Es kam so, wie ich bereits prophezeit hatte, das Zündholz durchlief gestern die Hölle auf Arbeit. Als sie heim kam war sie einfach nur noch fertig.
Um diese Art ihrer Vorgesetzten zu beschreiben, reicht das Wort Mobbing einfach nicht, diese Frau hat kein Gewissen. Soetwas eingebildetes arrogantes ist mir seit langem nicht mehr unter die Finger gekommen. Nur ihre eigenen Belange sind von Wichtigkeit, andere nicht. Stattdessen betreibt sie übles Mobbing.
Doch das Schauspiel soll nun ein Ende haben, vorerst zumindest. Das Zündholz hat gestern abend ein wichtiges Telefonat geführt, der Entscheidungsperson erklärt, dass es so nicht weitergehen kann, denn das Risiko nach dem Unfall, erneut auszufallen (wegen der Medikamentenumstellung) ist mehr als hoch. Die Entscheidungperson, nennen wir sie Bärbel, hatte sehr wohl Verständnis dafür und ordnete gleich einen Filialwechsel an. Dieser soll für einen bestimmten Zeitraum gelten. Damit das Zündholz erstmal zur Ruhe kommt. Eigentlich darf sie aus ärztlicher Sicht noch nicht arbeiten gehen, eben wegen der oben genannten Risiken. Doch der Druck des Arbeitgebers ist eben mehr als groß.
Sollte ich wiedererwarten doch mal in dieser Filiale in L. auftauchen und die besagte Eule Frau Michael M. aus L. da sein, dann wird sich so manches Regal verbal verschieben. Solche Spielchen kann sie mit ihresgleichen machen, aber nicht mit Mitarbeitern.
Samstag, 19. Dezember 2009
Freitag, 18. Dezember 2009
Überlaufendes Fass
Die, die mich kennen, wissen das mich nichts so schnell aus der Ruhe bringt, doch dieses Mal reichte ein kleiner Anstoß, um das Fass zum Überlaufen zu bringen.
Folgendes war passiert. Wie bereits gebloggt, hatte das Zündholz einen Verkehrsunfall, zwar mit erheblichem Sachschaden, gott sei Dank aber keinen Personenschaden. Der Auslöser dafür war ein elpileptischer Anfall. Sie verbrachte eine Weile im Krankenhaus, bis die Ursache geklärt ist. Schon dieses nahm ihre Vorgesetzte zum Anlass die Äußerung loszulassen, wenn nichts gravierendes passiert sei, könne sie ja wieder arbeiten gehen (...) Warum sie denn so nutzlos im Krankenhaus liegen würde.
Knapp aus dem Krankenhaus entlassen und auf neue höher dosierte Medikamente umgestellt, stellte sie sich ihrer Ärztin für Neurologie vor. Diese wollte sie gleich für den Rest des Jahres aus dem Verkehr ziehen. Nun begann das Malör erst. Da das Zündholz eine Lieblingskollegin hat, mit der sie hin und wieder auch mal Dienste tauscht, entschied sie sich doch wieder arbeiten zu gehen. Doch es dauerte nicht lange, die Lieblingskollegin rief an, um Kerstin mitzuteilen, dass ihre Mutter soeben im Hospiz verstorben sei. Das aufgrund einer solchen Sache eine Krankschreibung folgt, ist mehr als normal. Doch nicht für die Vorgesetzte vom Zündholz. Sie kann überhaupt nicht verstehen, warum das Zündholz so einen Tam Tam um Epilepsie macht, schließlich solle sie arbeiten gehen. So muss sie heute früh (eigentlich müsste sie erst am Nachmittag wieder auf Arbeit) schon antreten.
Ihr könnt Euch nicht vorstellen was für eine Wut ich habe. Ich selbst kenne die Vorgesetzte vom Zündholz. Eine Person, die einfach nur abscheulich ist. Aus gesundheitlicher Sicht ist es unverantwortlich nach einem Verkehrsunfall, wo immer noch Nachwirkungen auftreten können, nach so kurzer Zeit schon wieder arbeiten zu gehen. Die Gefahr, dass wieder ein Anfall auftreten kann ist mehr als hoch, sodass dieses die Berufsgenossenschaft im Wiederholungsfall nicht trägt. Es ist schon mehr als Mobbing anzusehen, was hier getrieben wird. Doch länger sehe ich mir dieses Schauspiel nicht mehr an...
Ich bin sehr gespannt, wenn das Züdholz heute von Arbeit kommt, was sie zu berichten hat. Sollte dort irgend etwas vorgefallen sein, dann kann sich ihre Cheffin schon mal ein Brett auf dem Puckel nageln.
Folgendes war passiert. Wie bereits gebloggt, hatte das Zündholz einen Verkehrsunfall, zwar mit erheblichem Sachschaden, gott sei Dank aber keinen Personenschaden. Der Auslöser dafür war ein elpileptischer Anfall. Sie verbrachte eine Weile im Krankenhaus, bis die Ursache geklärt ist. Schon dieses nahm ihre Vorgesetzte zum Anlass die Äußerung loszulassen, wenn nichts gravierendes passiert sei, könne sie ja wieder arbeiten gehen (...) Warum sie denn so nutzlos im Krankenhaus liegen würde.
Knapp aus dem Krankenhaus entlassen und auf neue höher dosierte Medikamente umgestellt, stellte sie sich ihrer Ärztin für Neurologie vor. Diese wollte sie gleich für den Rest des Jahres aus dem Verkehr ziehen. Nun begann das Malör erst. Da das Zündholz eine Lieblingskollegin hat, mit der sie hin und wieder auch mal Dienste tauscht, entschied sie sich doch wieder arbeiten zu gehen. Doch es dauerte nicht lange, die Lieblingskollegin rief an, um Kerstin mitzuteilen, dass ihre Mutter soeben im Hospiz verstorben sei. Das aufgrund einer solchen Sache eine Krankschreibung folgt, ist mehr als normal. Doch nicht für die Vorgesetzte vom Zündholz. Sie kann überhaupt nicht verstehen, warum das Zündholz so einen Tam Tam um Epilepsie macht, schließlich solle sie arbeiten gehen. So muss sie heute früh (eigentlich müsste sie erst am Nachmittag wieder auf Arbeit) schon antreten.
Ihr könnt Euch nicht vorstellen was für eine Wut ich habe. Ich selbst kenne die Vorgesetzte vom Zündholz. Eine Person, die einfach nur abscheulich ist. Aus gesundheitlicher Sicht ist es unverantwortlich nach einem Verkehrsunfall, wo immer noch Nachwirkungen auftreten können, nach so kurzer Zeit schon wieder arbeiten zu gehen. Die Gefahr, dass wieder ein Anfall auftreten kann ist mehr als hoch, sodass dieses die Berufsgenossenschaft im Wiederholungsfall nicht trägt. Es ist schon mehr als Mobbing anzusehen, was hier getrieben wird. Doch länger sehe ich mir dieses Schauspiel nicht mehr an...
Ich bin sehr gespannt, wenn das Züdholz heute von Arbeit kommt, was sie zu berichten hat. Sollte dort irgend etwas vorgefallen sein, dann kann sich ihre Cheffin schon mal ein Brett auf dem Puckel nageln.
Dienstag, 15. Dezember 2009
Profitgier
Das Gesundheitssystem trägt derzeit dazu bei mich schneller altern zu lassen als gewollt. Grund derer ist die sinnlose stationäre Belegung des Zünholz-Bettes, obwohl sie keine Verltzungenn davon getragen hat. Sie muss weder gewindelt nocht gefüttert werden - sie wartet nur auf einem MRT-Termin.
Den gibt es nur auf Antrag, hieß es. Nach mehr als 3 Tagen war es heute dann endlich soweit, das MRT wurde durchgeführt. Morgen sollte dann die Diagnose folgen, Pustekuchen. Sie wird vorraussichtlich bis Freitag im Krankenhaus bleiben, nur damit das Bett von der Krankenkasse und anteilig auch vom Patienten bezahlt wird. Es ist absurd. Hier werden Kosten produziert, die eigentlich nicht sein müssten.
Profitgier auf Kosten des Patienten. Ich könnte gerade in die Luft gehen.
Den gibt es nur auf Antrag, hieß es. Nach mehr als 3 Tagen war es heute dann endlich soweit, das MRT wurde durchgeführt. Morgen sollte dann die Diagnose folgen, Pustekuchen. Sie wird vorraussichtlich bis Freitag im Krankenhaus bleiben, nur damit das Bett von der Krankenkasse und anteilig auch vom Patienten bezahlt wird. Es ist absurd. Hier werden Kosten produziert, die eigentlich nicht sein müssten.
Profitgier auf Kosten des Patienten. Ich könnte gerade in die Luft gehen.
Montag, 14. Dezember 2009
Uneffektiv und arrogant
Es ist allgemein bekannt, dass Behörden nicht die Schnellsten sind in der Bearbeitung etwaiger Dinge. Dieses habe ich heute selbst erfahren müssen.
Durch den Verkehrsunfall vom Zündholz musste ich das Fahrzerug abmelden, dieses tat ich in Leipzig. Klar hätte ich auch in den Landkreis fahren können, doch diese Zulassungsstelle liegt am A** der Welt, sodass ich mich für Leipzig entschied.
Was ich nicht wusste, die Zulassungsstelle Leipzig hatte ein neues Domizil bezogen, dementsprechend groß war der Andrang. Nur im Schritttempo ging es wirklich vorwärts. Die Dame, welche mich bediente, hatte eine Arroganz an sich, sodass mein Stress-O-Mat gleich bis zum Anschlag ausfuhr. Sie nahm mir meine Nummernschilder ab, gab mir eine Nummer, dann hieß es warten. 2 Stunden.
Beim aufrufen der Nummer, schnell in die obige Etage gehetzt, am zugewiesenen Schalter Platz genommen,dann ging alles ganz schnell. Ach, Geld wollten die für ihre Arroganz auch noch. Ich bezahlte, unterschrieb und machte mich schnell vom Acker. Wenn ich da noch eine Stunde gesessen hätte, dann hätte ich für nichts mehr garantieren können.
Durch den Verkehrsunfall vom Zündholz musste ich das Fahrzerug abmelden, dieses tat ich in Leipzig. Klar hätte ich auch in den Landkreis fahren können, doch diese Zulassungsstelle liegt am A** der Welt, sodass ich mich für Leipzig entschied.
Was ich nicht wusste, die Zulassungsstelle Leipzig hatte ein neues Domizil bezogen, dementsprechend groß war der Andrang. Nur im Schritttempo ging es wirklich vorwärts. Die Dame, welche mich bediente, hatte eine Arroganz an sich, sodass mein Stress-O-Mat gleich bis zum Anschlag ausfuhr. Sie nahm mir meine Nummernschilder ab, gab mir eine Nummer, dann hieß es warten. 2 Stunden.
Beim aufrufen der Nummer, schnell in die obige Etage gehetzt, am zugewiesenen Schalter Platz genommen,dann ging alles ganz schnell. Ach, Geld wollten die für ihre Arroganz auch noch. Ich bezahlte, unterschrieb und machte mich schnell vom Acker. Wenn ich da noch eine Stunde gesessen hätte, dann hätte ich für nichts mehr garantieren können.
Samstag, 12. Dezember 2009
Schwarzer Tag
diesen Tag könnte ich verfluchen.
Das Zündholz hatte heuzte mal wieder einen schweren Verkehrsunfall.
Mehr mus ich nicht erklären.
Das Zündholz hatte heuzte mal wieder einen schweren Verkehrsunfall.
Mehr mus ich nicht erklären.
Freitag, 11. Dezember 2009
Alles auf Neu - oder alter Charme
seit wenigen Tagen beobachte ich im Netz wie Unternehmen, mit denen ich teilweise auch zusammenarbeite, sich einen neuen Webanstrich verpassen. Liegt es am Jahreswechsel, oder ist die Patina schon so dick, das mal was neues her muss.
Vielleicht ist es (aber) der eigene Anspruch sich frischer und abgestaubt im Netz 2010 zu präsentieren. Muss ich jetzt ein schlechtes Gewissen haben, weil ich dieses bisweilen nicht tue? Ich gebe zu, auch bei mir müsste mal der Staublappen über die Codezeilen fliegen, doch das eigene Zeitraster lässt es nicht zu.
Anregungen und Ideen habe ich viele. Und wenn nicht dann gucke ich bei Nordwind-Design.
Oft ist mir alter Charme und Gewohnheit auf einer Webseite lieber, als Aalglatt abgestaubte auf Web 2.0 getrimmte Plattformen.
Vielleicht ist es (aber) der eigene Anspruch sich frischer und abgestaubt im Netz 2010 zu präsentieren. Muss ich jetzt ein schlechtes Gewissen haben, weil ich dieses bisweilen nicht tue? Ich gebe zu, auch bei mir müsste mal der Staublappen über die Codezeilen fliegen, doch das eigene Zeitraster lässt es nicht zu.
Anregungen und Ideen habe ich viele. Und wenn nicht dann gucke ich bei Nordwind-Design.
Oft ist mir alter Charme und Gewohnheit auf einer Webseite lieber, als Aalglatt abgestaubte auf Web 2.0 getrimmte Plattformen.
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Dienstag, 1. Dezember 2009
Einfach beendet...
habe ich heute nach mehr als 15 Jahren die Zusammenarbeit mit meiner Hausbank. Warum ich diesen Schritt wagte, ist einfach zu erklären. Sie wollen Gewinnmaximierung aufgrund von schlechtem und teurem Kundenservice - aber nicht mit mir.
So entschloss ich mich, einfach Tschüss zu sagen. Nunja, das hat sich die Bank selbst zuzuschreiben, aber wie sagte mal ein Vorstandsmitglied dieses Hauses, dass ist doch "alles nur Peanuts". Wenn dem so ist, dann wünsche ich weiterhin gutes Gelingen.
So entschloss ich mich, einfach Tschüss zu sagen. Nunja, das hat sich die Bank selbst zuzuschreiben, aber wie sagte mal ein Vorstandsmitglied dieses Hauses, dass ist doch "alles nur Peanuts". Wenn dem so ist, dann wünsche ich weiterhin gutes Gelingen.
Sonntag, 29. November 2009
Ja, ist denn schon...
... als ich heute früh meine Blogrunde begann, war schon im ersten Blog alles auf das weihnachtliche Fest vorbereitet. Auchd er Zweite war liebevoll gestaltet.
Bei mir schleicht sich nur langsam die weihnachtliche Stimmung ein. Denn eigentlich ist gar keine Zeit für Weihnachten, zumindest nicht wenn ich mir meinen Berg von Arbeit ansehe. Das soll keine Klage sein, im Gegenteil. Ich freue mich, dass es so ist. Der Lohn dafür ist ja auch erfreulich. Doch ich werde nicht umhin kommen, dass es bald wieder Weihnachtsganz und all die Leckereien gibt. Als Genießer guten Essens werde ich mich dem wohl nur schwer entziehen können.
Vor Weihnachten habe ich meine großangelegte Aufräumaktion fast beendet, nur ein kleiner Teil ist noch zu bearbeiten, doch der ist überschaubar.
Bei mir schleicht sich nur langsam die weihnachtliche Stimmung ein. Denn eigentlich ist gar keine Zeit für Weihnachten, zumindest nicht wenn ich mir meinen Berg von Arbeit ansehe. Das soll keine Klage sein, im Gegenteil. Ich freue mich, dass es so ist. Der Lohn dafür ist ja auch erfreulich. Doch ich werde nicht umhin kommen, dass es bald wieder Weihnachtsganz und all die Leckereien gibt. Als Genießer guten Essens werde ich mich dem wohl nur schwer entziehen können.
Vor Weihnachten habe ich meine großangelegte Aufräumaktion fast beendet, nur ein kleiner Teil ist noch zu bearbeiten, doch der ist überschaubar.
Samstag, 21. November 2009
Großangelegte...

Putzkation gibt es seit heute in meiner EDV. Dieses hatte ich mir schon immer einmal vorgenommen, doch nie habe sie bisher verwirklicht. So sammelten sich über die Jahre Datenträger mit allerei Zeug an, was wohlmöglich meinerseits noch gebraucht werden könnte. Dabei wäre die Lösung so einfach, schließlich schwirren hier mehr als nur 1-2 USB-Stifte herum.
Auch auf den Rechnern befindet sich Software, die eigentlich schon längst mal ins Nirvana geschickt werden müsste. Doch heute soll damit Schluss sein. Es geht erstmal der Hardware an den Kragen. Dann kommt der Rest.
P.S. Falls jetzt der Gedanke kommen sollte, es sei mein Schreibtisch, NEIN!!! erst ist es nicht. Das Bild stammt von Dreckiger-Schreibtisch.de
Freitag, 20. November 2009
Diese Woche
wenn ich diese Woche gedanklich zurückspule, dann sind dort Dinge, die ich lieber nicht erlebt hätte. Besonders der heutige Tag. Der Begann schon mit einer Beerdigung, keiner aus der Familie, aber ein sehr weitläufiger Bekannter.
Alles andere in diese Woche, möchte ich einfach nur noch vergessen. Ich freue mich eigentlich auf mein Wochenende, wenn es denn eines gibt.
Alles andere in diese Woche, möchte ich einfach nur noch vergessen. Ich freue mich eigentlich auf mein Wochenende, wenn es denn eines gibt.
Donnerstag, 19. November 2009
Anmaßend überheblich
bevor ich platze und es hässliche Fettflecken auf meiner liebgewordenen Rauhfasertapete gibt, blogge ich mal lieber.
Soeben komme ich von einem Termin, der mich eine geschlagene Stunde Zeit kostete, um zu erfahren das ich nur noch für den Tassenbesorgungspunkt zuständig sei. Eine mit mir abgestellte Person, die ebenfalls etwas zu unserer Gesamtaufgabe beizutragen hatte, klingte sich kurzerhand aus.
Toll, dachte ich. Nun sieh mal zu wie du das Ding hier allein gewuppt bekommst, so mein erster Gedanke. Im Verlauf des Gespräches stellte sich zudem auch heraus, dass plötzlich bestimmte Dinge die eigentlich schon fest besprochen waren, auch Vorbemühungen meinerseits stattfaden, nun doch selbst in die Hand genommen werden - weil wir können das ja sowieso alles besser. Wir brauchen keinen der uns das zeigt.
Es geht hier nicht um zeigen, sondern es geht um Professionalität im Endergebnis. Wenn für dieses Ergebnis keine bestimmte Vorarbeit geleistet wird, dann wird das Ergebnis mehr als schlecht, zudem kostet es unter Umständen viel Geld. Dieses Geld muss erstmal mit Klinkenputzen erstritten werden.
Bei den dargelegten Ausführungen hielt ich mich entschieden zurück, dachte mir nur, lauft mal gegen die Wand. Ihr werdet schon sehen was ihr davon habt. Dabei ist dieses Ereignis ein einmaliges und bedeutendes zugleich, eine Wiederholung ist nicht möglich!
Umso wichtiger wäre es doch sich mehrere Partner ins Boot zu holen, die etwas von solchen Dingen verstehen, um das Gesamtprojekt zum Erfolg zu führen, als es im Alleingang zu versuchen.
Wie dem auch sei, ich bezweifle, dass dieses Projekt ein erfolg wird.
Soeben komme ich von einem Termin, der mich eine geschlagene Stunde Zeit kostete, um zu erfahren das ich nur noch für den Tassenbesorgungspunkt zuständig sei. Eine mit mir abgestellte Person, die ebenfalls etwas zu unserer Gesamtaufgabe beizutragen hatte, klingte sich kurzerhand aus.
Toll, dachte ich. Nun sieh mal zu wie du das Ding hier allein gewuppt bekommst, so mein erster Gedanke. Im Verlauf des Gespräches stellte sich zudem auch heraus, dass plötzlich bestimmte Dinge die eigentlich schon fest besprochen waren, auch Vorbemühungen meinerseits stattfaden, nun doch selbst in die Hand genommen werden - weil wir können das ja sowieso alles besser. Wir brauchen keinen der uns das zeigt.
Es geht hier nicht um zeigen, sondern es geht um Professionalität im Endergebnis. Wenn für dieses Ergebnis keine bestimmte Vorarbeit geleistet wird, dann wird das Ergebnis mehr als schlecht, zudem kostet es unter Umständen viel Geld. Dieses Geld muss erstmal mit Klinkenputzen erstritten werden.
Bei den dargelegten Ausführungen hielt ich mich entschieden zurück, dachte mir nur, lauft mal gegen die Wand. Ihr werdet schon sehen was ihr davon habt. Dabei ist dieses Ereignis ein einmaliges und bedeutendes zugleich, eine Wiederholung ist nicht möglich!
Umso wichtiger wäre es doch sich mehrere Partner ins Boot zu holen, die etwas von solchen Dingen verstehen, um das Gesamtprojekt zum Erfolg zu führen, als es im Alleingang zu versuchen.
Wie dem auch sei, ich bezweifle, dass dieses Projekt ein erfolg wird.
Montag, 16. November 2009
Helfer für Baustellen
die letzten Tage waren anstrengend, sodass ich schon fast Helfer beanspruchen müsste, allerding für meine seelischen Baustellen.
