Montag, 31. Dezember 2012

Zum Jahresende

Es sind noch wenige Stunden, dann ist das Jahr 2012 zu Ende. Ein Jahr, welches viele Facetten zeigte. Doch ein Resümee möchte ich nicht ziehen. Ich bitte um Verständnis. Denn das Jahr 2012 war für mich eines, welches auch mit großen Emotionen verbunden ist.

Vielmehr möchte ich die Gelegenheit nutzen, all denen die mir im Jahr 2012 zur Seite standen, zu danken. Es ist nicht aufzuwiegen was Ihr für mich getan habt.

ICH SAGE DANKE!!!!

Lasst es Euch gut gehen und auf bald!

Das Nordlicht.


Mittwoch, 21. November 2012

Aus vergangener Zeit

Ich weiß nicht mehr wieviele Jahre es her ist, auf jeden Fall sind es mehr als 25 Jahre, da gab es eine Begnung mit etwas, was ich heute wiederentdeckt habe.

Der Auslöser dafür war eine Kundenidee. Dieser Kunde wollte von mir einen gedruckten QR-Code.
Nunja, das ist insoweit erstmal nicht spektakuläres, doch als ich mich an das Erstellen der Druckvorlage machte, kam mir eine Idee. Beim Erstellen dieser Vorlage wird mit sinnbildlichen Rastern gearbeitet. Sodass genau die Einzelkästen zu sehen sind.

Dieses Raster lässt sich gut auf Plaste übertragen, dachte ich mir. Plaste? Ja. Zu DDR-Zeiten gab es solche eigenartigen Plasteringe, welche mit nem Bügeleisen erhitzt wurden.
Also machte ich ich auf die Suche nach diesem Dingern, um genau diesen Code damit nachzubauen.

Denn wenn es im professionellen Druck funktioniert, müsste es doch auch mit diesen Perlen gehen, so meine Überlegung. Also wurde der Code ausgedruckt, und nachgesetzt.
Durch das Raster und die Farbkennzeichnung der einzelnen Perlen, kann man nichts falsch machen.

Nach einer guten Stunde war der erste Code fertig. Doch die Frage, funktioniert das auch. Schnell das Smartphone gezückelt und kontrolltiert - und es funktioniert.

Da ich noch ein paar Perlen übrig hatte, muss gleich ein zweiter her. :-) Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Nun überlege ich doch ernsthaft, mal welche in anderen Farben zu machen, um diese weiterzureichen. Als Untersetzer sind die doch super :-) Nur mit der Produktion muss ich mir was einfallen lassen, denn händisch ist das ein nicht unerheblicher Aufwand. Solange die Dinger nur für mich sind, ist es Spaß an der Freude. Alle andere ist derzeit noch nicht denkbar. Oder hat jemand eine Idee?


Samstag, 10. November 2012

700 Stunden Material und ein Lebensgefühl.

Es war schon beeindruckend, was der NDR dort auf die Beine gestellt hat. 700 Stunden Filmaterial von Norddeutschen, gesendet in 24 Stunden. Eine Reportage, die der Zuseher im Privaten vergebens sucht.

Da rühmt man sich mit Scripted-Reality, oder morbider ausgedrückt Harz V-Fernsehen, um Einschaltquoten zu generieren. Der NDR ging einen anderen Weg. Immer wieder nahm ich es im Programmm wahr, diesen "Tag der Norddeutschen", doch genaues konnte ich mir nicht darunter vorstellen. Dann war der Tag, der 10.11.2012, Beginn 6.00 Uhr. Die 24-Stunden-Dokumentation beginnt. So früh schaffe ich es dann doch nicht vor die Glotze, aber ab Mittag ist es mein Heimatsender.

Die Reportage zeigt die Norddeutschen wie sie wirklich sind, fern ab von Klischees, im normalen Alltag. Doch eines sind sie alle ehrlich, warmherzig, plietsch und vor allem bodenständig und alles läuft sutsche. Einige sind rau wie Dünenholz und andere (manchmal) maulfaul. All diese Charaktere komme in einer spannenden Doku zum Vorschein.

Na denn gaude Tied för de Glotze.

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Himmel oder Hölle?

Nun, irgendwann gehen wir alle mal auf den Gottesacker. Dafür gibt es bekanntlich eine Berufsgruppe welche sich Bestatter nennt, welcher dann die Formalien regelt. Diese Berufsgruppe kommt auch ohne mediale Werbung nicht wirklich aus, sodass sie es heute zu einem Blogeintrag schaffen.

Das Projekt liegt schon ein paar Tage auf meinem Tisch. Doch der Magendruck ist so groß, dass es ins Blog muss, um Luft zum atmen zu haben. Doch der Reihe nach. Vor wenigen Wochen kam es zu einem Kontakt zu der besagte Berufsgruppe. Schnell war klar, was die Gegenseite wollte. Die entsprechenden Parameter übermittelte ich gleich per Telefon an den Junior-Chef. Zu diesem Zeitpunkt ging ich davon aus, dass es eine gleichberechtigte Kommunikation im Hause des Bestatters gäbe. Doch ich sollte mich täuschen.

