Montag, 28. April 2014

Nach 10 Jahren ist Schluss

Nur die Veränderung hat Bestand, so ein Sprichtwort. Auch bei mir ist nun nach 10 Jahren Schluss. Schluss mit dem Mobilfunkanbieter Base.

Bis zum 7.5. bin ich noch bei diesem Anbieter, dann geht es zu einem anderen. Ob der besser ist wird sich noch rausstellen. Doch warum der Wechsel?

Es sind mehrere Gründe, die zum Wechsel führten. Zum einen ist es die Bereitstellung von Leistungen in meinem Vertrag, die ich nur selten nutzte, sie aber bezahlen musste, oder es sind Leistungen weggefallen, die aber für meinen Vertrag sinnvoll gewesen wären, diese aber wieder nur gegen Gebühr zu erhalten war.

Des Weiteren ist auch die Netzabdeckung ein Kriterium für den Wechsel. Oftmals kam es vor, das ich sehr schlechten Empfang hatte, oftmals gar keinen. Trotz mehrmaliger Versuche sich mit dem Anbieter zu einigen, gab es nur Floskeln mit der bekannten Salamitaktik. All das stellte mich nicht mehr zufrieden, so dass ich nun nach 10 Jahren Base den Rücken kehre.

Leider ist es Base nicht gelungen mir eine Angebot zu machen, dass ich als Bestanmdskunde, immerhin seit 2008, hätte angenommen. Schade - so endet eine Zusammenarbeit nach 10 Jahren.

Wie es mit dem Neuen weitergeht, wird sich zeigen. Sicherlich reicht es dann auch wieder für einen Blogbeitrag :-)

Freitag, 25. April 2014

Sau legger :-)





Feldsalat mit Tomaten, Mozzarella und gebratenen Datteln

Zutaten für 4 Personen

150g Feldsalat oder Rucola
3 mittelgroße Tomaten, 2 halbe Pfirsiche (aus der Dose)
2 Mozzarella Kugeln (Kuhmilch oder wahlweise Büffelmozzarella)
1 mittelgroße Zwiebel,  ½ Salatgurke
10 Datteln , Frühstücksspeck
Baguette

Für das Dressing

60ml Orangensaft, 5 EL Olivenöl ,Salz, Pfeffer ,1 TL Senf

Zubereitung

Feldsalat / Rucola waschen und trocken schleudern. Die Tomaten halbieren, Strunk und Kerngehäuse entfernen und in feine Streifen schneiden, zum Salat geben. Gurke in feine Streifen schneiden (wahlweise auch über die Mandoline ziehen)
Mozzarella abtropfen lassen und in feine Streifen schneiden.  Gurke und Mozzarella ebenso zum Salat geben. Zwiebeln in feine Würfel schneiden. Umrühren.

Pfirsiche abtropfen lassen und in feine Scheiben schneiden, unter den Salat heben. (Einige Scheiben als Deko zurück behalten)
Die Datteln in Frühstücksspeck einrollen und in der Pfanne anbraten. Nach dem Braten warm stellen.
Den Orangensaft mit dem Öl und Senf verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Dressing mit dem Salat verrühren und auf dem Teller mit den Datteln und den restlichen Pfirsich-Scheiben anrichten.

Das Baguette in der Pfanne anrösten und anschließend mit Knoblauch parfümieren.
Dazu passt ein trockener Pino Grigio oder Rotwein .

Mittwoch, 16. April 2014

Der schnelle Tod

Nichts ist für immer, schon gar nicht die neumodische Technik. Vor wenigen Monaten habe ich mir ein neues Smartphone gekauft. Soweit war ich auch ganz zufrieden, bis zum gestrigen Tag.

Da hatte ich einen Termin, bei dem es auch Speis und Trank gab. Als die Kellnerin kam, um mir meine Apfelschorle zu bringen, glitt ihr das Glas aus der Hand. Schwuups über mein Telefon. So schnell konnte ich gar nicht reagieren, wie das Zeug floss.

Ich wischte es trocken, zumindest was von Außen zu sehen war. Das sich aber auch ein Teich in Mitten des Akkufaches befand, ahnte ich noch nicht. Zu Hause legte ich das Ding dann auseinander. Da sah ich den See im Akkufach. Ich wischte alles trocken, ließ es sogar über Nacht offen liegen.

Heute früh steckte ich dann das Akku wieder in das Telefon, peng, puff, knall machte es. Kurzschluss. Das Telefon starb einen leidvollen Tod.

Nunja. Pech gehabt. Ich habe den Gastronom angerufen und ihm mitgeteilt, was passiert ist. Nun muss erst mal die Versicherung ran. Ich bin gespannt, wie die Sache ausgeht.

Zum Glück habe ich noch einen altmodischen Ackerschnacker hier liegen, der mich über die Wartezeit rettet. Ich komme mir gerade vor, als hätte ich ein Steinzeittelefon. 

Freitag, 7. Februar 2014

Mit einem Klick am POS vorbei

In Zeiten von Internet hat der Einzelhandel sehr zu kämpfen, ist der Onlinehandel doch bequem von zu Hause aus zu erledigen.

Doch als klassisch ausgebildeter Einzelhändler blutet mir schon das Herz, wenn das mit solchen Mausklicks geht. Daher versuche ich Waren, welche ich im Netz erspäht habe, beim Händler um die Ecke zu erwerben, auch wenn er ein paar Euro teurer ist. Hier ist mir der Kontakt und der Service wichtig.

