Seit Dienstag, den 05.07.2016 gibt es eine weitere Samtpfote in meinem Haushalt. Warum noch eine, könnte die Frage lauten? Weil ich das so will. Schon lange haben wir uns Gedanken darüber gemacht, ob wir nicht noch einer zweiten Mieze ein schönes behagliches Zuhause schenken.
Wie immer macht das Internet vieles möglich, ist aber auch ein Tummelplatz für Scharlatane, die meinen für gewöhnliche EKH-Katzen, was nichts anderes als eine normale Haushatze ist, Unsummen zu fordern, damit diese ein neues Zuhause finden.
Sicherlich müssen solche kleinen Racker beim Tierarzt vorgestellt werden, was auch nicht kostengünstig ist, aber dieses dann exorbitant in die Höhe zu treiben, indem der Abgabepreis gleich verfünffacht wird, ist schon mehr als frech.
Unsere neue Samtpfote wird nun ein liebevolles Zuhause bekommen mit einem Geschwisterlein, die selbst einen Blog betreibt. Hier schreibst sie über ihr Katzenleben und vieles mehr.
Darf ich vorstellen, Kira, die neue Samtpfote.
Freitag, 8. Juli 2016
Dienstag, 14. Juni 2016
Ausgedient
Ich bin einer, der seine Anschaffungen pflegt, um möglichst lange etwas davon zu haben. So auch bei diesem Grafiktablett. Es ist technisch in einwandfreiem Zustand, funktioniert sehr gut für die Bildbearbeitung, doch nun muss ein größeres her.
So einfach in den Müll geben, nein. Ich will es in gute Hände abgeben. Vielleicht findet sich ja jemand, der hier still mitliest. Wenn nicht, dann wird es über Verkaufsplattformen abgegeben. Aber erst einmal versuche ich es hier.
Welche Vorzüge hat so ein Ding?
Nun, wer viel Bildbearbeitung macht, der wird soetwas zu schätzen wissen. Die Bedienung ist kinderleicht, wie auf einem Smartphone. Der Stift wird gehalten wie ein Kugelschreiber, er hat eine druckempfindliche Spitze. Alles zusammen ein idealer Begleiter, um die Bildbearbeitung zu erleichtern. Das Gerät läuft unter Windows oder Mac.
Wer also Interesse an diesem Tablett hat, der kann gern einen Kommentar hinterlassen. Ich melde mich dann umgehend.
So einfach in den Müll geben, nein. Ich will es in gute Hände abgeben. Vielleicht findet sich ja jemand, der hier still mitliest. Wenn nicht, dann wird es über Verkaufsplattformen abgegeben. Aber erst einmal versuche ich es hier.
Welche Vorzüge hat so ein Ding?
Nun, wer viel Bildbearbeitung macht, der wird soetwas zu schätzen wissen. Die Bedienung ist kinderleicht, wie auf einem Smartphone. Der Stift wird gehalten wie ein Kugelschreiber, er hat eine druckempfindliche Spitze. Alles zusammen ein idealer Begleiter, um die Bildbearbeitung zu erleichtern. Das Gerät läuft unter Windows oder Mac.
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| Wacom Bamboo Pen & Touch | Foto: Amazon.de |
Wer also Interesse an diesem Tablett hat, der kann gern einen Kommentar hinterlassen. Ich melde mich dann umgehend.
Samstag, 11. Juni 2016
Breit wie eine Scholle
Die neuen Prachtstücke stehen nun in meinem Büro bei STACHOWITZ. Sie sind auch gleich etwas breiter, als die vorherigen. 24" misst ein Monitor :-) Eine sehr gute Arbeitsgröße, wenn man viel am Rechner sitzt. Zudem sind sie auch noch sehr dünn im Durchmesser und auch sonst machen die mit dem blauen Licht am Einschaltknopf eine sehr elegante Erscheinung auf dem Tisch :-)
Montag, 6. Juni 2016
Ein Rostocker tritt ab von der politischen Bühne
Nun ist es offiziell, der Rostock Joachim Gauk wird nicht mehr für eine zweite Amtszeit des Bundespräsidenten kandidieren.
Schade, war er doch einer mit Rückrad und stets gerade heraus, ein Mecklenburger eben. Ich erinnere mich noch gut an den Tag, als er zum Bundespräsidenten gewählt wurde, habe damals auch seine bewegende Rede im Fernsehen gesehen.