Ich fuhr zu dem Kontakt, wir besprachen die Eckrahmen und als wir dann zu der empfindlichen Stelle kamen, bog sich der Erste von 4 Sargnägeln. Der wurde so krumm, dass er abzubrechen drohte. Doch ich holte meine Kneifzange raus, um ihn wieder gerade zu biegen.

Es ging weiter, je mehr wir den Mediensarg auskleideten, desto arroganter wurde der mir gegenübersitzende. Auch die anwesende "Geldgeberin" war not amused. Doch hier zeigte sich, dass die Kommunikation in diesem Hause nicht funktioniert, denn ich hatte schon am Telefon die Eckdaten bekanntgegeben, so dass sich der eigentliche Sargnagel nicht hätte verbiegen dürfen. Egal weiter im Text.

Das Vorgespräch war schwierig und langatmig. Schließlich hatten wir die Kiste gedanklich zusammengeschustert. Alles wurde dann in ein papierndes Konstrukt gezwängt, um für die weiteren Arbeitsschritte eine Basis zu haben. Ich tat alles Notwendige dafür. Doch statt die "Zwingen" gemeinsam anzuziehen, entschloss sich die Gegenseite für eine andere Befestigungsart. Sie wollte lieber wasserlöslichen Leim.

Dieser braucht bekanntlich etwas länger zum trocknen, als eine gespannte Zwinge. Leider befand sich in dem Leim etwas, was da (wohlmöglich den Trocknungsprozess weiter verzögern) nicht hingehörte,  so dass per Telefonat nochmals nachgefragt wurde. Gedultig erklärte ich die Zusammensetzung des Leimes, wobei meine Zwinge viel effektiver gewesen wäre, doch der Kunde ist ja König.

Allmählig musste das Material für die Kiste auch mal zugesägt werden, und die entsprechenden Inhalte dafür bestellt und aufbereitet werden. Die Bestellung zog sich. Nur auf Nachfragen per Mail und mit einer nicht zu beschreibenden Arroganz und Abgehobenheit des Gegenübers kamen dann auch die geforderten Materalien. 

Mein Material war bereits zugesägt, wartete nur darauf mit entsprechenden Verbindungen zu einer medialen Kiste verbunden zu werden. Ich verband die Kiste, mit Verbindungen die auch bewährt sind, und so schnell nicht auseinander gehen. Da kam plötzlich die Erleuchtung des Gegenüber. Wir müssen da nochmal eine neue Verbindung einfügen....

Eine neue Verbindung? Sie kenne doch die bisherigen Verbindungen, welche Sie bereits abgesegnet hatten, und für gut befunden. Egal, ich will diese neue Verbindung, und außerdem noch eine Intarsie auf der Innenseite, am besten mit Beleuchtung, damit das auch alle sehen.

Aha. Haben Sie die Intarsie schon fertig vorliegen, oder muss ich die auch anfertigen? Nein, die besorge ich. Es vergingen wieder ein paar Tage. Die Kiste war bereits supertrocken.  Dieser Kontakt entwickelte sich mehr und mehr zu einer täglichen Zerreißprobe. Wenn mich einer in die Kiste bringt, dann dieses Unternehmen. Aber bitte schön in eine Eichenkiste, ohne Intarsien und mit handgewebter Unterlegdecke.

Mittlerweile haben wir Woche Sieben. In der Zwischenzeit sind die grauen Haare um 4 gewachsen, der Kaffeekonsum um 2 Pakete in der Woche gestiegen und die Arbeitslust auf Null gesunken.Tote reden bekanntlich nicht, aber diese Menschen reden ebenfalls nicht, sondern sind arrogant und abgehoben. Da ist ein vermeintlicher Firmennachfolger, der sich aufspielt als würde ihm die Firma bereits gehören und auf der anderen Seite ist dort eine Person, die alle Fäden in den Händen zu halten scheint. Doch eines fehlt, und das ist Menschlichkeit. Menschlichkeit, egal ob ich dort als "Kunde" oder Geschäftspartner hinkomme. Nur mit Feingefühl kann ich auch eine Basis für Zusammenarbeit bilden - hier vermisse ich das.

Sonntag, 9. September 2012

DANKE!

Es hat sich doch gelohnt, der kleine Kerl hat ein neues Zuhause gefunden und muss nicht ins Tierheim.

Donnerstag, 6. September 2012

Suche dringend ein neues Zuhause

Ein Bekannter von mir muss schweren Herzens seinen Hund abgeben, weil neue Vermieter keine Haustiere dulden. Daher dieser Aufruf, wer gern auf den Hund kommen will, wäre dies eine gute Gelegenheit sich diesen kleinen Kerl anzusehen.

Es ist ein Golden Retriever, 4 Jahre alt, gut erzogen und kann auch mit Kindern. Er lebt in Leer, Ostfriesland. Sollte sich kein neues Zuhause finden, wäre das Tierheim die letzte Möglichkeit. Dieses soll verhindert werden.

Also wer Interesse für den kleinen Kerl hat, einfach melden!

Samstag, 18. August 2012

Ja, ja...

was hab ich Dir immer gesagt? Du sollst nicht mit dem Füller spielen, würde meine Mutter jetzt sagen, wenn sie das Foto sehen würde.

