Blogs sind unter anderem auch dazu da, mal etwas niederzuschreiben, was mich bewegt. Heute ist so ein Eintrag fällig.
Seit 8 Monaten stehe ich einem Verein vor, der sich auf die Fahnen geschrieben hat, die Möglichkeiten des Internets zu nutzen. Welche Möglichkeiten das sind, stelle ich nun in Frage. Doch das allein wäre hier kein Eintrag wert. Warum ich diesen Post blogge liegt daran, dass personelle und persönliche Dinge, die die Arbeit des Vereines massiv behindern, auch mich als Vorstandsmitglied angehen.
Es geht auch um die generelle Frage, wo will der Verein hin und wie stellt er sich zukünftig öffentlich auf. Doch um dieses Ziel zu schaffen, bedarf es einer gemeinsamen Strategie - diese gibt es im restlichen Vorstand aber nicht. Seit meinem Amtsantritt vor 8 Monaten habe ich versucht, sowohl dem Rest des Vorstandes als auch den Mitlgiedern klar zu machen, was wir wollen, dass bestimmte Veränderungen her müssen, um den Verein sowohl personell, als auch wirtschaftlich am Leben zu halten. Doch meine Bemühungen wurden abgeblockt und ausgebremst.
Wir hatten also 8 Monate Zeit, gemeinsam etwas für alle und den Verein zu tun - nach diesen 8 Monaten muss ich das Projekt für gescheitert erklären. Denn keiner ist gewillt nur ein Stück Opfer zu bringen, um den Verein zu retten. Der Rest des Vorstandes, hat zwar im Ansatz erkannt was zu tun ist, doch ob das Ruder nun noch rumzureißen ist, bezweifle ich.
In wenigen Tagen ist Stadtfest, auch wir als Verein werden daran teilnehmen. Doch es wird eine personelle Katastrophe. Die Mitgliederzahl stagniert seit Jahren, somit werden noch nicht einmal eine Hand voll Mitglieder präsent sein. Doch die Fahne hoch im Wind stehend.
Ich habe für mich entgültig entschieden, dass ich zum 31.12. mein Amt niederlege. Mit meinem Ausscheiden wird auch der Verein in die Geschichte eingehen, oder es findet sich ein neuer. Der Vorsitzende will noch immer an diesem Projekt festhalten - kann er gern tun, doch muss er sich auch bewusst sein, dass was er tut, nur gemeinsam geht und nicht im Alleingang mit Sturheit und Dickköpfigkeit.
Donnerstag, 19. August 2010
Dienstag, 10. August 2010
Mal was positives
heute gibt es dann doch mal ein Erfolgserlebnis zu melden, ein Teil eines Großauftrages kam heute druckfrisch vom "DruckermeinesVertrauens" per Post. Das Paket schnell aufgemacht und nachgesehen.... Alles Bestens.
Zudem kam heute auch wie bestellt Anziehsachenware. Auch hier alles im grünen Bereich. Nachher wird noch ein weiterer Druckauftrag abgeholtm bin gespannt ob die auch so ordentlich gearbeitet haben... Dann wäre der Tag perfekt.
Nur Erfolgserlebnisse heute. Das kann eigentlich so bleiben.
Im Übrigen die Mützenware ist noch nicht angekommen (...)
Zudem kam heute auch wie bestellt Anziehsachenware. Auch hier alles im grünen Bereich. Nachher wird noch ein weiterer Druckauftrag abgeholtm bin gespannt ob die auch so ordentlich gearbeitet haben... Dann wäre der Tag perfekt.
Nur Erfolgserlebnisse heute. Das kann eigentlich so bleiben.
Im Übrigen die Mützenware ist noch nicht angekommen (...)
Montag, 9. August 2010
Ende gut - alles gut?
Es ist eine neue Woche und die versprcith mehr als spannend zu werden, denn die Stickerei hat signalisiert, dass sie neu produzieren will, ohne Allüren. Ich bin mehr als gespannt, was mich in den kommenden Tagen per Post erwartet.
....
....
Dienstag, 3. August 2010
Highway to Hell mit Basecap
treffender kann die Überschrift nicht sein, doch der Reihe nach.
Seit einigen Wochen sitze ich an einem Projekt, was eigentlich schnell von der Hand gehen sollte, doch durch mir nicht bekannte Ümstände verzögerte der zu Befriedigende seine abzugebende Meinung. Wochen zogen ins Land, dann entlich eine Rückmeldung. Schnell leitete ich alles dafür notwenige in die Wege.
Es vergingen ein paar Tage und das Vorabergebnis war per Post auf meinem Tisch geflogen, doch bei näherer Begutachtung sah ich dann, dass hier etwas nicht stimmen konnte. Der zu Befriedigende sah das genauso, also muss neu gemacht werden, wieder mit Vorabzug. Der sah vielversprechend aus. Also erneute Rückmeldung und es konnte richtig losgelegt werden. Der Dritte im Bunde legte dann auch los, so sehr, dass er sicher erst zum Schluss bemerkte welchen Murks er dort anstellte.
Zudem besaß er die Dreistigkeit, seinen Pfusch auch noch in einem Karton zu verpacken, um es mir postwendent zuzustellen. Ich habe nichts gegen Fehlerquote, doch diese sollte sich wenn überhaupt im Promille-Bereich bewegen, wenn aber mehr als 50 Ausschuss rauskommen, dann gehe ich innerlich nicht nur an die Decke, sondern könnte Wände mit Kopf einreißen. Die Nerven liegen mehr als blank. Unzählige Telefonate, Emails und Co. haben eine Ebene geschaffen, wo eigentlich klar sein sollte, was zu tun ist. Doch die Erfahrung hat wieder einmal gezeigt, wenn du dich auf andere verlässt, dann bist du (unter Umständen) verlassen.
So wird das Spielchen "Päckchen wechsle Dich" noch weiter gehen, mit Blickrichtung der Kostenuhr, die sich u.U. weiter drehen wird. Doch dem Treiben setze ich morgen ein Ende.
Ich bauche erstmal einen Schnaps.
Seit einigen Wochen sitze ich an einem Projekt, was eigentlich schnell von der Hand gehen sollte, doch durch mir nicht bekannte Ümstände verzögerte der zu Befriedigende seine abzugebende Meinung. Wochen zogen ins Land, dann entlich eine Rückmeldung. Schnell leitete ich alles dafür notwenige in die Wege.
Es vergingen ein paar Tage und das Vorabergebnis war per Post auf meinem Tisch geflogen, doch bei näherer Begutachtung sah ich dann, dass hier etwas nicht stimmen konnte. Der zu Befriedigende sah das genauso, also muss neu gemacht werden, wieder mit Vorabzug. Der sah vielversprechend aus. Also erneute Rückmeldung und es konnte richtig losgelegt werden. Der Dritte im Bunde legte dann auch los, so sehr, dass er sicher erst zum Schluss bemerkte welchen Murks er dort anstellte.
Zudem besaß er die Dreistigkeit, seinen Pfusch auch noch in einem Karton zu verpacken, um es mir postwendent zuzustellen. Ich habe nichts gegen Fehlerquote, doch diese sollte sich wenn überhaupt im Promille-Bereich bewegen, wenn aber mehr als 50 Ausschuss rauskommen, dann gehe ich innerlich nicht nur an die Decke, sondern könnte Wände mit Kopf einreißen. Die Nerven liegen mehr als blank. Unzählige Telefonate, Emails und Co. haben eine Ebene geschaffen, wo eigentlich klar sein sollte, was zu tun ist. Doch die Erfahrung hat wieder einmal gezeigt, wenn du dich auf andere verlässt, dann bist du (unter Umständen) verlassen.
So wird das Spielchen "Päckchen wechsle Dich" noch weiter gehen, mit Blickrichtung der Kostenuhr, die sich u.U. weiter drehen wird. Doch dem Treiben setze ich morgen ein Ende.
Ich bauche erstmal einen Schnaps.
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