Trotz aller Widrigkeiten und Umstände, es ließ sich nicht vermeiden. Der Großvater meines Zündholzes wird den restlichen Lebensabend in einem Hospiz verbringen. Zu schwer sind schon die Umstände, ihn zu Hause liebvoll zu betreuen. Dieses würde u.a. mit der Kündigung eines Jobs einher gehen, was aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich ist. Auch sonst müsste es massive wirtschaftliche Umstellungen geben, um die Pflege im häuslichen Rahmen zu realisieren.
Mit dem Hospiz haben wir eine bessere Lösung gefunden, denn hier wissen wir das er gut aufgehoben ist, sich um ihn gekümmert wird. So können wir wieder ein wenig frei durchatmen.
In dieser schweren Zeit weiß ich auch, wer wirkliche Freunde sind, die sich auch mal von selbst melden, fragen wie es mir ergeht und auch mal ein offenes Ohr haben...
Diejenigen die das jetzt lesen, sich wohlmöglich angesprochen fühlen, vielen herzlichen Dank für Eure Anteilnahme!!!!!
Freitag, 17. Juli 2009
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Das Ende eines Bloggerlebens
Bloggen an sich ist eine tolle Sache, egal zu welcher Thematik, doch das Durchhaltevermögen ist der Begleiter, der diese Art der Kommunikati...
-
"Was für ein schöner Sonntag, dieser 18.März", das sagt ein Mann, der nicht nur im Herzen Rostocker und Mecklenburger ist, nein er...
-
Bloggen an sich ist eine tolle Sache, egal zu welcher Thematik, doch das Durchhaltevermögen ist der Begleiter, der diese Art der Kommunikati...
-
... da ist es kalt und trist. Eigentlich ein Bettwetter. Also mache ich eine Runde in Blogs meines Vertrauens. Was ich mit Erstaunen festste...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen