... als ich heute früh meine Blogrunde begann, war schon im ersten Blog alles auf das weihnachtliche Fest vorbereitet. Auchd er Zweite war liebevoll gestaltet.
Bei mir schleicht sich nur langsam die weihnachtliche Stimmung ein. Denn eigentlich ist gar keine Zeit für Weihnachten, zumindest nicht wenn ich mir meinen Berg von Arbeit ansehe. Das soll keine Klage sein, im Gegenteil. Ich freue mich, dass es so ist. Der Lohn dafür ist ja auch erfreulich. Doch ich werde nicht umhin kommen, dass es bald wieder Weihnachtsganz und all die Leckereien gibt. Als Genießer guten Essens werde ich mich dem wohl nur schwer entziehen können.
Vor Weihnachten habe ich meine großangelegte Aufräumaktion fast beendet, nur ein kleiner Teil ist noch zu bearbeiten, doch der ist überschaubar.
Sonntag, 29. November 2009
Samstag, 21. November 2009
Großangelegte...

Putzkation gibt es seit heute in meiner EDV. Dieses hatte ich mir schon immer einmal vorgenommen, doch nie habe sie bisher verwirklicht. So sammelten sich über die Jahre Datenträger mit allerei Zeug an, was wohlmöglich meinerseits noch gebraucht werden könnte. Dabei wäre die Lösung so einfach, schließlich schwirren hier mehr als nur 1-2 USB-Stifte herum.
Auch auf den Rechnern befindet sich Software, die eigentlich schon längst mal ins Nirvana geschickt werden müsste. Doch heute soll damit Schluss sein. Es geht erstmal der Hardware an den Kragen. Dann kommt der Rest.
P.S. Falls jetzt der Gedanke kommen sollte, es sei mein Schreibtisch, NEIN!!! erst ist es nicht. Das Bild stammt von Dreckiger-Schreibtisch.de
Freitag, 20. November 2009
Diese Woche
wenn ich diese Woche gedanklich zurückspule, dann sind dort Dinge, die ich lieber nicht erlebt hätte. Besonders der heutige Tag. Der Begann schon mit einer Beerdigung, keiner aus der Familie, aber ein sehr weitläufiger Bekannter.
Alles andere in diese Woche, möchte ich einfach nur noch vergessen. Ich freue mich eigentlich auf mein Wochenende, wenn es denn eines gibt.
Alles andere in diese Woche, möchte ich einfach nur noch vergessen. Ich freue mich eigentlich auf mein Wochenende, wenn es denn eines gibt.
Donnerstag, 19. November 2009
Anmaßend überheblich
bevor ich platze und es hässliche Fettflecken auf meiner liebgewordenen Rauhfasertapete gibt, blogge ich mal lieber.
Soeben komme ich von einem Termin, der mich eine geschlagene Stunde Zeit kostete, um zu erfahren das ich nur noch für den Tassenbesorgungspunkt zuständig sei. Eine mit mir abgestellte Person, die ebenfalls etwas zu unserer Gesamtaufgabe beizutragen hatte, klingte sich kurzerhand aus.
Toll, dachte ich. Nun sieh mal zu wie du das Ding hier allein gewuppt bekommst, so mein erster Gedanke. Im Verlauf des Gespräches stellte sich zudem auch heraus, dass plötzlich bestimmte Dinge die eigentlich schon fest besprochen waren, auch Vorbemühungen meinerseits stattfaden, nun doch selbst in die Hand genommen werden - weil wir können das ja sowieso alles besser. Wir brauchen keinen der uns das zeigt.
Es geht hier nicht um zeigen, sondern es geht um Professionalität im Endergebnis. Wenn für dieses Ergebnis keine bestimmte Vorarbeit geleistet wird, dann wird das Ergebnis mehr als schlecht, zudem kostet es unter Umständen viel Geld. Dieses Geld muss erstmal mit Klinkenputzen erstritten werden.
Bei den dargelegten Ausführungen hielt ich mich entschieden zurück, dachte mir nur, lauft mal gegen die Wand. Ihr werdet schon sehen was ihr davon habt. Dabei ist dieses Ereignis ein einmaliges und bedeutendes zugleich, eine Wiederholung ist nicht möglich!
Umso wichtiger wäre es doch sich mehrere Partner ins Boot zu holen, die etwas von solchen Dingen verstehen, um das Gesamtprojekt zum Erfolg zu führen, als es im Alleingang zu versuchen.
Wie dem auch sei, ich bezweifle, dass dieses Projekt ein erfolg wird.
Soeben komme ich von einem Termin, der mich eine geschlagene Stunde Zeit kostete, um zu erfahren das ich nur noch für den Tassenbesorgungspunkt zuständig sei. Eine mit mir abgestellte Person, die ebenfalls etwas zu unserer Gesamtaufgabe beizutragen hatte, klingte sich kurzerhand aus.
Toll, dachte ich. Nun sieh mal zu wie du das Ding hier allein gewuppt bekommst, so mein erster Gedanke. Im Verlauf des Gespräches stellte sich zudem auch heraus, dass plötzlich bestimmte Dinge die eigentlich schon fest besprochen waren, auch Vorbemühungen meinerseits stattfaden, nun doch selbst in die Hand genommen werden - weil wir können das ja sowieso alles besser. Wir brauchen keinen der uns das zeigt.
Es geht hier nicht um zeigen, sondern es geht um Professionalität im Endergebnis. Wenn für dieses Ergebnis keine bestimmte Vorarbeit geleistet wird, dann wird das Ergebnis mehr als schlecht, zudem kostet es unter Umständen viel Geld. Dieses Geld muss erstmal mit Klinkenputzen erstritten werden.
Bei den dargelegten Ausführungen hielt ich mich entschieden zurück, dachte mir nur, lauft mal gegen die Wand. Ihr werdet schon sehen was ihr davon habt. Dabei ist dieses Ereignis ein einmaliges und bedeutendes zugleich, eine Wiederholung ist nicht möglich!
Umso wichtiger wäre es doch sich mehrere Partner ins Boot zu holen, die etwas von solchen Dingen verstehen, um das Gesamtprojekt zum Erfolg zu führen, als es im Alleingang zu versuchen.
Wie dem auch sei, ich bezweifle, dass dieses Projekt ein erfolg wird.
Montag, 16. November 2009
Helfer für Baustellen
die letzten Tage waren anstrengend, sodass ich schon fast Helfer beanspruchen müsste, allerding für meine seelischen Baustellen.
Nichtsahnend fahre ich heute zu einem Kunden, um im Schaukasten des Firmeneinganges eine traurige Nachricht lesen zu müssen. Ich stand wie versteinert da, traute mich kaum zu klingeln. Doch ich tat es.
Arbeit lenkt ab, so meine Devise, doch irgendwann kommt mal der Zeitpunkt, da ist nichts mit verdrängen.....
Nichtsahnend fahre ich heute zu einem Kunden, um im Schaukasten des Firmeneinganges eine traurige Nachricht lesen zu müssen. Ich stand wie versteinert da, traute mich kaum zu klingeln. Doch ich tat es.
Arbeit lenkt ab, so meine Devise, doch irgendwann kommt mal der Zeitpunkt, da ist nichts mit verdrängen.....
Mittwoch, 11. November 2009
und sie steht doch!

vor wenigen Tagen gab es mit viel Tamm Tamm auf allen Kanälen der Fernsehanstalten Berichte über den Fall der Mauer vor 20 Jahren. Hm, ein bewegender Moment. Doch anscheinend haben die ein Stück vergessen, denn hier steht sie (mit viel Fantasie) immer noch. Es sieht dem Todesstreifen doch sehr ähnlich. Die Grenzer haben wohl gerade Mittagspause :-D
Nein, natürlich steht sie nicht mehr, es handelt sich um die Errichtung eines Kreisverkehres im Erzgebirge in der Stadt Schwarzenberg. Vielen Dank Blechi für das tolle Fantasie-Foto
Donnerstag, 5. November 2009
Keinen Plan
bisweilen konnte ich es immer noch gut verdrängen, doch heute wurde ich von einem Kunden darauf aufmerksam gemacht, dass doch in sieben Wochen Weihnachten wäre. Hm. Ich habe dieses Jahr überhaupt keinen Plan. Ich bin irgendwie lustlos im Bezug auf dieses Ereignis. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich mich derzeit auf andere Dinge konzentriere die eben nichts mit Weihnachten oder dergleichen zu tun haben. Also stehe ich völlig planlos dar.
Naja, sieben Wochen sidn für mich noch sehr lange, bisweilen konzentriere ich mich erstmal darauf, andere bestmöglich zufrieden zu stellen, als mich. Denn irgendwoher müssen ja die vermeintlichen Weihnachtsgeschenke ja auch bezahlt werden ;)
Naja, sieben Wochen sidn für mich noch sehr lange, bisweilen konzentriere ich mich erstmal darauf, andere bestmöglich zufrieden zu stellen, als mich. Denn irgendwoher müssen ja die vermeintlichen Weihnachtsgeschenke ja auch bezahlt werden ;)
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