Dienstag, 7. April 2009

Eentscheidung im Netz - oder an der Front?

Aufgrund eines aktuellen Projektes welches für auch ungewöhnlich ist, muss ich bestimmte Recherche im Netz betreiben. Dabei fällt mir immer wieder auf, dass die mediale Welt sich von der an der Front massiv unterscheidet. Dabei sind beide Plattformen wichtig, um Personen zu beeinflussen. Herr O.aus U:S:A hat es uns vorgemacht wie es geht. Er hatte die richtigen Personen um sich, die ihm ein entsprechenden Pondon im Datennetz legten, was überzeugend rüberkam. Sowohl die textlichen als auch die grafischen Inhalte waren mehr als ansprechend.

In Deutschland scheint man nur sehr langsam diese Möglichkeit zu erkennen, zumindest bei einigen politischen Vereinigungen scheint ein Umdenken eingetreten zu sein. So wird nach Web 2.0 Null-Art die Spielwiese nach Strich und Faden aufgemotzt. Interaktivität das die Leitung glüht. Dennoch bin ich erstaunt, was sich mir als möglicher "Wähler" bei so manch einer Partei medial erwartet - teilweise veraltete Inhalte oder Baustellen, die darauf hinweisen das hier bald mal was passieren soll...

Also muss die Konfrontation mit dem Wähler dieses richten - wenns denn hilft. :-&

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