... um ehrlich zu sein, es hat sich noch nicht viel bewegt. Es liegt einfach daran, dass die Endkundin stetig mit Neuerungen aufwartet, die gänzlich gegen jeden Standart und Richtlinie im Web verstoßen wo es nur zu verstoßen gilt.
Diese Standards haben sich nun mal bewert, und wer von dem abweicht, muss damit rechnen sich selbst in Aus zu schießen. Bewegtes ist nett, erfreut aber nicht jeden, und nutzbar ist es zudem auch nur bedingt, weil bei vielen ausgeschaltet. Also Aufwand und Nutzen fast Null. Doch wenn dann das ganze Projekt auf dieser Schiene aufgebaut ist, naja der Kunde ist König.
Gespräche diesbezüglich über Vor-und Nachteile mit der Endkundin brachten kein Umdenken, naja sie hat bestellt, sie bekommt. Innerlich habe ich schon eine Abneigung gegen dieses Projekt entwickelt, hinschmeißen? Nein, was ich angefangen habe, führe ich auch zu Ende. Den Kontakt zum Großunternehmer will ich mir nicht vermiesen, schließlich sind Kontakte heutzutage sehr wichtig.
Sonntag, 31. August 2008
Dienstag, 26. August 2008
Neue Technik mit Hindernissen
Es war schon lange die Rede von neuer EDV-Technik für die MS aus Taucha. Nun war es endlich soweit, in den Sommerferien bekamen die das Neue Zeug.
Alles nett anzusehen, nur es funzt net. Das System ist überhaupt nicht eingerichtet, geschweige die Verwaltung läuft richtig. Spezielle Software die für die Verwaltung genutzt werden soll - Fehlanzeige sie geht ebenfalls nicht.
So verlief mein AG-Projekt per Papier, kein USB-Stift und Co. Alles musste von Hand gemacht werden, ein komischen Gefühl wenn wir von der Technik so abhängig sind.
Ich hoffe, dass die Neue Technik so eingerichtet wird, dass auch die mediale Öffentlichkeitsarbeit funktioniert, dass bedeutet das auch ein entsprechender FTP-Zugang vorhanden ist.... Aber das sind alles Wünsche - ich hoffe, dass sie erfüllbar sind....
Außerdem muss es klappen, denn bald gehen die Kurse der VHS los, auch hier habe ich mehrere Module die ich als Dozent betreue, ohne EDV nicht durchführbar.
...die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
Alles nett anzusehen, nur es funzt net. Das System ist überhaupt nicht eingerichtet, geschweige die Verwaltung läuft richtig. Spezielle Software die für die Verwaltung genutzt werden soll - Fehlanzeige sie geht ebenfalls nicht.
So verlief mein AG-Projekt per Papier, kein USB-Stift und Co. Alles musste von Hand gemacht werden, ein komischen Gefühl wenn wir von der Technik so abhängig sind.
Ich hoffe, dass die Neue Technik so eingerichtet wird, dass auch die mediale Öffentlichkeitsarbeit funktioniert, dass bedeutet das auch ein entsprechender FTP-Zugang vorhanden ist.... Aber das sind alles Wünsche - ich hoffe, dass sie erfüllbar sind....
Außerdem muss es klappen, denn bald gehen die Kurse der VHS los, auch hier habe ich mehrere Module die ich als Dozent betreue, ohne EDV nicht durchführbar.
...die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
Samstag, 23. August 2008
Büger ist Nummer
Heute habe ich per Post eine ominöse Nummer bekommen, genannt Identifikationsnummer.
Hm, was auch immer dieser Nummer bewirken soll - es lässt mich der Gedanke nicht los, dass es nicht gutes bedeutet.
Offiziell heißt es ja, die "Datenverarbeitung wirtschaftlicher zu gestalten". Für wie dumm halten uns die im Westen? Früher hatten wir Horch und Guck, da wurde verdeckt ermittelt, heute bekommt das ganze einen offiziellen Rahmen mit einer halbwegs glaubhaften Aussage, und wenn es die der Bekämpfung des Terrorismus ist.
Ich frage mich ernsthaft, ob das alles noch mit rechten Mitteln zugeht in diesen Staat. Da fragt keiner wie es datenschutzrechtlich aussieht, oder ob dort Grundrechte verletzt werden. Einerseits wird die Arbeit der MfS verurteilt, andererseits ist dieser Staat in keinster Weise besser- im Gegenteil.
Naja, wie dem auch sei, entziehen können wir uns dem irgendwie nicht....
Hm, was auch immer dieser Nummer bewirken soll - es lässt mich der Gedanke nicht los, dass es nicht gutes bedeutet.
Offiziell heißt es ja, die "Datenverarbeitung wirtschaftlicher zu gestalten". Für wie dumm halten uns die im Westen? Früher hatten wir Horch und Guck, da wurde verdeckt ermittelt, heute bekommt das ganze einen offiziellen Rahmen mit einer halbwegs glaubhaften Aussage, und wenn es die der Bekämpfung des Terrorismus ist.
Ich frage mich ernsthaft, ob das alles noch mit rechten Mitteln zugeht in diesen Staat. Da fragt keiner wie es datenschutzrechtlich aussieht, oder ob dort Grundrechte verletzt werden. Einerseits wird die Arbeit der MfS verurteilt, andererseits ist dieser Staat in keinster Weise besser- im Gegenteil.
Naja, wie dem auch sei, entziehen können wir uns dem irgendwie nicht....
Dienstag, 19. August 2008
Das bisschen Haushalt...
... geht ganz schnell, wenn mir keiner zwischen den Füßen rumläuft.
Heute früh, brauchte ich zu meinen stupiden Job im Sitzen, mal etwas köperliche Ertüchtigung. Da ich heute keine auswärtigen Termine habe, tauschte ich den Kugelschreiber gegen den Staubwedel und den Staubsauger.
Nebenbei lief die Waschelse, das Bügeleisen dampfte meine Wäsche wieder glatt, (es gibt auch Dreibeiner die bügeln können :-) )wärend die frisch gewaschene Wäsche auf der Leine einen sauberen Eindruck hinterlässt.
Somit habe ich heute ein gute Tat vollbracht.... :-)
Heute früh, brauchte ich zu meinen stupiden Job im Sitzen, mal etwas köperliche Ertüchtigung. Da ich heute keine auswärtigen Termine habe, tauschte ich den Kugelschreiber gegen den Staubwedel und den Staubsauger.
Nebenbei lief die Waschelse, das Bügeleisen dampfte meine Wäsche wieder glatt, (es gibt auch Dreibeiner die bügeln können :-) )wärend die frisch gewaschene Wäsche auf der Leine einen sauberen Eindruck hinterlässt.
Somit habe ich heute ein gute Tat vollbracht.... :-)
Freitag, 15. August 2008
"Baustellengespräch"
Eines meiner derzeitigen Projekte könnte ich mit einer realen Baustelle vergleichen. Der Auftraggeber ein Großunternehmer hat mich wohlwollend bedacht - doch die Endkundin, eine Frau die so gar keine Ahnung hat wie eine Baustelle läuft, will aus einem bestellten Einfamilienhaus plötzlich eine noble Villa machen.
Das Aufmaß ist schon vor einiger Zeit gemacht worden, genauso wie das Angebot, welches Sie angenommen hat. Meinerseits wurde schon das Fundament gegossen, die Erste und Zweite Etage stehen auch schon. Teilweise sind schon Fenster drin, und die Elektrik liegt auch schon. Der Maler rückt auch bald an. Plötzlich fällt doch der Endkundin ein, nee da hamse sich aber vermessen, ich will kein kleines Einfamilienhaus - ich will eine Villa, und die recht groß.
Anruf beim Polier. Dann müssen wir eben wieder alles oder Teilstücke abreissen, und neu bauen. Was ist daran so schlimm? Schlimm daran ist, dass das Fundament und die Etagen aufgrund des Angebotes erstellt wurden - nicht aus freien Gedankengängen wiel ich Zeit dazu hatte, und es ein einmaliges Haus werden sollte. Wenn dem so wäre, wäre ich Architekt :-)
Also heisst es Überstunden schieben, um das was der Endkundin nicht gefällt wieder abzureissen. Sie verlangt bessere, schönere und bewegbare Wände. Sie sollen der Hingucker in der Webstrasse werden. Dabei ist es ein Grundstück von vielen was in der Masse untergeht.
Mal sehen was sie sich noch alles einfallen lässt. Vielleicht will sie ja im Badezimmer keine Badewanne sondern ein Schwimmbad mit einer Beckenlänge von 100m, das Bad ist aber nicht gerade groß.
Halte euch auf dem Laufenden..... Und jetzt ist erstmal Frühstück:-)
Das Aufmaß ist schon vor einiger Zeit gemacht worden, genauso wie das Angebot, welches Sie angenommen hat. Meinerseits wurde schon das Fundament gegossen, die Erste und Zweite Etage stehen auch schon. Teilweise sind schon Fenster drin, und die Elektrik liegt auch schon. Der Maler rückt auch bald an. Plötzlich fällt doch der Endkundin ein, nee da hamse sich aber vermessen, ich will kein kleines Einfamilienhaus - ich will eine Villa, und die recht groß.
