Es sind nur noch wenige Tage bis Weihnachten. Die Schaufenster erstrahlen im Glanz der Kerzen und wohliger Duft umschwärmt meine nordische Nase.
Dieses Weihnachten ist für mich ein sehr Besonderes. Erstmalig freue ich mich richtig darauf. Warum eigentlich?
In den letzten 2 Jahren konnte ich dieses Fest, wo Familien gemeinsam zusammensitzen, sich beschenken und auch nette Worte zuflüstern, nicht genießen. Ich war mitten im Umbruch. Privat brach eine Welt zusammen, die es mir nicht möglich machte, Weihnachten zu genießen. Meine Gedanken waren überall, nur nicht bei Weihnachtsbraten mit Rotkohl und Klößen. Die Herausforderungen zogen sich ganze 12 Monate, sodass auch 2013 zum Weihnachtsfest bei mir keine wirklich behagliche Stimmung aufkommen wollte. Am liebsten hätte ich mich eingeschlossen und alles über mich ergehen lassen.
2014 ist das anders. Mein privates Umfeld hat sich sehr verändert. Ich sehe viele Dinge entspannter und gelassener, so kann ich mich erstmalig wieder auf Weihnachten freuen. Ich bin schon jetzt erfreut auf die vielen emotionalen Momente, das leckere Essen und die tollen Gespräche im Familienkreis, aber auch mit guten Freunden - das wird mein Weihnachten.
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Donnerstag, 11. Dezember 2014
Sonntag, 29. November 2009
Ja, ist denn schon...
... als ich heute früh meine Blogrunde begann, war schon im ersten Blog alles auf das weihnachtliche Fest vorbereitet. Auchd er Zweite war liebevoll gestaltet.
Bei mir schleicht sich nur langsam die weihnachtliche Stimmung ein. Denn eigentlich ist gar keine Zeit für Weihnachten, zumindest nicht wenn ich mir meinen Berg von Arbeit ansehe. Das soll keine Klage sein, im Gegenteil. Ich freue mich, dass es so ist. Der Lohn dafür ist ja auch erfreulich. Doch ich werde nicht umhin kommen, dass es bald wieder Weihnachtsganz und all die Leckereien gibt. Als Genießer guten Essens werde ich mich dem wohl nur schwer entziehen können.
Vor Weihnachten habe ich meine großangelegte Aufräumaktion fast beendet, nur ein kleiner Teil ist noch zu bearbeiten, doch der ist überschaubar.
Bei mir schleicht sich nur langsam die weihnachtliche Stimmung ein. Denn eigentlich ist gar keine Zeit für Weihnachten, zumindest nicht wenn ich mir meinen Berg von Arbeit ansehe. Das soll keine Klage sein, im Gegenteil. Ich freue mich, dass es so ist. Der Lohn dafür ist ja auch erfreulich. Doch ich werde nicht umhin kommen, dass es bald wieder Weihnachtsganz und all die Leckereien gibt. Als Genießer guten Essens werde ich mich dem wohl nur schwer entziehen können.
Vor Weihnachten habe ich meine großangelegte Aufräumaktion fast beendet, nur ein kleiner Teil ist noch zu bearbeiten, doch der ist überschaubar.
Samstag, 27. Dezember 2008
Fettige Tage mit überteuerten Gaben
Endlich sind sie vorbei, die Tage des Schlemmens. Ich esse zwar leidenschaftlich gern und gut, aber Weihnachten ist auch für mich die Zeit wo ich selbst die Schraube etwas zurückdrehen muss. So viele leckere Dinge auf einmal, an so vielen Tagen, dass halte auch ich nicht durch. Dennoch war es ein überteuertes Weihnachten.
Unser Geschenke, ich meine die wir bekommen haben, passten in jeden Frauenhandtasche. Praktisch klein :-) Alles andere hätte eh keinen Sinn... Im Gegensatz dazu haben wir den Anderen zweckgebundene Dinge überreicht, da ich der Ansicht bin, dass teure Geschenke nicht jedes Jahr auf dem Gabentisch liegen sollten. Zumal Kinder von 11 Jahren überhaupt nicht wissen [zumindest nicht unsere Nichte] dass 50 Euro hart zu verdienen sind. Sie ist diejenige, die einen Weihnachtswarenwert hatte, der bereits eine Dimension angenommen hat, den ich persönlich nicht nachvollziehen kann.
Aber es ist nicht mein Kind, daher interessiert es mich auch nur am Rande. Dennoch gehört sie irgendwie zur Familie. Wenn ich an meine Kindheit denke, nun es war ein anderes System, hatten wir auch reichlich Geschenke. Doch diese hatten einen Wert, der mit heute nicht zu vergleichen ist, oder es bestand aus Dingen die lange halten mussten und keine materielle Vordenkerweise auslöste. Heute müssen es Handys oder Nintendo und Co sein, mit 18 der Führerschein, mit 19 das teure Auto. Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, dass Kinder heute so materiell eingestellt sind... und das mit 11 Jahren!
Ich hoffe, auch Ihr habt reichlich auszupacken gehabt?
Unser Geschenke, ich meine die wir bekommen haben, passten in jeden Frauenhandtasche. Praktisch klein :-) Alles andere hätte eh keinen Sinn... Im Gegensatz dazu haben wir den Anderen zweckgebundene Dinge überreicht, da ich der Ansicht bin, dass teure Geschenke nicht jedes Jahr auf dem Gabentisch liegen sollten. Zumal Kinder von 11 Jahren überhaupt nicht wissen [zumindest nicht unsere Nichte] dass 50 Euro hart zu verdienen sind. Sie ist diejenige, die einen Weihnachtswarenwert hatte, der bereits eine Dimension angenommen hat, den ich persönlich nicht nachvollziehen kann.
Aber es ist nicht mein Kind, daher interessiert es mich auch nur am Rande. Dennoch gehört sie irgendwie zur Familie. Wenn ich an meine Kindheit denke, nun es war ein anderes System, hatten wir auch reichlich Geschenke. Doch diese hatten einen Wert, der mit heute nicht zu vergleichen ist, oder es bestand aus Dingen die lange halten mussten und keine materielle Vordenkerweise auslöste. Heute müssen es Handys oder Nintendo und Co sein, mit 18 der Führerschein, mit 19 das teure Auto. Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, dass Kinder heute so materiell eingestellt sind... und das mit 11 Jahren!
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