in solchen Zeitsprüngen rechnen wir momentan. Zwar haben sie gestern des Großvater meines Zündholzes aus dem Krankenhaus entlassen, doch knapp zu Hause ging es auch schon wieder bergab. Die Chemotherapie die er bekommt ist so stark, dass nun die wenigen Haarfussel ausfallen. Zudem hat er seinen Mageninhalt nicht mehr unter Kontrolle. Der Verfall des Körpers schreitet so schnell voran, es ist kaum noch zu übersehen.
Daher denken wir nur noch Tageweise, falls länger, dann bis zum Wochenende. Andere Zyklen sind nicht möglich. Doch es reibt an den Nervenbahnen. Wenn diese aber schon dünn wie Angelsehne sind, dann ist der Haarriss ein fatale Auswirkung. Ich ziehe mich momentan zurück. Muss ich auch damit ich einigermaßen klar denken kann. Im Geschäftsleben brauche ich oft einen kühlen Kopf, und den habe ich momentan einfach nicht.
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