Auch nach mehr als 30 Jahren hat sich das leider nicht zum positiven geändert :-)

Montag, 13. August 2012

Einschneidend erlebend

Heute blieb ich mal wieder bei meinem Haus-und Hofsender NDR hängen, denn es stand die Reportage "Als Rostock-Lichtenhagen brannte" auf dem Plan. Eine beeindruckte Reportage, 20 Jahre nach diesem einschneidendem Erlebnis. Zugleich zeigt diese aber auch, wie unfähig Politiker zur damiligen waren, um das sich anbahnende Problem zu lösen.

Es ging durch die Gazetten, 3 Tage Ausnahmezustand und kein Ende in Sicht. Eine traurige Bilanz. Auch heute noch sind die Nachwirkungen, trotz der 20 Jahre dazwischenliegend, spürbar. Kein anderer Stadtteil wird so eng mit  Fremdenfeindlichkeit in Verbindung gebracht wie Lichtenhagen. Dabei ist es ein Stadtteil das so gar nicht in diese Schiene zu passen scheint. Bei Wahlen hat auch das braune Gesindel immer eine hohe Prozentzahl sicher, sie sitzen sogar im Landtag.

Eines hat die Reportage gezeigt, Menschen mit politischer Veranwortung sollten die Augen auf machen, der Realität ins Auge sehen, und nicht wie Pferde mit Scheuklappen durch die Politikwelt rennen. Das gilt auch für die heutige Zeit insbesondere!

Samstag, 4. August 2012

Erfüllte Woche

Die Woche verging schon wieder wie im Flug. Das was auf meinem Arbeitszetteln stand, wurde auch soweit geschafft, bis auf eine Sache. Aber die kann ich getrost mit in die neue Woche nehmen.

Dabei gab es viele spannende Momente, welche die Woche angenehm bereicherten. Eine davon war die Weinprobe des Weingut Ehret. Eine willkommene Abwechslung zum Kreativalltag. Neben vielen weiteren Kleindingen, die die Woche bereicherten, kann ich abschließend sagen, dass diese doch sehr erfüllend war. Das größte Projekt meinerseits ist, entgegengesetzt meiner Erwartungen, mehr als positiv angelaufen. Nun muss es nur noch so weiter gehen.  Sollten alle Erwartungen so eintreffen, wie geplant, dann bin ich einen großen Schritt weiter im Wachstum des eigenen Tuns.

Es gibt sonst nichts, worüber ich zu lamentieren hätte, das können andere besser als ich. Ich genieße nun mein verdientes Wochenende.

Samstag, 28. Juli 2012

Fast geschafft und (auch) viel Neues.

Es sind nun ein paar Tage vergangen, in denen die Umstellung meines Firmennamens im Alltag läuft. Die Reaktionen sind nach wie vor positiv. Alle von mir genutzt Kanäle, bis auf die Webseite und das Blog, tragen alle den neuen Namen.

Mit der Umstellung gibt es auch neue, bis dato nicht genutzt Werbemittel, und neue Regeln. So wird es beispielsweise Rechnungen zukünftig per Post geben. Dafür sprechen zwei Gründe. Erstens kann somit subtil das Branding weiter forciert werden, indem z.B.der Umschlag entsprechend gestaltet ist, und zum anderen hat der Kunde etwas in der Hand, womit er sich sowieso befassen muss.

Viele drucken sich (auch ich) digitale Rechnungen immer noch aus, so nehme ich denen die Arbeit ab. Eine weitere Neuerung sind thematische Werbeträger, welche auf Dienstleitungen oder Produkte hinweisen. Der Versand erfolgt klassisch. Da dieser Träger durch viele Hände geht :-)

Auch wenn heute die Werbung im Social Network unabdingbar ist, ist die klassische Werbung nicht zu unterschätzen. Mediale Werbung funktioniert bei mir sehr gut, da ich unterschiedliche Kanäle nutze, aber auch die Empfehlung ist ein probates Mittel.

Eine weitere Neuerung wird auch sein, die Unternehmenskommunikation weiter zu öffnen, wobei hier abgewogen werden muss, was veröffentlicht wird. Es geht darum, offen mit Kundenbegebenheiten oder Arbeitsabläufen in dosierter Form , in sozialen Netzwerken, oder auch im Firmenblog zu kommunizieren.

Darüber hinaus gibt es Weiteres, worauf ich hier erstmal noch keinen Bezug nehmen will, da es sich teilweise noch in der Planungsphase befindet. Diejenigen, welche es betrifft, werden rechtzeitig Kenntnis von dem erlangen.


Mit dem neuen Namen, so mein Gefühl, ist alles irgendwie entspannter. Ich muss nicht viel erklären, alle wissen worum es geht. Gar nicht mehr daran denken zu müssen, lange Namenskonstrukte zu erklären, ist schon sehr vorteilhaft.

Freitag, 20. Juli 2012

Positiv überrascht

Seit gestern laufen die Vorbereitungen für den Wechsel des Firmennamens. Um eine erste Anlaufstelle zu haben, wurde eine Facebook-Seite geschaltet. Trotz, dass die Seite nur wenige Stunden alt ist, sind die Reaktionen auf das neue Branding positiv.

Mit solch einer Reaktion rechnete ich nicht. Bestärkt es mich zugleich, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Nun müssen Mailings und Briefe verfasst werden, die auf das Neue hinweisen.
Mailings gehen vorwiegend an Lieferanten. Alle Kunden erhalten einen gedruckten Brief mit entsprechenden Visitenkarten.

Wären Mails nicht billiger? Stimmt. Doch es ist auch eine Wertschätzung meiner Kunden gegenüber. Zudem ist das Briefpapier kein herkömmliches. Meine Kunden wissen, dass ich Druckleistungen für Geschäftsausstattungen anbiete, da kann ich gleich die Gelegenheit nutzen, um das mit dieser Aktion zu unterstreichen. Zudem bringe ich mich auch mal wieder in Erinnerung *fg*


Samstag, 14. Juli 2012

Zurück zu den Wurzeln!


Wie heißt es doch so schön, nur die Veränderung hat Bestand. Dieses gilt nun auch für einen entscheidenden Teil meines Tuns.

Vor mehr als 7 Jahren wagte ich den Weg in die Selbstständigkeit, wobei ich den Schritt bis heute nicht bereut habe, im Gegenteil. Ich bin mit dem, was ich tue, sehr zufrieden. Doch eines hat mich in den letzten 2 Jahren immer wieder gestört, der Anglizismus in meinem Firmennamen.

Damals fand ich den Namen sehr treffend gewählt. Stellte er das dar, was ich einst als Hobby tat und mit einer Portion Kreativität verband. Geboren war der Name "Drumstick Design".

7 Jahre sind vergangen. Mein Unternehmen hat sich gut entwickelt steht auf gesunden Beinen. Wenn ich zurückblicke, kann ich diesem Namen nichts mehr abgewinnen, zu kompliziert und zu steif. Immer wieder muss ich den Namen und die dahinterliegenden Leistungen erklären. Keiner kann sich etwas darunter vorstellen. Das nahm ich vor 6 Monaten zum Anlass, um diesen Namen zu hinterfragen. Dabei bediente ich mich dem Medium Facebook als auch Twitter und Google+, um Menschen, die mich und mein Unternehmen kennen, aber auch Fremde, zu fragen, was sie mit diesem Namen verbinden.

Herausgekommen ist eine für mich sehr überraschende Antwort. Ich sei ein Hersteller für Trommelstöcke. :-) Es schmeichelt, doch zeigt es mir auch, dass ich mir ernsthaft Gedanken über diesen Namen machen musste. Doch mal eben schnell den Firmennamen ändern ist nicht so einfach. Schließlich geht dieses auch mit einer enormen Summe einher, die in neue Werbung investiert werden muss.  Daher brauchte ich noch viele weitere Wochen, um mir darüber klar zu werden, dass mein Unternehmen zukünftig einen neuen Namen, nämlich meinen Nachnamen tragen wird. Der Nachnahme soll als Marke fixiert und manifestiert werden.

Was nützt mir ein hochtrabender Name, wenn keiner versteht, was ich tue.
Einfach, klar und deutlich. Punkt. Wenn Ihr diesen Post lest, fallen euch sicherlich auch „Werbeaussagen großer Marken“ ein. z. B. eines Autobauers der mit „Feel the Difference“ wirbt. Nunja, ob ich den Unterschied spüre, kann ich nicht sagen, da ich diese Marke nicht fahre. Aber auch eine Parfümhauskette warb mit „Come in and find out“ – verrückte Welt. Ich ertappe mich oft selbst, wenn Anglizismen mein Sprachgewirr durcheinanderbringen. Daher versuche ich, diese weitestgehend zu vermeiden. Ob ich zu einem Meeting gehe, oder Besprechung - beides beschreibt die gleiche Sache - verstehen muss es mein Gegenüber.

Eine Namensänderung trägt auch immer den Gedanken mit, ob das alte Unternehmen nicht profitabel sei, dass nun mit einem neuen Namen auch eine neue Firma entstünde. Dem ist nicht so und soll hier auch keinen Raum für etwaige Spekulationen bekommen! Vielmehr ist es eine Entwicklung, die sich abzeichnete, welche ich nun für mich realisiere. 

Um mein gestecktes Ziel umzusetzen, bediene ich mich professioneller Hilfe. Da ich in der eigenen Sache befangen bin, habe ich eine externe Grafikerin beauftragt "meine Marke" in neuen frischen und ansprechenden Farben zu entwickeln. Die neue Wortmarke und deren Schriftsetzung beinhalten Eigenschaften, die ich auch als Fischkopp innehabe. Sie ist eckig, kantig, aalglatt, ein bisschen stur und direkt. Genauso soll es sein. Ohne Schnörkel und Schischi. Ich bin gespannt, wie das neue Aussehen ankommt.

Es wird sich zeigen, ob meine Entscheidung richtig war. Derzeit entstehen entsprechende Werbemittel und auch die Webseite.

Also dann auf ein Neues - mit neuen Namen!

Sonntag, 8. Juli 2012

Merkels Ramschladen

Es ist ja hinlänglich bekannt, was Horch und Guck so anstellte im untergegangenen Osten, doch was Merkels Ramschladen heute in nur 57 Sekunden machte, das spottet jeder Beschreibung, und übertrifft noch das von Horch und Guck.

Da winken die Damen und Herren Abgeordnete, welche noch nicht einmal vollzählig anwesend waren, ein Gesetz durch, was zur Folge hat, dass Meldeämter Datensätze verkaufen dürfen!

Hallo? Schon mal was von Grundrechten und informelle Selbstbestimmung gehört? Da werden von staatswegen Daten erhoben, die dann an Datenhaie verkauft werden dürfen. Ich glaube es hackt.

Anscheinend ist deren Denkmasse durch Knete ausgetauscht worden. Die sollen sich mit wichtigen Dingen befassen, als mit solch nutzlosem Kram.

Nein, stattdessen schieben wir Milliarden zu Banken sowie Länder und beschneiden Bürger in ihren Rechten.  Armes Deutschland! Da muss sich keiner wundern, wenn die braune Suppe immer weiter an Boden gewinnt.

Für mich ist das zwar keine Alternative, doch in diesem Land wundert mich nichts mehr.

Dienstag, 3. Juli 2012

Nachtrag zum Vorherigen Post

Heute, nach 2 Jahren, 3 Monaten und 13 Tagen ist das Bildungsportal entgültig von der Bildfläche verschwunden, der Server wurde heute entgültig geräumt.

Alle Daten wurden ins Nirgendwo geschickt. Zwar gibt es noch eine Google-Listung, doch die führt zu meiner Firmenwebseite, was ja auch nicht so schlecht ist :-)

Mittwoch, 27. Juni 2012

Abholen und Begleiten

Bereits am Freitag ergab sich ein Ereignis was nun den Weg hier ins Blog finden soll. Ich brauchte einfach die Zeit bis heute, um mir der Tragweite bewusst zu sein.

Doch der Reihe nach. Es war dieser besagte Freitag, es stand ein Termin an, bei dem ich mir nichts besonderes dachte. Doch die Gesprächspartnerin kam gleich mit der Keule um die Ecke, und die Stimmung kippte merklich und zog sich durch die gesamte Gesprächlänge. Was war passiert? Im Grundegenommen nichts Schlimmes, vielmehr nutzte ich eine Möglichkeit um auf mich und meine dargebotenen Leistungen hinzuweisen. Das Portal war laut meinen Erinnerungen (das genaue Dateum recherchiere ich gerade) mehr als 2 Jahre online. Ich verhele nicht, dass es einen sehr werblichen Charakter hatte.

Das Portal wuchs zu einer guten Anlaufstelle für Thematiken rund um das Internet & Co. Die Nutzer wurden mit unterschiedlichen Wissensständen abgeholt und begleitet, damit sie sich bestimmten Thematiken nähern konnten. Als kleine Unterstützung gab es von mir gefertigte Unterlagen. Die Besucherzahlen waren nicht unerheblich und ich konnte somit im Großen und Ganzen sehr zufrieden sein. Schnell verlor das Portal allerdings den regionalen Bezug, denn dieses wurde bereits bundesweit genutzt. Nur anhand der Internetadresse war noch ein Bezug zur damaligen Region herzustellen.

Dieses nahm der Bildungsträger zum Anlass, um sich daran hochzuziehen.

Wie dem auch sei, die Gesprächspartnerin machte unmissverständlich klar, dass dieses so nicht ginge.
Warum und wieso, dass erklärte sie nicht. Ich nahm es zur Kenntnis. Das Gespräch verlief danach sehr kühl. Innerlich grollte es in mir. 

Ich rief danach die übergeordnete Entscheidungsperson an, um deren Meinung dazu zu hören, schließlich kam die Anweisung von hier. Es wurde mir erklärt, dass solche Dinge nicht gewünscht seinen, sie selbst über bestimmte Mechanismen verfügen würden, um solche Dinge zu initiieren.

Nunja, dann soll es so sein, dachte ich mir. Unklar ist nur, warum taten sie es nicht schon viel früher? Tatsachte ist, dass ich mit diesem Portal auch imaginäre Werbung für den bis dato regional ansässigen Bildungsträger machte, obwohl ich zu denen gar keine Verbindung mehr pflege.

Eine Entlohnung für die kostenfreie Werbung gab es nicht dafür. Egal. Darauf kommt es mir auch gar nicht an, sondern die Art und Weise, wie deren Gedanken vorgetragen wurden. Wenn es anscheinend fähiges Personal gibt, um das zu schaffen, was ich mit dem Portal erreich habe, dann hätten sie schon viel früher damit loslegen sollen. Doch nun wo sie gesehen haben, welche Tragweite ich erziehlte, machen sie sich meine Ideen zu eigen, um das Fahrrad neu zu erfinden.

Ich habe meine Konsequenzen daraus gezogen und das Portal umgehend zum Abschuss freigegeben, auch wenn es mir innerlich wehtut. Ändern kann ich es nicht. Es lagen bereits neue Pläne für dieses Portal in der Schublade, die nun den Rundordner füllen.  Doch die Ärmel sind hochgekrämpelt, es geht weiter und der To-Do-Zettel ist noch mit vielen spannenden Dinge gefüllt. :-)

Montag, 11. Juni 2012

Kein Wegschmeißer

Als Kind des Ostens habe ich gelernt Konsumgüter pfleglich zu behandeln, um die vermeintlich lange Lebensdauer auch so weit wie möglich aufrecht zu erhalten.

links: der Neue von Viewsonic, rechts das Erstgerät von Samsung

Leider ist dieses in der heutigen Konsumgesellschaft nicht möglich, doch versuchen wollte ich es dennoch. Da ich täglich viele Stunden vor dem Rechner sitze, sind bestimmte Arbeiten mit einem Zweitmonitor besser zu realisieren, als die vielen Fenster stetig hin und her zu schieben.  Gute Arbeit leistet hier mein Samsung T220.  Doppelt guckt sich auch besser *grins*

Da dieses Modell im Handel nur noch als Gebrauchtware zu erstehen ist (fast genauso teuer, wie der damalige Handelspreis), kaufte ich den zweiten von Privat. Der erste Eindruck war gut, doch die Freude war nur kurz. Es stellte sich ein Wechselspiel von Hell-nach Dunkel ein. Nun gut. Da es ein Vergleichsmodell gibt, konnte das als Garantiefall beim Hersteller durchgehen. Der reparierte dann auch die defekte Hintergrundbeleuchtung.

Ich dachte, dass sei damit erledigt, stellte sich nun nach 5 Monate ein neues Problemchen ein. Das Wort Flimmerkiste musste ich ganz neu definieren. Dieses könnte mehrere Ursachen haben. Entweder Kabel, oder überlastung der Steckdose, vielleicht auch der Treiber.

Es begang das Stecken von Kabeln und Steckern in Dosen, auch der Treiber wurde aufgefrischt, doch das Ding flackert, als würde die Erde beben. Nach dem Prozedere beschloss ich heute früh, dem Ding doch das zeitliche zu segnen. Dabei sieht er noch so taufrisch aus. Doch die erneute Reperatur ist so kostspielig, wie ein Neukauf.

Zwischenzeitlich hatte ich mir schon bei meinem Haus-und Hofhändler mit dem großen "A" im Wort einen neuen geordert.

Wenn ich den ausgemusterten nachher zum Wertstoffhof schaffe, möchte ich gern Mäuschen spielen. Vielleicht erlebt er ja noch ein zweites Leben, allerdings nicht mehr in meinem Büro :-(


Samstag, 12. Mai 2012

Opfer der Verführung

Im vorherigen Post habe ich ordentlich gegen Lafer und Co gewettert. Nun als ich diesen Post schrieb, war meine Stimmung auch so. Doch heute musste ich widererwarten feststellen, dass ich selbst Opfer des Tiefkühlregals wurde. Was war passiert?

Im Supermarkt steifte ich entspannt durch die Tiefkühlzone. Ohne Stress. Die Waren lächelten mich an und produzierten in meinem Gripskasten die Gelüste nach einem Vanillepudding mit Sahnehaube. Ich spürte diesen schon fömrlich auf meiner Zunge - doch war er unerreichbar.

Doch vor dem Genuß hat der Koch nunmal die Arbeit gesetzt. Statt die entsprechenden Zutaten wie Milch, Sahne und Vanilleschote zu kaufen, um sich einen leckeren Sahnepudding am heimischen Herd zu zaubern, wurde ich von den tollen und durch hochbezahlte Verkackungsdesigner geschaffenen Produkte, geblendet. Es war wie ein Aussetzer. Ich griff ins Regal.

Freudig stolzierte ich mit meinem Pudding durch die bunte Warenwelt bis zur Kasse. Selbst an der Kasse hatt ich noch kein schlechtes Gewissen, da der Gedanke nach dem doch so toll schmeckenden Pudding überwiegte.

Zu Hause angekommen, gab es dann kein halten mehr, ich befreite den Puddung aus seiner Verpackung. Mit Inbrunst tauchte ich den Löffel durch die locker-fluffige Sahne bis zum Pudding, um beides auf dem Löffel zu platzieren, damit die Geschmacksknospen meiner Zunge die totale Explosion erleben. Doch so schnell ich den Löffel auch im Mund hatte, so schnel überkam mich auch der Ekel.
Augen zu und durch, dachte ich nur. Obligatorisch richtete ich meinen Blick auf die Verpackung, respektive der Zutatenangabe. Was mich dort ansprang war ein Giftcocktail, aber kein Lebensmittel. Meine Illusion vom lecker schmeckenden Vanillepudding war dahin. Es reihten sich E-Nummern an E-Nummer, getoppt wurde das Ganze, indem die Sahnehaube auch noch mit Stickstoff zur Fluffigkeit getrimmt wurde.

Die Angaben auf der Verpackung nahm ich zum Anlass, um das Netz nach den wirklichen Inhalten des doch so toll aussehenden Puddings zu hintergfragen. Was sich bei der Suche ergab, erspare ich im Detail. Meine Geschmacksknospen sind gelähmt.

Mein Fazit: Selbermachen schmeckt immer besser und braucht auch nicht mehr Zeit, als das Warten an der Supermarktkasse.

Doch zu allem übel habe ich noch einen zweiten Becher dieses Laborlebensmittels :-(

Sonntag, 29. April 2012

Die Sinne der Abgehobenen

Am Wochenende gab es auf  Vox mal wieder eine stundenumfassende Dokumentation, wo uns das Für und Wider des guten Geschmacks vor Augen geführt wurde.

Nunja, ich will nicht in Gänze den Beitrag rezitieren, doch eines ist mir persönlich aufgefallen. Alle vermeintlichen Fachleute, wie Sass und Co. gaben ihren Senf dazu, verloren kaum ein gutes Haar an dem, was aus der tiefgekühlten Welt so auf unseren Tellern landet.

