Nun, wo alle Kisten, Kartons und Koffer ausgepackt sind, kann ich auch wieder durchatmen. Die letzten Wochen und Monate waren dann doch sehr kraftraubend. Zur Ruhe trägt dann auch die neue Mitbewohnerin Merle bei. Auch wenn sie mich zeitweilig auf Trab hält, ist es eine angenehme Abwechslung.
Auch sonst kommt bei mir wieder alles ins Lot, wenn auch in kleinen und langsamen Schritten. Ich habe das Gefühl, angekommen zu sein und hoffe, dass es auch so bleibt.
Sonntag, 17. August 2014
Freitag, 15. August 2014
Merle bekommt neues Zuhause
Heute ist es soweit, es wird wieder eine Katze in meinem Haushalt geben. Merle, eine Katze aus dem Tierheim, soll mein Zuhause komplettieren. Auch wenn ich die Zeit ohne Katze ebenso genossen habe, soll nun doch wieder eine Fellwurst meinen Alltag bereichern.
Es war schon Liebe auf den ersten Blick. Verschmust kam sie daher, wollte wohl, dass ich sie gleich mitnehme? Schließlich weilte sie schon vier Monate im Übergangszuhause. Das soll sich ab heute ändern. Die letzten Jahre, immerhin ist sie schon 7 Jahre alt, soll sie es dann auch so angenehm wie möglich haben. Ach, ich freue mich auf die neue Fellwurst :-)
Merle hat ihren eigenen Blog wo sie über ihre Schandtaten mit dem Nordlicht-Schnösel berichtet! :-)
Hier ist der Bloglink : http://samtpfote-merle.blogspot.de/
Es war schon Liebe auf den ersten Blick. Verschmust kam sie daher, wollte wohl, dass ich sie gleich mitnehme? Schließlich weilte sie schon vier Monate im Übergangszuhause. Das soll sich ab heute ändern. Die letzten Jahre, immerhin ist sie schon 7 Jahre alt, soll sie es dann auch so angenehm wie möglich haben. Ach, ich freue mich auf die neue Fellwurst :-)
Merle hat ihren eigenen Blog wo sie über ihre Schandtaten mit dem Nordlicht-Schnösel berichtet! :-)
Hier ist der Bloglink : http://samtpfote-merle.blogspot.de/
Dienstag, 12. August 2014
Neue Samtpfote bekommt ein Zuhause
Nachdem ich die beiden Samtpfoten Flöckchen und Bella schweren Herzens zurücklassen musste, es aber auch eine Zeit ohne Katze gab, muss nun wieder eine Samtpfote her.
Auch dieses mal wird es wieder eine aus dem Tierheim sein. Auch wenn die Erfahrungen aus dem Tierheim nicht die Besten waren, sollte es doch wieder eine aus so einer Einrichtung sein.
Beim ersten Besuch im Tierheim war ich positiv überrascht, denn es ist eines, was von der Stadt selbst unterhalten wird. Dementsprechend sind auch die Rahmenbedingungen. Alles ist sauber und ordentlich, auch die Mitarbeiterinnen machen einen sehr geschulten Eindruck. Die Auskünfte zu der Katze waren sehr fundiert und ordentlich.
Nun heißt es erstmal die Grundlagen für die neue Bewohnerin einzukaufen. Am Freitag wird dann die Neue, namens Merle, in das neue Zuhause einziehen.
Auch dieses mal wird es wieder eine aus dem Tierheim sein. Auch wenn die Erfahrungen aus dem Tierheim nicht die Besten waren, sollte es doch wieder eine aus so einer Einrichtung sein.
Beim ersten Besuch im Tierheim war ich positiv überrascht, denn es ist eines, was von der Stadt selbst unterhalten wird. Dementsprechend sind auch die Rahmenbedingungen. Alles ist sauber und ordentlich, auch die Mitarbeiterinnen machen einen sehr geschulten Eindruck. Die Auskünfte zu der Katze waren sehr fundiert und ordentlich.