Anruf beim Polier. Dann müssen wir eben wieder alles oder Teilstücke abreissen, und neu bauen. Was ist daran so schlimm? Schlimm daran ist, dass das Fundament und die Etagen aufgrund des Angebotes erstellt wurden - nicht aus freien Gedankengängen wiel ich Zeit dazu hatte, und es ein einmaliges Haus werden sollte. Wenn dem so wäre, wäre ich Architekt :-)
Also heisst es Überstunden schieben, um das was der Endkundin nicht gefällt wieder abzureissen. Sie verlangt bessere, schönere und bewegbare Wände. Sie sollen der Hingucker in der Webstrasse werden. Dabei ist es ein Grundstück von vielen was in der Masse untergeht.
Mal sehen was sie sich noch alles einfallen lässt. Vielleicht will sie ja im Badezimmer keine Badewanne sondern ein Schwimmbad mit einer Beckenlänge von 100m, das Bad ist aber nicht gerade groß.
Halte euch auf dem Laufenden..... Und jetzt ist erstmal Frühstück:-)
Mittwoch, 13. August 2008
Warteschleifen-Service
Da heute Mittag immer noch kein anrufen möglich war, sah ich mich dann gezwungen per Handy, die doch so geliebte Hotline anzurufen. Zunächst wie überall, Sprachcomputer (wie ich diese hasse) um dann endlich zum Ziel zu gelangen, Pustekuchen. Warteschleife. Diesmal lies ich es mir nicht nehmen, die Wartezeit zu erfassen. 3 Min, bei einem Preis von 0,74 EUR pro Min. Das nenne ich Service am Kunden. Ich bin gern bereit Service zu bezahlen, aber nicht wenn dieser künstlich hinaus geschoben wird.
Als sich dann jemand bereit erklärte meinen Anruf anzunehmen, fragte sie mich nach meinen Anmerkungen, obs bei mir leuchtet? Was bitte soll denn leuchten? Da die Dioden auf Ihrem Modem. Ja, da leuchten welche, aber nicht die von Ihnen genannten. Im Hinterkopf ratterte die Zeit und der Gebührenzähler tickerte fleißig. Als die Dame mir dann doch nicht helfen konnte, drückte sie mich wieder in die Warteschleife, da sie meine Angelegenheit klären wolle. Und wieder diese dusselige Musik. Mittlerweile waren mehr als 8 Min vergangen, und ich hatte immer noch keine Lösung von der Hotline. Nach einer gefühlten Ewigkeit fragte sie mich wieder obs leuchten würde.
Ja, antwortete ich brav, doch das löste mein Problem nicht. Ich frage sie ob es keine andere Lösung gebe, denn die Hotline wäre kundenunfreundlich-teuer. Sie sagte ich solle mal die Schritte X-Y probieren, dann solle es funzen. Nachdem das Gespräch beendet war, waren 14 Minuten vergangen. 14 Minuten mal 0,74 EUR runde 10 EUR.
Sie ist wohlmöglich auch nur ein kleines Rad im Callcenter. Wie hoch ist der Stundenlohn eines Call-Agent? Würde mich mal interessieren.
Nun gehts wieder, das Telefon hurrrra!
Als sich dann jemand bereit erklärte meinen Anruf anzunehmen, fragte sie mich nach meinen Anmerkungen, obs bei mir leuchtet? Was bitte soll denn leuchten? Da die Dioden auf Ihrem Modem. Ja, da leuchten welche, aber nicht die von Ihnen genannten. Im Hinterkopf ratterte die Zeit und der Gebührenzähler tickerte fleißig. Als die Dame mir dann doch nicht helfen konnte, drückte sie mich wieder in die Warteschleife, da sie meine Angelegenheit klären wolle. Und wieder diese dusselige Musik. Mittlerweile waren mehr als 8 Min vergangen, und ich hatte immer noch keine Lösung von der Hotline. Nach einer gefühlten Ewigkeit fragte sie mich wieder obs leuchten würde.
Ja, antwortete ich brav, doch das löste mein Problem nicht. Ich frage sie ob es keine andere Lösung gebe, denn die Hotline wäre kundenunfreundlich-teuer. Sie sagte ich solle mal die Schritte X-Y probieren, dann solle es funzen. Nachdem das Gespräch beendet war, waren 14 Minuten vergangen. 14 Minuten mal 0,74 EUR runde 10 EUR.
Sie ist wohlmöglich auch nur ein kleines Rad im Callcenter. Wie hoch ist der Stundenlohn eines Call-Agent? Würde mich mal interessieren.
Nun gehts wieder, das Telefon hurrrra!
Vorahnung
Sie sind schon verlockend, die Angebote der DSL-Anbieter mit allerlei Tüddelkram und keine Anschlussgebühren. Naja, wie dem auch sei, vor einiger Zeit entschied auch ich mich, meine Telefonangelegenheiten nebst DSL bei einem Anbieter zu hinterlegen.
Ich lese noch heute die großkotzigen Versprechungen. "Sie müssen sich um nichts kümmern - wir machen das" Nichts machen sie! Gestern war es nämlich soweit, mein Anschluss sollte umgestellt werden, doch nun ist meine Telefonnummer blockiert. Kann weder anrufen, noch angerufen werden! Wenn jetzt jemand denkt - dann bezahle mal deine Rechnung - der liegt falsch, alles bezaht. Dennoch bin ich stinksauer. Warum ist es so schwer, eine Telefonnummer von der einen auf die andere Leitung zu schalten? *grrr* Eine teuere Hotline mit 0900-Vorwahl rufe ich von meinem Handy nicht an. Die spinnen wohl!
Mal sehen wir lange es braucht, bis der Anschluss frei ist.
Ich lese noch heute die großkotzigen Versprechungen. "Sie müssen sich um nichts kümmern - wir machen das" Nichts machen sie! Gestern war es nämlich soweit, mein Anschluss sollte umgestellt werden, doch nun ist meine Telefonnummer blockiert. Kann weder anrufen, noch angerufen werden! Wenn jetzt jemand denkt - dann bezahle mal deine Rechnung - der liegt falsch, alles bezaht. Dennoch bin ich stinksauer. Warum ist es so schwer, eine Telefonnummer von der einen auf die andere Leitung zu schalten? *grrr* Eine teuere Hotline mit 0900-Vorwahl rufe ich von meinem Handy nicht an. Die spinnen wohl!
Mal sehen wir lange es braucht, bis der Anschluss frei ist.
Samstag, 9. August 2008
Eine Sache der Planung
es gibt Dinge, die lassen sich vorher planen, andere eben nicht. Diese Woche war so eine. Meine Planung passte nicht. So musste ich viele Termine hin und her schieben, sodass ich mir heute den Samstag auch voll packte. Jetzt, es ist hab zehn, ich bin gerade zur Tür rein, schaute auf mein Telefon, Anrufe. Naja, die müssen bis Montag warten.
Eigentlich ist auf meine Planung verlass, oder sagen wir mal so, ohne die würde ich gar nichts auf die Reihe bekommen, ich würde im Chaos versinken. Also muss ich planen. Für heute sind alle Segel gestrichen. Mir tun einfach die Greten weh, werde sie hochlegen, und morgen allmählig meinen Bürokram machen... Aufschieben kann ich den nicht. Denn die kommende Woche hält auch viele Überraschungen bereit.
Zum Abschluss des Tages mal einen Küstennebel genehm.
Eigentlich ist auf meine Planung verlass, oder sagen wir mal so, ohne die würde ich gar nichts auf die Reihe bekommen, ich würde im Chaos versinken. Also muss ich planen. Für heute sind alle Segel gestrichen. Mir tun einfach die Greten weh, werde sie hochlegen, und morgen allmählig meinen Bürokram machen... Aufschieben kann ich den nicht. Denn die kommende Woche hält auch viele Überraschungen bereit.
Zum Abschluss des Tages mal einen Küstennebel genehm.
Donnerstag, 7. August 2008
Tag versaut (...)
als ich heute früh in meinen realen Briefkasten schaute, lag ein Brief meines Vermieters.
Er ist recht dick, dass kann nichts gutes bedeuten. Ist es auch nicht - es ist unsere Betriebskostenabrechnung für 2007.
Da musste ich mich erstmal setzen. Ich brauche einen Köm zur Beruhigung. Ich habe ja mit einer Nachzahlung gerechnet, auch mit einer bestimmten Summe, aber das die mehr als 30% über dem von mir geschätzten liegt, kriege ich irgendwie nicht auf die Reihe.
Zudem teilte er uns nun auch noch durch seine Tippse mit, dass er in den kommenden Monaten Fassade und Dach sanieren will - was eine weitere Mieterhöhung nach sich ziehen wird. Dann werden wir wohl ausziehen. Die Miete ist dann einfach nicht mehr bezahlbar.