Nichtsahnend fahre ich heute zu einem Kunden, um im Schaukasten des Firmeneinganges eine traurige Nachricht lesen zu müssen. Ich stand wie versteinert da, traute mich kaum zu klingeln. Doch ich tat es.
Arbeit lenkt ab, so meine Devise, doch irgendwann kommt mal der Zeitpunkt, da ist nichts mit verdrängen.....
Nichtsahnend fahre ich heute zu einem Kunden, um im Schaukasten des Firmeneinganges eine traurige Nachricht lesen zu müssen. Ich stand wie versteinert da, traute mich kaum zu klingeln. Doch ich tat es.
Arbeit lenkt ab, so meine Devise, doch irgendwann kommt mal der Zeitpunkt, da ist nichts mit verdrängen.....
Mittwoch, 11. November 2009
und sie steht doch!

vor wenigen Tagen gab es mit viel Tamm Tamm auf allen Kanälen der Fernsehanstalten Berichte über den Fall der Mauer vor 20 Jahren. Hm, ein bewegender Moment. Doch anscheinend haben die ein Stück vergessen, denn hier steht sie (mit viel Fantasie) immer noch. Es sieht dem Todesstreifen doch sehr ähnlich. Die Grenzer haben wohl gerade Mittagspause :-D
Nein, natürlich steht sie nicht mehr, es handelt sich um die Errichtung eines Kreisverkehres im Erzgebirge in der Stadt Schwarzenberg. Vielen Dank Blechi für das tolle Fantasie-Foto
Donnerstag, 5. November 2009
Keinen Plan
bisweilen konnte ich es immer noch gut verdrängen, doch heute wurde ich von einem Kunden darauf aufmerksam gemacht, dass doch in sieben Wochen Weihnachten wäre. Hm. Ich habe dieses Jahr überhaupt keinen Plan. Ich bin irgendwie lustlos im Bezug auf dieses Ereignis. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich mich derzeit auf andere Dinge konzentriere die eben nichts mit Weihnachten oder dergleichen zu tun haben. Also stehe ich völlig planlos dar.
Naja, sieben Wochen sidn für mich noch sehr lange, bisweilen konzentriere ich mich erstmal darauf, andere bestmöglich zufrieden zu stellen, als mich. Denn irgendwoher müssen ja die vermeintlichen Weihnachtsgeschenke ja auch bezahlt werden ;)
Naja, sieben Wochen sidn für mich noch sehr lange, bisweilen konzentriere ich mich erstmal darauf, andere bestmöglich zufrieden zu stellen, als mich. Denn irgendwoher müssen ja die vermeintlichen Weihnachtsgeschenke ja auch bezahlt werden ;)
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Beeindruckend edel
Heute bekam ich mein ersehntes neues Wacom-Tablett. Denn das bisherige aus der Graphic-Serie hat seinen Dienst getan und kann nun in Rente gehen. Mittlerweile habe ich diese Tabletts sehr zu schätzen gelernt, denn sie sind eine Erleichterung im PC-Alltag, in der Bildbearbeitung sowieso. Denn der mitgelieferte Stift schafft Möglichkeiten, die eine Maus nicht bietet. Wie gesagt, mein altes geht nun in den wohlverdienten Ruhestand.
Das Neue kommt edel, sehr graziel daher. Der schwarze Klavierlack und das schlanke Design sind ein Hingucker auf jedem Tisch, einzig die am linken Rand befindliche Leuchte als weißer Streifen, reißt das graziele wieder raus. Hier wäre es besser, wenn die Leuchte blau wäre. Aber das ist nicht das Hauptaugenmerk meinerseits. Der Sitft wird seitlich mittels Schlaufenband und Werbeaufdruck "geparkt". Rundum ein chickes nicht zu übersehendes Helferlein. Warum ich mich für das neue Wacom-Bamboo entschied, ist einfach zu erklären.
Es ist noch einfacher zu bedienen, mittels Fingerbewegungen und Anweisungen. Alles das was mit einer Maus gemacht würde, wird hier einfach per Fingertip ausgeführt, auch der Stift, welcher mit guter Griffigkeit überzeugt, macht seinem Dienst alle Ehre. Ich muss zugeben, dass ich durch das vorherige schon etwas vorbelastet bin, sodass ich keine Eingewöhnungsphase brauche.
Allen anderen die sich ein solches zulegen wollen, sei empfohlen, die Lernsoftware bis zum Ende durchlaufen zu lassen. Wer die Vorzüge schnell begriffen hat, wird sich auch über den Preis keine Gedanken mehr machen, denn mit schlappen 90 Euronen ist das Ding kein Aldi-Werbe-Schnäppchen. (zumal es dieses auch nicht dort geben würde *lach*)
Nun steht es auf meinem Tisch und wird wie auch das vorherige lange Zeit seinen unermütlichen Dienst tun.
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Geregelter Teilnehmer

Sie sind unabdingbar diese Blechdinger, worauf sich eine Mischung aus Zahlen und Buchstaben, nebst grünen Aufklebern befindet, allseits bekannt als Nummernschilder oder für den Amtsschimmel auch Autokennzeichen bekannt, um ein Kraftfahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr zu bewegen.
Seit heute sind wir auch wieder von Amtswegen als Autofahrer mit einer Nummer versehen, doch die Freude über das nun erteilte Kenntzeichen ist ehe eine Vorlage für ein gutes Kabarett-Programm. Schon allein die Ersten drei Buchstaben lassen den Spott erahnen. Von "Tausend dumme Ossis" bis hinzu "Terrorist des Ostens" reichen die Assoziationen. Doch ich kann es drehen und wenden wie ich will, die drei Buchstaben "TDO" lassen sich nunmal nicht verdrehen.
Auch unser vorheriges Kennzeichen mit den Buchstaben "DZ" war eine Steilvorlage für Gags. "Deppenzentrum" war da noch die harmlose Variante. Doch stellte ich mir vor ich truge MSN als Kennzeichen, welches wohlmöglich für Mittelsachsen kommen soll, dann muss ich doch ehe an ein Chatprogramm des großen Riesen aus Redmond denken, als an eine Landstrich in Sachsen :-D
Dienstag, 13. Oktober 2009
Engültig

Seit einigen Tagen befasse ich mich intensiv mit Twitter und der Frage, nützt es mir oder nicht?!
Sicherlich gibt es einige unter uns, die diesen Dienst intesiv für sich nutzen, so immer up to date sein wollen. Es mag Vorteile bringen, nur welche? Vielleicht habe ich sie nicht für mich entdecken können. Ich habe Twitter so in Erinnerung, dass es ehe ein Stressfaktor ist. Nicht jede Meldung ist wirklich als "hochinteressant" einzustufen, im Gegenteil. Viel Müll schwappt da über den allseits beliebten Ticker.
Zudem habe ich nicht das Gefühl etwa szu verpassen. Also entschied ich mich dann heute entgültig meinen Account zu löschen. All denen die bei mir gelesen haben wünsche ich weiterhin viel Erfolg mit Twitter!
Montag, 12. Oktober 2009
Pest an den Händen
Diejenigen oder derjenige der heute Morgen meine Nummernschilder vom Auto geklaut hat, dem soll Pest an den Fingern wachsen, oder diese ganz schnell abfaulen.
Dabei habe ich das heute früh noch nicht mal auf den ersten Blick gemerkt, dass sie weg waren. Erst als ich von einem Temrin wiederkam merkte ich, dass ich Schilderlos bin *grrrrrrr*
Dabei habe ich das heute früh noch nicht mal auf den ersten Blick gemerkt, dass sie weg waren. Erst als ich von einem Temrin wiederkam merkte ich, dass ich Schilderlos bin *grrrrrrr*
Freitag, 9. Oktober 2009
Bewegender Moment
9.Oktber 1989, der Tag der die Welt nachhaltig verändern sollte. Wenn ich diesen Tag beschreiben müsste, dann fallen mir Begriffe wie "Umsturz", "Freiheit" und "Neuanfang" ein. Doch blicke ich erst ein wenig zurück.
Als Kind im Osten aufgewachsen befand ich mich zu diesem Zeitpunkt gerade in der Schulausbildung. Wie alle Kinder zu dieser Zeit hatte ich alle Stufen der Propaganda-Maschinerie durchlaufen. Erst das Blaue Halstuch um den Hals, wenig später folgte dann auch das Rote. Das FDJ-Hemd trug ich nicht. Auszeichnungen für Kleinigkeiten waren ebenso an der Tagesordnung, wie der unbewusste Einfluss von Oben auf Linie gebracht zu werden. Das übliche Ritual der Werbung für Horch und Guck wäre sicherlich auch bei mir irgendwann an der Tagesordnung gewesen - doch der 9. Oktober sollte auch mein Leben nachhaltig verändern.
Den Tag es Umbruches habe ich erst gar nicht bewusst wargenommen. Wo ich mich zu diesem Zeitpunkt befand, kann ich heute nicht mehr sagen. Doch erst Stunden später, als die Pressekonferenz bei der Genosse Schabowskie den entscheidenden Fehler im Zeitfenster zur Ausreise machte, realisierte ich erst was passierte. Die Grenze zwischen der DRR und Bundesrepublik waren offen. Was dieses bedeutete realisierte ich erst später. Im Fernsehen gab es nur ein Thema...
Menschen rannten in ihre "Freiheit", strebten nach besserem Lebensstandard, ja auch ich hatte nun endlich begriffen, was es heißt ungehindert zu reisen, frei zu reden ohne dafür von einem IM wohlmöglich verhört zu werden und sich beruflich so zu orientieren wie ich es will. Die Tage nach dem 9.Oktober waren bewegend. Noch immer in der Schulausbildung befindend, musste ich mich mit dem Schulsystem der Bundesrepublik auseinandersetzen. Neue Anforderungen warteten auf mich, neue Schulformen eröffneten mir neue Bildungswege. Alles war in Bewegung, auch ich.
10 Jahre nach Öffnung der Grenzen nutzte ich die Möglichkeit mich in den "alten Ländern" beruflich niederzulassen. So lernte ich auch dieses System von allen Seiten kennen. Nach mehr als 3 Jahren kehrte ich dann doch in die "Heimat" zurück. Die Erfahrungen die ich in der Bundesrepublik machte, haben mich geprägt und ich begann mich mehr mit der Geschichte der ehemaligen DDR auseinander zus etzen. Doch warum dieses?
Ganz einfach: ich wollte wissen, wie dieser Staat mit seinem diktatorischen System wirklich funktionierte. Denn die Berichterstattung nach dem 9. Oktober zeigten Welten auf, die ich bisweilen nicht kannte, woher auch. Die Propaganda ließ ja nichts nach aussen. Dass was nach außen drang, war fein säuberlich politisch gefiltert, fehlte nur noch der O-Ton des Meckeres aus dem Schwarzen Kanal, besser bekannt als Schnitzel-Ede.
2001, ein Jahr was ich nicht so schnell vergesse. Zu dieser Zeit machte ich gerade meinen Zivildienst. Es war der 20.Oktober 2001 an diesem Tag besuchten wir das Stasigefängnis in Rostock. Der Besuch dieser Anstalt, welche von aussen als "Stadtreinigung Rostock" getarnt war, ließ mir den Schauer über den Rücken laufen. All das was ich dort sah, laß und erlebte, war unglaublich. Misshandlungen, Folter und Qual waren Worte die ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht mit der ehemaligen DDR in Verbindung brachte - doch waren sie ein Teil des gesellschaftlichen Lebens. Von diesem Tag an schärfte sich mein Geschichtsinteresse an dem ehemaligen totalitären Staat noch mehr. All das was ich nun an Informationen erlaß oder sah, war schockierend. So stellte ich mir die bis dahin in gutem Licht stehende DDR nicht vor. Doch so war sie, eine schmutzige Seite der goldenen Medaille.
Ich möchte mir nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn es die friedliche Revolution in Leipzig und anderswo nicht gegeben hätte. Wie würde mein beruflicher Weg heute aussehen? Wäre ich vielleicht auch einer von Horch und Guck? Wie wäre mein Lebensweg verlaufen? Fragen auf die ich nun keine Antwort mehr brauche.
Heute, 20 Jahre nach der friedlichen Revolution bin ich glücklich darüber, dass durch diese geschichtliche Wende, ich ein Leben mit Reisefreiheit, Redefreiheit und Wohlstand führen kann.
Als Kind im Osten aufgewachsen befand ich mich zu diesem Zeitpunkt gerade in der Schulausbildung. Wie alle Kinder zu dieser Zeit hatte ich alle Stufen der Propaganda-Maschinerie durchlaufen. Erst das Blaue Halstuch um den Hals, wenig später folgte dann auch das Rote. Das FDJ-Hemd trug ich nicht. Auszeichnungen für Kleinigkeiten waren ebenso an der Tagesordnung, wie der unbewusste Einfluss von Oben auf Linie gebracht zu werden. Das übliche Ritual der Werbung für Horch und Guck wäre sicherlich auch bei mir irgendwann an der Tagesordnung gewesen - doch der 9. Oktober sollte auch mein Leben nachhaltig verändern.
Den Tag es Umbruches habe ich erst gar nicht bewusst wargenommen. Wo ich mich zu diesem Zeitpunkt befand, kann ich heute nicht mehr sagen. Doch erst Stunden später, als die Pressekonferenz bei der Genosse Schabowskie den entscheidenden Fehler im Zeitfenster zur Ausreise machte, realisierte ich erst was passierte. Die Grenze zwischen der DRR und Bundesrepublik waren offen. Was dieses bedeutete realisierte ich erst später. Im Fernsehen gab es nur ein Thema...
Menschen rannten in ihre "Freiheit", strebten nach besserem Lebensstandard, ja auch ich hatte nun endlich begriffen, was es heißt ungehindert zu reisen, frei zu reden ohne dafür von einem IM wohlmöglich verhört zu werden und sich beruflich so zu orientieren wie ich es will. Die Tage nach dem 9.Oktober waren bewegend. Noch immer in der Schulausbildung befindend, musste ich mich mit dem Schulsystem der Bundesrepublik auseinandersetzen. Neue Anforderungen warteten auf mich, neue Schulformen eröffneten mir neue Bildungswege. Alles war in Bewegung, auch ich.
10 Jahre nach Öffnung der Grenzen nutzte ich die Möglichkeit mich in den "alten Ländern" beruflich niederzulassen. So lernte ich auch dieses System von allen Seiten kennen. Nach mehr als 3 Jahren kehrte ich dann doch in die "Heimat" zurück. Die Erfahrungen die ich in der Bundesrepublik machte, haben mich geprägt und ich begann mich mehr mit der Geschichte der ehemaligen DDR auseinander zus etzen. Doch warum dieses?
Ganz einfach: ich wollte wissen, wie dieser Staat mit seinem diktatorischen System wirklich funktionierte. Denn die Berichterstattung nach dem 9. Oktober zeigten Welten auf, die ich bisweilen nicht kannte, woher auch. Die Propaganda ließ ja nichts nach aussen. Dass was nach außen drang, war fein säuberlich politisch gefiltert, fehlte nur noch der O-Ton des Meckeres aus dem Schwarzen Kanal, besser bekannt als Schnitzel-Ede.
2001, ein Jahr was ich nicht so schnell vergesse. Zu dieser Zeit machte ich gerade meinen Zivildienst. Es war der 20.Oktober 2001 an diesem Tag besuchten wir das Stasigefängnis in Rostock. Der Besuch dieser Anstalt, welche von aussen als "Stadtreinigung Rostock" getarnt war, ließ mir den Schauer über den Rücken laufen. All das was ich dort sah, laß und erlebte, war unglaublich. Misshandlungen, Folter und Qual waren Worte die ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht mit der ehemaligen DDR in Verbindung brachte - doch waren sie ein Teil des gesellschaftlichen Lebens. Von diesem Tag an schärfte sich mein Geschichtsinteresse an dem ehemaligen totalitären Staat noch mehr. All das was ich nun an Informationen erlaß oder sah, war schockierend. So stellte ich mir die bis dahin in gutem Licht stehende DDR nicht vor. Doch so war sie, eine schmutzige Seite der goldenen Medaille.
Ich möchte mir nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn es die friedliche Revolution in Leipzig und anderswo nicht gegeben hätte. Wie würde mein beruflicher Weg heute aussehen? Wäre ich vielleicht auch einer von Horch und Guck? Wie wäre mein Lebensweg verlaufen? Fragen auf die ich nun keine Antwort mehr brauche.
Heute, 20 Jahre nach der friedlichen Revolution bin ich glücklich darüber, dass durch diese geschichtliche Wende, ich ein Leben mit Reisefreiheit, Redefreiheit und Wohlstand führen kann.
Sonntag, 4. Oktober 2009
Herbst
Der Herbst ist eines der schönsten Jahreszeiten, zumindest für mich. Die bunten Farben, der raue Wind. Neben mir auf dem Tisch dampft eine Tasse Apfel-Ginko-Tee. Da lohnt es sich auch mal wieder mit der Kamera, so wie Die Meisterfotografin durch die Lande zu ziehen, um tolle Fotos zu machen.
Hach, der Herbst kann so schön sein...
Hach, der Herbst kann so schön sein...
Sonntag, 20. September 2009
Ohne Worte

Mehr Informationen zu dieser Aktion gibt es unter www.starke-region.de
Ich bin auch davon betroffen, daher unterstüzte ich diese Aktion ebenfalls.
Mittwoch, 16. September 2009
Aussen vor...
Zwar nutze ich den beliebten Bilderdienst Flickr erst richtig intensiv, seit wir ein Haustier haben, aber auch schon vorher habe ich hier das ein oder andere Bild gepackt. Soweit erst mal nichts schlimmes. Doch mittlerweile stoße ich an meine Grenze mit meinem Account.
Großzügig bietet mir Flickr die Erweiterung an, am Preis gibt es nichts zu meckern, doch bei der Art der Bezahlung. Vorrangig werden Karten akzeptiert, die kein Normlaverdiener hat und der Bezahldienst Pay-Pal ist für mich keine wirklich Alternative. Die Anmeldeprozedur ist langwierig, da immer wieder nur die Karten aktezptiert werden, die ich nichts besitze.
Es wäre aus meiner Sicht auch eine gute Sache, weitere Bezahldienste wie Click-and-Buy anzubieten, diesen Dienst kennen auch viele, selbst ich nutze diesen ;)
Großzügig bietet mir Flickr die Erweiterung an, am Preis gibt es nichts zu meckern, doch bei der Art der Bezahlung. Vorrangig werden Karten akzeptiert, die kein Normlaverdiener hat und der Bezahldienst Pay-Pal ist für mich keine wirklich Alternative. Die Anmeldeprozedur ist langwierig, da immer wieder nur die Karten aktezptiert werden, die ich nichts besitze.
Es wäre aus meiner Sicht auch eine gute Sache, weitere Bezahldienste wie Click-and-Buy anzubieten, diesen Dienst kennen auch viele, selbst ich nutze diesen ;)
Dienstag, 15. September 2009
So liebe ich das
... dieses heutige Wetter. Es ist bedeckt und es regnet. Ich mag den Herbst, die bunten Farben, hin und wieder auch mal Regentage und das der Wind einem um die Nase weht. Auch wenn es für den einen oder anderen bedrückend oder depressiv wirken mag, ich liebe auch solche Tage. Es ist eben das typische Norden-Wetter.
Es bietet den einen oder anderen Ansatzpunkt für Kreatives oder Nachdenkliches. Viel mehr ist es aber auch ein ideales Buchwetter. Sich auf dem Sofa zu lümmeln und mal ein paar Seiten Buchstaben zu welzen ist doch auch was nettes. In den letzten Jahren, so muss ich gestehen, habe ich sehr wenig gelesen, zumindest was Bücher angeht. Aber ich habe mir vorgenommen dieses nun öfter zu tun. Denn das ein oder andere Buch liegt noch originalverpackt in meinem Bücherschrank und ruft danach mal aus dem Tiefschlaf geholt zu werden. Nun haben wir ja Idealwetter dafür.
Derweil werfe ich mal einen kurzen Blick zum Logenplatz von unserer Samtpfote. Sie sitzt schon wieder am Rechner und bloggt. Was sie zu erzählen hat könnt ihr hier nachlesen
Bei diesem Kaltwetter hilft nur Mika. Für alle Leser einen herstell...
Es bietet den einen oder anderen Ansatzpunkt für Kreatives oder Nachdenkliches. Viel mehr ist es aber auch ein ideales Buchwetter. Sich auf dem Sofa zu lümmeln und mal ein paar Seiten Buchstaben zu welzen ist doch auch was nettes. In den letzten Jahren, so muss ich gestehen, habe ich sehr wenig gelesen, zumindest was Bücher angeht. Aber ich habe mir vorgenommen dieses nun öfter zu tun. Denn das ein oder andere Buch liegt noch originalverpackt in meinem Bücherschrank und ruft danach mal aus dem Tiefschlaf geholt zu werden. Nun haben wir ja Idealwetter dafür.
Derweil werfe ich mal einen kurzen Blick zum Logenplatz von unserer Samtpfote. Sie sitzt schon wieder am Rechner und bloggt. Was sie zu erzählen hat könnt ihr hier nachlesen
Bei diesem Kaltwetter hilft nur Mika. Für alle Leser einen herstell...
Sonntag, 13. September 2009
Kurz notiert
Eifrige Leser wissen, dass ich derzeit auf einem anderen Blog mehr schreibe als hier. Nun, dass waren die Anfangstage. Mittlerweile stellt sich sowas wie Routine ein. Was sich noch nicht ganz eingependelt hat, ist mein noch immer hoher Bedarf an Schlaf.
Seit wir ein Haustier haben, welches auch Nachts seinen Tribut fordert, ist es vorbei mit dem Schlafen. Eigentlich würde ich mich gern hinlegen, doch dieses wäre wieder nicht von langer Dauer, da dann die Aufforderung "spiel doch mit mir" kommen würde. Mittlerweile schätze ich mein Bett umso mehr, seit ich darauf immer weniger verweile.
Ansonsten geht es mir sehr gut, die Jahres-Mitte-Bilanz ist für mich positiv. Wenn der Rest auch so gut wird, dann ist das ein gutes Ohmen....
Seit wir ein Haustier haben, welches auch Nachts seinen Tribut fordert, ist es vorbei mit dem Schlafen. Eigentlich würde ich mich gern hinlegen, doch dieses wäre wieder nicht von langer Dauer, da dann die Aufforderung "spiel doch mit mir" kommen würde. Mittlerweile schätze ich mein Bett umso mehr, seit ich darauf immer weniger verweile.
Ansonsten geht es mir sehr gut, die Jahres-Mitte-Bilanz ist für mich positiv. Wenn der Rest auch so gut wird, dann ist das ein gutes Ohmen....
Mittwoch, 9. September 2009
Ruhig
Auch wenn es hier momentan etwas ruhig zugeht, so ist dieses kein Zeichen von Unwohlsein, sondern ein anderer Blog beschäftigt mich derzeit etwas mehr ;)
Hier gibt es genug zu schreiben, denn so ein Vierpfoten-Alltag stresst auch das Nordlicht etwas...
Ansonsten ist alles in bester Ordnung! Mal einen Mika für alle Leser hinstell...
Hier gibt es genug zu schreiben, denn so ein Vierpfoten-Alltag stresst auch das Nordlicht etwas...
Ansonsten ist alles in bester Ordnung! Mal einen Mika für alle Leser hinstell...
Mittwoch, 2. September 2009
Ausgeglichen
Ich bilde mir ein, seit eine Katze in unseren Haushalt das Leben bestimmt, fühle ich mich ausgeglichener. Alles wirkt irgendwie entspannt und ohne Stress...
Hm... hätte ich mich schon ehe für eine Samtpfote entscheiden sollen???
Hm... hätte ich mich schon ehe für eine Samtpfote entscheiden sollen???
Sonntag, 30. August 2009
Keine Stunde vermissen
Seit Samstag ist das Flöckchen bei uns und wir wollen keine Stunde mehr missen. Dieses hätten wir auch gern mit Sheila erlebt, doch sollte alles anders kommen.
Meine anfängliche Skepsis gegen Katzen hat sich nun ins Gegenteil umgekehrt. Denn missen möchte ich unser Flöckchen nicht mehr. Auch wenn sie derzeit noch viel Zuwendung braucht, das Bloggen hier etwas zu kurz kommt, aber dafür genießen das Zündholz und ich jede Minuten mit der verschmusten Sampfpote.
Wie sie den Zweiten Tag erlebt hat, ist hier zu lesen: www.samtpfote-floeckchen.de
Meine anfängliche Skepsis gegen Katzen hat sich nun ins Gegenteil umgekehrt. Denn missen möchte ich unser Flöckchen nicht mehr. Auch wenn sie derzeit noch viel Zuwendung braucht, das Bloggen hier etwas zu kurz kommt, aber dafür genießen das Zündholz und ich jede Minuten mit der verschmusten Sampfpote.
Wie sie den Zweiten Tag erlebt hat, ist hier zu lesen: www.samtpfote-floeckchen.de
Samstag, 29. August 2009
Neues Zuhause
Seit heute haben wir wieder eine neue Samtpfote bei uns. Es ist völlig anders, wie die, welche wir zuerst hatten.
Die Abenteuer von Flöckchen könnt Ihr in ihrem Blog lesen: www.samtpfote-floeckchen.de
Also wird es in den kommenden Tagen erstmal ruhig hier.
Die Abenteuer von Flöckchen könnt Ihr in ihrem Blog lesen: www.samtpfote-floeckchen.de
Also wird es in den kommenden Tagen erstmal ruhig hier.
Donnerstag, 27. August 2009
Freude....
Besser hätte der Tag heute nicht anlaufen können. Heute früh hatten wir einen Termin zur Besichtigung einer neuen Samtpfote. Dabei hat sich das Nordlicht durchgesetzt.
Wie sie aussieht wird noch nicht verraten. Nur soviel es ist wieder eine EKH. Einen Namen haben wir auch noch nicht. Was es aber wieder geben wird, ist ein Blog!
Carpe Diem!
Wie sie aussieht wird noch nicht verraten. Nur soviel es ist wieder eine EKH. Einen Namen haben wir auch noch nicht. Was es aber wieder geben wird, ist ein Blog!
Carpe Diem!
Montag, 24. August 2009
Weg von hier...
die letzten Tagen waren nicht gerade angenehm, erst schaffen wir den Großvater meines Zündholzes auf den Gottesacker, am Samstag kam unsere kleine Samtpfote in den Katzenhimmel. Zwischendurch war auch noch ein bischen Stadtfest, wo ich mich auch noch mal einspannen lasse, um Ablenkung zu finden von den Tagesereignissen.
Nun sind meine Akkus mehr als leer. Ich will momentan einfach nur weg von hier.
Nun sind meine Akkus mehr als leer. Ich will momentan einfach nur weg von hier.
Freitag, 21. August 2009
Donnerstag, 20. August 2009
Alles i.O
Seit Sheila bei uns ist verschieben sich die Prioritäten... da ist nicht bloggen sondern schmusen angesagt.
Mittwoch, 19. August 2009
Neuer Hausbewohner!
ab heute ist Vorsicht geboten... wir sind jetzt mit Verstärkung :-D
Mehr dazu erfahrt Ihr hier bei Sheila
Mehr dazu erfahrt Ihr hier bei Sheila
Welcher Schreibtisch-Typ sind Sie?
... so richtige Gedanken dazu habe ich mir noch nicht gemacht, da kam mit der Test bei Blechi genau richtig. Und gegen meiner Erwartung kommt das Ergebnis heraus:
Der moderne Digitalist
"Notizen, Adressen, Termine, Sie verwalten Ihr (Berufs-)Leben im Computer. Nur bei einem Stromausfall oder Festplatten-Crash droht ein spontanes Informationsvakuum.
Tipp: Vergessen Sie nicht, mit Ihren Kollegen zu sprechen. Oder müssen Sie Ihrem Kollegen immer eine E-Mail schreiben, auch wenn er nur fünf Meter entfernt sitzt?"
Ich muss zugeben, dass ich schon sehr stringend bin, was meine Ordnung auf dem Schreibtisch anbelangt, im Gegensatz zu meinem Zündholz. Sie kann ja auch mal den Test machen :-D Ich wäre sehr gespannt was da rauskommen würde. *feix* wahrscheinlich: "Die liebenswürdige Chaotin"....
Der moderne Digitalist
"Notizen, Adressen, Termine, Sie verwalten Ihr (Berufs-)Leben im Computer. Nur bei einem Stromausfall oder Festplatten-Crash droht ein spontanes Informationsvakuum.
Tipp: Vergessen Sie nicht, mit Ihren Kollegen zu sprechen. Oder müssen Sie Ihrem Kollegen immer eine E-Mail schreiben, auch wenn er nur fünf Meter entfernt sitzt?"
Ich muss zugeben, dass ich schon sehr stringend bin, was meine Ordnung auf dem Schreibtisch anbelangt, im Gegensatz zu meinem Zündholz. Sie kann ja auch mal den Test machen :-D Ich wäre sehr gespannt was da rauskommen würde. *feix* wahrscheinlich: "Die liebenswürdige Chaotin"....
Sonntag, 16. August 2009
Überstanden...
...nun haben wir auch das hinter uns gebracht. Freitag, den 14.08.vor diesem Datum hatten wir uns lange gedrückt, doch rückgängig gemacht werden konnte er nicht. Es war der schwerste Tag, zumindest für mein Zündholz. War es doch ein mehr als bewegender Moment für sie.
Die Anteilnahme war so groß, dass wir selbst überrascht waren, wer alles zu dem Tag der Trauerfeier erschien. Nach der Trauerfeier, alle hatten sich ein wenig "gefangen" gab es dann nochmals einen bewegendes Moment zur Beisetzung der Urne auf dem dörflichen Friedhof. Dieser zeigt genau in Richtung des Hauses wo der Großvater meines Zündholzes mehr als drei Jahrzehnte seines Lebens verbracht hat.
Gott hab ihn seelig.
Er sitzt nun auf einer Wolke, schaut auf das Zündholz herunter und wird stets seine schützenden Hände über sie legen.
Die Anteilnahme war so groß, dass wir selbst überrascht waren, wer alles zu dem Tag der Trauerfeier erschien. Nach der Trauerfeier, alle hatten sich ein wenig "gefangen" gab es dann nochmals einen bewegendes Moment zur Beisetzung der Urne auf dem dörflichen Friedhof. Dieser zeigt genau in Richtung des Hauses wo der Großvater meines Zündholzes mehr als drei Jahrzehnte seines Lebens verbracht hat.
Gott hab ihn seelig.
Er sitzt nun auf einer Wolke, schaut auf das Zündholz herunter und wird stets seine schützenden Hände über sie legen.
Mittwoch, 12. August 2009
Entgültig
am Freitag ist es soweit, dort werden wir den letzten Schritt eines langen Leidensweges gehen, der Großvater meiner Zündholzes wird auf dem Gottesacker beerdigt. Somit kann sie selbst damit abschließen und weiß, dass dieses der Letzte Weg sein wird.
Sonntag, 9. August 2009
Neues vorrübergehendes Haustier
Es musste schon viel Überzeugsarbeit bei mir geleistet werden, sich für eine Samtpfote zu entscheiden. Schließlich ist diese Anschaffung eine nicht unerhebliche und eine zeitaufwendige dazu.
Doch seit 3 Tagen habe ich ein mir bisweilen nur wenig bekanntes, sich zurückziehendes und kaum nahrungsaufnehmendes Haustier um mich, was nur dann zum Vorschein kommt wenns mal Beachtung haben will.
Mein Zündholz ist zum Bücherwurm mutiert....
Doch seit 3 Tagen habe ich ein mir bisweilen nur wenig bekanntes, sich zurückziehendes und kaum nahrungsaufnehmendes Haustier um mich, was nur dann zum Vorschein kommt wenns mal Beachtung haben will.
Mein Zündholz ist zum Bücherwurm mutiert....
Freitag, 7. August 2009
Donnerstag, 6. August 2009
Dat du min Leevsten büst
Dat du min Leevsten büst
dat du woll weeß
Kumm bi de Nacht
kumm bi de Nacht
segg wo du heeßt
Kumm du um Middernacht
kumm du Klock een
Vader slöpt, Moder slöpt,
ick slap alleen
Klopp an de Kammerdör
fat an de Klink
Vader meent, Moder meent,
dat deit de Wind
Kumm denn de Morgenstund,
kreiht de ol Hahn.
Leevster min, Leevster min,
denn mößt du gahn.
dat du woll weeß
Kumm bi de Nacht
kumm bi de Nacht
segg wo du heeßt
Kumm du um Middernacht
kumm du Klock een
Vader slöpt, Moder slöpt,
ick slap alleen
Klopp an de Kammerdör
fat an de Klink
Vader meent, Moder meent,
dat deit de Wind
Kumm denn de Morgenstund,
kreiht de ol Hahn.
Leevster min, Leevster min,
denn mößt du gahn.
Unerwartet gesprächig
am Montag hatte ich die sinnbildliche Keule in der Tasche in Form eines Schriftstückes, als ich zu meinem Termin ging. Heute gab es eine erneute Begegnung mit dem Empfänger. Zu meiner Überraschung war dieser recht freundlich gesonnen. Hatten ihn meine Zeilen doch zum nachdenken angeregt. Ich hatte fast den Anschein.
Er war unerwartet offen, sprach mit mir sachlich über das was ich bemängelte. Immer wieder wurde bekräftigt, dass umgehend eine Änderung herbeigeführt werden muss, da sie nicht wollen, dass ich das berühmte Handtuch schmeiße. Wäre auch dumm für ihn, denn er müsste bei Null anfangen. Dieses würde erhebliche Kosten nach sich ziehen.
Das Gespäch dauerte mehr als zwei Stunden. Ich will nicht verhelen, dass ich schon ein wenig aufgeregt war, schließlich ging es hier auch um die Fortführung einer langen geschäftlichen Beziehung. Aus meiner Sicht war dieses Gespäch längst überfällig, doch es fand sich bisweilen keine Gelegenheit dazu. Nun hatte ich diese, um sie für mich auch nachhaltig zu nutzen.
Am Ende des Gespräches ging ich mit gemischten Gefühlen nach Hause, auch wenn das Gespäch positiv in allen Punkten für mich verlief. Doch damit ist die Kuh nur halb vom Eis. Es muss die Zeit zeigen, bis die schwarzgefleckte ganz vom Eis ist, ohne einzubrechen.
Er war unerwartet offen, sprach mit mir sachlich über das was ich bemängelte. Immer wieder wurde bekräftigt, dass umgehend eine Änderung herbeigeführt werden muss, da sie nicht wollen, dass ich das berühmte Handtuch schmeiße. Wäre auch dumm für ihn, denn er müsste bei Null anfangen. Dieses würde erhebliche Kosten nach sich ziehen.
Das Gespäch dauerte mehr als zwei Stunden. Ich will nicht verhelen, dass ich schon ein wenig aufgeregt war, schließlich ging es hier auch um die Fortführung einer langen geschäftlichen Beziehung. Aus meiner Sicht war dieses Gespäch längst überfällig, doch es fand sich bisweilen keine Gelegenheit dazu. Nun hatte ich diese, um sie für mich auch nachhaltig zu nutzen.
Am Ende des Gespräches ging ich mit gemischten Gefühlen nach Hause, auch wenn das Gespäch positiv in allen Punkten für mich verlief. Doch damit ist die Kuh nur halb vom Eis. Es muss die Zeit zeigen, bis die schwarzgefleckte ganz vom Eis ist, ohne einzubrechen.
Mittwoch, 5. August 2009
alles auf Mietze eingestellt
Bei der heutigen Blogrunde meinerseits kam ich auch bei Blogwiese vorbei. Das Filmchen ist mehr als knuffig.
Bei uns gibt es dahingehend einen Forttschritt, dass wie uns nur für eine Mietze-Rasse entscheiden müssen, alles andere ist schon in die Wege geleitet....
Ich hätte mir nicht träumen lassen, auch mal auf so einem Trip zu fahren...:-D
Bei uns gibt es dahingehend einen Forttschritt, dass wie uns nur für eine Mietze-Rasse entscheiden müssen, alles andere ist schon in die Wege geleitet....
Ich hätte mir nicht träumen lassen, auch mal auf so einem Trip zu fahren...:-D
Dienstag, 4. August 2009
Der, mit der Keule...
heute habe ich für einen Termin auch die sinnbildliche Keule eingepackt. In Form eines Schriftstückes. Diese Keule hat es schon in sich, der Empfänger wird nicht gerade begeistert sein wenn er das ließt, zumal er eine ähnliche Keule vor 4 Wochen schon einmal bekommen hat, allerdings nicht von mir.
Doch ich sah keinen anderen Ausweg mehr. Es musste sein, um den Adressaten zum Umdenken zu bewegen. Ich bin sehr gespannt was dabei rauskommt. Er hat viel zu verlieren, ich hingegen nicht... außer das ich mir weniger Arbeitsstress mache...
Doch ich sah keinen anderen Ausweg mehr. Es musste sein, um den Adressaten zum Umdenken zu bewegen. Ich bin sehr gespannt was dabei rauskommt. Er hat viel zu verlieren, ich hingegen nicht... außer das ich mir weniger Arbeitsstress mache...
Montag, 3. August 2009
Fachgespräch
Heute habe ich mit dem Frauchen vom Bärchen ein Fachgespäch in Sachen Samtpfoten geführt. Sie hat mich darin bestärkt, dass es doch nichts schöneres gibt als einen Samtpfote im Hause zu haben. Sie gäbe einem ein unverwechselbares Etwas.
So fachsimpelten wir fast ein gute Stunde. Es ist schon etwas anderes, Infos von einer erfahrenden Haltein zu erfahren, als sich dieses alles mühseelig im Netz zusammenzulesen. Nun kanns ja losgehen.....
So fachsimpelten wir fast ein gute Stunde. Es ist schon etwas anderes, Infos von einer erfahrenden Haltein zu erfahren, als sich dieses alles mühseelig im Netz zusammenzulesen. Nun kanns ja losgehen.....
Sonntag, 2. August 2009
Katze Teil 2
Nachdem ich mich in den letzten Tagen durch unzählige Webseiten zum Thema "Kitten", wie kleine Katzen auch genannt werden,gewühlt habe hat sich bei mir der Gedanke weiter gefestigt. Dennoch will ich nochmals die Fachfrau für Katzen befragen. Es gibt noch zu viele Punkte auf meiner To-Do-Liste, die ich für mich erklärt haben muss. Dennoch bich ich schon sehr gespannt, wenn das Samtpfötchen dann bei uns ist.
Zudem reift der Gedanke, genauso wie Katzen-Fachfrau oder die Blogwiese" darüber ein Blog zu schaffen *hihi*
Ach, was sind wir aufgeregt.....
Zudem reift der Gedanke, genauso wie Katzen-Fachfrau oder die Blogwiese" darüber ein Blog zu schaffen *hihi*
Ach, was sind wir aufgeregt.....
Nicht bewegen
... bei dieser Hitze ist jede Bewegung zuviel, dabei bin ich den warmen Temperaturen nicht abgeneigt, doch dieses ist dann doch eine Nummer zu hoch.
Ein bischen Regen wäre nicht schlecht....
Ein bischen Regen wäre nicht schlecht....
Montag, 27. Juli 2009
Haustier ja oder nein?!
Seit ungefähr 4 Wochen befassen wir uns mit dem Gedanken ein Haustier anzuschaffen.
Auslöser dieses Gedanken war, dass eine Kundin meines Zündholzes bei ihr im LAden stand, um ihre wenige Wochen alte Katze anzubieten. Mein Zündholz war hin und weg, wollte dieses aber nicht allein entscheiden. Sie kam schmeichelt heim, mit der Aussage, dass wir eine junge Katze bekommen könnten, wenn ich mich dann schnell entscheiden würde. Ich entgegnete, dass ich dieses nicht kann, muss erst einmal eine Nacht darüber schlafen. Es wurden zwei. Und die Katze war weg. Sicherlich nicht gewollt, doch wie sich im NAchgang rausstellte, die junge Katze war wirklich erst wenige Wochen alt, die Mutter bei der Geburt verstorben, sodass dieses Jungtier keinen Mutterbezug hatte, um bestimmte Fährigkeiten zu lernen.
Das Thema war Ad acta gelegt. Tage vergingen, wo ich keinen Gedanken an Katze verschwendete. Am vergangenen Wochenende waren wir wieder einmal eingeladen, Gespächsthema wie kann es anders sein. Haustiere, insbesondere Katzen. Da es bei uns keine wirkliches Gegenargument für eine Katze gibt, werde ich mich dem wohl beugen müssen, denn Allergien gegen Katze hat werder das Zündholz noch ich. Hm... guter Rat ist teuer.
Wenn ich ehrlich bin, es spricht nicht wirklich etwas dagegen, aus gesundheitlicher Sicht, doch mein innerer Schweinehund ist noch nicht besiegt ;) Da mich dieser Gedanke irgendwie nicht loslässt, habe ich gestern einen Streifzug durch das Netz unternommen, um mich überhaupt mal in diese Welt zu begeben. Sofern ich einen Wunsch äußern darf, eine "British Kurzhaar" wäre schon schön, doch der finanzielle Aufwand für dieses Tier übersteigt dann doch meine Möglichkeiten.
Wenn es nachdem Zünholz gehen würde, dann hätten wir schon längst eine Mietz in unseremm Häusl, aber das hornochsige Nordlicht stellt sich dagegen. Warum, dass kann ich wirklich nicht erklären. Dabei haben wir doch schon so tolle Fotos gesehen, wie die bei Blogwiese.
Gebt mir mal einen Rat, was ich machen soll!
