Mit vielen unvergessenen Eindrücken bin ich von der Waterkant wieder in sächsischen Gefilden eingetroffen. "Ach war dat bannig fein" wie die da oben sagen. Ich muss mich erstmal wieder an den sächsischen Dialekt gewöhnen, denn mehr als eine Woche nur Plattdeutsch, da fällt die Umstellung schwer. Doch der Reihe nach.
Meine Ankunft im Norden, wie zu erwarten mit Regen. Von wegen Sonne putzen (Wink an Shayanna) Doch das sollte sich die kommenen Tage ändern. Da sich sich viel verändert hatte in der Stadt in der ich weilte, bevorzugte ich die Fahrt mit der Straßenbahn um zu meinem Quartier zu kommen. So viele Speicherkarten hatte ich gar nicht mit, um all das zu fotografieren, was ich hätte auf Chip bannen wollen. Naja, egal. Erstmal Behausung beziehen. In Warnemünde, Jugendherberge, direkt am Strand. Klamotten ausgeräumt, und ab nach draußen, dass Wetter hatte sich mittlerweile wieder gelegt. So durchstreifte ich erstmal das Mekka von Rostock, Warnemünde. Ich war überwältigt von den vielen Neuerungen die es dort zu sehen gab. Schnell die Digi gezückt und losgeknipst.
Vor allem der neue Yachthafen ist eine Augenweide für sich. Leider liegt er etwas ungünstig, ist zu Fuss nicht zu erreichen, doch die imposannten Gebäude fallen jedem gleich ins Auge.
Eine leichte Brise wehte um meine Nase, die raue Seeluft, ein Gefühl was ich so schnell nicht wieder eleben werde. Ein Gefühl von Freiheit überkam mich.... Die Eindrücke reihten sich aneinander. Das ganze Ausmaß an Neuerungen war erst bei einer Hafenrundfahrt zu erleben.... Bilder die sich auf meinen Chip bannten um Erinnerungen für eine gewisse Weile festzuhalten.
Nach der Shipperfahrt, musste das obligatorische Fischbrötchen her. Ein Genuss, den es in Sachsen nicht gibt :-) zumindest nicht so gut wie im Norden. Zudem kehrte ich hier ein und auch hier. Beides sind Pflichtpunkte eines jeden Besuches in Rostock. Jeden Tag an dem ich unterwegs war, gab es viel neues zu entdecken... Zudem stand ein Besuch im neueröffneten Ozeaneum auf dem Programm in einer der zweitschönsten Städte, Stralsund.
Doch nicht nur in der Gegend rumstreifen war angesagt, sondern auch Freunde, Bekannte und alte Weggefährten zu treffen war ein Erlebnis. Wir hatten uns viel Jahre nicht gesehen, es gab viel zu erzählen. So verging die Zeit wie im Fluge. Es tat mir gut, meine Akkus wieder aufzufüllen, nachzudenken über bestimmte Dinge und Prozesse, sodass es nun wieder in den Alltag gehen kann.
Fotos gibt es bei Flickr
Kiek mal wedder in!
4 Kommentare:
Hach, waren die Fotos schön *schwärm*. Und ich hab alles wiedererkannt: den Alten Strom, die Warnowwerft, das Neptunhotel, die "Muschel" und, und, und ... Und ich weiß auch noch: die Sachsen sagen fälschlicherweise Stralsund (Betonung auf U) und es heißt richtig Stralsund (Betonung auf A *g*). Habsch mal gelernt als ich im Norden war :-).
Tschüssi und danke für die Fototour
Brigitte
Huhu Nordlicht :)
Schön, dass du wieder da bist und offensichtlich eine schöne Zeit hattest, die Bilder sind mal toll und machen mich reiselustig...
Geh's langsam wieder an.....
Liebe Grüße, Eveline
@luposine & brigitte
vielen dank für eure grüße.
schön, wenn du vieles wieder erkannt hast :-) jo, dat heist stralsund, mit betonung auf "a" alles andere ist nonsens.
dir liebe luposine kann ich sage, dass ich es bannig gemütlich angehen werden lasse.
also bis denn
der fiete :-)
Hallo Nordlicht, tolle Fotos, haben mir sehr gut gefallen. Wäre es möglich, dass Du mir das Foto mit der Markthalle schickst, denn wir kämpfen ja schon lange für so eine Halle in Bremerhaven und das Foto wäre ein Beweis, dass so etwas in anderen Städten eben auch läuft.
Wäre sehr nett von Dir, wenn Du mir dann auch erlaubst es in meinen Blog zu stellen.
lieben Gruss
Krabbe
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