Ich bin auch ein Nutzer von TK-Ware (in Maßen). Und ja, wenn es zeitlich sein muss, dann ist es auch mal eine industriell gefertigte Pizza. Doch für mich hat es einfach praktischge Gründe. Wo immer es geht, sollen frische Produkte die Grundlage des Kochens sein. Auch mir schmeckt bei weitem nicht alles was aus der Tüte kommt.

Ein Kartoffelpüree aus der Tüte hat nunmal den Geschmack nach Silkon, aber deswegen muss ich dieses Produkt nicht grundlos schlechtreden. Es gibt Personen, denen es sicherlich schmeckt.
Doch die Damen und Herren Fachleute tun so , als wäre das was sie prädigen, das Novum der Küche.

Ich will mich nicht messen mit einem Lafer oder Zacherl, die erst durch das Fernsehen so richtig einen Hype bekommen haben. Sicherlich haben sie auch fachlich etwas vorzuweisen, doch diese Aroganz und Überheblichkeit die sie an den Tag legen ist einfach abscheulich. Hausfrauen wollen keine Sterneköche werden.

Jede Hausfrau weiss sich auch in der Not zu helfen. Und wenn sie mal auf Fertiges zurückgreift, dann hat das auch einen Grund und ist nicht die Regel.

Doch wer einen 14 Stunden Tag auf dem Bau hinter sich hat, der hat am Abend keine Lust mehr seine Pasta selbst zu fertigen, ein Sugo zu kochen und das Basilikum liebevoll vom Stengel zu zupfen, um es auf die selbstzelebrierten Nudeln zu legen.  Der will einfach nur schnell seinen Hunger befriedigen, und das auch mit Fertigware. Punkt.


Sonntag, 18. März 2012

Ein Mann aus Mecklenburg

"Was für ein schöner Sonntag, dieser 18.März", das sagt ein Mann, der nicht nur im Herzen Rostocker und Mecklenburger ist, nein er ist nun auch der erste Mann im Staat - Joachim Gauk.

Seine Antrittsrede war bewegend, legte er den Focus auf die Freiheit und die Möglichkeiten frei wählen zu können. Er zeichnete auch einen kurzen Weg der diktatorischen Herrschaft der ehemaligen DDR-Regierung. Als dann die Kamera auf die Fraktion der Linken schwenkte,betretendes Verhalten, Applaus bei allen restlichen Fraktionen. Auf mich wirkte das beklemmend.

Klar, die Linke hat ein Problem mit Herrn Gauk. Auch ich teile nicht alle seine Ansichten, aber bin dennoch der Meinung, dass er ein Bundespräsident sein wird, der dem Volk auf´s Maul schauen wird. Er wird mit seiner nordisch direkten Art das sagen, was er denkt. Ein Mecklenburger lässt sich nicht verbiegen.

Der 18.März ist auch ein geschichtsträchtiger Tag. Am 18.März 1990 wurden die ersten freien Wahlen in der DDR durchgeführt, und nach mehr als 20 Jahren steht ein Ostdeutscher als Bundespräsident dem Volke vor.

Ich wünsche mir, dass dieses Amt wieder mit Würde ausgefüllt wird - er wird es machen, davon bin ich überzeugt.

Es soll kein Nostalgieeintrag werden, aber ein bewegender Tag ist es heute dennoch, zumindest für mich.
"Hol di fuchtig", Joachim!

Samstag, 17. März 2012

Wiederentdeckt

Seit 1997 hatte sie sich verändert, bedingt durch einen Arbeitsunfall, und die damit verbundene Haltung von Schreibgeräten - mein Handschrift. Ich stieg daher auf die vielgehassten Kugelschreiber um. Er war das einzig brauchbare Schreibgerät, welches ich ohne schnelle Ermüdungserscheinungen halten konnte.

Meine Kladde, wie ich meine Handschrift als solches bezeichne, wurde dadurch kaum lesbarer, im Gegenteil. Dabei hatte ich mal eine richtig gute Schriftführung. Viele bezeichneten sie als "Mädchenschrift". Ich konnte zwar nichts weibliches daran erkennen, aber sie war irgendwie lesbar.
Wärend meiner kaufmännischen Ausbildung wurde stets auf korrekt saubere Schreibweise, besonders bei Zahlen, geachtet. Ich haste es abgrundtief, doch musste es sein. Ich mogelte mich so durch, nur wenn ich wollte konnte ich auch Schönschreiben.

Jahre zogen ins Land, mittlerweile hatte ich eine "Sauklaue" - trotzdem lesbar, für mich zumindest. Im Alltag kommt es oft vor, dass "schnell" etwas notiert werden muss. Doch meist konnte ich meine eigene Handschrift kaum lesen, das übertrug sich auch auf alles andere. In Schriftstücken, die ich nicht unter Zeitdruck, schrieb war es ebenso. Bei Vorträgen ebenfalls. Es nervte mich selbst. Bis ich mich vor 3 Monaten entschloss etwas zu ändern.