Er war für mich ein Mann im Staate, der den Menschen immer aufs Maul schaute, dass sagte, was er dachte, auch wenn es nicht immer allen Gefallen hat. Vor allem war er aber ein Staatsoberhaupt, der sich stehts bewusst machte, wo er her kam, um die Sorgen und Nöte der Menschen besser zu verstehen.
Für die Zukunft wünsche ich Ihn alles gute und vor allem beste Gesundheit.
Schade, war er doch einer mit Rückrad und stets gerade heraus, ein Mecklenburger eben. Ich erinnere mich noch gut an den Tag, als er zum Bundespräsidenten gewählt wurde, habe damals auch seine bewegende Rede im Fernsehen gesehen.
Er war für mich ein Mann im Staate, der den Menschen immer aufs Maul schaute, dass sagte, was er dachte, auch wenn es nicht immer allen Gefallen hat. Vor allem war er aber ein Staatsoberhaupt, der sich stehts bewusst machte, wo er her kam, um die Sorgen und Nöte der Menschen besser zu verstehen.
Für die Zukunft wünsche ich Ihn alles gute und vor allem beste Gesundheit.
Samstag, 4. Juni 2016
Orte mit Nachwirkungen
Es gibt Orte, die ziehen einen magisch an, andere wiederum sind so prägend, dass es noch Tage nach deren Besuch dauert, bis man das Erlebte verarbeitet hat.
So ein Ort ist in Terezín. Dieser Ort ist eng mit Geschichte aus dem dritten Reich verbunden und liegt in Tschechien. Theresienstadt, wie der Ort auf deutsch heißt, hat mich nachhaltig beeindruckt. Was ich dort sah, konnte ich kaum glauben. Hier entschied man über Leben und Tod von Menschen.
Alles, was es in dieser Begegnungsstätte zu sehen gibt, ist kaum in Worte zu fassen. Deswegen lasse ich einfach mal die Bildergalerie für sich sprechen.
Alles, was es in dieser Begegnungsstätte zu sehen gibt, ist kaum in Worte zu fassen. Deswegen lasse ich einfach mal die Bildergalerie für sich sprechen.
Uns sollte es zu denken geben, wenn Gruppierungen wie PEGIDA und Co. rassenfeindliche, antisemitische Parolen brüllen - wir sehen an diesen Orten, zu was es geführt hat.
Dienstag, 31. Mai 2016
Entspannung pur
Seit langem gab es keinen Urlaub mehr, sodass es an der Zeit war, für das eigene Wohlbefinden zu sorgen. So wurde schnell im Internet nach einer Möglichkeit gesucht, die für beide angenehm war. Wellness sollte es sein.
Mal so richtig die Seele baumeln lassen, sich entspannen auf ganzer Linie. Es sollten unvergessliche Tage werden. Am 6. Mai 2016 war es dann soweit. Das Wellness-Hotel Ziegelruh in Babenhausen bei Darmstadt hatte uns im Internet sehr gefallen. Also wurde der Urlaub gebucht und los.
Die Autofahrt dahin war recht entspannt, besser als ich erwartet hatte. Denn es waren Ferien zu diesem Zeitpunkt und Stau ist auch keine Seltenheit. Doch wir kamen in aller Entspanntheit dort an.
Der Stress setzte erst ein, als ich merkte, dass ich meine Speicherkarte für den Fotoapparat zu Hause vergessen hatte. Also fuhren wir nach Aschaffenburg, um eine Neue zu organisieren.
Aschaffenburg ist schon ein sehr spezieller Ort, so viel Kreisverkehr wie hier, habe ich noch nicht erlebt. Entwerder die haben keinen Verkehr und wenn, dann im Kreis. :-) So ging es Kurve um Kurve. In dem Einkaufscenter angekommen, war der Blöd-Markt dann auch schnell gefunden. Ich wollte nur eines, raus. Denn die Hitze war unerträglich. Die Parkgebühren dafür saftig. Eine knappe Viertelstunde, die fast mit 1,50€ zu Buche schlug. Bayern eben. :-) Schnell ging es dann zurück ins Hotel.
Das Hotel macht einen sehr gepflegten Eindruck und auch die Zimmer sind ansprechend und sauber. Wir hatten die Garten-Suite gebucht, die etwas abgeschieden vom Haupthaus lag, da diese einen eigenen Außen-Whirlpool hatte. Das Zimmer selbst war hell und freundlich.
Auch sonst hatten wir alle Anmehmlichkeiten, die man sich so denken kann.

