Freitag, 7. Februar 2014

Mit einem Klick am POS vorbei

In Zeiten von Internet hat der Einzelhandel sehr zu kämpfen, ist der Onlinehandel doch bequem von zu Hause aus zu erledigen.

Doch als klassisch ausgebildeter Einzelhändler blutet mir schon das Herz, wenn das mit solchen Mausklicks geht. Daher versuche ich Waren, welche ich im Netz erspäht habe, beim Händler um die Ecke zu erwerben, auch wenn er ein paar Euro teurer ist. Hier ist mir der Kontakt und der Service wichtig.

So sollte es auch heute sein, denn mein kürzlich erworbenes Mobiltelefon hat die Erdanziehungskraft gestern nach unten gezogen, dass mein Display in Tausend Teile sprang. Es muss also Ersatz her.

Nichts leichter als das, dachte ich mir. Also machte ich mich auf zum "Ich-bin-doch-nicht-blöd-Markt" und einem weiteren Händler bei mir um die Ecke. Freundlich wurde ich empfangen, doch das von mir gewünschte Gerät muss bestellt werden, wobei es online aber verfügbar war.

Der Verkäufer raunzte, Sie können das online bestellen, welches dann in unsere Filiale geliefert wird, damit sie es dann abholen können. Nunja, dann habe ich einen erneuten Fahrweg, der Händler verdient wohl ein paar Euro an dem Ding und nen netten Smaltalk mit einer blonden hübschen Kassiererin hätte ich wohl auch. Na wenn das nichts ist.... So geht Service.

Der zweite Händler ließ mich erstmal minutenlang warten, bis dann ein gerade mal ausgeschlafener Stundent von der Seite sehr schüchern fragte: Werden Sie schon bedient? Bedient bin ich, aber nicht mit meinem Anliegen, sondern von der langen Wartezeit. Naja, ich lies mir nichts anmerken, blieb norddeutsch gelassen und der Student hackte meine Anfrage in seinen tollen auf Hochglanz polierten Computer.

Also, dass was Sie da wollen  kann ich nicht mehr bestellen, außerdem haben wir nicht die Besten Erfahrungen mit dem Teil gemacht, ich empfehle Ihnen das Gerät XY. Ist zwar 150 Euro teurer, aber damit können sie alles machen!. Alles? Ich will nur telefonieren, mehr nicht. Ich brauche keinen Schnickschnack. Meinen Haushalt mache ich immer noch selbst, ohne Apps und auch Dauer-Connecting zur NSA brauche ich nicht.

Ich kann Ihnen das gern mal alles zeigen, haben Sie Zeit? Nein. Ich will das von mir genannte Gerät, nichts anderes. Wie gesagt, wir haben nicht die Besten Erfahrungen mit dem Teil, raunzte er erneut. Ich habs doch verstanden...

Da mir beide Händler nicht weiterhelfen konnte, entschloss ich mich nun doch das Telefon beim Onlinehandel zu ordern. Da muss der Postbote nicht erst in den Händlerladen fahren, sondern bringt es mir gleich an meine Haustür.



Montag, 30. Dezember 2013

2013 - Ein Jahr voller Herausforderungen

... und wieder ist ein Jahr vollbracht, so heißt es doch immer wieder.
Auch für mich war das Jahr 2013 eines, dass noch lange in Erinnerung bleiben wird. Eines mit einer sehr wechselvollen Geschichte drumherum.

Der Jahresanfang war alles andere als rosig. Wer hier zwischen den Zeilen ließt, weiß was gemeint ist. Es gab Momente, die ich so nicht mehr erleben will. Es schlossen sich Türen, aber es gingen auch viele neue wieder auf. Dabei traf ich Menschen die mir die Hand reichten, mich bei bestimmten Vorhaben tatkräftig zu unterstützen. Dafür sage ich aus vollem Herzen DANKE!

Ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen, hätten sich nicht diese Momente ergeben, die ich im Jahresverlauf erleben durfte.

Nun, am Ende diesen Jahres, blicke ich positiv in die Zukunft. Somit kann ich auch die noch bevorstehenden Herausforderungen gut meistern.

Für das Jahr 2014 wünsche ich mir persönlich viel Gesundheit, immer einen klaren Kopf bei allen Entscheidungen zu haben und vor allem nette Menschen um mich, die mein Umfeld weiter mit buntem Leben erfüllen.

Auch den Lesern meines Blogs wünsche ich einen fulminanten Jahreswechsel und alles Gute für 2014.    

Montag, 11. November 2013

Heimat, handlich verpackt.