Nun heißt es erstmal die Grundlagen für die neue Bewohnerin einzukaufen. Am Freitag wird dann die Neue, namens Merle, in das neue Zuhause einziehen.
Montag, 28. Juli 2014
Gestreiftes mit Lachs
| Gestreifter Gurkensalat mit Lachs |
Zutaten für 4 Personen
600g Salatgurke
Petersilie, Dill,
Schnittlauch (geht auch TK-Ware)
Räucherlachs, wahlweise geht auch Graved Lachs
2 Baguette Brote, Knoblauch
Räucherlachs, wahlweise geht auch Graved Lachs
2 Baguette Brote, Knoblauch
Für das Dressing
3 EL Saure Sahne,
3 EL Creme Double (wahlweise geht auch Naturjoghurt)
Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Olivenöl, Abrieb von einer Zitrone.
3 EL Creme Double (wahlweise geht auch Naturjoghurt)
Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Olivenöl, Abrieb von einer Zitrone.
Zubereitung
Gurken waschen, große
Gurken in der Mitte halbieren. Mit einem Sparschäler lange Streifen
herunterschneiden. Darauf achten, dass das Kerngehäuse nicht mit geschnitten
wird. Gurken ein wenig salzen, damit sie Wasser ziehen.
Gurkenwasser machen
dem Einziehen abgießen.
Aus der sauren Sahne,
Creme Double, Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Olivenöl ein Dressing herstellen.
Die Kräuter hacken und unter die Gurken mischen, gut umrühren. Einziehen
lassen.
Die Gurken mit einer Gabel aufdrehen und auf einen weißen Teller, am besten Pastateller anrichten. Den Lacks aus der Packung nehmen und zu einer Rolle formen und auf dem Salat anrichten.
Die Gurken mit einer Gabel aufdrehen und auf einen weißen Teller, am besten Pastateller anrichten. Den Lacks aus der Packung nehmen und zu einer Rolle formen und auf dem Salat anrichten.
Das Baguette in der
Pfanne anrösten und anschließend mit Knoblauch parfümieren.
Dazu passt ein trockener Pino
Grigio oder ein trockener Rotwein.
Samstag, 26. Juli 2014
Meilenstein
Heute ist ein besonderer Tag, denn nach 12 Jahren kehre ich der Parthestadt Taucha, bei Leipzig, für immer den Rücken. Im Jahr 2002 zog es mich aus privaten Gründen in die sächsische Gegend. Bis dato konnte ich mir nicht wirklich vorstellen in dieser Gegend zu leben. Doch es kam anders, ich lernte nette Menschen kennen, wo nur sehr wenige zu Freunden geworden sind. Alle anderen würde ich als lose Bekannte bezeichnen. Eine Hürde blieb allerdings über die Jahre erhalten, die Verständigung mit dem Dialekt. Als Fischkopp wollte ich mir diesen nicht zu Eigen machen, schon aus dem Grund nicht, weil ich somit auch ein Stück innerliche Heimat aufgegeben hätte. Plattdeutsch ist und bleibt nun Mal meine Muttersprache.
So habe ich mir dieses über die Jahre hinweg erhalten. Noch immer spreche ich den sächsischen Dialekt nicht, verstehe aber viel. Ich finde es viel amüsanter Plattdeutsch zu sprechen. Hier lassen sich bestimmte Redewendungen besser verpacken, als in einem anderen Dialekt.
Wie dem auch sei, ich habe die Zeit in Taucha an der Parthe sehr genossen, werde dieser Stadt auch nach wie vor erhalten bleiben, zumindest in beruflichen Sinn. Nun heißt es, das Tippi woanders aufzuschlagen, um neu anzufangen, denn der letzte Koffer steht immer noch in....
So habe ich mir dieses über die Jahre hinweg erhalten. Noch immer spreche ich den sächsischen Dialekt nicht, verstehe aber viel. Ich finde es viel amüsanter Plattdeutsch zu sprechen. Hier lassen sich bestimmte Redewendungen besser verpacken, als in einem anderen Dialekt.
