so oder so ähnlich muss sich gestern folgende Begebenheit ereignet haben. Derjenige der angerufen werden soll war meine Person.
Hintergrund ist folgender. Ein mir bekannte und gemochte Person fragte mich nach einer bestimmten Dienstleistung. Wir waren und schnell einig über die formellen Dinge. Es folgte der allseits gepflegte Gang des Schreibens eines entsprechenden Angebotes. Da in diesem Schriftstück eine Formulierung enthalten ist, die ganz klar auf keine Verbindlichkeit hinweist, nahm es doch eine der zwei zu entscheidenende Personen mehr als forsch auf.
Dabei hatte die Erste Person, welche auch Entscheidungsgewalt hat, den Passus schon abgenickt, zwar mit einem Haken, aber damit kann ich leben. Doch die Erste Person ist so erbost darüber, dass meine gemochte Person so verängstigt zum Hörer griff und alles abbließ.
Dabei ist diese Dienstleistung einem langen Prozess geschuldet, der nun seinen Abschluss finden soll. Eben mit dem Produkt, was diese Dienstleistung ausmacht. Anscheinend hat die erboste Person noch nicht begriffen, um was es hier iegentlich geht. Es geht um das gemeinsame Auftreten nach Aussen, durch bestimmte Begebenheiten...
Grrrr. Ich könnte gerade gegen die Wand rennen.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Das Ende eines Bloggerlebens
Bloggen an sich ist eine tolle Sache, egal zu welcher Thematik, doch das Durchhaltevermögen ist der Begleiter, der diese Art der Kommunikati...
-
"Was für ein schöner Sonntag, dieser 18.März", das sagt ein Mann, der nicht nur im Herzen Rostocker und Mecklenburger ist, nein er...
-
Bloggen an sich ist eine tolle Sache, egal zu welcher Thematik, doch das Durchhaltevermögen ist der Begleiter, der diese Art der Kommunikati...
-
... da ist es kalt und trist. Eigentlich ein Bettwetter. Also mache ich eine Runde in Blogs meines Vertrauens. Was ich mit Erstaunen festste...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen