Freitag, 19. Februar 2010

Stadt Taucha (bald) mit neuem Webauftritt?


Es ging ja schon lange durch die Gazetten, dass durch den Städtwettbewerb "Ab in die Mitte" trotz des Belegens von hinteren Plätzen, dennoch ein neuer Webauftritt realisiert werden soll. Doch bevor wir uns dem Neuen widmen, blicken wir zurück auf den bisherigen.

Der bisherige Webauftritt war ehe in die Kategorie "muss schnell gehen" einzuordnen - so meine persönliche Auffassung. Einige Informationen waren so versteckt, dass sie auf den ersten Blick nicht zu finden waren, es begann das große Suchen nach der bekannten Nadel. Die Aktualität der Webseite würde ich mit "in Ordnung" beurteilen, wenn auch oft viele Informationen bei www.taucha-online.de schneller zu erlesen waren wie auf der stadteigenen Webseite. Die grafische Gestaltung bietet noch viel Potential um Themenbereiche besser zu unterstreichen, auch um den Gesamtauftritt professioneller erscheinen zu lassen - doch das ist meine persönliche Meinung.

Durch Zufall fand ich heute schon erste Spuren des neues Webauftrittes im Netz. Nunja, das positive zuerst,die Seite wird valide. Das bedeutet sie erfüllt den Webstandart für Webseiten. Die grafische Gestaltung kann sich durchaus sehen lassen, aber auch hier ist noch "Raum für mehr". Ich will noch nicht zuviel erwähnen, warten wir es ab wenn die Neue Seite online ist, um sie auf Herz und Nieren zu prüfen.

Donnerstag, 11. Februar 2010

Endlich Sonne

als Nordlicht bin ich ja Kälte gewöhnt und stehe dem eigentlich positiv gegenüber, doch nun habe ich die Nase voll von Schnee, dazu die anhaltende Kälte...

ICH WILL ENDLICH SONNE!!!!!

Dienstag, 9. Februar 2010

Stilecht

Es gibt Dinge, die werden erst so richtig schön, oder lassen das Erlebnis zu einem selbigen werden, wenn das entsprechende Equipment vorhanden ist.

Seit geraumer Zeit bin ich dem Getränk, welches aus Bohnen aus dem Hochland gewonnen wird,abtrünnig. Hin und wieder mal überkommt es mich am Morgen, oder bei einem Termin, doch im Grunde genommen wird der Verzehr dieses Getränks meinerseits gegen Null gefahren. Sicherlich kommt jetzt die Frage auf, warum das so ist.

Nun der Konsum dieses bisweilen von mir geliebten Getränkes war an einem Punkt angekommen, wo ich die Notbremse ziehen musste. Die Anzahl derer Pakete welche im Monat durch meine Maschine ronn, war nicht mehr als Normmaß anzusehen. Zudem hatte der Verzehr dieses Getränkes unangenehme Nebenwirkungen. So riß ich an der Leine und nahm das Gegenstück -Tee.

Diesen gibt es ja in bekanntlich vielen Geschmacksrichtungen, je nach Region mit und ohne Sahne und/oder Kluntjes. Da ich nunmal Nordlicht bin, habe ich auch einen Faible für entsprechendes bemaltes Porzellan, um das Ganze stilecht zu zelebrieren. Die hiesigen Fachgeschäfte führen solche Artikel nicht, sodass heute dieses mit dem gelben Riesen bei mir eintraf.



fehlt nur noch das dazugehörige Stövchen und neue Kluntjes. Ach, freu *g* *g*

Freitag, 5. Februar 2010

Aufsuchen einer Baustelle

Der Tag heute begann recht entspannt, nichts nennenswertes zu berichten bis zur Mittagszeit. Da kam eine Anfrage per Skype rein, die mich an eine Sache erinnert, die ich hier schon mal gebloggt hatte.

Es ging um das "Baustellengespräch". Heute suchte ich diese Baustelle wieder auf. Doch was ich da sah war keine Villa, wie einst geplant, es war noch nicht einmal ein Einfamilienhaus, eine Jugendherberge wäre auch noch zu schön, nein es ist noch nicht mal ein Campingplatz mit Zelt drauf. Ich überflog die Baustelle nur, machte mir auch keine Mühe in den Bauplan zu sehen, ich klickte es einfach weg.

So kann es gehen, wenn der Auftraggeber überheblich ist und eben keine Ratschläge annimmt. Da reicht es eben nur für eine Selfmade Badewanne.

Freitag, 29. Januar 2010

Ware von der Stange oder einfach nur dreißt

Es gibt sicherlich Produkte die industriell besser zu produzieren sind - und somit auch kostengüstig sind, um nicht salopp zu sagen billig, damit der Kunde dieses auch kauft.