Wie dem auch sei, ich habe die Zeit in Taucha an der Parthe sehr genossen, werde dieser Stadt auch nach wie vor erhalten bleiben, zumindest in beruflichen Sinn. Nun heißt es, das Tippi woanders aufzuschlagen, um neu anzufangen, denn der letzte Koffer steht immer noch in....
Sonntag, 20. Juli 2014
7 Jahre und immer noch da!
Heute auf den Tag genau, vor 7 Jahren schrieb ich meinen ersten Blogpost. Zur damaligen Zeit wusste ich noch nicht einmal im Ansatz was das überhaupt ist, geschweige was das in mir auslösen würde.
Nun sind 7 Jahre vergangen und viele weitere spannende oder nicht so spannende Dinge sind hier hinzugekommen. Das Blog betrachte ich als meine Gedankenwiese im Netz. Hier schreibe ich über Dies uns Das. Manchmal auch was dienstliches, wobei das ehe die Ausnahme darstellt. Vielmehr geht es hier um Dummtüch, der mich persönlich bewegt.
Durch das Blog habe ich auch nette Menschen kennenlernen dürfen, die ich auch schon im Reallife getroffen habe, dennoch habe ich einige auf meinem Zettel, die ich auch mal treffen würde. Zum Beispiel die Weserkrabbe und die Bärbel und die Annelie, ach so viele nette Menschen aus dem Web.
Seit ich privat blogge hat sich dieses auch auf den Beruf abgefärbt. Hier blogge ich fast täglich. Es ist meine Werbemaschine im Netz. Da steht alles, was so im täglichen bei mir auf und am Schreibtisch passiert.
Nach so vielen Jahren, welche auch immer wieder mit Unbehagen einher gingen, muss ich sagen, dass ich das Bloggen nicht bereue, im Gegenteil. Durch das Bloggen hätte ich nie diese Menschen kennenlernen können, die ich jetzt kenne, oder hätte auch den einen oder anderen Rat nicht erhalten - daher wird es dieses Blog auch weiterhin geben.
Also haltet euch lesefreundlich!
Auf bald
Das Nordlicht
Nun sind 7 Jahre vergangen und viele weitere spannende oder nicht so spannende Dinge sind hier hinzugekommen. Das Blog betrachte ich als meine Gedankenwiese im Netz. Hier schreibe ich über Dies uns Das. Manchmal auch was dienstliches, wobei das ehe die Ausnahme darstellt. Vielmehr geht es hier um Dummtüch, der mich persönlich bewegt.
Durch das Blog habe ich auch nette Menschen kennenlernen dürfen, die ich auch schon im Reallife getroffen habe, dennoch habe ich einige auf meinem Zettel, die ich auch mal treffen würde. Zum Beispiel die Weserkrabbe und die Bärbel und die Annelie, ach so viele nette Menschen aus dem Web.
Seit ich privat blogge hat sich dieses auch auf den Beruf abgefärbt. Hier blogge ich fast täglich. Es ist meine Werbemaschine im Netz. Da steht alles, was so im täglichen bei mir auf und am Schreibtisch passiert.
Nach so vielen Jahren, welche auch immer wieder mit Unbehagen einher gingen, muss ich sagen, dass ich das Bloggen nicht bereue, im Gegenteil. Durch das Bloggen hätte ich nie diese Menschen kennenlernen können, die ich jetzt kenne, oder hätte auch den einen oder anderen Rat nicht erhalten - daher wird es dieses Blog auch weiterhin geben.
Also haltet euch lesefreundlich!
Auf bald
Das Nordlicht
Donnerstag, 19. Juni 2014
Ein Leiden weniger
Normalerweise ist es ein Besuch wieder jeder andere, der beim Zahnarzt. Angst habe ich keine. Da ich mich aber schon seit Wochen mit einer Entzündung rumplagte, musste ich dann doch den Gang zum Zahnarzt antreten. Da war vor knapp 10 Tagen. Ach ein sehr seltener Patient, raunzte die Ärztin. Warum sind sie nicht schon früher gekommen, sah ich auf ihrer Stirn. Nun, ich bin doch jetzt hier!
