Es sind nun ein paar Tage vergangen, in denen die Umstellung meines Firmennamens im Alltag läuft. Die Reaktionen sind nach wie vor positiv. Alle von mir genutzt Kanäle, bis auf die Webseite und das Blog, tragen alle den neuen Namen.
Mit der Umstellung gibt es auch neue, bis dato nicht genutzt Werbemittel, und neue Regeln. So wird es beispielsweise Rechnungen zukünftig per Post geben. Dafür sprechen zwei Gründe. Erstens kann somit subtil das Branding weiter forciert werden, indem z.B.der Umschlag entsprechend gestaltet ist, und zum anderen hat der Kunde etwas in der Hand, womit er sich sowieso befassen muss.
Viele drucken sich (auch ich) digitale Rechnungen immer noch aus, so nehme ich denen die Arbeit ab. Eine weitere Neuerung sind thematische Werbeträger, welche auf Dienstleitungen oder Produkte hinweisen. Der Versand erfolgt klassisch. Da dieser Träger durch viele Hände geht :-)
Auch wenn heute die Werbung im Social Network unabdingbar ist, ist die klassische Werbung nicht zu unterschätzen. Mediale Werbung funktioniert bei mir sehr gut, da ich unterschiedliche Kanäle nutze, aber auch die Empfehlung ist ein probates Mittel.
Eine weitere Neuerung wird auch sein, die Unternehmenskommunikation weiter zu öffnen, wobei hier abgewogen werden muss, was veröffentlicht wird. Es geht darum, offen mit Kundenbegebenheiten oder Arbeitsabläufen in dosierter Form , in sozialen Netzwerken, oder auch im Firmenblog zu kommunizieren.
Darüber hinaus gibt es Weiteres, worauf ich hier erstmal noch keinen Bezug nehmen will, da es sich teilweise noch in der Planungsphase befindet. Diejenigen, welche es betrifft, werden rechtzeitig Kenntnis von dem erlangen.
Mit dem neuen Namen, so mein Gefühl, ist alles irgendwie entspannter. Ich muss nicht viel erklären, alle wissen worum es geht. Gar nicht mehr daran denken zu müssen, lange Namenskonstrukte zu erklären, ist schon sehr vorteilhaft.
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