Die Stadt, welche ich bisweilen nur von Postkarten kannte, hat wirklich viel zu bieten. Das Wetter war optimal für einen Stadtbummel. Zuerst stand ein Besuch des Panometers auf dem Programm. Hier wurden die Mythen der barocken Residenzstadt gezeigt. Eine beeindruckende Ausstellung. Auch wenn der Eintritt nicht unerheblich ist, es lohnt sich auf jeden Fall. Mehr Fotos gibt es in der Galerie
Nach dem Besuch des Panometers ging es dann in die Altstadt zum Neumarkt. Es sollte barocke Kultur in Reinform erlebt werden. Ein Besuch in der Frauenkirche war aufgrund der großen Nachfrage nicht möglich. So muss ich den Besuch auf ein anderes Mal verschieben. Die Sonne brannte auf der Zunge, sodass erst mal etwas Erfrischendes her musste. In einem Straßencafe fand ich dann Platz. Als der Kellner mir die Speisekarte brachte, wusste ich nicht ob ich lachen oder weinen sollte, wobei Letzteres sicherlich zutrefflich gewesen wäre.
Da der Durst sehr groß war, wurde Apfelschorle bestellt. Doch der Preis für diese beiden Getränke war mehr als gesalzen.
Der Kellner war danach immer noch nett, aber mir war nicht mehr zum Lachen zu Mute. Egal wo ich ich hinsah, alle Tische der Cafes, welche sich um mich befanden, waren bis auf den letzten Platz gefüllt. Doch Hunger kostete hier richtig viel Geld.


1 Kommentar:
Ja Dresden ist nicht gerade billig,aber wenn man etwas außerhalb der Touristenmeile ist, dann findet man auch noch günstigere Lokale. Mir hat Dresden immer toll gefallen und die Frauenkirche ist schon ein besonderes Highlight.
liebe Grüße
Brigitte die Weserkrabbe
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