder da!!!
Da bekam mein Nachbar auch einen DSL-Anschluss, und wollte von mir ebenfalls diese Steckerlösung. Soweit so gut. Die Dinger sind schnell installiert und eingerichtet. Was keiner wusste oder ahnte, dass diese kleinen Helfer unbemerkt ein internes Netzwerk aufbauen, dabei andere Router ausser Gefecht setzen, die Leitung verlangsamen, und als gutes Letztes auch noch den Zugang zu Telefondaten sperren.
Das bedeutet im Umkehrschluss: Ich surfe derzeit über einen T-Online-Anschluss(dabei habe ich gar keinen Anschluss bei T-Online) und schiebe derzeit weniger als 6000Mbit vor mir her, dabei liegen 16000 an. :-( Der Nachbar ist aushäusig, sodass ich nicht als die Stecker komme und das Desaster zu beheben. Hoffentlich ist er bald wieder da!!!
Montag, 8. Juni 2009
Rückmeldung
Seit gestern wussten wir nicht, wie es dem Großvater meines Zündholzes erging. Er liegt seit Tagen mit starken Blutungen im Krankenhaus und keiner weiss wie es weiter gehen sollte. Heute kam die erlösende Nachricht --- es geht ihm gut. Das gibt wieder ein bisschen Hoffnung!
Sonntag, 7. Juni 2009
Angst und Bange in de Stuv...
Hüt is nen komischen Tag, dat Wedder wier trüb, dee Laune im Keller.
Grund für de miese Stimmung wier de Grotvater mien Fru. De lücht seit Sonnabend up de ITS, denn er hät starke Blutungen... und Krebs hett he ock, in Endstadium. Also möten wir stark sien, denn dat Wochenende schafft he wohl nicht mier. Wie bangen um jede Minute, dat Telefon steit still...
Ob ich in diese Situation hütt mien Krütz an den richtige Stell setz, dat weit ick noch nich. Vielleicht bliev ich ok to Hus. Dat wird wohl ock so sien, wählen gehen - in diese Johr nich(...)
Euch all fähl Kraf und Mut!
Grund für de miese Stimmung wier de Grotvater mien Fru. De lücht seit Sonnabend up de ITS, denn er hät starke Blutungen... und Krebs hett he ock, in Endstadium. Also möten wir stark sien, denn dat Wochenende schafft he wohl nicht mier. Wie bangen um jede Minute, dat Telefon steit still...
Ob ich in diese Situation hütt mien Krütz an den richtige Stell setz, dat weit ick noch nich. Vielleicht bliev ich ok to Hus. Dat wird wohl ock so sien, wählen gehen - in diese Johr nich(...)
Euch all fähl Kraf und Mut!
Samstag, 6. Juni 2009
Sie ist eingezogen
Schon lange liebäugelte ich mit einer neuen, einer besseren und vor allen Dingen schmaleren. Denn sie muss viel aushalten, oft meine Ruppigkeit und zudem muss es schnell gehen. Da brauche ich keinen Klotz den ich erst umständlich dazu bewegen muss, sich einmal zu entfalten.
Die Suche nach ihr war schwer, viel Auswahl, die eigenen Anforderungen stehts im Hintergedanken, machten die Suche nicht gerade einfach. Auch das Wühlen im Netz brachte keine wirkliche Entscheidungshilfe, zumindest nicht in der Produktline. Der Preis, klar da kann das Internet locker mithalten, war für mich aber (erstmal) nicht der ausschlaggebende Punkt, vielmehr ging es mir um das Drumherum.
Damit meine ich den Service. Schon oft habe ich das Netz dazu genutzt bestimmte Dinge aus preislichen Gründen dort zu erstehen und wurde bisweilen nie enttäuscht. Diesmal besann ich mich auf meine Wurzeln und nutzte den POS. "POS" steht für Point of Sale - was den klassischen Einzelhandel bezeichnet.
Hier kam mir eine Werbemöglichkeit derer zugute, die ich dann auch nutzte. Der POS meines Vertrauens bestellte sie. Und nun ist sie eingezogen meine neue kleine Digitalkamera. Ich hoffe, dass sie für mich zukünftig dienstlich gute Dienste leistet :-D
Die Suche nach ihr war schwer, viel Auswahl, die eigenen Anforderungen stehts im Hintergedanken, machten die Suche nicht gerade einfach. Auch das Wühlen im Netz brachte keine wirkliche Entscheidungshilfe, zumindest nicht in der Produktline. Der Preis, klar da kann das Internet locker mithalten, war für mich aber (erstmal) nicht der ausschlaggebende Punkt, vielmehr ging es mir um das Drumherum.
Damit meine ich den Service. Schon oft habe ich das Netz dazu genutzt bestimmte Dinge aus preislichen Gründen dort zu erstehen und wurde bisweilen nie enttäuscht. Diesmal besann ich mich auf meine Wurzeln und nutzte den POS. "POS" steht für Point of Sale - was den klassischen Einzelhandel bezeichnet.
Hier kam mir eine Werbemöglichkeit derer zugute, die ich dann auch nutzte. Der POS meines Vertrauens bestellte sie. Und nun ist sie eingezogen meine neue kleine Digitalkamera. Ich hoffe, dass sie für mich zukünftig dienstlich gute Dienste leistet :-D
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