Das Frühstücks-Buffet war sehr einladend. Alles, was das Herz zum Frühstück begehrte, gab es. Auch für Fleischlose und diejenigen, die keine Laktose vertragen, hatte das Hotel Alternativen.

Es waren unvergessliche Tage mit viel Entspannung. Runterfahren, Seele baumlen lassen. Aber auch der richtige Moment, um sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen - die gemeinsame Zeit und das, was vor einem liegt.
Hier gehts zur Diashow

Mal so richtig die Seele baumeln lassen, sich entspannen auf ganzer Linie. Es sollten unvergessliche Tage werden. Am 6. Mai 2016 war es dann soweit. Das Wellness-Hotel Ziegelruh in Babenhausen bei Darmstadt hatte uns im Internet sehr gefallen. Also wurde der Urlaub gebucht und los.
Die Autofahrt dahin war recht entspannt, besser als ich erwartet hatte. Denn es waren Ferien zu diesem Zeitpunkt und Stau ist auch keine Seltenheit. Doch wir kamen in aller Entspanntheit dort an.
Der Stress setzte erst ein, als ich merkte, dass ich meine Speicherkarte für den Fotoapparat zu Hause vergessen hatte. Also fuhren wir nach Aschaffenburg, um eine Neue zu organisieren.
Aschaffenburg ist schon ein sehr spezieller Ort, so viel Kreisverkehr wie hier, habe ich noch nicht erlebt. Entwerder die haben keinen Verkehr und wenn, dann im Kreis. :-) So ging es Kurve um Kurve. In dem Einkaufscenter angekommen, war der Blöd-Markt dann auch schnell gefunden. Ich wollte nur eines, raus. Denn die Hitze war unerträglich. Die Parkgebühren dafür saftig. Eine knappe Viertelstunde, die fast mit 1,50€ zu Buche schlug. Bayern eben. :-) Schnell ging es dann zurück ins Hotel.
Hotel Ziegelruh in Babenhausen
Das Hotel macht einen sehr gepflegten Eindruck und auch die Zimmer sind ansprechend und sauber. Wir hatten die Garten-Suite gebucht, die etwas abgeschieden vom Haupthaus lag, da diese einen eigenen Außen-Whirlpool hatte. Das Zimmer selbst war hell und freundlich.
Auch sonst hatten wir alle Anmehmlichkeiten, die man sich so denken kann.

Das Frühstücks-Buffet war sehr einladend. Alles, was das Herz zum Frühstück begehrte, gab es. Auch für Fleischlose und diejenigen, die keine Laktose vertragen, hatte das Hotel Alternativen.

Es waren unvergessliche Tage mit viel Entspannung. Runterfahren, Seele baumlen lassen. Aber auch der richtige Moment, um sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen - die gemeinsame Zeit und das, was vor einem liegt.
Hier gehts zur Diashow

Mein Sachsen
Ich hätte mir nie im Traum überlegt, einmal in Sachsen zu wohnen. Doch es kam, wie bekannt, alles anders. Seit 2002 wohne ich in diesem Bundesland.
Und ja, ich spreche immer noch nicht diesen, von vielen verhassten, Dialekt. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt. Sprechen werde ich den trotzdem nicht, aber das ist hier auch nicht das Thema.
Es soll um die Umgebung an sich gehen. Seit 2014 bin ich in der Landeshauptstadt Dresden zu Hause. Eine Stadt, die ich mittlerweile sehr ins Herz geschlossen habe. Eine Stadt, die weltoffen ist und architektonisch viel zu bieten hat. Ich denke da nur an die Frauenkirche oder den Zwinger.
Seitdem ich stolzer Besitzer einer neuen Spiegelreflexkamera bin, geht es immer öfter auf Erkundungstour durch Sachsen. Als erstes musste selbstverständlich mein Dresden mit dem Fotoapparat festgehalten werden.


Es werden sicherlich viele weitere Fotostreifzüge folgen, die alle fotografisch festgehalten werden. Ich mag es, solche Momente festzuhalten, sich daran zu erinnern, was erlebt wurde. Zudem ist es auch eine Zeitreise, die immer wieder spannend ist.
Und ja, ich spreche immer noch nicht diesen, von vielen verhassten, Dialekt. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt. Sprechen werde ich den trotzdem nicht, aber das ist hier auch nicht das Thema.
Es soll um die Umgebung an sich gehen. Seit 2014 bin ich in der Landeshauptstadt Dresden zu Hause. Eine Stadt, die ich mittlerweile sehr ins Herz geschlossen habe. Eine Stadt, die weltoffen ist und architektonisch viel zu bieten hat. Ich denke da nur an die Frauenkirche oder den Zwinger.
Seitdem ich stolzer Besitzer einer neuen Spiegelreflexkamera bin, geht es immer öfter auf Erkundungstour durch Sachsen. Als erstes musste selbstverständlich mein Dresden mit dem Fotoapparat festgehalten werden.
Das historische Dresden
Der Anblick der Frauenkirche, des Zwingers oder auch der Semperoper ist schon etwas Besonderes. Es gibt so viel zu entdecken, Historisches trifft auf Moderne. Sobald die Abendsonne die Stadt in zartes Licht taucht, entsteht ein besonderer Charme. :-) Ein paar Eindrücke gibt es in der Bildergalerie.
Meißen, die Stadt des Porzellans
Am 28.05.2016 ging es mit dem Linsenapparat in die Stadt Meißen. Meißen kannte ich bisweilen nur durch sein Porzellan, sonst kannte ich nichts aus dieser Stadt. Also ging es auf eine ausgiebige Erkundungstour. Und ich muss sagen, Meißen ist eine wirklich sehr sehenswerte Stadt. Der Meißner Dom und auch Schloss Albrechtsburg sind eine Reise wert. Auch hier gibt es eine ausführliche Fotosession, welche bei Flickr liegt.
Es werden sicherlich viele weitere Fotostreifzüge folgen, die alle fotografisch festgehalten werden. Ich mag es, solche Momente festzuhalten, sich daran zu erinnern, was erlebt wurde. Zudem ist es auch eine Zeitreise, die immer wieder spannend ist.
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