Feierabend. Das hab ich mir heute mal verdient. Heimat, handlich verpackt. Prost!







Sonntag, 15. September 2013

Der Blick auf....

In den letzten Monaten hörte ich immer wieder, dass es doch gar nicht mehr gesund sein kann, so wie ich aussehe.

Nun, es ist unbestritten, dass ich in den letzten 7 Monaten viel an Gewicht verloren habe, aber der Blick in den Spiegel finde ich immer noch ansehnlich. Also kann das doch alles gar nicht so schlimm sein, wie es aussieht.

Doch diese Aussage beschäftigt mich dann doch irgendwie und ich suchte den Weg auf die Waage. Als ich auf selbiger stand wurde mir dann doch schon anders. Ich musste zweimal lesen, um zu begreifen was da wirklich für eine Zahl stand. Einerseits kann ich die Aussage, Anderer verstehen, doch die eigene Wahrnehmung ist eine andere.

Trotzdem sollte ich mir Gedanken machen, wie es in dieser Sache weiter gehen soll. Immerhin sind in 7 Monaten fast 35 Kilo gefallen. Eine Menge.  Unwohl fühle ich mich deswegen nicht, im Gegenteil. Doch die Denke muss eine andere werden, damit die Kilos nicht noch mehr fallen.




Samstag, 7. September 2013

Wucher oder Normalpreis

Ein Ausgleich zum Job ist wichtig, damit die Akkus wieder aufgeladen werden. So war dieses Mal ein Besuch in der sächsischen Landeshauptstadt drin.

Die Stadt, welche ich bisweilen nur von Postkarten kannte, hat wirklich viel zu bieten. Das Wetter war optimal für einen Stadtbummel.  Zuerst stand ein Besuch des Panometers auf dem Programm. Hier wurden die Mythen der barocken Residenzstadt gezeigt. Eine beeindruckende Ausstellung. Auch wenn der Eintritt nicht unerheblich ist, es lohnt sich auf jeden Fall. Mehr Fotos gibt es in der Galerie

Nach dem Besuch des Panometers ging es dann in die Altstadt zum Neumarkt. Es sollte barocke Kultur in Reinform erlebt werden. Ein Besuch in der Frauenkirche war aufgrund der großen Nachfrage nicht möglich. So muss ich den Besuch auf ein anderes Mal verschieben. Die Sonne brannte auf der Zunge, sodass erst mal etwas Erfrischendes her musste. In einem Straßencafe fand ich dann Platz. Als der Kellner mir die Speisekarte brachte, wusste ich nicht ob ich lachen oder weinen sollte, wobei Letzteres sicherlich zutrefflich gewesen wäre.

Da der Durst sehr groß war, wurde Apfelschorle bestellt. Doch der Preis für diese beiden Getränke war mehr als gesalzen.



Der Kellner war danach immer noch nett, aber mir war nicht mehr zum Lachen zu Mute. Egal wo ich ich hinsah, alle Tische der Cafes, welche sich um mich befanden, waren bis auf den letzten Platz gefüllt. Doch Hunger kostete hier richtig viel Geld.

Ich beließ es dann doch bei der Apfelschorle und gönnte mir am nächsten rollenden Bratwurststand eine Thüringer Bratwurst mit Senf für bezahlbare 2,50 Euro. Die Zeit verging viel zu schnell, sodass ich gar nicht alles auf einmal erfassen konnte. Also wird noch ein weiterer Besuch nach Dresden folgen.

Sonntag, 1. September 2013

Die Fischköppe sprechen aber komisch! Nee, dass ich Hochdeutsch in Reinform :-)


Für alle die sich auch an nordischer Sprache versuchen wollen :-)

Foto: Plattello.de

Die rauhe Zeit beginnt.

Heute ist meteologischer Herbstanfang. Nunja, auch wenn es gefühlt noch nicht so ist, die ersten Vorboten scheinen schon loszulegen. Der heutige Tag ist kalt, es weht eine steife Brise und auch sonst ist es eine Jahreszeit, die ich selbst gern mag.

Raue Winde, und den einen oder anderen Regen, genauo solls sein. Mir liegt es in den Genen, denn als Fischkopp mag ich eben diese raue Zeit sehr. Es ist auch eine, um mal inne zu halten, sich auf das Wesentlliche zu besinnen. Also dann, auf eine bunte und farbenfrohe Herbstzeit.



Das Ende eines Bloggerlebens

Bloggen an sich ist eine tolle Sache, egal zu welcher Thematik, doch das Durchhaltevermögen ist der Begleiter, der diese Art der Kommunikati...