Ich verbannte weitestgehend alle Kugelschreiber von meinen Schreibtisch, maximal Bleistift und Füller waren greifbar, ausweichend auch ein Tintenroller. Ich belaß mich in Fachblogs, insbesondere bei Susanne Dorendorff, eine ausgezeichnete Fachfrau für Handschrift, um frohen Mutes ans Werk zu gehen. Sie weiß was zu tun ist, um die eigene Kladde für sich zu verbessern. Ihr e-Book "Die vitale Handschrift" ist dabei eine gute Hilfe.

Es folgten viele Übungen und anstrengende Schreibstunden. Oft dachte ich mir, warum tust du dir das eigentlich an, doch ich hatte den Wunsch wieder lesbar zu schreiben. 

Der Füller rückte immer mehr in den Vordergrund. Mittlerweile schreibe ich fast nur noch mit Füller und will den auch nicht mehr missen.Die vielen anstrengenden Stunden haben sich gelohnt, dank Susanne Dorendorff!

Donnerstag, 9. Februar 2012

Sparfüchsig

Es tickerte über Twitter, doch zunächst sah ich es nur mit dem rechten Augenwinkel, da ich an einem Druckprojekt saß.

Kurz nachdem ich das beendet hatte, las ich diesen Post nochmal, er beinhaltete einen Link zum Firmenblog meines Mobilfunkanbieters.  Das Angebot klang gut, hatte ich doch sowieso überlegt meinen Vertrag zu verlängern, ggf. auch zu erweitern, naja und wenn dann auch noch ein neuer Ackerschnacker bei rausspringt, warum nicht.

Ich bin kein Freund von solch Fußnoten-Angeboten. Beinhalten sie oft versteckte Kosten. Doch in diesem Fall gab es für einen Teil der Leistung sogar eine kleine Ersparnis. Denn die Erweiterung des Vertrages mit einer Zusatzoption hätte mich im Jahr mehr als 60 Euro gekostet, so sind es nur 12!


Eine Option die ich gern mitnehme. Zum Ackerschnacker gibt es keine Ersparnis. Aber alles in allem ein gutes Tagesangebot. Und es soll nicht unerwähnt bleiben, der Fiskus hat auch was davon. Am Jahresende wird dann abgerechnet und dann hole ich mir die Vorsteuer wieder :-)

Hach, schön!

Donnerstag, 26. Januar 2012

Am dichtesten dran... Teil 2

Das Paket hat mittlerweile den Weg mach Frankreich gefunden. Meine Sorge war, dass es nicht rechtzeitig zum geplanten Termin ankommt. Doch eine zeitnahme Rückmeldung bekam ich dennoch nicht.

Vielmehr wurde auf Arroganz und Überheblichkeit umgestellt, die das Fass dann zum überlaufen brachten. Kleinigkeiten, die keiner großen Rede wert waren, wurden künstlich aufgebauscht.
Einsicht gab es auf der Gegenseite keine, im Gegenteil. Eine gütliche Einigung herbeizuführen schlug fehl, da die Arroganz der Gegenseite hoch war. Dabei hätten beide Seiten eine Win-Win-Situation haben können - doch wer nicht wil....

Montag, 16. Januar 2012

Am dichtesten dran...

Ich habe mir für das Jahr 2012 vorgenommen, hier nicht mehr über dienstliches zu posten, doch heute muss es einfach sein. Danach gehts besser.

Was war passiert. Vor wenigen Tagen gab es eine Anfrage zu einer bestimmten Sache. Auf den ersten Blick schien das nichts weltbewegendes zu sein, doch der Hase lang bekanntlich im Pfeffer. Es begann schon damit, dass die Rohdaten zu spät übermittelt wurden, was sich auch auf die Lieferung der Teilprodukte auswirkte. Der zweite Teil beinhaltete einen Umtausch, auch nichts bewegendes, doch der Umtausch hatte es dann in sich. Denn die Abmaße waren außer Norm. Noch immer schien das Ganze im Guten zu verlaufen.

Mittlerweile waren auch die Teilprodukte eingetroffen. Die Ware aus dem Umtausch, ein Rahmen im Maß DIN A0, wurde so großräumig verpackt, dass sich diese Umverpackung auch auf den weiteren Versand auswirkte. Nun gut. Mein Teil der Arbeit war getan, alles sorgfältig verpackt. Doch DIN A0 lässt sich nicht auf Streichholzschachtel-Maß falten. Da ist der Karton eben außerhalb der Norm.

Der Versand erfolgt stets mit dem günstigsten Versender - soweit so gut, doch wenn das Paket nach Frankreich geht, ist das schon etwas kostenintensiver. Paketdienste wie UPS, DPD und Co hatten Preise, die kaum bezahlbart sind, da musste eben die gute alte Deutsche Post herhalten - auch weil sie eben keine abgehobenen Preise wie DPD und UPS haben. Nunja, jetzt kommt der Hase. Ich teile dem Empfänger mit, was der Versand kostet. Die Antwort kam prompt.

Dabei wäre es einfacher gewesen, Teilprodukte direkt im Grenzbereich zu ordern, um Versand zu sparen - nein, dass wolle man nicht. Der Versand erfolgte abschließend mit der Deutschen Post AG.  Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte weiter geht.

Das Ende eines Bloggerlebens

Bloggen an sich ist eine tolle Sache, egal zu welcher Thematik, doch das Durchhaltevermögen ist der Begleiter, der diese Art der Kommunikati...