So sollte es auch heute sein, denn mein kürzlich erworbenes Mobiltelefon hat die Erdanziehungskraft gestern nach unten gezogen, dass mein Display in Tausend Teile sprang. Es muss also Ersatz her.

Nichts leichter als das, dachte ich mir. Also machte ich mich auf zum "Ich-bin-doch-nicht-blöd-Markt" und einem weiteren Händler bei mir um die Ecke. Freundlich wurde ich empfangen, doch das von mir gewünschte Gerät muss bestellt werden, wobei es online aber verfügbar war.

Der Verkäufer raunzte, Sie können das online bestellen, welches dann in unsere Filiale geliefert wird, damit sie es dann abholen können. Nunja, dann habe ich einen erneuten Fahrweg, der Händler verdient wohl ein paar Euro an dem Ding und nen netten Smaltalk mit einer blonden hübschen Kassiererin hätte ich wohl auch. Na wenn das nichts ist.... So geht Service.

Der zweite Händler ließ mich erstmal minutenlang warten, bis dann ein gerade mal ausgeschlafener Stundent von der Seite sehr schüchern fragte: Werden Sie schon bedient? Bedient bin ich, aber nicht mit meinem Anliegen, sondern von der langen Wartezeit. Naja, ich lies mir nichts anmerken, blieb norddeutsch gelassen und der Student hackte meine Anfrage in seinen tollen auf Hochglanz polierten Computer.

Also, dass was Sie da wollen  kann ich nicht mehr bestellen, außerdem haben wir nicht die Besten Erfahrungen mit dem Teil gemacht, ich empfehle Ihnen das Gerät XY. Ist zwar 150 Euro teurer, aber damit können sie alles machen!. Alles? Ich will nur telefonieren, mehr nicht. Ich brauche keinen Schnickschnack. Meinen Haushalt mache ich immer noch selbst, ohne Apps und auch Dauer-Connecting zur NSA brauche ich nicht.

Ich kann Ihnen das gern mal alles zeigen, haben Sie Zeit? Nein. Ich will das von mir genannte Gerät, nichts anderes. Wie gesagt, wir haben nicht die Besten Erfahrungen mit dem Teil, raunzte er erneut. Ich habs doch verstanden...

Da mir beide Händler nicht weiterhelfen konnte, entschloss ich mich nun doch das Telefon beim Onlinehandel zu ordern. Da muss der Postbote nicht erst in den Händlerladen fahren, sondern bringt es mir gleich an meine Haustür.



Montag, 30. Dezember 2013

2013 - Ein Jahr voller Herausforderungen

... und wieder ist ein Jahr vollbracht, so heißt es doch immer wieder.
Auch für mich war das Jahr 2013 eines, dass noch lange in Erinnerung bleiben wird. Eines mit einer sehr wechselvollen Geschichte drumherum.

Der Jahresanfang war alles andere als rosig. Wer hier zwischen den Zeilen ließt, weiß was gemeint ist. Es gab Momente, die ich so nicht mehr erleben will. Es schlossen sich Türen, aber es gingen auch viele neue wieder auf. Dabei traf ich Menschen die mir die Hand reichten, mich bei bestimmten Vorhaben tatkräftig zu unterstützen. Dafür sage ich aus vollem Herzen DANKE!

Ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen, hätten sich nicht diese Momente ergeben, die ich im Jahresverlauf erleben durfte.

Nun, am Ende diesen Jahres, blicke ich positiv in die Zukunft. Somit kann ich auch die noch bevorstehenden Herausforderungen gut meistern.

Für das Jahr 2014 wünsche ich mir persönlich viel Gesundheit, immer einen klaren Kopf bei allen Entscheidungen zu haben und vor allem nette Menschen um mich, die mein Umfeld weiter mit buntem Leben erfüllen.

Auch den Lesern meines Blogs wünsche ich einen fulminanten Jahreswechsel und alles Gute für 2014.    

Montag, 11. November 2013

Heimat, handlich verpackt.

Feierabend. Das hab ich mir heute mal verdient. Heimat, handlich verpackt. Prost!







Sonntag, 15. September 2013

Der Blick auf....

In den letzten Monaten hörte ich immer wieder, dass es doch gar nicht mehr gesund sein kann, so wie ich aussehe.

Nun, es ist unbestritten, dass ich in den letzten 7 Monaten viel an Gewicht verloren habe, aber der Blick in den Spiegel finde ich immer noch ansehnlich. Also kann das doch alles gar nicht so schlimm sein, wie es aussieht.

Doch diese Aussage beschäftigt mich dann doch irgendwie und ich suchte den Weg auf die Waage. Als ich auf selbiger stand wurde mir dann doch schon anders. Ich musste zweimal lesen, um zu begreifen was da wirklich für eine Zahl stand. Einerseits kann ich die Aussage, Anderer verstehen, doch die eigene Wahrnehmung ist eine andere.

Trotzdem sollte ich mir Gedanken machen, wie es in dieser Sache weiter gehen soll. Immerhin sind in 7 Monaten fast 35 Kilo gefallen. Eine Menge.  Unwohl fühle ich mich deswegen nicht, im Gegenteil. Doch die Denke muss eine andere werden, damit die Kilos nicht noch mehr fallen.




Das Ende eines Bloggerlebens

Bloggen an sich ist eine tolle Sache, egal zu welcher Thematik, doch das Durchhaltevermögen ist der Begleiter, der diese Art der Kommunikati...