Sie versucht mir Linderung zu verschaffen, indem sie den Zahn mit allerlei Tinkturen besprühte, begaste und was noch immer helfen sollte. Ich verspürte Linderung, doch ich sollte die Rechnung ohne den Wirt machen. Es bildete sich etwas, was da nicht hingehörte. So meinte die Ärztin, dann müssen wir eine Wurzelbehandlung machen, aber erst muss die Entzündung weg.
Doch diese stellte sich als harter Brocken raus. die letzten Tage lief ich rum wie Falschgeld. An Essen war kaum zu denken, dabei hätte ich so gern mal in ein saftiges Steak gebissen.
Kühlen, Medikamente, Kühlen. Dieser Turnus wurde zur Tagesaufgabe. 10 Tage, wo ich mir den Krankenschein hinter meinen Spiegel ansah und meinte, es reicht zu Po abwischen, denn als Freiberufler habe ich keinen AG, dem ich diesen vorlegen kann.
Am Anfang dieser Woche kan dann die nächste Hürde. Röntgenbild. Also da geht nix mit Wurzelbehandlung, wir müssen den ziehen - waaaaassss! und dann setzen wir Ihnen da wieder was ein. Toll. Ich sehe schon die hart verdienten Euronen mit der Schubkarre in die Praxis rollen.
Also ein Implantat kostet... ich rede lieber nicht weiter.
Heute am 18.6. war also mein Tag! Ich musste den Gang zum Henker antreten. Es dauerte nur wenige Minuten, da war das Ding draußen. War auch nicht anders zu erwarten, schließlich hatte der Körper schon Abstoßungssymtome gebildet, damit das Ding raus kann. Nun geht das Kühlen weiter. Doch das Leiden bin ich erstmal los.
In 6 Wochen sehe ich dann die netten Damen mit ihrem Zahnpastalächeln wieder. :-(
Sie versucht mir Linderung zu verschaffen, indem sie den Zahn mit allerlei Tinkturen besprühte, begaste und was noch immer helfen sollte. Ich verspürte Linderung, doch ich sollte die Rechnung ohne den Wirt machen. Es bildete sich etwas, was da nicht hingehörte. So meinte die Ärztin, dann müssen wir eine Wurzelbehandlung machen, aber erst muss die Entzündung weg.
Doch diese stellte sich als harter Brocken raus. die letzten Tage lief ich rum wie Falschgeld. An Essen war kaum zu denken, dabei hätte ich so gern mal in ein saftiges Steak gebissen.
Kühlen, Medikamente, Kühlen. Dieser Turnus wurde zur Tagesaufgabe. 10 Tage, wo ich mir den Krankenschein hinter meinen Spiegel ansah und meinte, es reicht zu Po abwischen, denn als Freiberufler habe ich keinen AG, dem ich diesen vorlegen kann.
Am Anfang dieser Woche kan dann die nächste Hürde. Röntgenbild. Also da geht nix mit Wurzelbehandlung, wir müssen den ziehen - waaaaassss! und dann setzen wir Ihnen da wieder was ein. Toll. Ich sehe schon die hart verdienten Euronen mit der Schubkarre in die Praxis rollen.
Also ein Implantat kostet... ich rede lieber nicht weiter.
Heute am 18.6. war also mein Tag! Ich musste den Gang zum Henker antreten. Es dauerte nur wenige Minuten, da war das Ding draußen. War auch nicht anders zu erwarten, schließlich hatte der Körper schon Abstoßungssymtome gebildet, damit das Ding raus kann. Nun geht das Kühlen weiter. Doch das Leiden bin ich erstmal los.
In 6 Wochen sehe ich dann die netten Damen mit ihrem Zahnpastalächeln wieder. :-(
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