Wie heißt es doch so schön, nur die Veränderung hat Bestand.
Dieses gilt nun auch für einen entscheidenden Teil meines Tuns.
Vor mehr als 7 Jahren wagte ich den Weg in die Selbstständigkeit, wobei ich den Schritt bis heute nicht bereut habe, im Gegenteil. Ich bin mit dem, was ich tue, sehr zufrieden. Doch eines hat mich in den letzten 2 Jahren immer wieder gestört, der Anglizismus in meinem Firmennamen.
Damals fand ich den Namen sehr treffend gewählt. Stellte er das dar, was ich einst als Hobby tat und mit einer Portion Kreativität verband. Geboren war der Name "Drumstick Design".
7 Jahre sind vergangen. Mein Unternehmen hat sich gut entwickelt steht auf gesunden Beinen. Wenn ich zurückblicke, kann ich diesem Namen nichts mehr abgewinnen, zu kompliziert und zu steif. Immer wieder muss ich den Namen und die dahinterliegenden Leistungen erklären. Keiner kann sich etwas darunter vorstellen. Das nahm ich vor 6 Monaten zum Anlass, um diesen Namen zu hinterfragen. Dabei bediente ich mich dem Medium Facebook als auch Twitter und Google+, um Menschen, die mich und mein Unternehmen kennen, aber auch Fremde, zu fragen, was sie mit diesem Namen verbinden.
Herausgekommen ist eine für mich sehr überraschende Antwort. Ich sei ein Hersteller für Trommelstöcke. :-) Es schmeichelt, doch zeigt es mir auch, dass ich mir ernsthaft Gedanken über diesen Namen machen musste. Doch mal eben schnell den Firmennamen ändern ist nicht so einfach. Schließlich geht dieses auch mit einer enormen Summe einher, die in neue Werbung investiert werden muss. Daher brauchte ich noch viele weitere Wochen, um mir darüber klar zu werden, dass mein Unternehmen zukünftig einen neuen Namen, nämlich meinen Nachnamen tragen wird. Der Nachnahme soll als Marke fixiert und manifestiert werden.
Vor mehr als 7 Jahren wagte ich den Weg in die Selbstständigkeit, wobei ich den Schritt bis heute nicht bereut habe, im Gegenteil. Ich bin mit dem, was ich tue, sehr zufrieden. Doch eines hat mich in den letzten 2 Jahren immer wieder gestört, der Anglizismus in meinem Firmennamen.
Damals fand ich den Namen sehr treffend gewählt. Stellte er das dar, was ich einst als Hobby tat und mit einer Portion Kreativität verband. Geboren war der Name "Drumstick Design".
7 Jahre sind vergangen. Mein Unternehmen hat sich gut entwickelt steht auf gesunden Beinen. Wenn ich zurückblicke, kann ich diesem Namen nichts mehr abgewinnen, zu kompliziert und zu steif. Immer wieder muss ich den Namen und die dahinterliegenden Leistungen erklären. Keiner kann sich etwas darunter vorstellen. Das nahm ich vor 6 Monaten zum Anlass, um diesen Namen zu hinterfragen. Dabei bediente ich mich dem Medium Facebook als auch Twitter und Google+, um Menschen, die mich und mein Unternehmen kennen, aber auch Fremde, zu fragen, was sie mit diesem Namen verbinden.
Herausgekommen ist eine für mich sehr überraschende Antwort. Ich sei ein Hersteller für Trommelstöcke. :-) Es schmeichelt, doch zeigt es mir auch, dass ich mir ernsthaft Gedanken über diesen Namen machen musste. Doch mal eben schnell den Firmennamen ändern ist nicht so einfach. Schließlich geht dieses auch mit einer enormen Summe einher, die in neue Werbung investiert werden muss. Daher brauchte ich noch viele weitere Wochen, um mir darüber klar zu werden, dass mein Unternehmen zukünftig einen neuen Namen, nämlich meinen Nachnamen tragen wird. Der Nachnahme soll als Marke fixiert und manifestiert werden.
Was nützt mir ein hochtrabender Name, wenn keiner versteht,
was ich tue.
Einfach, klar und deutlich. Punkt. Wenn Ihr diesen Post
lest, fallen euch sicherlich auch „Werbeaussagen großer Marken“ ein. z. B. eines
Autobauers der mit „Feel the Difference“ wirbt. Nunja, ob ich den Unterschied
spüre, kann ich nicht sagen, da ich diese Marke nicht fahre. Aber auch eine
Parfümhauskette warb mit „Come in and find out“ – verrückte Welt. Ich ertappe
mich oft selbst, wenn Anglizismen mein Sprachgewirr durcheinanderbringen. Daher
versuche ich, diese weitestgehend zu vermeiden. Ob ich zu einem Meeting gehe,
oder Besprechung - beides beschreibt die gleiche Sache - verstehen muss es mein
Gegenüber.
Eine Namensänderung trägt auch immer den Gedanken mit, ob das alte Unternehmen nicht profitabel sei, dass nun mit einem neuen Namen auch eine neue Firma entstünde. Dem ist nicht so und soll hier auch keinen Raum für etwaige Spekulationen bekommen! Vielmehr ist es eine Entwicklung, die sich abzeichnete, welche ich nun für mich realisiere.
Eine Namensänderung trägt auch immer den Gedanken mit, ob das alte Unternehmen nicht profitabel sei, dass nun mit einem neuen Namen auch eine neue Firma entstünde. Dem ist nicht so und soll hier auch keinen Raum für etwaige Spekulationen bekommen! Vielmehr ist es eine Entwicklung, die sich abzeichnete, welche ich nun für mich realisiere.
Um mein gestecktes Ziel umzusetzen, bediene ich mich
professioneller Hilfe. Da ich in der eigenen Sache befangen bin, habe ich eine
externe Grafikerin beauftragt "meine Marke" in neuen frischen und
ansprechenden Farben zu entwickeln. Die neue Wortmarke und deren Schriftsetzung
beinhalten Eigenschaften, die ich auch als Fischkopp innehabe. Sie ist eckig,
kantig, aalglatt, ein bisschen stur und direkt. Genauso soll es sein. Ohne
Schnörkel und Schischi. Ich bin gespannt, wie das neue Aussehen ankommt.
Es wird sich zeigen, ob meine Entscheidung richtig war. Derzeit entstehen entsprechende Werbemittel und auch die Webseite.
Also dann auf ein Neues - mit neuen Namen!
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