Auslöser dieses Gedanken war, dass eine Kundin meines Zündholzes bei ihr im LAden stand, um ihre wenige Wochen alte Katze anzubieten. Mein Zündholz war hin und weg, wollte dieses aber nicht allein entscheiden. Sie kam schmeichelt heim, mit der Aussage, dass wir eine junge Katze bekommen könnten, wenn ich mich dann schnell entscheiden würde. Ich entgegnete, dass ich dieses nicht kann, muss erst einmal eine Nacht darüber schlafen. Es wurden zwei. Und die Katze war weg. Sicherlich nicht gewollt, doch wie sich im NAchgang rausstellte, die junge Katze war wirklich erst wenige Wochen alt, die Mutter bei der Geburt verstorben, sodass dieses Jungtier keinen Mutterbezug hatte, um bestimmte Fährigkeiten zu lernen.
Das Thema war Ad acta gelegt. Tage vergingen, wo ich keinen Gedanken an Katze verschwendete. Am vergangenen Wochenende waren wir wieder einmal eingeladen, Gespächsthema wie kann es anders sein. Haustiere, insbesondere Katzen. Da es bei uns keine wirkliches Gegenargument für eine Katze gibt, werde ich mich dem wohl beugen müssen, denn Allergien gegen Katze hat werder das Zündholz noch ich. Hm... guter Rat ist teuer.
Wenn ich ehrlich bin, es spricht nicht wirklich etwas dagegen, aus gesundheitlicher Sicht, doch mein innerer Schweinehund ist noch nicht besiegt ;) Da mich dieser Gedanke irgendwie nicht loslässt, habe ich gestern einen Streifzug durch das Netz unternommen, um mich überhaupt mal in diese Welt zu begeben. Sofern ich einen Wunsch äußern darf, eine "British Kurzhaar" wäre schon schön, doch der finanzielle Aufwand für dieses Tier übersteigt dann doch meine Möglichkeiten.
Wenn es nachdem Zünholz gehen würde, dann hätten wir schon längst eine Mietz in unseremm Häusl, aber das hornochsige Nordlicht stellt sich dagegen. Warum, dass kann ich wirklich nicht erklären. Dabei haben wir doch schon so tolle Fotos gesehen, wie die bei Blogwiese.
Gebt mir mal einen Rat, was ich machen soll!
Samstag, 25. Juli 2009
Kurz notiert....
Seit zwei Tagen wissen wir, dass das Leben irgendwann mal ein Ende hat. Besonders mein Zündholz hat sehr damit zu kämpfen, ist es doch der einzig verbliebene Großvater der vor zwei Tagen in den Himmel zog. Dennoch war sie innerlich darauf vorbereitet, weil sie wusste, er wird den Kampf gegen den Krebs verlieren. Bei ihrer Oma war das nicht so, hier hatte sie keine Möglichkeit sich zu verabschieden. Daher geht sie mit der jetzigen Situation anders um. Troztdem reißt es ein großes Loch in ihr Leben.
Wir sind immer noch tief betroffen, wissen nocht wie wir unsere Gedanken ordnen sollen. Da ist es wichtig Freunde um sich zu haben, die einen seelisch stützen. Die einem das Gefühl geben nicht allein zu sein. Meine persönliche Art dieses zu verarbeiten ist derzeit das Bloggen. Vielleicht liest dieses jemand still und leise, ohne einen Kommentar abzugeben, ich weiss es nicht. Doch für mich ist es die Beste Möglichkeit so mit der derzeitigen Situation umzugehen. Auch wenn es nicht mittelbar mein Großvater war, er war ein Teil der Familie um mich.
Nun ist er im Himmel, sieht auf uns runter und weiss, dass alles gut werden wird. Auch wenn noch vieles zu ordnen, zu klären und zu bedenken ist. Dennoch vermissen wir ihn alle. An dieser Stelle möchte wir uns auch bei denen bedanken, die durch das Blog erfahren haben, dass wir in tiefer Trauer sind, die uns einen seelischen Halt geben, uns stützen. Besonders aber an zwei Menschen wie Michael und Claudia, die sich die Zeit nehmen, uns ihr offenes Ohr schenken, oder uns für wenige Stunden die Trauer vergessen lassen.... Vielen herzlichen Dank!
Wir sind immer noch tief betroffen, wissen nocht wie wir unsere Gedanken ordnen sollen. Da ist es wichtig Freunde um sich zu haben, die einen seelisch stützen. Die einem das Gefühl geben nicht allein zu sein. Meine persönliche Art dieses zu verarbeiten ist derzeit das Bloggen. Vielleicht liest dieses jemand still und leise, ohne einen Kommentar abzugeben, ich weiss es nicht. Doch für mich ist es die Beste Möglichkeit so mit der derzeitigen Situation umzugehen. Auch wenn es nicht mittelbar mein Großvater war, er war ein Teil der Familie um mich.
Nun ist er im Himmel, sieht auf uns runter und weiss, dass alles gut werden wird. Auch wenn noch vieles zu ordnen, zu klären und zu bedenken ist. Dennoch vermissen wir ihn alle. An dieser Stelle möchte wir uns auch bei denen bedanken, die durch das Blog erfahren haben, dass wir in tiefer Trauer sind, die uns einen seelischen Halt geben, uns stützen. Besonders aber an zwei Menschen wie Michael und Claudia, die sich die Zeit nehmen, uns ihr offenes Ohr schenken, oder uns für wenige Stunden die Trauer vergessen lassen.... Vielen herzlichen Dank!
Donnerstag, 23. Juli 2009
Der Krebs war übermächtig
Heute haben wir die Nachricht erhalten, dass der Großvater meines Zündholzes eingeschlafen ist. Somit war der Krebs übermächtig. Andererseits ist auch die Tortour des Quälens vorbei.... Gott hab ihn seelig...
Mittwoch, 22. Juli 2009
Verdrehte Welt
Auch wenn einige mich jetzt dafür steinigen würden, doch ich sehne mich mal nach ausgiebigem Regen. Diese Hitze ist nicht mehr erträglich. So wie heute Morgen, da ist der Himmel zwar bedeckt, aber Tropfen fallen nicht (noch nicht)... Also los Petrus dreh mal den Hahn auf!!!!
Montag, 20. Juli 2009
Auf nen Tropfen eingekehrt....
sind wir gestern bei Personen die in den letzten Monaten zu guten Freunden geworden sind. Dabei kenne ich die beiden schon etwas länger als das Zündholz. Es sind Kunden von mir und sie lesen auch hier, somit wissen sie wie es momentan um unseren Seelenhaushalt bestellt ist. Wo immer es geht, leisten sie seelischen Beistand. Das tut echt gut! Vielen Dank nochmals Michael und Claudia :-D Spontan luden sie uns zu sich ein, um ein wenig Ablenkung von allem zu haben. Auch wenn wir nichts mitbringen sollten, wir nahmen dennoch unseren Lieblingswein mit.
Schnell hatte das Zündholz mit den beiden eine Gesprächsebene gefunden. Dabei stellte sich auch heraus, dass das Zündholz eines der beiden Personen schon viel länger kennt als ich vermutete. Sie sahen sich das erste Mal auf der Jugendweihe meines Zündholzes. Verloren sich dann aber wieder aus den Augen, um seit gestern wieder zueinander zu finden. Als dann noch die Verbindung zu meiner Schwägerin hergestellt werden konnte, da auch diese den beiden Freunden bekannt ist, was ich ebenfalls nicht wusste, war das Eis dann ganz gebrochen. Ich ahnte wirklich nicht, dass diese Personen sich schon so lange kennen, Was wieder einmal zeigt, die Welt ist ein Dorf!
Der Abend verging wie im Fluge, es waren mehr als eine Flasche leckeren Rotwein... und spät obendrein, Doch es hat allen gefallen. Nochmals vielen Dank euch Beiden!!!
Das war mit Sicherheit nicht das letzte Treffen... versprochen.
Schnell hatte das Zündholz mit den beiden eine Gesprächsebene gefunden. Dabei stellte sich auch heraus, dass das Zündholz eines der beiden Personen schon viel länger kennt als ich vermutete. Sie sahen sich das erste Mal auf der Jugendweihe meines Zündholzes. Verloren sich dann aber wieder aus den Augen, um seit gestern wieder zueinander zu finden. Als dann noch die Verbindung zu meiner Schwägerin hergestellt werden konnte, da auch diese den beiden Freunden bekannt ist, was ich ebenfalls nicht wusste, war das Eis dann ganz gebrochen. Ich ahnte wirklich nicht, dass diese Personen sich schon so lange kennen, Was wieder einmal zeigt, die Welt ist ein Dorf!
Der Abend verging wie im Fluge, es waren mehr als eine Flasche leckeren Rotwein... und spät obendrein, Doch es hat allen gefallen. Nochmals vielen Dank euch Beiden!!!
Das war mit Sicherheit nicht das letzte Treffen... versprochen.
Freitag, 17. Juli 2009
Was passt um sich abzulenken....
klar, kochen. Heute brauchte ich mal eine andere Art der Ablenkung vom Tagtrubel. So stellte ich mich in die Küche und machte mich über mehr als 2 Kilo Zucchini her welche wir aus heimischen Garten hatten, um diese dann mit Gehacktem und anderen leckeren Zutaten in der Pfanne zu einem leckerem Schmaus werden zu lasseen. Leider reichten meine Gefäße nicht zum einfrieren, sodass ich mich wohl noch über den übrig gebliebenen Rest hermache ;)
Ach, Kochen kann so entspannend sein....... nun ein Glas Rotwein und dann ab ins Wochenende.
Ach, Kochen kann so entspannend sein....... nun ein Glas Rotwein und dann ab ins Wochenende.
Gut aufgehoben
Trotz aller Widrigkeiten und Umstände, es ließ sich nicht vermeiden. Der Großvater meines Zündholzes wird den restlichen Lebensabend in einem Hospiz verbringen. Zu schwer sind schon die Umstände, ihn zu Hause liebvoll zu betreuen. Dieses würde u.a. mit der Kündigung eines Jobs einher gehen, was aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich ist. Auch sonst müsste es massive wirtschaftliche Umstellungen geben, um die Pflege im häuslichen Rahmen zu realisieren.
Mit dem Hospiz haben wir eine bessere Lösung gefunden, denn hier wissen wir das er gut aufgehoben ist, sich um ihn gekümmert wird. So können wir wieder ein wenig frei durchatmen.
In dieser schweren Zeit weiß ich auch, wer wirkliche Freunde sind, die sich auch mal von selbst melden, fragen wie es mir ergeht und auch mal ein offenes Ohr haben...
Diejenigen die das jetzt lesen, sich wohlmöglich angesprochen fühlen, vielen herzlichen Dank für Eure Anteilnahme!!!!!
Mit dem Hospiz haben wir eine bessere Lösung gefunden, denn hier wissen wir das er gut aufgehoben ist, sich um ihn gekümmert wird. So können wir wieder ein wenig frei durchatmen.
In dieser schweren Zeit weiß ich auch, wer wirkliche Freunde sind, die sich auch mal von selbst melden, fragen wie es mir ergeht und auch mal ein offenes Ohr haben...
Diejenigen die das jetzt lesen, sich wohlmöglich angesprochen fühlen, vielen herzlichen Dank für Eure Anteilnahme!!!!!
Mittwoch, 15. Juli 2009
...
Die letzten Tage waren ehe unspektakulär, damit will ich nicht sagen, dass sich der Gesundheitszustand des Großvaters meines Zündholzes verbessert hat, im Gegenteil. Die Auswirkungen werden weit schlimmer, Vergesslichkeit im großen Maße setzt ein. Koordinierung von bestimmmten geistigen Zusammenhängen sidn nur eingeschränkt möglich.
Auch sonst ändert sich im Moment nicht viel. Alle um ihn herum versuchen das Beste, doch das ist bei dieser hohen Belastung kaum noch möglich....
Es müsste mal ein Tapetenwechsel her, doch das ist leichter gesagt als getan.
Auch sonst ändert sich im Moment nicht viel. Alle um ihn herum versuchen das Beste, doch das ist bei dieser hohen Belastung kaum noch möglich....
Es müsste mal ein Tapetenwechsel her, doch das ist leichter gesagt als getan.
Samstag, 11. Juli 2009
Edel bis in die Spitze
mit großer Spannung erwartete ich den heutigen Boten des Hermes-Versandes. Er brachte mit mein Schmuckstück und das im warsten Sinne.
Das was sich in diesem schlichten Karton befand, ist eingentlich viel zu schade, in einer solchen Verpackung ausgeliefert zu werden. Viel zu edel kommt diese "Dame" daher. Eleganz bis in die Spitzen. Anschmiegsam, mit Klavierlack auf Hochglanz getrimmt. Schon das Auspacken war ein Erlebnis für sich. Dieses Blitzen des Lackes, die Eleganz des Gesamten, hach ich bin hin und weg.
Und wenn Ihr jetzt wissen wollt von was ich rede, dann schaut mal hier:

Dazu muss man nicht viel sagen, nur selbst auf dem Tisch stehen haben :-D
Das was sich in diesem schlichten Karton befand, ist eingentlich viel zu schade, in einer solchen Verpackung ausgeliefert zu werden. Viel zu edel kommt diese "Dame" daher. Eleganz bis in die Spitzen. Anschmiegsam, mit Klavierlack auf Hochglanz getrimmt. Schon das Auspacken war ein Erlebnis für sich. Dieses Blitzen des Lackes, die Eleganz des Gesamten, hach ich bin hin und weg.
Und wenn Ihr jetzt wissen wollt von was ich rede, dann schaut mal hier:

Dazu muss man nicht viel sagen, nur selbst auf dem Tisch stehen haben :-D
Freitag, 10. Juli 2009
Ende offen
Seit Montag hat sich nicht wirklich viel geändert. Noch immer führen die Wege oft ins Krankenhaus. Alle sind besorgt, versuchen diese Besorgnis aber hinter Masken zu verstecken. Trotzdem ist die Lage mehr als angespannt. Keiner weiß wie lange sich dieses Spiel noch hinziehen wird. Das er den Kampf irgendwann verlieren wird, wissen wir alle, nur das Drumherum ist unertragbar.
Das ist es auch was so an den Nerven zerrt, doch zu ändern ist es nicht mehr. Es gibt nur eine Möglichkeit, versuchen Kraft zu sammeln solange es geht, um dieses Prozedere durchzustehen.... Ende offen.
Das ist es auch was so an den Nerven zerrt, doch zu ändern ist es nicht mehr. Es gibt nur eine Möglichkeit, versuchen Kraft zu sammeln solange es geht, um dieses Prozedere durchzustehen.... Ende offen.
Montag, 6. Juli 2009
Unverantwortlichkeit
Der Gesundheitszustand des Großvaters meines Zündholzes verschlechtert sich täglich, heute kam er auf eine spezielle Station, wo Patienten aufbewahrt werden bis sie das zeitliche segnen. Erschwerend kommt hinzu, dass das Pflegepersonal eine Arroganz an den Tag legt, was kaum zu begreifen ist.
Jeder Wunsch des Patienten ist den Damen und Herren dieses Krankenhauses anscheinend zu viel. Patienten die bestimmte Funktionen nicht mehr selbst steuern können, bekommen dann vom Personal einen entsprechenden Spruch, getreu dem Motto: "Musste das jetzt sein, dass sie ins Bett brechen" Ja, es musstte, weil der Großvater meines Zündholzes eben diese Funktion nicht mehr selbst steuern kann.
Das Pflegepersonal ist genervt, dieses lassen sie oft am Patienten aus. Aufgrund der Schwere des Krankheitsverlaufes denken wir nun darüber nach, ob es nicht besser wäre in ein Hospiz zu gehen. Alle sind am Rande der nervlichen Belastung, körperliche Kraft hat keiner mehr.
Dennoch finde ich es mehr als unverantwortlich wie Pflegepersonal eines städtischen Krankenhauses so mit ihren Patienten umgeht. Wenn Einzelpersonen frustriert mit ihrem Job sind, dann sollen sie sich was anderes suchen, als dieses am Patienten auszulassen.
Jeder Wunsch des Patienten ist den Damen und Herren dieses Krankenhauses anscheinend zu viel. Patienten die bestimmte Funktionen nicht mehr selbst steuern können, bekommen dann vom Personal einen entsprechenden Spruch, getreu dem Motto: "Musste das jetzt sein, dass sie ins Bett brechen" Ja, es musstte, weil der Großvater meines Zündholzes eben diese Funktion nicht mehr selbst steuern kann.
Das Pflegepersonal ist genervt, dieses lassen sie oft am Patienten aus. Aufgrund der Schwere des Krankheitsverlaufes denken wir nun darüber nach, ob es nicht besser wäre in ein Hospiz zu gehen. Alle sind am Rande der nervlichen Belastung, körperliche Kraft hat keiner mehr.
Dennoch finde ich es mehr als unverantwortlich wie Pflegepersonal eines städtischen Krankenhauses so mit ihren Patienten umgeht. Wenn Einzelpersonen frustriert mit ihrem Job sind, dann sollen sie sich was anderes suchen, als dieses am Patienten auszulassen.
Auf dem Pulverfass
Wie bereits angemerkt, denken wir nur bis Wochenende. Soweit kamen wir gar nicht mehr, denn der nächste Krankenwagen musste mal wieder kommen, um den Großvater meines Zündholzes (wohlmöglich) mitzunehmen. Dabei war er am Donnerstag erst entlassen worden. Es war mal wieder 5 vor 12, doch die Arroganz des Rettungspersonals war so groß das sie mit der Aussage daherkamen, das Krankenhaus sei kein Pflegeheim und nahmen ihn nicht mit! Sie gaben ihm eine Spritze gegen die Schmerzen und machten sich unverrichteter Dinge wieder vom Acker.
Binnen weniger Stunden verschlechterte sich der Zustand so rapide, dass erneut ein Notarzt kommen musste. Die nun anwesende Ärztin war sehr nett, sie sah sofort was los war, doch war sie erschrocken darüber was zuvor wenige Stunden passierte, als das vorherige Rettungspersonal anwesend war. Sie nahm sich der Sache an, wolle dieses umgehend klären. Denn in diesem Zustand war er nicht transportfähig. Wenige Stunden zuvor war er das aber. Die Ärztin entschied dennoch ihn mitnehmen zu wollen, zu groß sei die Gefahr das mehr passieren könne. Somit war von Wochenende keine Rede... die Tortour der Belastungen geht ungehindert weiter.
Als wenn das nicht schon alles genug wäre, glauben manche Menschen, morgens um 6 Uhr sein Gegenüber per Fax aus dem Bett zu wedeln. Ich will nicht verhelen, dass ich derzeit sehr herrisch auf viele Dinge reagiere, was kein Wunder ist. Doch überlegen sollten manche auch am frühen Morgen....
Binnen weniger Stunden verschlechterte sich der Zustand so rapide, dass erneut ein Notarzt kommen musste. Die nun anwesende Ärztin war sehr nett, sie sah sofort was los war, doch war sie erschrocken darüber was zuvor wenige Stunden passierte, als das vorherige Rettungspersonal anwesend war. Sie nahm sich der Sache an, wolle dieses umgehend klären. Denn in diesem Zustand war er nicht transportfähig. Wenige Stunden zuvor war er das aber. Die Ärztin entschied dennoch ihn mitnehmen zu wollen, zu groß sei die Gefahr das mehr passieren könne. Somit war von Wochenende keine Rede... die Tortour der Belastungen geht ungehindert weiter.
Als wenn das nicht schon alles genug wäre, glauben manche Menschen, morgens um 6 Uhr sein Gegenüber per Fax aus dem Bett zu wedeln. Ich will nicht verhelen, dass ich derzeit sehr herrisch auf viele Dinge reagiere, was kein Wunder ist. Doch überlegen sollten manche auch am frühen Morgen....
Freitag, 3. Juli 2009
Es ist noch nicht Wochenende
in solchen Zeitsprüngen rechnen wir momentan. Zwar haben sie gestern des Großvater meines Zündholzes aus dem Krankenhaus entlassen, doch knapp zu Hause ging es auch schon wieder bergab. Die Chemotherapie die er bekommt ist so stark, dass nun die wenigen Haarfussel ausfallen. Zudem hat er seinen Mageninhalt nicht mehr unter Kontrolle. Der Verfall des Körpers schreitet so schnell voran, es ist kaum noch zu übersehen.
Daher denken wir nur noch Tageweise, falls länger, dann bis zum Wochenende. Andere Zyklen sind nicht möglich. Doch es reibt an den Nervenbahnen. Wenn diese aber schon dünn wie Angelsehne sind, dann ist der Haarriss ein fatale Auswirkung. Ich ziehe mich momentan zurück. Muss ich auch damit ich einigermaßen klar denken kann. Im Geschäftsleben brauche ich oft einen kühlen Kopf, und den habe ich momentan einfach nicht.
Daher denken wir nur noch Tageweise, falls länger, dann bis zum Wochenende. Andere Zyklen sind nicht möglich. Doch es reibt an den Nervenbahnen. Wenn diese aber schon dünn wie Angelsehne sind, dann ist der Haarriss ein fatale Auswirkung. Ich ziehe mich momentan zurück. Muss ich auch damit ich einigermaßen klar denken kann. Im Geschäftsleben brauche ich oft einen kühlen Kopf, und den habe ich momentan einfach nicht.
Donnerstag, 2. Juli 2009
Entlassen
wird heute der Großvater meines Zündholzes. Es scheint ihm oberflächlich gut zu gehen, doch die neuen Befunde sagen was anderes. Es hat sich ein neuer Tumor gebildet, die Metastasen sind bereits in der Magengegen angesiedelt....