Ich höre schön die Konzerne schreien, dass die Gaspreise wieder steigen sollen. Doch mal ehrlich, wer kann das noch bezahlen? Woher soll denn das Geld noch kommen. Die Allgemeinen Einkommen reichen doch schon gar nicht mehr aus, um das zu bezahlen... Ich könnte platzen!
Er ist recht dick, dass kann nichts gutes bedeuten. Ist es auch nicht - es ist unsere Betriebskostenabrechnung für 2007.
Da musste ich mich erstmal setzen. Ich brauche einen Köm zur Beruhigung. Ich habe ja mit einer Nachzahlung gerechnet, auch mit einer bestimmten Summe, aber das die mehr als 30% über dem von mir geschätzten liegt, kriege ich irgendwie nicht auf die Reihe.
Zudem teilte er uns nun auch noch durch seine Tippse mit, dass er in den kommenden Monaten Fassade und Dach sanieren will - was eine weitere Mieterhöhung nach sich ziehen wird. Dann werden wir wohl ausziehen. Die Miete ist dann einfach nicht mehr bezahlbar.
Ich höre schön die Konzerne schreien, dass die Gaspreise wieder steigen sollen. Doch mal ehrlich, wer kann das noch bezahlen? Woher soll denn das Geld noch kommen. Die Allgemeinen Einkommen reichen doch schon gar nicht mehr aus, um das zu bezahlen... Ich könnte platzen!
Sonntag, 3. August 2008
Wedder door!
Mit vielen unvergessenen Eindrücken bin ich von der Waterkant wieder in sächsischen Gefilden eingetroffen. "Ach war dat bannig fein" wie die da oben sagen. Ich muss mich erstmal wieder an den sächsischen Dialekt gewöhnen, denn mehr als eine Woche nur Plattdeutsch, da fällt die Umstellung schwer. Doch der Reihe nach.
Meine Ankunft im Norden, wie zu erwarten mit Regen. Von wegen Sonne putzen (Wink an Shayanna) Doch das sollte sich die kommenen Tage ändern. Da sich sich viel verändert hatte in der Stadt in der ich weilte, bevorzugte ich die Fahrt mit der Straßenbahn um zu meinem Quartier zu kommen. So viele Speicherkarten hatte ich gar nicht mit, um all das zu fotografieren, was ich hätte auf Chip bannen wollen. Naja, egal. Erstmal Behausung beziehen. In Warnemünde, Jugendherberge, direkt am Strand. Klamotten ausgeräumt, und ab nach draußen, dass Wetter hatte sich mittlerweile wieder gelegt. So durchstreifte ich erstmal das Mekka von Rostock, Warnemünde. Ich war überwältigt von den vielen Neuerungen die es dort zu sehen gab. Schnell die Digi gezückt und losgeknipst.
Vor allem der neue Yachthafen ist eine Augenweide für sich. Leider liegt er etwas ungünstig, ist zu Fuss nicht zu erreichen, doch die imposannten Gebäude fallen jedem gleich ins Auge.
Eine leichte Brise wehte um meine Nase, die raue Seeluft, ein Gefühl was ich so schnell nicht wieder eleben werde. Ein Gefühl von Freiheit überkam mich.... Die Eindrücke reihten sich aneinander. Das ganze Ausmaß an Neuerungen war erst bei einer Hafenrundfahrt zu erleben.... Bilder die sich auf meinen Chip bannten um Erinnerungen für eine gewisse Weile festzuhalten.
Nach der Shipperfahrt, musste das obligatorische Fischbrötchen her. Ein Genuss, den es in Sachsen nicht gibt :-) zumindest nicht so gut wie im Norden. Zudem kehrte ich hier ein und auch hier. Beides sind Pflichtpunkte eines jeden Besuches in Rostock. Jeden Tag an dem ich unterwegs war, gab es viel neues zu entdecken... Zudem stand ein Besuch im neueröffneten Ozeaneum auf dem Programm in einer der zweitschönsten Städte, Stralsund.
Doch nicht nur in der Gegend rumstreifen war angesagt, sondern auch Freunde, Bekannte und alte Weggefährten zu treffen war ein Erlebnis. Wir hatten uns viel Jahre nicht gesehen, es gab viel zu erzählen. So verging die Zeit wie im Fluge. Es tat mir gut, meine Akkus wieder aufzufüllen, nachzudenken über bestimmte Dinge und Prozesse, sodass es nun wieder in den Alltag gehen kann.
Fotos gibt es bei Flickr
Kiek mal wedder in!
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Das Ende eines Bloggerlebens
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