Nur die Veränderung hat Bestand, so heißt es doch.
Für mich treten diese in den letzten Wochen immer mehr ein, denn ein Ortswechsel mache ich nicht mal zwischen Mittagessen und Kaffeetrinken. Damit das am neuen Ort auch alles reibunhslos klappt, muss auch wieder Werbung geschaltet werden.
Gesagt getan. Firmen wurden angeschrieben, die mir dann eine auf die Heckscheibe kleben sollten. Doch, dass das so schwer wird, dachte ich nicht. Von 10 angefragten Firmen zuckte sich nur 1. Diese sollte es dann eben sein. Ich schickte denen meine Ideen und wünschte ein Angebot. Das kam promt. Auftrag erteilt.
Ich schickte denen meine Grundideen, die sie nur noch zu einem Ganzen zusammensetzen mussten.
Nachdem das passierte, stand der Termim zum Kleben an. Doch dann die böse Überraschung. Es tut uns leid, aber die Folie ist zu kurz und außerdem haben wir im Moment noch einen Großauftrag im Drucker, den wir ungern abbrechen wollen. Ich dachte ich höre nicht richtig. Die machen das tagtäglich, da sollte sowas nicht passieren.
Mein Unmut war mir anzumerken, denn schließlich reden wir nicht um 3,50 Euro sondern schon um mehrere Hundert Euro Budget, aber wohlmöglich bin ich immer noch zu klein vom Auftragswert, damit der Drucker angehalten werden muss *feix* Also erneutes Telefonat.
Das erfolgte dann auch heute, also am 19.5.2014. Hm, ja die Mitarbeiter sind bis zum Freitag alle auffe Baustelle, bis dahin gehts nicht. Am Freitag können Sie kommen. Ist Ihnen 14.00 Uhr recht? Hallo? Ich will, das ihr mir meine Werbung platziert und nicht rumeiert und das so schnell wie möglich.
Auch wenn ich innerlich koche, bleibe ich immer noch vordergründig nett und freundlich. Denn es ist eine B2B-Situation. Beide wollen voneinander profitieren. Aber das überlege ich mir nochmal.
Einen klebefreien Tag wünscht
das Nordlicht.
Montag, 19. Mai 2014
Mittwoch, 7. Mai 2014
Scheint geklappt zu haben
Die Umstellung meines Mobilkfunkanbieters scheint geklappt zu haben. Denn ein Testanruf meiner Nummer aus dem Festnetz war zumindest schon man mit der Düddelmusik des Anbieters belegt.
Dann kann das Tippen der Nummern ja losgehen, doch bis es soweit ist, dauert es noch. Denn es muss erst noch der Postmann mit meinem neuen Telefon kommen, da das alte ja abgesoffen ist.
Ich sitze schon gespannt am Fenster mit dem Kissen für die Ellenbogen im Anschlag und warte bis das gelbe Auto vorfährt :-)
Update: 12:15
Die Umstellung hat geklappt. Es funzt wieder alles. Nun suche ich jemanden, der mal schnell 400 Telefonnummern in mein Telefon tickert ;)
Dann kann das Tippen der Nummern ja losgehen, doch bis es soweit ist, dauert es noch. Denn es muss erst noch der Postmann mit meinem neuen Telefon kommen, da das alte ja abgesoffen ist.
Ich sitze schon gespannt am Fenster mit dem Kissen für die Ellenbogen im Anschlag und warte bis das gelbe Auto vorfährt :-)
Update: 12:15
Die Umstellung hat geklappt. Es funzt wieder alles. Nun suche ich jemanden, der mal schnell 400 Telefonnummern in mein Telefon tickert ;)
Dienstag, 6. Mai 2014
Morgen ist es dann...
... soweit. Nach 10 Jahren wechsle ich den Mobilfunkanbieter und gehe zu dem, der Sauerstoff als Erkennungszeichen hat. Ich bin sehr gespannt, wie das ausgehen wird. Die neue SIM-Karte habe ich schon, muss nur noch mein neues Telefon von dem großen A*** kommen, da ich mein vorheriges ja ertränken ließ.
So werde ich dann morgen wieder eine gewisse Zeit brauchen, um alle Telefonnummern auf das neue Ding zu transportieren. Da ich das Telefon als mobiles Büro nutze, kommt schon eine Anzahl von Nummern zusammen. Klar, es gibt die Speicherung auf der SIM-Karte, aber nicht jedes neumodische Dinges macht das auch problemlos, um es dann auf das neue zu transportieren.
Die Rechnung für die Nummernportierung habe ich auch schon. Schon der Gedanke an diese Leistung lässt in mir die Wut hochkommen. Denn für so eine imaginäre Leistung auch noch Geld zu verlangen ist kackfrech. Kundenservice ist etwas anderes, aber aufregen bringt nichts, denn ändern kann ich es sowieso nicht.
Da bleibt abzuwarten, wie es mit dem neuen Anbieter weiter geht. Trotz aller Neuerungen entschloss ich mich den neuen Vertrag in einem Shop des Anbieters abzuschließen, denn im Fall einer Reklamation kann ich diesen anmeckern, als mich mit der inkompetenten Hotline auseinander zu setzen.
Ich werde weiter berichten....
So werde ich dann morgen wieder eine gewisse Zeit brauchen, um alle Telefonnummern auf das neue Ding zu transportieren. Da ich das Telefon als mobiles Büro nutze, kommt schon eine Anzahl von Nummern zusammen. Klar, es gibt die Speicherung auf der SIM-Karte, aber nicht jedes neumodische Dinges macht das auch problemlos, um es dann auf das neue zu transportieren.
Die Rechnung für die Nummernportierung habe ich auch schon. Schon der Gedanke an diese Leistung lässt in mir die Wut hochkommen. Denn für so eine imaginäre Leistung auch noch Geld zu verlangen ist kackfrech. Kundenservice ist etwas anderes, aber aufregen bringt nichts, denn ändern kann ich es sowieso nicht.
Da bleibt abzuwarten, wie es mit dem neuen Anbieter weiter geht. Trotz aller Neuerungen entschloss ich mich den neuen Vertrag in einem Shop des Anbieters abzuschließen, denn im Fall einer Reklamation kann ich diesen anmeckern, als mich mit der inkompetenten Hotline auseinander zu setzen.
Ich werde weiter berichten....
Montag, 28. April 2014
Nach 10 Jahren ist Schluss
Nur die Veränderung hat Bestand, so ein Sprichtwort. Auch bei mir ist nun nach 10 Jahren Schluss. Schluss mit dem Mobilfunkanbieter Base.
Bis zum 7.5. bin ich noch bei diesem Anbieter, dann geht es zu einem anderen. Ob der besser ist wird sich noch rausstellen. Doch warum der Wechsel?
Es sind mehrere Gründe, die zum Wechsel führten. Zum einen ist es die Bereitstellung von Leistungen in meinem Vertrag, die ich nur selten nutzte, sie aber bezahlen musste, oder es sind Leistungen weggefallen, die aber für meinen Vertrag sinnvoll gewesen wären, diese aber wieder nur gegen Gebühr zu erhalten war.
Des Weiteren ist auch die Netzabdeckung ein Kriterium für den Wechsel. Oftmals kam es vor, das ich sehr schlechten Empfang hatte, oftmals gar keinen. Trotz mehrmaliger Versuche sich mit dem Anbieter zu einigen, gab es nur Floskeln mit der bekannten Salamitaktik. All das stellte mich nicht mehr zufrieden, so dass ich nun nach 10 Jahren Base den Rücken kehre.
Leider ist es Base nicht gelungen mir eine Angebot zu machen, dass ich als Bestanmdskunde, immerhin seit 2008, hätte angenommen. Schade - so endet eine Zusammenarbeit nach 10 Jahren.
Wie es mit dem Neuen weitergeht, wird sich zeigen. Sicherlich reicht es dann auch wieder für einen Blogbeitrag :-)
Bis zum 7.5. bin ich noch bei diesem Anbieter, dann geht es zu einem anderen. Ob der besser ist wird sich noch rausstellen. Doch warum der Wechsel?
Es sind mehrere Gründe, die zum Wechsel führten. Zum einen ist es die Bereitstellung von Leistungen in meinem Vertrag, die ich nur selten nutzte, sie aber bezahlen musste, oder es sind Leistungen weggefallen, die aber für meinen Vertrag sinnvoll gewesen wären, diese aber wieder nur gegen Gebühr zu erhalten war.
Des Weiteren ist auch die Netzabdeckung ein Kriterium für den Wechsel. Oftmals kam es vor, das ich sehr schlechten Empfang hatte, oftmals gar keinen. Trotz mehrmaliger Versuche sich mit dem Anbieter zu einigen, gab es nur Floskeln mit der bekannten Salamitaktik. All das stellte mich nicht mehr zufrieden, so dass ich nun nach 10 Jahren Base den Rücken kehre.
Leider ist es Base nicht gelungen mir eine Angebot zu machen, dass ich als Bestanmdskunde, immerhin seit 2008, hätte angenommen. Schade - so endet eine Zusammenarbeit nach 10 Jahren.
Wie es mit dem Neuen weitergeht, wird sich zeigen. Sicherlich reicht es dann auch wieder für einen Blogbeitrag :-)
Freitag, 25. April 2014
Sau legger :-)
Feldsalat mit Tomaten,
Mozzarella und gebratenen Datteln
Zutaten für 4 Personen
150g Feldsalat oder Rucola
3 mittelgroße Tomaten, 2 halbe Pfirsiche (aus der Dose)
2 Mozzarella Kugeln (Kuhmilch oder wahlweise
Büffelmozzarella)
1 mittelgroße Zwiebel,
½ Salatgurke
10 Datteln , Frühstücksspeck
Baguette
Für das Dressing
60ml Orangensaft, 5 EL Olivenöl ,Salz, Pfeffer ,1 TL Senf
Zubereitung
Feldsalat / Rucola waschen und trocken schleudern. Die
Tomaten halbieren, Strunk und Kerngehäuse entfernen und in feine Streifen
schneiden, zum Salat geben. Gurke in feine Streifen schneiden (wahlweise auch
über die Mandoline ziehen)
Mozzarella abtropfen lassen und in feine Streifen
schneiden. Gurke und Mozzarella ebenso
zum Salat geben. Zwiebeln in feine Würfel schneiden. Umrühren.
Pfirsiche abtropfen lassen und in feine Scheiben schneiden,
unter den Salat heben. (Einige Scheiben als Deko zurück behalten)
Die Datteln in Frühstücksspeck einrollen und in der Pfanne
anbraten. Nach dem Braten warm stellen.
Den Orangensaft mit dem Öl und Senf verrühren. Mit Salz
und Pfeffer abschmecken.
Das Dressing mit dem Salat verrühren und auf dem Teller mit
den Datteln und den restlichen Pfirsich-Scheiben anrichten.
Das Baguette in der Pfanne anrösten und anschließend mit Knoblauch
parfümieren.
Dazu passt ein trockener Pino Grigio oder Rotwein .
Mittwoch, 16. April 2014
Der schnelle Tod
Nichts ist für immer, schon gar nicht die neumodische Technik. Vor wenigen Monaten habe ich mir ein neues Smartphone gekauft. Soweit war ich auch ganz zufrieden, bis zum gestrigen Tag.
Da hatte ich einen Termin, bei dem es auch Speis und Trank gab. Als die Kellnerin kam, um mir meine Apfelschorle zu bringen, glitt ihr das Glas aus der Hand. Schwuups über mein Telefon. So schnell konnte ich gar nicht reagieren, wie das Zeug floss.
Ich wischte es trocken, zumindest was von Außen zu sehen war. Das sich aber auch ein Teich in Mitten des Akkufaches befand, ahnte ich noch nicht. Zu Hause legte ich das Ding dann auseinander. Da sah ich den See im Akkufach. Ich wischte alles trocken, ließ es sogar über Nacht offen liegen.
Heute früh steckte ich dann das Akku wieder in das Telefon, peng, puff, knall machte es. Kurzschluss. Das Telefon starb einen leidvollen Tod.
Nunja. Pech gehabt. Ich habe den Gastronom angerufen und ihm mitgeteilt, was passiert ist. Nun muss erst mal die Versicherung ran. Ich bin gespannt, wie die Sache ausgeht.
Zum Glück habe ich noch einen altmodischen Ackerschnacker hier liegen, der mich über die Wartezeit rettet. Ich komme mir gerade vor, als hätte ich ein Steinzeittelefon.
Da hatte ich einen Termin, bei dem es auch Speis und Trank gab. Als die Kellnerin kam, um mir meine Apfelschorle zu bringen, glitt ihr das Glas aus der Hand. Schwuups über mein Telefon. So schnell konnte ich gar nicht reagieren, wie das Zeug floss.
Ich wischte es trocken, zumindest was von Außen zu sehen war. Das sich aber auch ein Teich in Mitten des Akkufaches befand, ahnte ich noch nicht. Zu Hause legte ich das Ding dann auseinander. Da sah ich den See im Akkufach. Ich wischte alles trocken, ließ es sogar über Nacht offen liegen.
Heute früh steckte ich dann das Akku wieder in das Telefon, peng, puff, knall machte es. Kurzschluss. Das Telefon starb einen leidvollen Tod.
Nunja. Pech gehabt. Ich habe den Gastronom angerufen und ihm mitgeteilt, was passiert ist. Nun muss erst mal die Versicherung ran. Ich bin gespannt, wie die Sache ausgeht.
Zum Glück habe ich noch einen altmodischen Ackerschnacker hier liegen, der mich über die Wartezeit rettet. Ich komme mir gerade vor, als hätte ich ein Steinzeittelefon.
Freitag, 7. Februar 2014
Mit einem Klick am POS vorbei
In Zeiten von Internet hat der Einzelhandel sehr zu kämpfen, ist der Onlinehandel doch bequem von zu Hause aus zu erledigen.
Doch als klassisch ausgebildeter Einzelhändler blutet mir schon das Herz, wenn das mit solchen Mausklicks geht. Daher versuche ich Waren, welche ich im Netz erspäht habe, beim Händler um die Ecke zu erwerben, auch wenn er ein paar Euro teurer ist. Hier ist mir der Kontakt und der Service wichtig.
