Ich muss zugeben, dass Web ist schon eine nette Sache. Doch diese neumodischen Dinge die sich fast tagtäglich auftun überfordern auch mich manchmal. Dabei gehöre ich, mal abgesehen vom Alter, zu der Young-Generation, die eigentlich solche Dinge noch spielend meistern sollte. Dem ist nicht so.
Bedingt durch meine Dozententätigkeit kann ich mich diesen Medien leider nicht verschließen. So ackere ich mich seit 3 Monaten durch die Zwittscherweld, Bilderparkplätzen im Web und dem RSS-Nachrichtenticker. Schließlich wollen die Lehrnenden genau wissen, was dieser neumodische Kram kann. Das hat zur Folge, dass ein Flut von Anmeldungen unterschiedlicher Dienste erfolgte, viel Selbststudium um die Feinheiten dieser Dinge zu ergründen, um sie dann zu Papier zu bringen.
Je mehr ich mich in diese Materie einarbeite, desto mehr erkenne ich den eigenen Nutzen. Es scheint auch hipp zu sein zu twittern, oder seine Fotos bei FlickR zu parken.
Ich bin gespannt, wie lange ich diesen Dingen zugetan bin...
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