Meine Nerven sind mittlerweile dünn wie Angelsehne.
Meine Nerven sind mittlerweile dünn wie Angelsehne.
Dienstag, 30. Juni 2009
Tage der Anspannung.
Seit Samstag bin ich Strowhwitwer, da das Zündholz zu ihren Eltern quartiert ist, da diese im Urlaub sind. Wer jetzt mit der Keule wettert und meint, warum die denn in solch einer Situation wegfahren könnte, keine Sorge es ist alles geregelt.
Dennoch bin ich heute am dritten Tag ausgelaugt. Es macht auch das Wetter, diese Hitze ist nichts für mich, zudem zerrt es an den Nerven, die Ungewisseheit was kommt. Ich kann ja nicht jeden Abend in die Kneipe gehen um mir einen anzubrettern. Obwohl ich dieses schon gern mal täte. Einfach um mal für wenige Stunden die Sorgen los zu sein.
Ansonsten stehen alle unter Volllast, insbesondere ich. Derzeit weiss ich nicht auf welcher Stelle ich zuerst sein soll. Doch es freut mich auch, wenn alles in geordneten Bahnen verläuft und ich mir keine existenziellen Sorgen machen muss...
Heute gibt es noch einen Absacker und dann in die Träume fallen....
Dennoch bin ich heute am dritten Tag ausgelaugt. Es macht auch das Wetter, diese Hitze ist nichts für mich, zudem zerrt es an den Nerven, die Ungewisseheit was kommt. Ich kann ja nicht jeden Abend in die Kneipe gehen um mir einen anzubrettern. Obwohl ich dieses schon gern mal täte. Einfach um mal für wenige Stunden die Sorgen los zu sein.
Ansonsten stehen alle unter Volllast, insbesondere ich. Derzeit weiss ich nicht auf welcher Stelle ich zuerst sein soll. Doch es freut mich auch, wenn alles in geordneten Bahnen verläuft und ich mir keine existenziellen Sorgen machen muss...
Heute gibt es noch einen Absacker und dann in die Träume fallen....
Dienstag, 23. Juni 2009
Jede Sekunde zählt...
heute habe wir einen Anruf aus dem Krankenhaus bekommen, dass der Großvater meines Zuündholzes erneut verlegt werden muss. Chemotherapien und Bestrahlungen werden nicht mehr verabreicht, da der Gesundheitszustand zu schlecht ist. Die Ärzte wissen sich keinen Rat mehr. Wir können nur hoffen und warten....
Sonntag, 21. Juni 2009
Es begann so fröhlich...
... die zwei Tage an denen wir Geburtstage hintereinander feierten. Denn es standen gleich zwei solcher Feierlichkeiten an. Zum einen hatte der Onkel meines Zündholzes seinen 70zigsten zu feiern, zum anderen wurde unsere Nichte 11 Jahre alt. Die erste Feier wurde aufgrund der großen Gratulantenscharr auf zwei Tage verteilt.
Wir waren ebenso am zweiten Tag anwesend. Wie es immer so ist, es gab reichlich Kalorien. Kaffee und Kuchenkalorien in sich vereint, wartete das Abendessen ebenso mit rechhaltigem auf. Deftige Hausmannskost ist auch bei mir hoch im Kurs und war zudem die Grundlage für den einen oder anderen Verdauungsschnaps. Neben mir ein Herr, wir kannten uns von einer Veranstaltung der lezten Wochen, genossen wir genüsslich die Verdauerlies. Schwere Köpfe gab es nicht!
Heute am Sonntag stand der Zweite Geburstag an. Der Vormittag begann sehr hektisch. Ich hatte versucht meine Überbleibsel-Falten des Vortages mit Wasser zu glätten, da klopfte es hektsich an der Badezimmertür. Ich müsse umbedingt den Platz räumen, es muss schnell gehen. Der Großvater meines Zündholzes hatte die Kontrolle über seinen Körper verloren.Das Ende des Leidliedes war, das er erneut ins Krankenhaus mittels Notdienst eingeliefert werden musste. Dabei wollten wir alle gemeinsam den Geburtstag unserer Nichte feiern. Doch daraus wurde nur bedingt etwas. Freude empfand ich nicht. Es war eine beklemmende Stimmung, so dass ich am liebsten nach Hause gefahren wäre. Doch ich wollte die schon eh zum zerreissen gespannte Luft nicht noch zur Explosion bringen.
Die Abstände seiner Krankenhausaufenthalte werden immer kürzer (dabei hat er schon eine elend lange Tortour mit Krankenhausaufenthalten wegen dieses Krebses hinter sich), so dass wir davon ausgehen, dass dieser Mensch keine Kraft mehr hat, das Weihnachtsfest zu erleben. Er baut sichtlich ab. Immer mehr Funktionen setzen zeitweilig aus. Es ist schon ein scheiß Gefühl zu sehen wie die hochmoderne Medizin in solchen Situationen nicht mehr helfen kann. Er hat es nicht verdient sich so zu quälen. Er hat Blasenkrebs im Endstadium. Dabei hatte ich noch immer Hoffnung, Hoffnung darauf, dass er gemeinsam mit uns das Weihnachtsfest erleben und verleben wird. Mit heutigem Tag habe ich die Hoffnung aufgegeben.
Wir waren ebenso am zweiten Tag anwesend. Wie es immer so ist, es gab reichlich Kalorien. Kaffee und Kuchenkalorien in sich vereint, wartete das Abendessen ebenso mit rechhaltigem auf. Deftige Hausmannskost ist auch bei mir hoch im Kurs und war zudem die Grundlage für den einen oder anderen Verdauungsschnaps. Neben mir ein Herr, wir kannten uns von einer Veranstaltung der lezten Wochen, genossen wir genüsslich die Verdauerlies. Schwere Köpfe gab es nicht!
Heute am Sonntag stand der Zweite Geburstag an. Der Vormittag begann sehr hektisch. Ich hatte versucht meine Überbleibsel-Falten des Vortages mit Wasser zu glätten, da klopfte es hektsich an der Badezimmertür. Ich müsse umbedingt den Platz räumen, es muss schnell gehen. Der Großvater meines Zündholzes hatte die Kontrolle über seinen Körper verloren.Das Ende des Leidliedes war, das er erneut ins Krankenhaus mittels Notdienst eingeliefert werden musste. Dabei wollten wir alle gemeinsam den Geburtstag unserer Nichte feiern. Doch daraus wurde nur bedingt etwas. Freude empfand ich nicht. Es war eine beklemmende Stimmung, so dass ich am liebsten nach Hause gefahren wäre. Doch ich wollte die schon eh zum zerreissen gespannte Luft nicht noch zur Explosion bringen.
Die Abstände seiner Krankenhausaufenthalte werden immer kürzer (dabei hat er schon eine elend lange Tortour mit Krankenhausaufenthalten wegen dieses Krebses hinter sich), so dass wir davon ausgehen, dass dieser Mensch keine Kraft mehr hat, das Weihnachtsfest zu erleben. Er baut sichtlich ab. Immer mehr Funktionen setzen zeitweilig aus. Es ist schon ein scheiß Gefühl zu sehen wie die hochmoderne Medizin in solchen Situationen nicht mehr helfen kann. Er hat es nicht verdient sich so zu quälen. Er hat Blasenkrebs im Endstadium. Dabei hatte ich noch immer Hoffnung, Hoffnung darauf, dass er gemeinsam mit uns das Weihnachtsfest erleben und verleben wird. Mit heutigem Tag habe ich die Hoffnung aufgegeben.
Samstag, 20. Juni 2009
Donnerstag, 18. Juni 2009
Heinz macht Musik
Die einen "lieben Lebensmittel", die andere haben "aus gutem Grund" einen an der Mattscheibe und wiederum andere machen aus Lebensmittelverpackungen Musikinstrumente.
So auch Heinz, der Drücker aus der Flasche. Oder nennt man das heute Quizze? Ich jedenfalls fand es recht amüsant, wie Heinz musizierte, drückte und klopfte. Wer seine Ketchupflasche auch musizieren lassen will, der muss hier drücken viel Spaß beim Ketchup-Song :-D
So auch Heinz, der Drücker aus der Flasche. Oder nennt man das heute Quizze? Ich jedenfalls fand es recht amüsant, wie Heinz musizierte, drückte und klopfte. Wer seine Ketchupflasche auch musizieren lassen will, der muss hier drücken viel Spaß beim Ketchup-Song :-D
Aufräumtag
Heute musste es mal sein, der Aufräumtag! Denn bevor ich es noch länger vor mir herschiebe, wird´s auch nicht besser. Es passierte ein Rundumschlag in meinem Büro. Jede Schublade wurde mal nach "nicht mehr Brauchbarem" untersucht und gnadenlos in den Rundorder verbannt. So flogen Kullis und Co. in selbigen.
Dazu gesellten sich auch Muster von Printprodukten und allerlei Zeug welches ich nicht mehr benutze, oder schon seit mehr als 6 Monaten nicht mehr in der Hand hatte, und sowieso nicht benötigt wird.
Denn ihr glaubt gar nicht was sich in kurzer Zeit alles ansammelt. Hier mal Muster bestellt, da mal eine Probe und schon platzt der Aktenschrank aus allen Nähten. Nun ist er gott sei Dank wieder super aufgeräumt :-D
Dazu gesellten sich auch Muster von Printprodukten und allerlei Zeug welches ich nicht mehr benutze, oder schon seit mehr als 6 Monaten nicht mehr in der Hand hatte, und sowieso nicht benötigt wird.
Denn ihr glaubt gar nicht was sich in kurzer Zeit alles ansammelt. Hier mal Muster bestellt, da mal eine Probe und schon platzt der Aktenschrank aus allen Nähten. Nun ist er gott sei Dank wieder super aufgeräumt :-D
Dienstag, 16. Juni 2009
Netzwerk mal anders
Netzwerke gibt es viele. Es gibt ein virtuelles Namens Xing, aber auch außerhalb dieser Welt gibt es welche, nämlich reale. Heute wurde ein weiter Knoten in so einem Netzwerk gelegt. Doch zu der Vorgeschichte.
Vor einigen Tagen bekam ich eine Mail. Zuerst dachte ich an eine Werbemail irgend eines Unternehmens, die wieder einmal einen Haufen Schrott verkaufen wollten. Doch diese Mail war anders, anders als andere. So legte ich diese nicht gleich im Papierkorb ab, sondern laß diese nochmals. Erst beim zweiten Mal erkannte ich was dahinter steht. Die Mail klang irgendwie vertraut, locker und alles andere als spießig. Schnell wurde ein Termin für heute vereinbart.
Und was soll ich sagen, dieser Termin war einfach anders, im positiven Sinne. Zwar unterhielten wir uns vorrangig über geschäftliche Dinge, aber es war eine sehr herzliche Art die uns umgab, als würden wir uns schon viele Jahren kennen. Bei leckerem Kaffee sprachen wir über neue Projekte, Gemeisamkeiten und Netzwerke im übertragenden Sinne.
Als Mitbringsel wurden gleich mal USB-Stifte mit Refe´s ausgetauscht. Eine Art die ich bis heute nicht kannte. Wenn ich ehrlich bin war ich auf diese Geste nicht vorbereitet. Alles was ich zu solchen Treffen mitnehme ist eine Visitenkarte, ggf. eine visuelle Präsi per CD-Rom, nicht mehr. Er sah es recht locker und nahm meine Karte dankend an. Gott sei Dank hatte er einen I-Net Zugang, sodass ich ihm meine Refes im Netz zeigen konnte.
Ich muss mich erstmal sammeln, die ganzen Eindrücke verarbeiten. Denn das was ich heute im visuellen Bereich gesehen habe ist schon sehr beeindruckend. Danke, Thomas für diesen tollen Vormittag. Es wird auf jeden Fall eine sehr angenehme Zusammenarbeit mit Dir geben.
Vor einigen Tagen bekam ich eine Mail. Zuerst dachte ich an eine Werbemail irgend eines Unternehmens, die wieder einmal einen Haufen Schrott verkaufen wollten. Doch diese Mail war anders, anders als andere. So legte ich diese nicht gleich im Papierkorb ab, sondern laß diese nochmals. Erst beim zweiten Mal erkannte ich was dahinter steht. Die Mail klang irgendwie vertraut, locker und alles andere als spießig. Schnell wurde ein Termin für heute vereinbart.
Und was soll ich sagen, dieser Termin war einfach anders, im positiven Sinne. Zwar unterhielten wir uns vorrangig über geschäftliche Dinge, aber es war eine sehr herzliche Art die uns umgab, als würden wir uns schon viele Jahren kennen. Bei leckerem Kaffee sprachen wir über neue Projekte, Gemeisamkeiten und Netzwerke im übertragenden Sinne.
Als Mitbringsel wurden gleich mal USB-Stifte mit Refe´s ausgetauscht. Eine Art die ich bis heute nicht kannte. Wenn ich ehrlich bin war ich auf diese Geste nicht vorbereitet. Alles was ich zu solchen Treffen mitnehme ist eine Visitenkarte, ggf. eine visuelle Präsi per CD-Rom, nicht mehr. Er sah es recht locker und nahm meine Karte dankend an. Gott sei Dank hatte er einen I-Net Zugang, sodass ich ihm meine Refes im Netz zeigen konnte.
Ich muss mich erstmal sammeln, die ganzen Eindrücke verarbeiten. Denn das was ich heute im visuellen Bereich gesehen habe ist schon sehr beeindruckend. Danke, Thomas für diesen tollen Vormittag. Es wird auf jeden Fall eine sehr angenehme Zusammenarbeit mit Dir geben.
Donnerstag, 11. Juni 2009
Reißleine gezogen
Nachdem ich mich den ganzen Vormittag mit dieser lahmen Verbindung quälen musste, mein HDV nicht zu erreichen war, zog ich dann die Notbremse.
Ich zog einfach meine Stecker wieder aus der Dose, deinstallierte alles und siehe da, mein Internet rennt wie vorher... Morgen wenn ich Zeit habe, werde ich mich dem nochmals annehmen, und es erneut installieren in der Hoffnung dass es dann auch sicher ist, und ich nicht wieder im Schneckentempo surfen muss.
Ich zog einfach meine Stecker wieder aus der Dose, deinstallierte alles und siehe da, mein Internet rennt wie vorher... Morgen wenn ich Zeit habe, werde ich mich dem nochmals annehmen, und es erneut installieren in der Hoffnung dass es dann auch sicher ist, und ich nicht wieder im Schneckentempo surfen muss.
Erfahrung mit Stecker
Seit geraumer Zeit nutze ich in meinem Büro eine Steckerlösung des Unternehmens Develo, um mein Internet in alle angrenzenden Räume zu verteilen. Das klappt bisweilen auch ganz gut - bis gestern. Nun könnte man sagen, warum nutzt du nicht WLAN? Weil ich das nicht will. Punkt.
Da bekam mein Nachbar auch einen DSL-Anschluss, und wollte von mir ebenfalls diese Steckerlösung. Soweit so gut. Die Dinger sind schnell installiert und eingerichtet. Was keiner wusste oder ahnte, dass diese kleinen Helfer unbemerkt ein internes Netzwerk aufbauen, dabei andere Router ausser Gefecht setzen, die Leitung verlangsamen, und als gutes Letztes auch noch den Zugang zu Telefondaten sperren.
Das bedeutet im Umkehrschluss: Ich surfe derzeit über einen T-Online-Anschluss(dabei habe ich gar keinen Anschluss bei T-Online) und schiebe derzeit weniger als 6000Mbit vor mir her, dabei liegen 16000 an. :-( Der Nachbar ist aushäusig, sodass ich nicht als die Stecker komme und das Desaster zu beheben. Hoffentlich ist er bald wieder da!!!
Da bekam mein Nachbar auch einen DSL-Anschluss, und wollte von mir ebenfalls diese Steckerlösung. Soweit so gut. Die Dinger sind schnell installiert und eingerichtet. Was keiner wusste oder ahnte, dass diese kleinen Helfer unbemerkt ein internes Netzwerk aufbauen, dabei andere Router ausser Gefecht setzen, die Leitung verlangsamen, und als gutes Letztes auch noch den Zugang zu Telefondaten sperren.
Das bedeutet im Umkehrschluss: Ich surfe derzeit über einen T-Online-Anschluss(dabei habe ich gar keinen Anschluss bei T-Online) und schiebe derzeit weniger als 6000Mbit vor mir her, dabei liegen 16000 an. :-( Der Nachbar ist aushäusig, sodass ich nicht als die Stecker komme und das Desaster zu beheben. Hoffentlich ist er bald wieder da!!!
Montag, 8. Juni 2009
Rückmeldung
Seit gestern wussten wir nicht, wie es dem Großvater meines Zündholzes erging. Er liegt seit Tagen mit starken Blutungen im Krankenhaus und keiner weiss wie es weiter gehen sollte. Heute kam die erlösende Nachricht --- es geht ihm gut. Das gibt wieder ein bisschen Hoffnung!
Sonntag, 7. Juni 2009
Angst und Bange in de Stuv...
Hüt is nen komischen Tag, dat Wedder wier trüb, dee Laune im Keller.
Grund für de miese Stimmung wier de Grotvater mien Fru. De lücht seit Sonnabend up de ITS, denn er hät starke Blutungen... und Krebs hett he ock, in Endstadium. Also möten wir stark sien, denn dat Wochenende schafft he wohl nicht mier. Wie bangen um jede Minute, dat Telefon steit still...
Ob ich in diese Situation hütt mien Krütz an den richtige Stell setz, dat weit ick noch nich. Vielleicht bliev ich ok to Hus. Dat wird wohl ock so sien, wählen gehen - in diese Johr nich(...)
Euch all fähl Kraf und Mut!
Grund für de miese Stimmung wier de Grotvater mien Fru. De lücht seit Sonnabend up de ITS, denn er hät starke Blutungen... und Krebs hett he ock, in Endstadium. Also möten wir stark sien, denn dat Wochenende schafft he wohl nicht mier. Wie bangen um jede Minute, dat Telefon steit still...
Ob ich in diese Situation hütt mien Krütz an den richtige Stell setz, dat weit ick noch nich. Vielleicht bliev ich ok to Hus. Dat wird wohl ock so sien, wählen gehen - in diese Johr nich(...)
Euch all fähl Kraf und Mut!
Samstag, 6. Juni 2009
Sie ist eingezogen
Schon lange liebäugelte ich mit einer neuen, einer besseren und vor allen Dingen schmaleren. Denn sie muss viel aushalten, oft meine Ruppigkeit und zudem muss es schnell gehen. Da brauche ich keinen Klotz den ich erst umständlich dazu bewegen muss, sich einmal zu entfalten.
Die Suche nach ihr war schwer, viel Auswahl, die eigenen Anforderungen stehts im Hintergedanken, machten die Suche nicht gerade einfach. Auch das Wühlen im Netz brachte keine wirkliche Entscheidungshilfe, zumindest nicht in der Produktline. Der Preis, klar da kann das Internet locker mithalten, war für mich aber (erstmal) nicht der ausschlaggebende Punkt, vielmehr ging es mir um das Drumherum.
Damit meine ich den Service. Schon oft habe ich das Netz dazu genutzt bestimmte Dinge aus preislichen Gründen dort zu erstehen und wurde bisweilen nie enttäuscht. Diesmal besann ich mich auf meine Wurzeln und nutzte den POS. "POS" steht für Point of Sale - was den klassischen Einzelhandel bezeichnet.
Hier kam mir eine Werbemöglichkeit derer zugute, die ich dann auch nutzte. Der POS meines Vertrauens bestellte sie. Und nun ist sie eingezogen meine neue kleine Digitalkamera. Ich hoffe, dass sie für mich zukünftig dienstlich gute Dienste leistet :-D
Die Suche nach ihr war schwer, viel Auswahl, die eigenen Anforderungen stehts im Hintergedanken, machten die Suche nicht gerade einfach. Auch das Wühlen im Netz brachte keine wirkliche Entscheidungshilfe, zumindest nicht in der Produktline. Der Preis, klar da kann das Internet locker mithalten, war für mich aber (erstmal) nicht der ausschlaggebende Punkt, vielmehr ging es mir um das Drumherum.
Damit meine ich den Service. Schon oft habe ich das Netz dazu genutzt bestimmte Dinge aus preislichen Gründen dort zu erstehen und wurde bisweilen nie enttäuscht. Diesmal besann ich mich auf meine Wurzeln und nutzte den POS. "POS" steht für Point of Sale - was den klassischen Einzelhandel bezeichnet.
Hier kam mir eine Werbemöglichkeit derer zugute, die ich dann auch nutzte. Der POS meines Vertrauens bestellte sie. Und nun ist sie eingezogen meine neue kleine Digitalkamera. Ich hoffe, dass sie für mich zukünftig dienstlich gute Dienste leistet :-D
Donnerstag, 28. Mai 2009
Sehr erfreut bis Unfassbar...
Heute ist das Wetter ganz nach meinen Geschmack, es ist wechselhaft und habe mal wieder Lust zum bloggen. Dieses Gefühl war schon lange nicht mehr da. Nun, mir geht es gut, ich wüsste nicht warum ich klagen sollte. Alles läuft in geordneten Bahnen.
Diese Woche hat so einige Höhepunkte, die ich dosiert hier wiedergeben möchte. Denn ein Teil dieser Höhepunkte haben auch eine gewisse Schärfe, doch der Reihe nach. Nicht alle Tage erhalte ich eine Einladung zu einer Firmenbesichtigung wo Stanislaw Tillich, derzeitiger MP des Freistaates Sachsen, anwesend ist. Diese Einladung beruht auf eines meiner aktuellen Projekte, welches ich gerade für die Partei realisiere, wo auch Herr Tillich Mitglied ist. So kam es, das ich zu dieser Veranstaltung als Unternehmer eingeladen wurde. Dieser Termin war mir im ersten Moment sehr unangenehm.
Treibe ich mich doch sonst nicht auf solch steifem Parkett rum... Doch wiederum hatte es sein gutes, ich traf auch "Kollegen" die ebenfalls aus der Medienbranche kamen. Bei netten Häppchen und agenehmen Gesprächen verging die Zeit recht schnell.
Ein weiterer Höhepunkt dieser Woche ist ein neues Projekt, welches meines Erachtens mit Unfassbarkeit beschrieben werden kann. Mir liegen Unterlagen vor, wo ich nur den Kopf schütteln kann. Unterschrieben hat diesen Vertrag (nicht meinen!!!) eine Person, die eigentlich aufgrund ihres beruflichen Hintergrundes, dieses hätte nicht getan. Doch sie tat es. Nun ist das Kind sehr tief in den Brunnen gefallen, und bat mich um Hilfe. Doch ich kann ihr als neues Medienunternehmen hier nicht helfen, zumindest nicht in rechtlicher Hinsicht. So wird es wohl auf ein Gerichtsverfahren ankommen, um die Sache zu klären.
Das Ende dieses Verfahrens lässt sich bereits mehrfach im Netz nachlesen. Denn diese Prozedur ist im Web bekannt. Auch ich bin sehr gespannt wie dieses ausgehen wird... Unabhängig von dem was mit dem "Vertrag" auch weiter passiert. Ich werde dieses Projekt weiterführen, da ich in diesen Gerichtsprozess nicht involviert bin.
Warten wir es ab....
Diese Woche hat so einige Höhepunkte, die ich dosiert hier wiedergeben möchte. Denn ein Teil dieser Höhepunkte haben auch eine gewisse Schärfe, doch der Reihe nach. Nicht alle Tage erhalte ich eine Einladung zu einer Firmenbesichtigung wo Stanislaw Tillich, derzeitiger MP des Freistaates Sachsen, anwesend ist. Diese Einladung beruht auf eines meiner aktuellen Projekte, welches ich gerade für die Partei realisiere, wo auch Herr Tillich Mitglied ist. So kam es, das ich zu dieser Veranstaltung als Unternehmer eingeladen wurde. Dieser Termin war mir im ersten Moment sehr unangenehm.
Treibe ich mich doch sonst nicht auf solch steifem Parkett rum... Doch wiederum hatte es sein gutes, ich traf auch "Kollegen" die ebenfalls aus der Medienbranche kamen. Bei netten Häppchen und agenehmen Gesprächen verging die Zeit recht schnell.
Ein weiterer Höhepunkt dieser Woche ist ein neues Projekt, welches meines Erachtens mit Unfassbarkeit beschrieben werden kann. Mir liegen Unterlagen vor, wo ich nur den Kopf schütteln kann. Unterschrieben hat diesen Vertrag (nicht meinen!!!) eine Person, die eigentlich aufgrund ihres beruflichen Hintergrundes, dieses hätte nicht getan. Doch sie tat es. Nun ist das Kind sehr tief in den Brunnen gefallen, und bat mich um Hilfe. Doch ich kann ihr als neues Medienunternehmen hier nicht helfen, zumindest nicht in rechtlicher Hinsicht. So wird es wohl auf ein Gerichtsverfahren ankommen, um die Sache zu klären.
Das Ende dieses Verfahrens lässt sich bereits mehrfach im Netz nachlesen. Denn diese Prozedur ist im Web bekannt. Auch ich bin sehr gespannt wie dieses ausgehen wird... Unabhängig von dem was mit dem "Vertrag" auch weiter passiert. Ich werde dieses Projekt weiterführen, da ich in diesen Gerichtsprozess nicht involviert bin.
Warten wir es ab....
Samstag, 23. Mai 2009
Auszeiten mit Technikdefekt
Hach, schön wieder in den eigenen vier Wänden zu sein. Was war passiert. Ab Mittwoch hatten wir uns aus "unserem Alltag" ausgeklingt, und uns für 2 Tage in eine spatanische Gartenwelt eines Bekannten begeben. Wir nutzten diese Tage um mal auszuspannen, was anderes zu sehen, und nicht immer irgendwo und wie im Funknetz erreichbar zu sein - das Telefon war aus.
Alle vier Protagonisten genossen diese Ruhe, das lecker gegrillte und auch das oft bis in die Nacht geführte Gespräch mit Rotwein. Den klassischen Herrentag feierten wir nicht, dass Wetter war einfach nicht dazu geeignet, und außerdem vertrage ich solch Zeug nicht wirklich. Auchmeinen Zündholz tat dieses Auszeit mal wirklich gut. Sie konnte sich wirklich mal verwöhnen lassen.
Wärend unserer Abwesendheit von allem, auch der Technik, versuchte mich jemand anzurufen, mit dem ich mich dann am Freitag treffen wollte. Hm.. sie sprach auch auf den AB und meinte ihr Horchgerät hätte den Geist aufgegeben, ich solle doch mal zurückrufen - eine Nummer wohin ich denn rufen sollte nannte sie nicht. Schade.
So kam es nicht zu dem schon seit Wochen geplanten Treffen. Sicherlich weilt sie ja mal wieder in unseren schönen Landen, dann wird dieses nachgeholt. Obwohl ihre Gegend ist sicherlich auch sehr schön. Nur haben wir dort keine weitläufige Familienbande, sodass dieses ehe ein Kurztripp mit Pensionübernachtung werden wird. Diese Region kenne ich überhaupt nicht.
Alle vier Protagonisten genossen diese Ruhe, das lecker gegrillte und auch das oft bis in die Nacht geführte Gespräch mit Rotwein. Den klassischen Herrentag feierten wir nicht, dass Wetter war einfach nicht dazu geeignet, und außerdem vertrage ich solch Zeug nicht wirklich. Auchmeinen Zündholz tat dieses Auszeit mal wirklich gut. Sie konnte sich wirklich mal verwöhnen lassen.
Wärend unserer Abwesendheit von allem, auch der Technik, versuchte mich jemand anzurufen, mit dem ich mich dann am Freitag treffen wollte. Hm.. sie sprach auch auf den AB und meinte ihr Horchgerät hätte den Geist aufgegeben, ich solle doch mal zurückrufen - eine Nummer wohin ich denn rufen sollte nannte sie nicht. Schade.
So kam es nicht zu dem schon seit Wochen geplanten Treffen. Sicherlich weilt sie ja mal wieder in unseren schönen Landen, dann wird dieses nachgeholt. Obwohl ihre Gegend ist sicherlich auch sehr schön. Nur haben wir dort keine weitläufige Familienbande, sodass dieses ehe ein Kurztripp mit Pensionübernachtung werden wird. Diese Region kenne ich überhaupt nicht.
Dienstag, 12. Mai 2009
Alles neu macht nicht der Mai...

Soeben laß ich in einem Blog, dass die Denic, eine Anlaufstelle für de-TDL-Domains einen Relaunch vollzogen habe. Nah das wollen wir doch gleich mal testen und fragen die eigene Domain ab.... Das Ergebnis seht Ihr selbst.
Im übrigen wurden der Artikel gefunden bei Designtagebuch.
Montag, 11. Mai 2009
Kunst die auch mich begeistert
Seit langem habe ich mal wieder eine Ausstellung besucht, wenn auch in dienstlicher Hinsicht. Privat habe ich dieses schon lange nicht mehr gemacht - warum weiss ich nicht. Entweder fehlte der Antrieb oder es waren Ausstellung weit entfernt, oder es passte das Thema nicht.
Die Ausstellung ist eine Mischung aus Malerei, Grafik und Holzkunst. Insbesondere die Holzkunst des Künstlers Felix Hafner hat es mir angetan. Sie strahlt eine Eleganz und Warmherzigkeit aus, sodass ich mir durchaus vorstellen könnte mir so ein Exponat ins Wohnzimmer oder Büro stellen zu wollen. Ob mein Zündholz da mitmachen würde weiss ich nicht. Mir gefallen die Exponate. Aber auch das ein oder andere gezeichnete was dort zu sehen ist, kann mich begeistern. Zu sehen sind die Exponate im Schloss Taucha. Eine wirklich sehenswerte Aussstellung. Wahrscheinlich werde ich diese nochmal besuchen, da ich aus Zeitgründen nicht alle Exponate sehen konnte.
Freitag, 8. Mai 2009
Wohnen nur mit Betriebssystem
Als Startseite, na klar, bei mir das bekannteste Möbelhaus mit gelben Buchstaben. Soeben sah ich folgende Meldung. Auch der Hinweis in dieser Meldung macht mich sehr nachdenklich. Dabei sollte der Leser hier wissen, dass meine Rechenmaschine mit Windows XP unterwegs ist. Doch Lasse-Möbelhaus erkennt meines nicht, und spuckt demzufolge diese Meldung aus.

Hm... vielleicht sollte ich Linux installieren :-D

Hm... vielleicht sollte ich Linux installieren :-D
Donnerstag, 7. Mai 2009
Soziales gezwittscher und Bilderparkplatz im Web
Ich muss zugeben, dass Web ist schon eine nette Sache. Doch diese neumodischen Dinge die sich fast tagtäglich auftun überfordern auch mich manchmal. Dabei gehöre ich, mal abgesehen vom Alter, zu der Young-Generation, die eigentlich solche Dinge noch spielend meistern sollte. Dem ist nicht so.
Bedingt durch meine Dozententätigkeit kann ich mich diesen Medien leider nicht verschließen. So ackere ich mich seit 3 Monaten durch die Zwittscherweld, Bilderparkplätzen im Web und dem RSS-Nachrichtenticker. Schließlich wollen die Lehrnenden genau wissen, was dieser neumodische Kram kann. Das hat zur Folge, dass ein Flut von Anmeldungen unterschiedlicher Dienste erfolgte, viel Selbststudium um die Feinheiten dieser Dinge zu ergründen, um sie dann zu Papier zu bringen.
Je mehr ich mich in diese Materie einarbeite, desto mehr erkenne ich den eigenen Nutzen. Es scheint auch hipp zu sein zu twittern, oder seine Fotos bei FlickR zu parken.
Ich bin gespannt, wie lange ich diesen Dingen zugetan bin...
Bedingt durch meine Dozententätigkeit kann ich mich diesen Medien leider nicht verschließen. So ackere ich mich seit 3 Monaten durch die Zwittscherweld, Bilderparkplätzen im Web und dem RSS-Nachrichtenticker. Schließlich wollen die Lehrnenden genau wissen, was dieser neumodische Kram kann. Das hat zur Folge, dass ein Flut von Anmeldungen unterschiedlicher Dienste erfolgte, viel Selbststudium um die Feinheiten dieser Dinge zu ergründen, um sie dann zu Papier zu bringen.
Je mehr ich mich in diese Materie einarbeite, desto mehr erkenne ich den eigenen Nutzen. Es scheint auch hipp zu sein zu twittern, oder seine Fotos bei FlickR zu parken.
Ich bin gespannt, wie lange ich diesen Dingen zugetan bin...
Dienstag, 5. Mai 2009
Einkaufstour und Dekotripping
Heute verlief der Tag alles andere als gewöhnlich, denn uns übermannte die Einkaufsmanie. Doch der Reihe nach. Heute Vormittag, ich saß im Büro und hatte wichtige Dinge zu erledigen, welches mein Zündholz zum Anlass nahm um auf Shoppingtour zu gehen. Also konnte ich froh sein, nicht als Tüteträger fungieren zu müssen.
Als sie nach gefühlten 10 Stunden wiederkam, hatte sie 2 Riesentüten geschwind im Kofferraum verstaut, um Platz für weitere Tüten zu machen. Sie klinglte mich kurz auf dem Festnetz an und fragte wollen wir "nach Hause" fahren. Ich rechnete nicht damit, willigte aber ein. Die Aussage "nach Hause" fahren beruht auf der Tatsache, dass wir in der Vergangenheit sehr oft in diesen Laden fuhren und mehr als viele Stunden dort verweilten, was zu meinem Leidwesen merklich abgenommen hat. Ich oute mich als Vielgänger in diesen Laden. Am besten fahre ich gleich mit dem LKW dahin, Angst den nicht voll zu bekommen habe ich nicht, ehe ist es die Angst sich zu verausgaben.
Ein Ritual wenn wir dort sind ist als erstes diese leckere Köstlichkeit zu sich zu nehmen, doch heute gab es eine weitere. Eine die ich am liebsten gleich tonnenweise aufgekauft hätte es ging um diese Torte. Puh ist die lecker. So musste wir im Ausgangsbereich wo sich weitere Leckereien, unter anderem auch die genannte Torte befindet, 3 Packungen davon zu eigen machen. Denn wann bekommen wir diese so schnell wieder??? Eine Vermutung haben wir, dass der Händler unseres Vertrauens die wohlmöglich haben könnte. Aber das wissen wir nicht genau, also müssen wir die 3 Packungen lange hinziehen.
Ausser der leckeren Torte und ein bisschen Kleinkram fanden wir heute nichts, was uns erfreute, doch das sollte uns nicht entmutigen. Zu Hause angekommen packte das Zündholz ihre 2 Riesentüten in den eigenen vier Wänden aus, und drapierte das liebevoll erworbene auf dem Esstisch. Es ist wahrlich ein Hingucker... Asien ist das Thema. Des Weiteren erfreute sie das Nordlichtherz mit einen Nordlicht-Thema-Glas
Na da war ich erst von den Socken... Es gefiel mir auf Anhieb und es ist mal wieder etwas anderes als das sich übersehene... Das Glas regte zu weiteren Dekotipps an, sodass wir kurzerhand beschlossen, so kurz vor Ladenschluss nochmals loszufahren, und zwar in diesen Laden um weiteres Dekomaterial zu erwerben. Dabei zerlegte das trampelige Nordlicht gleich mal die Warenauslage, weil er an das von ihm für super gut befundene Warenstück nicht heran kam. Kurzerhand köpfte ich zwei Tonfiguren indem ich sie brachial zu Boden riss.
Die Verkäuferin eilte herbei, lächelte gekonnt gestresst, und machte sich daran die zu Boden gefallene Ware aufzuheben. Sie meinte, die seien sowieso nicht der Renner, und würden auf Zuteilung in diesem Landen gelangt seien. Ich drehte mich um, sah mir die Tonfiguren an, und befand sie für hässlich. Naja, kaufen wollte ich sie nicht, nur das was sich hinter diesen Figuren befand. Doch dieses war so fest angebunden, dass die Tonfiguren dafür ihre Köpfe rollen mussten.
Beschwingt wanderten wir zur Kasse, bezahlten unser Dekozeug. Dennoch war es mir mehr als peinlich. Nunja, die Verkäuferin wird´s ebenso wenig gefreut haben... doch die Figuren waren eh hässlich. Also Schwamm drüber.
Wir eilten schnell nach Hause, damit der Dekotripp weiter gehen konnte. Diesmal wurde das Ruhezimmer aufgehübscht. Hier steht ein Dekoelement mit Leuchtstab, welches von Organzastoff und Kunstäpfeln umrahmt war. Ich hatte mich satt gesehen an diesen Dekoelementen, also musste was anderes her. Jetzt zieren Rosen im Creme-Ton und weisse (wohlmöglich in China gebleichte) Dekosteine das Kristallglas worin sich wieder ein Leuchtstab befindet. Doch der Leuchtstab sieht nicht nur cremig aus, er riecht auch intensiv nach Vanille. Wahrscheinlich werde ich heute Nacht das Ding in die Küche verbannen, um nicht im Dunst von Bourbon-Vanille zu ersticken...
Das Neue Dekoelelement sieht im übrigen so aus.

Ich muss schon sagen an meinen Zündholz ist auch eine Wittler verloren gegangen :-D Über das Jahr verteilt hält sich dieser Dekotripp in Grenzen, dafür bricht er zu Weihnachten so starkt aus, dass ich annehmen muss, sie leide an einer unheilbaren Weihnachts-deko-Krankheit :-D
Als sie nach gefühlten 10 Stunden wiederkam, hatte sie 2 Riesentüten geschwind im Kofferraum verstaut, um Platz für weitere Tüten zu machen. Sie klinglte mich kurz auf dem Festnetz an und fragte wollen wir "nach Hause" fahren. Ich rechnete nicht damit, willigte aber ein. Die Aussage "nach Hause" fahren beruht auf der Tatsache, dass wir in der Vergangenheit sehr oft in diesen Laden fuhren und mehr als viele Stunden dort verweilten, was zu meinem Leidwesen merklich abgenommen hat. Ich oute mich als Vielgänger in diesen Laden. Am besten fahre ich gleich mit dem LKW dahin, Angst den nicht voll zu bekommen habe ich nicht, ehe ist es die Angst sich zu verausgaben.
Ein Ritual wenn wir dort sind ist als erstes diese leckere Köstlichkeit zu sich zu nehmen, doch heute gab es eine weitere. Eine die ich am liebsten gleich tonnenweise aufgekauft hätte es ging um diese Torte. Puh ist die lecker. So musste wir im Ausgangsbereich wo sich weitere Leckereien, unter anderem auch die genannte Torte befindet, 3 Packungen davon zu eigen machen. Denn wann bekommen wir diese so schnell wieder??? Eine Vermutung haben wir, dass der Händler unseres Vertrauens die wohlmöglich haben könnte. Aber das wissen wir nicht genau, also müssen wir die 3 Packungen lange hinziehen.
Ausser der leckeren Torte und ein bisschen Kleinkram fanden wir heute nichts, was uns erfreute, doch das sollte uns nicht entmutigen. Zu Hause angekommen packte das Zündholz ihre 2 Riesentüten in den eigenen vier Wänden aus, und drapierte das liebevoll erworbene auf dem Esstisch. Es ist wahrlich ein Hingucker... Asien ist das Thema. Des Weiteren erfreute sie das Nordlichtherz mit einen Nordlicht-Thema-Glas
Na da war ich erst von den Socken... Es gefiel mir auf Anhieb und es ist mal wieder etwas anderes als das sich übersehene... Das Glas regte zu weiteren Dekotipps an, sodass wir kurzerhand beschlossen, so kurz vor Ladenschluss nochmals loszufahren, und zwar in diesen Laden um weiteres Dekomaterial zu erwerben. Dabei zerlegte das trampelige Nordlicht gleich mal die Warenauslage, weil er an das von ihm für super gut befundene Warenstück nicht heran kam. Kurzerhand köpfte ich zwei Tonfiguren indem ich sie brachial zu Boden riss.
Die Verkäuferin eilte herbei, lächelte gekonnt gestresst, und machte sich daran die zu Boden gefallene Ware aufzuheben. Sie meinte, die seien sowieso nicht der Renner, und würden auf Zuteilung in diesem Landen gelangt seien. Ich drehte mich um, sah mir die Tonfiguren an, und befand sie für hässlich. Naja, kaufen wollte ich sie nicht, nur das was sich hinter diesen Figuren befand. Doch dieses war so fest angebunden, dass die Tonfiguren dafür ihre Köpfe rollen mussten.
Beschwingt wanderten wir zur Kasse, bezahlten unser Dekozeug. Dennoch war es mir mehr als peinlich. Nunja, die Verkäuferin wird´s ebenso wenig gefreut haben... doch die Figuren waren eh hässlich. Also Schwamm drüber.
Wir eilten schnell nach Hause, damit der Dekotripp weiter gehen konnte. Diesmal wurde das Ruhezimmer aufgehübscht. Hier steht ein Dekoelement mit Leuchtstab, welches von Organzastoff und Kunstäpfeln umrahmt war. Ich hatte mich satt gesehen an diesen Dekoelementen, also musste was anderes her. Jetzt zieren Rosen im Creme-Ton und weisse (wohlmöglich in China gebleichte) Dekosteine das Kristallglas worin sich wieder ein Leuchtstab befindet. Doch der Leuchtstab sieht nicht nur cremig aus, er riecht auch intensiv nach Vanille. Wahrscheinlich werde ich heute Nacht das Ding in die Küche verbannen, um nicht im Dunst von Bourbon-Vanille zu ersticken...
Das Neue Dekoelelement sieht im übrigen so aus.
Ich muss schon sagen an meinen Zündholz ist auch eine Wittler verloren gegangen :-D Über das Jahr verteilt hält sich dieser Dekotripp in Grenzen, dafür bricht er zu Weihnachten so starkt aus, dass ich annehmen muss, sie leide an einer unheilbaren Weihnachts-deko-Krankheit :-D
Kurze Erholung
Ein wirkliches Wochenende gab es nicht, nur wenige Stunden Erholung. Das ist mittlerweile normal, da ich nicht wie andere alltäglich brav ins Büro rennen ihre Angestelltenzeit absitzen, und am Monatsende die Lohntüte strahlend entgegen nehmen.