So sollte es auch heute sein, denn mein kürzlich erworbenes Mobiltelefon hat die Erdanziehungskraft gestern nach unten gezogen, dass mein Display in Tausend Teile sprang. Es muss also Ersatz her.
Nichts leichter als das, dachte ich mir. Also machte ich mich auf zum "Ich-bin-doch-nicht-blöd-Markt" und einem weiteren Händler bei mir um die Ecke. Freundlich wurde ich empfangen, doch das von mir gewünschte Gerät muss bestellt werden, wobei es online aber verfügbar war.
Der Verkäufer raunzte, Sie können das online bestellen, welches dann in unsere Filiale geliefert wird, damit sie es dann abholen können. Nunja, dann habe ich einen erneuten Fahrweg, der Händler verdient wohl ein paar Euro an dem Ding und nen netten Smaltalk mit einer blonden hübschen Kassiererin hätte ich wohl auch. Na wenn das nichts ist.... So geht Service.
Der zweite Händler ließ mich erstmal minutenlang warten, bis dann ein gerade mal ausgeschlafener Stundent von der Seite sehr schüchern fragte: Werden Sie schon bedient? Bedient bin ich, aber nicht mit meinem Anliegen, sondern von der langen Wartezeit. Naja, ich lies mir nichts anmerken, blieb norddeutsch gelassen und der Student hackte meine Anfrage in seinen tollen auf Hochglanz polierten Computer.
Also, dass was Sie da wollen kann ich nicht mehr bestellen, außerdem haben wir nicht die Besten Erfahrungen mit dem Teil gemacht, ich empfehle Ihnen das Gerät XY. Ist zwar 150 Euro teurer, aber damit können sie alles machen!. Alles? Ich will nur telefonieren, mehr nicht. Ich brauche keinen Schnickschnack. Meinen Haushalt mache ich immer noch selbst, ohne Apps und auch Dauer-Connecting zur NSA brauche ich nicht.
Ich kann Ihnen das gern mal alles zeigen, haben Sie Zeit? Nein. Ich will das von mir genannte Gerät, nichts anderes. Wie gesagt, wir haben nicht die Besten Erfahrungen mit dem Teil, raunzte er erneut. Ich habs doch verstanden...
Da mir beide Händler nicht weiterhelfen konnte, entschloss ich mich nun doch das Telefon beim Onlinehandel zu ordern. Da muss der Postbote nicht erst in den Händlerladen fahren, sondern bringt es mir gleich an meine Haustür.
Doch als klassisch ausgebildeter Einzelhändler blutet mir schon das Herz, wenn das mit solchen Mausklicks geht. Daher versuche ich Waren, welche ich im Netz erspäht habe, beim Händler um die Ecke zu erwerben, auch wenn er ein paar Euro teurer ist. Hier ist mir der Kontakt und der Service wichtig.
So sollte es auch heute sein, denn mein kürzlich erworbenes Mobiltelefon hat die Erdanziehungskraft gestern nach unten gezogen, dass mein Display in Tausend Teile sprang. Es muss also Ersatz her.
Nichts leichter als das, dachte ich mir. Also machte ich mich auf zum "Ich-bin-doch-nicht-blöd-Markt" und einem weiteren Händler bei mir um die Ecke. Freundlich wurde ich empfangen, doch das von mir gewünschte Gerät muss bestellt werden, wobei es online aber verfügbar war.
Der Verkäufer raunzte, Sie können das online bestellen, welches dann in unsere Filiale geliefert wird, damit sie es dann abholen können. Nunja, dann habe ich einen erneuten Fahrweg, der Händler verdient wohl ein paar Euro an dem Ding und nen netten Smaltalk mit einer blonden hübschen Kassiererin hätte ich wohl auch. Na wenn das nichts ist.... So geht Service.
Der zweite Händler ließ mich erstmal minutenlang warten, bis dann ein gerade mal ausgeschlafener Stundent von der Seite sehr schüchern fragte: Werden Sie schon bedient? Bedient bin ich, aber nicht mit meinem Anliegen, sondern von der langen Wartezeit. Naja, ich lies mir nichts anmerken, blieb norddeutsch gelassen und der Student hackte meine Anfrage in seinen tollen auf Hochglanz polierten Computer.
Also, dass was Sie da wollen kann ich nicht mehr bestellen, außerdem haben wir nicht die Besten Erfahrungen mit dem Teil gemacht, ich empfehle Ihnen das Gerät XY. Ist zwar 150 Euro teurer, aber damit können sie alles machen!. Alles? Ich will nur telefonieren, mehr nicht. Ich brauche keinen Schnickschnack. Meinen Haushalt mache ich immer noch selbst, ohne Apps und auch Dauer-Connecting zur NSA brauche ich nicht.
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