Für mich kann ich das leider nicht in Ansprruch nehmen, doch gibt es immer wieder Personen die meinen Medienagenturen haben Ware auf Halde. Ich habe das nicht, sondern jeder ist individuell, verschieden und unverwechselbar. Das hat zur Folge das Zeit und Gedankengut investiert wird, was sich dann auch in einer Zahl niederschlägt die dafür entrichtet werden muss. Schließlich ist es meine Idee welche nunmal einen gesetzlich geschützen Rahmen trägt, besser bekannt als Urheberrecht. Doch heut wurde ich mal wieder eines besseren belehrt.

Nö, das bezahle ich nicht meinte Kunde Müllermeierschulze, der meine Idee für seine neugegründete Firma nutzt. Diese Idee findet sich auf allen erdenklichen Drucksachen wieder, nebst Schilder für Türen, Stempel und was weiss ich. Also verdient er mit meiner Idee Geld. Zwar habe ich noch einen Teil der Drucksachen bei mir stehen, doch die bekommt er erst wenn wir uns darüber einig sind, dass sein neuentwickeltes Firmenaussehen auch entlohnt wurde. Sollte er das nicht tun, dann wird er wohl noch mehr dafür bezahlen müssen, mittels einer zu unterschreibenden Unterlassungserklärung. Aber heute will ich mich einfach nicht mehr aufregen - es ist Wochenende.

Donnerstag, 28. Januar 2010

Mitwirkungspflicht

nein, hierbei handelt es sich nicht um eine amtliche Anweisung, sondern es geht darum, dass Kunden einfach nicht begreifen, dass auch sie für bestimmte Dinge eine gewisse Mitwirkungspflicht haben.

Denn ich musste erstmal in mich gehen, als ich die Kundin Lieschen Mustermann aus einer großen Stadt anrief und nach dem aktuellen Stand ihrer Befindlichkeiten fragte. Da holte sie zum Gegenschlag aus, raunzte ins Telefon was ihr denn alles noch nicht zusagte. Ich schwieg, denn Lieschen Mustermann ist Kunde - und der ist bekanntlich König. Als sie eine Atempause einlegte, erinnerte ich sie, dass es eine gewisse Mitwirkungspflicht geben würde - sie diese bewusst oder unbewusst umging und es nun zu dieser Zeitverzögerung komme. Dabei wurde sie meinerseits regemäßig per E-Mail über den aktuellen Stand informiert, so meine letzte Anmerkung.

Wie dem auch sei, es wird wohl nochmals ein gewisses Zeitfenster benötigen, um auch Lieschen Mustermann zurfrieden zu stellen. Meinen Ärger schlucke ich runter. Oder um es im Amtsdeutsch zu formulieren: Sie haben wissentlich Ihre Mitwirkungspflicht verletzt, was zu einer Kürzung der Leistungen nach § XXXX nach sich zieht. Sie können gegen diese Entscheidung Widerspruch bei dem ausführenden Unternehmen schriftlich oder zur Niederschrift abgeben - NEIN KANN SIE NICHT! Denn die Höhe der Rechnung verringert sich nicht :-D Eher müsste ich sie noch erhöhen wegen ihrer Vergesslichkeit!

Freitag, 22. Januar 2010

Deftig kalter Pinkel

wer jetzt schlüpfrig denkt, der ist gehörig auf dem Holzweg. Als ich heute den Wetterbericht für Morgen und die vorhergesagten Temperaturen sah, welche wieder einen zweistelligen Minusgrad bescheinigt bekamen, kam mir die Idee für das wochenendliche Mittagessen. Normalerweise habe ich beim Sehen des Wetterberichtes keine Assoziationen an Essen, doch dieses Mal war es anders.

Es soll knackig kalt werden, auch tagsüber. Was passt zu dieser Witterung besser als ein deftig norddeutes Essen. Leider wird hier unten bei den Sachsen diese Tradition nicht gepflegt (zumindest ist es mir nicht bekannt), aber eine Pinkel-Kohl-Tour würde ich schon gern mal wieder machen! Daher wird es bei mir am Wochenende Grünkohl mit deftiger Pinkel und Kassler geben! Für alle die jetzt immer noch meinen, Pinkel sei was schmutziges, nein ist es nicht.

Pinkel ist der plattdeutsche Ausdruck für Mastdarm und bezeichnet eine Grützwurst. Da es sich hierbei um eine Räucherwurst handelt, die nach Fett tropft, also pinkelt, ist es eben "Pinkel". Einen Teller schon mal hinstell für Annelie hinstell. Anbei schon mal ein bildlicher Vorgeschmack.

Das Ende eines Bloggerlebens

Bloggen an sich ist eine tolle Sache, egal zu welcher Thematik, doch das Durchhaltevermögen ist der Begleiter, der diese Art der Kommunikati...