Eine Woche wirklichen Urlaub könnte ich aber dennoch gebrauchen, dieser müsste ausserhalb von Sachsen stattfinden, damit ich wirklich abschalten kann. Doch andererseits will ich auch gar nicht in den Urlaub. Warum? Hm... wie soll ich das beschreiben, es gibt derzeit viele Dinge die ich auf dem Arbeitsplatz habe, die spannend sind, die meine Kreativität fordern, und wo ich ungern andere dran rumwursteln lassen will. Das Endresultat ist genauso schön wie Urlaub, wenn Ihr wisst was ich meine :-D
Um heute beschwingt in den Tag zu fliegen, brauche ich erstmal nen richtig nordisch starken Kaffee!
Eine Woche wirklichen Urlaub könnte ich aber dennoch gebrauchen, dieser müsste ausserhalb von Sachsen stattfinden, damit ich wirklich abschalten kann. Doch andererseits will ich auch gar nicht in den Urlaub. Warum? Hm... wie soll ich das beschreiben, es gibt derzeit viele Dinge die ich auf dem Arbeitsplatz habe, die spannend sind, die meine Kreativität fordern, und wo ich ungern andere dran rumwursteln lassen will. Das Endresultat ist genauso schön wie Urlaub, wenn Ihr wisst was ich meine :-D
Um heute beschwingt in den Tag zu fliegen, brauche ich erstmal nen richtig nordisch starken Kaffee!
Sonntag, 3. Mai 2009
Endlich WOE
für wenige Stunden beginnt nun mein Wochenende. Zwar musste ich heute Morgen noch einen Auftrag abarbeiten - aber dieser war eher von der angenehmen Sorte. Ein bischen Konversation gehört nunmal zum Geschäft.
Ansonsten werde ich es heute ruhig angehen lassen.... Beine hoch Grill an und es sich gut gehen lassen.
Ansonsten werde ich es heute ruhig angehen lassen.... Beine hoch Grill an und es sich gut gehen lassen.
Dienstag, 28. April 2009
Freitag, 24. April 2009
Nach dem Hoch kommt ein Tief
Gestern tönte ich noch vollmundig, was mich alles umgibt, kam heute gleich der Hammer per E-Mail. Ein Kundin von mir, die nun seit der heutigen Aktion keine mehr ist, hat mich mehr als arglistig getäuscht.
Seit Monaten sprechen wir darüber einen weiteren Teil Ihres äußeren Auftretens umzusetezn. Nun das ist erstmal nichts wildes. Doch wenn ich dann unter einem Vorwand angerufen werde um bestimmte Dinge zu übermitteln, weil eigentlich was anderes geplant war, als das was sie mir jetzt per Mail mit Link schickte, ist mehr als frech.
Ich habe mir das Resultat angesehen. Hm... über diese Arbeit urteile ich nicht - nur darüber, dass es mehr als falsch ist seine Geschäftspartner so zu linken. Wenn das die neue Art ihrerseits sein sollte mit Geschäftspartnern so umzugehen, dann wünsche ich ihr weiterhin viel Glück und viele Geschäfte.
Seit Monaten sprechen wir darüber einen weiteren Teil Ihres äußeren Auftretens umzusetezn. Nun das ist erstmal nichts wildes. Doch wenn ich dann unter einem Vorwand angerufen werde um bestimmte Dinge zu übermitteln, weil eigentlich was anderes geplant war, als das was sie mir jetzt per Mail mit Link schickte, ist mehr als frech.
Ich habe mir das Resultat angesehen. Hm... über diese Arbeit urteile ich nicht - nur darüber, dass es mehr als falsch ist seine Geschäftspartner so zu linken. Wenn das die neue Art ihrerseits sein sollte mit Geschäftspartnern so umzugehen, dann wünsche ich ihr weiterhin viel Glück und viele Geschäfte.
Donnerstag, 23. April 2009
Inmitten der Farben
ich hätte mir nie erträumt, seit ich selbst und ständig (was für ein Wortspiel :-) )meine Penunzen erfolgreich verdiene, dass ich mal inmitten eines politischen Farbenspiels stehe.
Grund derer ist der bevorstehene Wahlkampf hier bei uns im beschaulichen Örtchen. Da kommen die Grüppchen um Westerwelle und Czupalla aus ihrem Winterschlaf und erwecken mit ihren Wünschen örtliche Unternehmen für sie tätig zu werden. Doch warum ich? Nicht das ich mich weigere, nein es ist nur ungewöhnlich für mich.
Also bekomme ich seit Wochen Einblick in bestimmte Lager und Ausrichtungen wo es denn regierend hingehend soll, wenn sie es denn schaffen. Das Blog ist die einzig ungezwungene Wiese, wo ich dieses ablegen kann damit ich den Kopf wieder frei kriege, als auf der Firmenwebseite mit diesen Projekten zu werben. Ich glaube, es würde auch keinen guten Eindruck machen (...)
Falls jetzt hier Gedanken aufkommen sollten, dass ich wohlmöglich auch für die "br**une" Farbe aktiv bin, nein das lehne ich grundsätzlich ab!
Bei aller Neutralität, es ist schon erstaunlich was sich dort in dem oder dem politischem Lager überlegt wird, um eine Wahl zu gewinnen. Dennoch ist auffällig, dass sie nicht wirklich was neues bringen. Alte Kamellen, die nur an die Neuzeit angepasst werden - wirlich überzeugend klingt das nicht. Doch warten wir es ab, wer dann am Hebel sitzt.
Grund derer ist der bevorstehene Wahlkampf hier bei uns im beschaulichen Örtchen. Da kommen die Grüppchen um Westerwelle und Czupalla aus ihrem Winterschlaf und erwecken mit ihren Wünschen örtliche Unternehmen für sie tätig zu werden. Doch warum ich? Nicht das ich mich weigere, nein es ist nur ungewöhnlich für mich.
Also bekomme ich seit Wochen Einblick in bestimmte Lager und Ausrichtungen wo es denn regierend hingehend soll, wenn sie es denn schaffen. Das Blog ist die einzig ungezwungene Wiese, wo ich dieses ablegen kann damit ich den Kopf wieder frei kriege, als auf der Firmenwebseite mit diesen Projekten zu werben. Ich glaube, es würde auch keinen guten Eindruck machen (...)
Falls jetzt hier Gedanken aufkommen sollten, dass ich wohlmöglich auch für die "br**une" Farbe aktiv bin, nein das lehne ich grundsätzlich ab!
Bei aller Neutralität, es ist schon erstaunlich was sich dort in dem oder dem politischem Lager überlegt wird, um eine Wahl zu gewinnen. Dennoch ist auffällig, dass sie nicht wirklich was neues bringen. Alte Kamellen, die nur an die Neuzeit angepasst werden - wirlich überzeugend klingt das nicht. Doch warten wir es ab, wer dann am Hebel sitzt.
Ausgewogen
... oder besser gesagt es ist alles im grünen Bereich. Es gibt nicht zu lamentieren - alles ist ausgewogen.
Samstag, 18. April 2009
Panikmache mit Formschriftstück
In der frühe um halb sieben geht mein Telefon nichtsahnend gehe ich ran, am andere Ende meine Mutter. Sie müsse mir was dringendes mitteilen.
Ich rief sie umgehend zurück, noch im Halbschaf, bis ich dann erfuhr, dass sie ein Standardschreiben einer Institution erhalten hat, die sie auffordert vorstellig zu werden. Hm... für mich keine große Sache - doch das muss nicht morgens halb sieben sein. Es hätte auch früh um 9.00 Uhr sein können, oder in ihrer beliebten Zeit um Mittag herum.... Grr.... ich brauche erstmal nen starken Kaffee.
Ich rief sie umgehend zurück, noch im Halbschaf, bis ich dann erfuhr, dass sie ein Standardschreiben einer Institution erhalten hat, die sie auffordert vorstellig zu werden. Hm... für mich keine große Sache - doch das muss nicht morgens halb sieben sein. Es hätte auch früh um 9.00 Uhr sein können, oder in ihrer beliebten Zeit um Mittag herum.... Grr.... ich brauche erstmal nen starken Kaffee.
Freitag, 17. April 2009
Auf Kosten anderer....
Heute ist mal wieder ein Tag den ich am liebsten verfluchen würde. Denn es hat sich etwas ereignet, was ich hier nur anreißen kann, da sich die entsprechenden Personen dazu angehalten fühlen, gleich jeden abzumahnen, oder zu verklagen, wenn es nicht nach ihrem gusto geht.
Es geht um bestimmte Service-Leistungen die in unserem / meinem Metier selbstverständlich sind. Bei solchen Leistungen die den Kunden betreffen gibt es eigentlich im Vorfeld entsprechende Absprachen, da hier auch entsprechende Kosten gegenüberstehen. Erst wenn der Kunde diese Kosten kennt, stimmt er zu, oder lehnt ab.
Doch es geht auch anders. Als Unternehmen kann ich ohne Wissen meines Kunden auch diese Zusatzleistungen veranlassen, z.B. für andere Kunden, diese dann einem bestimmten Verfahren unterziehen, wobei der ahnungslose Kunde dann von einem bestimmten Unternehmen Post bekommt, in der er zu Schritten verflichtet wird - die bei Einhaltung der angegebenen Frist keine Kosten verursacht, versäumt der Kunde diese Frist kostet es 58,00€
Die meisten wissen mit diesem standardisiertem Schreiben dieses Unternehmens nichts anzufangen, überlesen meistens auch das was dort erfolgen soll, und werden dann schnell zu Kasse gebeten weil die Frist abgelaufen ist.
Nun heisst es wieder hinterher telefonieren, recherchieren... aber nicht bezahlen...
Es geht um bestimmte Service-Leistungen die in unserem / meinem Metier selbstverständlich sind. Bei solchen Leistungen die den Kunden betreffen gibt es eigentlich im Vorfeld entsprechende Absprachen, da hier auch entsprechende Kosten gegenüberstehen. Erst wenn der Kunde diese Kosten kennt, stimmt er zu, oder lehnt ab.
Doch es geht auch anders. Als Unternehmen kann ich ohne Wissen meines Kunden auch diese Zusatzleistungen veranlassen, z.B. für andere Kunden, diese dann einem bestimmten Verfahren unterziehen, wobei der ahnungslose Kunde dann von einem bestimmten Unternehmen Post bekommt, in der er zu Schritten verflichtet wird - die bei Einhaltung der angegebenen Frist keine Kosten verursacht, versäumt der Kunde diese Frist kostet es 58,00€
Die meisten wissen mit diesem standardisiertem Schreiben dieses Unternehmens nichts anzufangen, überlesen meistens auch das was dort erfolgen soll, und werden dann schnell zu Kasse gebeten weil die Frist abgelaufen ist.
Nun heisst es wieder hinterher telefonieren, recherchieren... aber nicht bezahlen...
Dienstag, 14. April 2009
Den Wald vor lauter Bäumen
Sicherlich ergeth es Euch auch so, dass bei bestimmten Dingen wo die Lösung doch so nah erscheint, der Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen wird.
So erging es mir gestern. Ich wollte ein aktuelles Projekt zu Ende bringen, eigentlich war es eine Sache die zumindest auf dem Ersten Blick keine große Sache zu sein schien, war es aber doch. Ich muss zugeben, es war schon nicht mehr früh am Tage, als ich dieses für mich doch noch fehlende Gimmick in dieses Projekt integrieren wollte, sah ich die Lösung vor lauter Bäumen nicht.
So vertagte ich es auf den Folgetag -also heute. Frisch ans Werk machte ich mich, denn heute war auch Abgabetermin. Hm... leichter gesagt als getan, die Lösung schien in weitere Ferne gerückt. Immer wieder sa ich mir die Details zur Umsetzung des Gimmicks an, doch ich sah einfachd die entsprechende Zeile nicht. An eine Lösung war nicht zu denken. Mir rannte die Zeit davon, aber ich wollte umbedingt dieses für mich wichtige Gimmick da drin haben. Und so kam es wie es kommen musste, sie hatte die Erläuchtung und riet mir schau dir doch mal das und das an. Ja, ich sah das und dann erst bemerkte ich wie eng ich zwischen den Bäumen stand. Es hätte nur eine Erweiterung mit zwei kleinen Pünktchen und einem Slash erfolgen müssen, und schon finde ich den Weg auch wieder aus dem Wald :-D
Jetzt klappt alles.... Danke nochmals an die Heldin des Tages!
So erging es mir gestern. Ich wollte ein aktuelles Projekt zu Ende bringen, eigentlich war es eine Sache die zumindest auf dem Ersten Blick keine große Sache zu sein schien, war es aber doch. Ich muss zugeben, es war schon nicht mehr früh am Tage, als ich dieses für mich doch noch fehlende Gimmick in dieses Projekt integrieren wollte, sah ich die Lösung vor lauter Bäumen nicht.
So vertagte ich es auf den Folgetag -also heute. Frisch ans Werk machte ich mich, denn heute war auch Abgabetermin. Hm... leichter gesagt als getan, die Lösung schien in weitere Ferne gerückt. Immer wieder sa ich mir die Details zur Umsetzung des Gimmicks an, doch ich sah einfachd die entsprechende Zeile nicht. An eine Lösung war nicht zu denken. Mir rannte die Zeit davon, aber ich wollte umbedingt dieses für mich wichtige Gimmick da drin haben. Und so kam es wie es kommen musste, sie hatte die Erläuchtung und riet mir schau dir doch mal das und das an. Ja, ich sah das und dann erst bemerkte ich wie eng ich zwischen den Bäumen stand. Es hätte nur eine Erweiterung mit zwei kleinen Pünktchen und einem Slash erfolgen müssen, und schon finde ich den Weg auch wieder aus dem Wald :-D
Jetzt klappt alles.... Danke nochmals an die Heldin des Tages!
Freitag, 10. April 2009
Frohe Ostern
... alle die hier lesen, oder auch nicht wünsche ich frohe Ostern und ein erholsames langes Wochenende :-)
Dienstag, 7. April 2009
Eentscheidung im Netz - oder an der Front?
Aufgrund eines aktuellen Projektes welches für auch ungewöhnlich ist, muss ich bestimmte Recherche im Netz betreiben. Dabei fällt mir immer wieder auf, dass die mediale Welt sich von der an der Front massiv unterscheidet. Dabei sind beide Plattformen wichtig, um Personen zu beeinflussen. Herr O.aus U:S:A hat es uns vorgemacht wie es geht. Er hatte die richtigen Personen um sich, die ihm ein entsprechenden Pondon im Datennetz legten, was überzeugend rüberkam. Sowohl die textlichen als auch die grafischen Inhalte waren mehr als ansprechend.
In Deutschland scheint man nur sehr langsam diese Möglichkeit zu erkennen, zumindest bei einigen politischen Vereinigungen scheint ein Umdenken eingetreten zu sein. So wird nach Web 2.0 Null-Art die Spielwiese nach Strich und Faden aufgemotzt. Interaktivität das die Leitung glüht. Dennoch bin ich erstaunt, was sich mir als möglicher "Wähler" bei so manch einer Partei medial erwartet - teilweise veraltete Inhalte oder Baustellen, die darauf hinweisen das hier bald mal was passieren soll...
Also muss die Konfrontation mit dem Wähler dieses richten - wenns denn hilft. :-&
In Deutschland scheint man nur sehr langsam diese Möglichkeit zu erkennen, zumindest bei einigen politischen Vereinigungen scheint ein Umdenken eingetreten zu sein. So wird nach Web 2.0 Null-Art die Spielwiese nach Strich und Faden aufgemotzt. Interaktivität das die Leitung glüht. Dennoch bin ich erstaunt, was sich mir als möglicher "Wähler" bei so manch einer Partei medial erwartet - teilweise veraltete Inhalte oder Baustellen, die darauf hinweisen das hier bald mal was passieren soll...
Also muss die Konfrontation mit dem Wähler dieses richten - wenns denn hilft. :-&
Freitag, 3. April 2009
papier oder papierlos?
Heute Nachmittag nichtsahmend klingelte mein Telefon, Nummer unterdrückt. Ich gehe ran... es meldet sich eine Zeitung bei der ich bis vor kurzem ein Probeabo hatte.
Die Dame gab sich redlich Mühe mir doch ein schmackhaftes Angebot unter zu schieben, doch sie rechnete nicht mit nordischer Sturheit. Ich machte ihr klar, dass mir das papierlose angenehmer wäre, als diesen Packen von Papier. Bezahlen müsse ich es sowieso, doch der Pferdefuß steht gleich hintenan. Will ich nur Teile dieses Presse -Erzeugnisses lesen, brauche ich ein Vollabo. Erst dann kann ich auf das papierlose Angebot zugreifen - mir so Teilseiten beschaffen, die ich sonst nicht habe.
Wie dem auch sei, die Dame verstand zwar mein Anliegen, und wolle es weitergeben, doch bisweilen tut sich in diesem Hause nichts dergleichen, dass eben auch solche Möglichkeiten geschaffen werden. Ich verstehe, dass die Printausgabe wirtschaftlicher sei, als die papierlose. Doch sollte eine Zeitung auch auf die Wünsche der Kunden eingehen. Nun, dass tut diese Zeitung nicht - also lese ich sie auch nicht. Zumal sie in rasanten Abständen teurer wird. Seitdem ich diese Zeitung mit Unterbrechungen lese (seit ´02) gab es eine Preissteigerung von mehr als 110 Prozent, gerechnet auf 7 Jahre... doch die Qualität des Journalismus hat sich nicht merklich verbessert.
Die Dame gab sich redlich Mühe mir doch ein schmackhaftes Angebot unter zu schieben, doch sie rechnete nicht mit nordischer Sturheit. Ich machte ihr klar, dass mir das papierlose angenehmer wäre, als diesen Packen von Papier. Bezahlen müsse ich es sowieso, doch der Pferdefuß steht gleich hintenan. Will ich nur Teile dieses Presse -Erzeugnisses lesen, brauche ich ein Vollabo. Erst dann kann ich auf das papierlose Angebot zugreifen - mir so Teilseiten beschaffen, die ich sonst nicht habe.
Wie dem auch sei, die Dame verstand zwar mein Anliegen, und wolle es weitergeben, doch bisweilen tut sich in diesem Hause nichts dergleichen, dass eben auch solche Möglichkeiten geschaffen werden. Ich verstehe, dass die Printausgabe wirtschaftlicher sei, als die papierlose. Doch sollte eine Zeitung auch auf die Wünsche der Kunden eingehen. Nun, dass tut diese Zeitung nicht - also lese ich sie auch nicht. Zumal sie in rasanten Abständen teurer wird. Seitdem ich diese Zeitung mit Unterbrechungen lese (seit ´02) gab es eine Preissteigerung von mehr als 110 Prozent, gerechnet auf 7 Jahre... doch die Qualität des Journalismus hat sich nicht merklich verbessert.
Donnerstag, 2. April 2009
Ruf ihn an- und kläre das!
so oder so ähnlich muss sich gestern folgende Begebenheit ereignet haben. Derjenige der angerufen werden soll war meine Person.
Hintergrund ist folgender. Ein mir bekannte und gemochte Person fragte mich nach einer bestimmten Dienstleistung. Wir waren und schnell einig über die formellen Dinge. Es folgte der allseits gepflegte Gang des Schreibens eines entsprechenden Angebotes. Da in diesem Schriftstück eine Formulierung enthalten ist, die ganz klar auf keine Verbindlichkeit hinweist, nahm es doch eine der zwei zu entscheidenende Personen mehr als forsch auf.
Dabei hatte die Erste Person, welche auch Entscheidungsgewalt hat, den Passus schon abgenickt, zwar mit einem Haken, aber damit kann ich leben. Doch die Erste Person ist so erbost darüber, dass meine gemochte Person so verängstigt zum Hörer griff und alles abbließ.
Dabei ist diese Dienstleistung einem langen Prozess geschuldet, der nun seinen Abschluss finden soll. Eben mit dem Produkt, was diese Dienstleistung ausmacht. Anscheinend hat die erboste Person noch nicht begriffen, um was es hier iegentlich geht. Es geht um das gemeinsame Auftreten nach Aussen, durch bestimmte Begebenheiten...
Grrrr. Ich könnte gerade gegen die Wand rennen.
Hintergrund ist folgender. Ein mir bekannte und gemochte Person fragte mich nach einer bestimmten Dienstleistung. Wir waren und schnell einig über die formellen Dinge. Es folgte der allseits gepflegte Gang des Schreibens eines entsprechenden Angebotes. Da in diesem Schriftstück eine Formulierung enthalten ist, die ganz klar auf keine Verbindlichkeit hinweist, nahm es doch eine der zwei zu entscheidenende Personen mehr als forsch auf.
Dabei hatte die Erste Person, welche auch Entscheidungsgewalt hat, den Passus schon abgenickt, zwar mit einem Haken, aber damit kann ich leben. Doch die Erste Person ist so erbost darüber, dass meine gemochte Person so verängstigt zum Hörer griff und alles abbließ.
Dabei ist diese Dienstleistung einem langen Prozess geschuldet, der nun seinen Abschluss finden soll. Eben mit dem Produkt, was diese Dienstleistung ausmacht. Anscheinend hat die erboste Person noch nicht begriffen, um was es hier iegentlich geht. Es geht um das gemeinsame Auftreten nach Aussen, durch bestimmte Begebenheiten...
Grrrr. Ich könnte gerade gegen die Wand rennen.
Mittwoch, 1. April 2009
110%
... ich brauche Urlaub.
Denn das Pensum an Reserven ist aufgebraucht. Ich will mich nicht beklagen, die Lage ist mehr als positiv, dennoch brauche ich mal ein paar Tage ohne Telefon und Internet.
Denn das Pensum an Reserven ist aufgebraucht. Ich will mich nicht beklagen, die Lage ist mehr als positiv, dennoch brauche ich mal ein paar Tage ohne Telefon und Internet.
Dienstag, 31. März 2009
Er ist berühmt für seinen Dialekt...
Heute tat ich mal etwas, was ich selten tue, ich sah mal wieder ein Kino von innen. Gemeinsam mit meinem Zündholz suchten wir nach sehr langer Abstinenz die Lichtspielhalle auf, pressten uns in die blauen an die Stadtfarbe angelehnten Sitze, und harten der Dinge. In der einen Hand Nachos und in der anderen ein Zuckergetränk versetzt mit dunklem Farbstoff eines bekannten Herstellers.
Der Zeiger auf meiner Uhr schien angenagelt zu sein, denn er bewegte sich nicht merklich, sodass ich minutenlang in die Luft starrte, bis dann der Gong kam. Oh, dachte ich es ginge los, nein. Wir wurden berieselt mit einem Lebensmittel welches am Stiel verkauft wird, und sich Temtation nennt. Wäre zu schön gewesen, wenn jemand mit einem Bauladen vor sich hertragend, diese angepriesenen Dinger gleich an Mann und Frau gebracht hätte :-D Nein,es sollte nicht sein, wir fröhnten weiter den Nachos.
Auf einmal gings doch los... Schon die erste Szene war verheißungsvoll. Hatte ich mich doch schon durch etwaige Trailer welche im Web und GEZ-Fernsehen zu sehen waren lachend darauf vorbereit, sodass das Kinoerlebnis doch spannend zu werden schien.
... und das war es dann auch, trotz schon bekannter Poanten, war es dennoch mehr als herzlich komisch zu sehen wie Hotte und sein Freund Paul das Leben meistern. Er ist einfach Meister seiner Comic- Mario Barth und Dieter Tappert alias Paul Panzer.
Immer wieder komisch für Sachsen (für Nordlichter nichts unbekanntes) der Berliner Dialekt. Ich mag den, nicht nur deshalb weil meine Schwester dort wohnt, auch deshalt weil er eine gewisse Eigenart hat. Beschreiben kann ich diese nicht - dennoch ist sie und der Film Männersachen sehens - und hörenswert.
Freundschaft.... für immer versprach
Hotte :-D
Der Zeiger auf meiner Uhr schien angenagelt zu sein, denn er bewegte sich nicht merklich, sodass ich minutenlang in die Luft starrte, bis dann der Gong kam. Oh, dachte ich es ginge los, nein. Wir wurden berieselt mit einem Lebensmittel welches am Stiel verkauft wird, und sich Temtation nennt. Wäre zu schön gewesen, wenn jemand mit einem Bauladen vor sich hertragend, diese angepriesenen Dinger gleich an Mann und Frau gebracht hätte :-D Nein,es sollte nicht sein, wir fröhnten weiter den Nachos.
Auf einmal gings doch los... Schon die erste Szene war verheißungsvoll. Hatte ich mich doch schon durch etwaige Trailer welche im Web und GEZ-Fernsehen zu sehen waren lachend darauf vorbereit, sodass das Kinoerlebnis doch spannend zu werden schien.
... und das war es dann auch, trotz schon bekannter Poanten, war es dennoch mehr als herzlich komisch zu sehen wie Hotte und sein Freund Paul das Leben meistern. Er ist einfach Meister seiner Comic- Mario Barth und Dieter Tappert alias Paul Panzer.
Immer wieder komisch für Sachsen (für Nordlichter nichts unbekanntes) der Berliner Dialekt. Ich mag den, nicht nur deshalb weil meine Schwester dort wohnt, auch deshalt weil er eine gewisse Eigenart hat. Beschreiben kann ich diese nicht - dennoch ist sie und der Film Männersachen sehens - und hörenswert.
Freundschaft.... für immer versprach
Hotte :-D
Sonntag, 29. März 2009
Turbolentes Wochenende
Dieses Wochen Wochenende war, auch wenn es noch ein paar Stunden bis zum Ende sind, doch recht turbulent. Als erstes stand der Geburstag meines Zündholzes auf dem Programm. Zudem stand eine Einladung an, die sich spontan ergab. Es sollte nach Panitzsch gehen, weil hier zum Frühlingsfest geladen wurde. Aber erstmal stand der Geburtstag meines Zündholzes an.
Naja, die Vorbereitungen für den Geburtstag nahmen mehrere Tage in Anspruch, da unsere Familie inkl. Rundum-Verwandtschaft die Möglichkeiten einer 2-Zimmer Wohnung sprengen, wurde kurzerhand outgesourct. So musste entsprechend organisiert werden, die Berge von Einkauf nicht zu erwähnen. Gott sei Dank gibt es die Erfindung des Autos :-D
Wie in jedem Jahr gab es auch dieses Jahr wieder einen nicht kleinen Schwall an Blumen, und vielerlei Dinge die Frau so brauchen könnte, damit das Alltagsleben leichter erscheine. Der Gebrutstag nahm keine allzu großen Auswirkungen mit sich, dicke Köpfe gab es nicht, da am Folgetag Auto fahren auf der To-Do-Liste stand.
Heute am Sonntag zu Hause angekommen, nahm sich mein Zündholz erstmal eine Auszeit, Schlaf nachholen, sodass ich allein zu diesem Frühlingsfest fuhr. Das Wetter sah nicht gerade ansprechend aus, dennoch waren die Veranstalter guter Dinge. Solche Festlichkeiten sind auch immer eine nette Art, um Kontakte zu knüpfen... Mal sehen war aus dem wird, es gab das ein oder andere nette Gespräch.
Naja, die Vorbereitungen für den Geburtstag nahmen mehrere Tage in Anspruch, da unsere Familie inkl. Rundum-Verwandtschaft die Möglichkeiten einer 2-Zimmer Wohnung sprengen, wurde kurzerhand outgesourct. So musste entsprechend organisiert werden, die Berge von Einkauf nicht zu erwähnen. Gott sei Dank gibt es die Erfindung des Autos :-D
Wie in jedem Jahr gab es auch dieses Jahr wieder einen nicht kleinen Schwall an Blumen, und vielerlei Dinge die Frau so brauchen könnte, damit das Alltagsleben leichter erscheine. Der Gebrutstag nahm keine allzu großen Auswirkungen mit sich, dicke Köpfe gab es nicht, da am Folgetag Auto fahren auf der To-Do-Liste stand.
Heute am Sonntag zu Hause angekommen, nahm sich mein Zündholz erstmal eine Auszeit, Schlaf nachholen, sodass ich allein zu diesem Frühlingsfest fuhr. Das Wetter sah nicht gerade ansprechend aus, dennoch waren die Veranstalter guter Dinge. Solche Festlichkeiten sind auch immer eine nette Art, um Kontakte zu knüpfen... Mal sehen war aus dem wird, es gab das ein oder andere nette Gespräch.
Donnerstag, 26. März 2009
Uverhofft kommt oft
am gestrigen Tag, welcher ein Schöner werden sollte, denn mein Zündholz hatte Gebrustag, wollten wir eigentlich etwas auswärts unternehmen. Doch diese Vorfreude wurde getrübt, dass gerade in solchen Momenten meistens etwas passiert womit keiner rechnet- das Auto geht unverhofft kaputt. Naja sagen wir mal so das Dilemma hatten wir schon etwas länger im Beobachtungsstaus, doch erachteten wir es nicht als wirklich dringend, sodass es bei der nächsten "Durchsicht" hätte mit auffallen müssen.
Nun ist es gerade am Burzeltag meines Zündholzes passiert, zum Glück auf dem Hof des "Kfz-Meisters des Vertrauens". Zwar war er leicht angesäuert, aber es ließe sich nunmal nicht ändern- auch nicht die Tatsache, dass wir Zeitdruck hatten, und nun alle Termine umdisponiert werden mussten.
Schnell wurde der Hurby auf die Grube geschoben, als was sich bewegen und abschrauben ließ, abgeschraubt um in die Tiefen dieses mir nicht verständlichen Gewirr von Kabeln und Kurbelwellen einzusteigen. Der Übeltäter war schnell gefunden, da war aber fast das habe Auto auseinander gebaut.
Hmm... das was gefekt war, war klein und auch am teuersten, ein Bautenzung in der Gangschaltung. Solche Produkte die mittlerweile auch in Fernost gefertig werden, kosten hier eine horrende Summe. Nun, es muss sein. Also Teil bestellt, eingebaut und mal eben eine weinende Summe von Dannen ziehen.
Jetzt ist Hurby wieder fahrbereit..... Gerade in dieser Woche ist es äußert unsgünstig kein Auto zu haben, da vieles nur mit Auto zu erledigen ist, meinerseits zumindest.
Nun ist es gerade am Burzeltag meines Zündholzes passiert, zum Glück auf dem Hof des "Kfz-Meisters des Vertrauens". Zwar war er leicht angesäuert, aber es ließe sich nunmal nicht ändern- auch nicht die Tatsache, dass wir Zeitdruck hatten, und nun alle Termine umdisponiert werden mussten.
Schnell wurde der Hurby auf die Grube geschoben, als was sich bewegen und abschrauben ließ, abgeschraubt um in die Tiefen dieses mir nicht verständlichen Gewirr von Kabeln und Kurbelwellen einzusteigen. Der Übeltäter war schnell gefunden, da war aber fast das habe Auto auseinander gebaut.
Hmm... das was gefekt war, war klein und auch am teuersten, ein Bautenzung in der Gangschaltung. Solche Produkte die mittlerweile auch in Fernost gefertig werden, kosten hier eine horrende Summe. Nun, es muss sein. Also Teil bestellt, eingebaut und mal eben eine weinende Summe von Dannen ziehen.
Jetzt ist Hurby wieder fahrbereit..... Gerade in dieser Woche ist es äußert unsgünstig kein Auto zu haben, da vieles nur mit Auto zu erledigen ist, meinerseits zumindest.
Sonntag, 22. März 2009
Herzlichen Dank für Ihre Arbeit
... so könnte ich den gestrigen Tag überschfriftlich benennen. Nein es geht nicht um mich, sondern um mein Zündholz.
Gestern als sie von Arbeit kam, hielt sie einen sehr großen Blumenstrauß und einen Umschlag in der Hand. In diesem Umschlag befanden sich nicht nur Anerkennungsurkunden seitens der IHK und des gratulierenden Unternehmens sondern auch ein geldliches Dankeschön in einer Höhe, die ich selbst nicht erwartet hatte. Nein - sie ist nicht entlassen oder ähnliches, sondern es handelt sich um ein rundes Firmenjubiläum.
Sie hat sich sichtlich gefreut - ist es doch für jeden eine Ehre wenn er schon so lange in diesem Unternehmen tätig ist, Höhen und vor allem Tiefen mitmacht, dass dann solch ein Bahnhof aufgefahren wird. Ich an ihrer Stelle hätte mich auch gefreut. Macht es einen doch stolz...:-)
In der Zwischenzeit werde ich mal auf Vasensuche gehen, denn am Mittwoch werden es sicherlich mehr Blumen werden... sie nullt.
Gestern als sie von Arbeit kam, hielt sie einen sehr großen Blumenstrauß und einen Umschlag in der Hand. In diesem Umschlag befanden sich nicht nur Anerkennungsurkunden seitens der IHK und des gratulierenden Unternehmens sondern auch ein geldliches Dankeschön in einer Höhe, die ich selbst nicht erwartet hatte. Nein - sie ist nicht entlassen oder ähnliches, sondern es handelt sich um ein rundes Firmenjubiläum.
Sie hat sich sichtlich gefreut - ist es doch für jeden eine Ehre wenn er schon so lange in diesem Unternehmen tätig ist, Höhen und vor allem Tiefen mitmacht, dass dann solch ein Bahnhof aufgefahren wird. Ich an ihrer Stelle hätte mich auch gefreut. Macht es einen doch stolz...:-)
In der Zwischenzeit werde ich mal auf Vasensuche gehen, denn am Mittwoch werden es sicherlich mehr Blumen werden... sie nullt.
Freitag, 20. März 2009
Ende der Woche
Heute soll mal wieder ein Eintrag folgen......
Diese Woche war spannend, informativ und erfolgreich zugleich. Spannend deshalb weil sich viele Dinger ereigneten die zu einem späteren Zeitpunkt vielleicht ins Blog kommen, sofern ich das denn will. Informativ - ich besuchte Weiterbildungen. Eigentlich liegt mir die Frontalberieselung von Paukern nicht, aber es war dennoch für mich nutzbringend. Weitere Veranstaltungen dieses Anbieters werde ich fortfolgend besuchen.
Erfolgreich - es gibt keinen Grund zu klagen. Egal in welcher Art und Weise. Es macht mich auch stolz zu sehen, dass das was ich tue auch große Früchte trägt.
Diese Woche war spannend, informativ und erfolgreich zugleich. Spannend deshalb weil sich viele Dinger ereigneten die zu einem späteren Zeitpunkt vielleicht ins Blog kommen, sofern ich das denn will. Informativ - ich besuchte Weiterbildungen. Eigentlich liegt mir die Frontalberieselung von Paukern nicht, aber es war dennoch für mich nutzbringend. Weitere Veranstaltungen dieses Anbieters werde ich fortfolgend besuchen.
Erfolgreich - es gibt keinen Grund zu klagen. Egal in welcher Art und Weise. Es macht mich auch stolz zu sehen, dass das was ich tue auch große Früchte trägt.
Dienstag, 17. März 2009
neumodische erscheinung - kleinschreibung in e-mails
eines vorweg--- dieser post ist nicht allzu ernst zu nehmen!
täglich habe ich mit mails zu tun. eines fällt dabei besonders im geschäftlichen auf, sie schreiben alles klein, wenn geantwortet. egal ob anreden oder nicht, alles ist klein geschrieben.
ist es eine neue modeform oder ist die betätigung der umschalttaste ein arbeitsschritt der in dieser hektischen arbeitswelt nun eingespart wird? oder ist es nur eine neue form des versteckens von etwaigen "verschreibern" des großen-und kleinen?
beim betrachten des hiesigen postings, der eben gerade auch nur in kleinbuchstaben verfasst wird, kommt mir der gedanke, dass die schreibweise des kleinschreibens durchaus vorteile haben kann. nicht nur das ich mir keine gedanken machen muss, wie ich welches wort in welcher schreibweise zu schreiben ist, sondern es würde auch noch einen arbeitsgang einsparen. was machen wir dann mit der nur maginal gewonnenen zeit? --------- Kaffee holen :-D
täglich habe ich mit mails zu tun. eines fällt dabei besonders im geschäftlichen auf, sie schreiben alles klein, wenn geantwortet. egal ob anreden oder nicht, alles ist klein geschrieben.
ist es eine neue modeform oder ist die betätigung der umschalttaste ein arbeitsschritt der in dieser hektischen arbeitswelt nun eingespart wird? oder ist es nur eine neue form des versteckens von etwaigen "verschreibern" des großen-und kleinen?
beim betrachten des hiesigen postings, der eben gerade auch nur in kleinbuchstaben verfasst wird, kommt mir der gedanke, dass die schreibweise des kleinschreibens durchaus vorteile haben kann. nicht nur das ich mir keine gedanken machen muss, wie ich welches wort in welcher schreibweise zu schreiben ist, sondern es würde auch noch einen arbeitsgang einsparen. was machen wir dann mit der nur maginal gewonnenen zeit? --------- Kaffee holen :-D
Samstag, 14. März 2009
Der Drang nach.... Stick(s)
... es ist lange her, dass ich mich der Musik, insbesondere meinem Instrument gewidmet habe. Doch in den letzten Wochen übermannt mit ein Gefühl, die Kessel doch mal wieder auszupacken. Es ist nicht nur ein mehr als erhabenes Gefühl- es ist einfach ein Stück Freiheit, für mich zu mindest.
Irgendwie hab ich wieder richtig Bock auf ein Bandprojekt.... vielleicht lässt sich dieses ja mal wieder realisieren...
Irgendwie hab ich wieder richtig Bock auf ein Bandprojekt.... vielleicht lässt sich dieses ja mal wieder realisieren...
Motor ohne Öl
... heute früh komme ich mir vor wie ein Motor ohne Öl, ich komme einfach nicht aus dem Knick, dabei muss ich nachher noch zu einem Termin. Der ist zwar nicht weltbewegend anstrengend, aber ich habe irgendwie keine Lust zu diesem.
Erstmal nen Kaffee, dann sollte das Getriebe wieder in Gang kommen, hoffe ich.
Erstmal nen Kaffee, dann sollte das Getriebe wieder in Gang kommen, hoffe ich.
Freitag, 13. März 2009
Ende eines Musiklebensweges
Wie ich heute per Telefon erfuhr, schließt meine alte Musikwirkungsstätte Tuneup in Delmenhorst bei Bremen. Hier war ich wärend meiner Ausbildung zum Kaufmann beschäftigt, als Praktikant und auch danach für eine lange Zeit. Auch wenn ich keine wirklich Verbindung mehr zu diesem Unternehmen habe, berührt es mich dennoch. Schließlch war es eine mehr als schöne Zeit, ich habe viel gelernt insbesondere in menschlicher Hinsicht, aber auch in der Musikwelt.
Naja, alles ist irgendwie vergänglich... Ich wünsche den Tuneuppern alles Gute und viel Erfolg mit Ihren Musikschulen....
Lets get it rock!
Naja, alles ist irgendwie vergänglich... Ich wünsche den Tuneuppern alles Gute und viel Erfolg mit Ihren Musikschulen....
Lets get it rock!
Mittwoch, 11. März 2009
Ausgedehnter Volkssport Teil 3
Neuer Tag mit einem füllendem Thema, genau das. Mittlerweile bin ich einfach nur erbost darüber mit welcher Manier hier vorgegangen wird. Anscheinend will die Gegenseite es drauf ankommen lassen. Gut, ich auch. Nur sitze ich am längeren Hebel. Dabei kann sie die Gegenseite eigentlich keinen Rechtsstreit leisten, vor allem aus Imagegründen.
Dennoch vertreten Sie die Aufassung, dass das Kopieren von Fotos aus dem Netz erlaubt sei. (Originalaussage der Gegenseite). Das sieht das Urheberrechtsgesetz leider etwas anders.
Da heisst es wie folgt:
Fotos sind grundsätzlich nach dem Urheberrechtsgesetz geschützt, sei es als Lichtbildwerk gemäß § 1 Nr. 5 Urheberrechtsgesetz (UrhG) oder als Lichtbild gemäß § 72 UrhG. Der Unterschied ist in der Praxis nicht wichtig und unterscheidet sich lediglich in der Schutzdauer von im ersten Fall 70 Jahren und bei einem Lichtbild gemäß § 72 UrhG von 50 Jahren. (Quelle:Internetrecht-Rostock.de)
Das besagt eindeutig, was Sache ist. Anscheinend wollen es die Damen und Herren der Gegenseite nicht annehmen, vielleicht sind sie nicht des Lesens von Gesetzestexten oder überhaupt des Lesens mächtig :-)
Vielleicht sollte es Ihnen mein Advokat mal deutlicher schreiben, aber mit einer entsprechenden zu entrichtenden Summe. :-D
Dennoch vertreten Sie die Aufassung, dass das Kopieren von Fotos aus dem Netz erlaubt sei. (Originalaussage der Gegenseite). Das sieht das Urheberrechtsgesetz leider etwas anders.
Da heisst es wie folgt:
Fotos sind grundsätzlich nach dem Urheberrechtsgesetz geschützt, sei es als Lichtbildwerk gemäß § 1 Nr. 5 Urheberrechtsgesetz (UrhG) oder als Lichtbild gemäß § 72 UrhG. Der Unterschied ist in der Praxis nicht wichtig und unterscheidet sich lediglich in der Schutzdauer von im ersten Fall 70 Jahren und bei einem Lichtbild gemäß § 72 UrhG von 50 Jahren. (Quelle:Internetrecht-Rostock.de)
Das besagt eindeutig, was Sache ist. Anscheinend wollen es die Damen und Herren der Gegenseite nicht annehmen, vielleicht sind sie nicht des Lesens von Gesetzestexten oder überhaupt des Lesens mächtig :-)
Vielleicht sollte es Ihnen mein Advokat mal deutlicher schreiben, aber mit einer entsprechenden zu entrichtenden Summe. :-D
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