Samstag, 19. Dezember 2009

Mobbing der ganz fiesen Sorte

Es kam so, wie ich bereits prophezeit hatte, das Zündholz durchlief gestern die Hölle auf Arbeit. Als sie heim kam war sie einfach nur noch fertig.

Um diese Art ihrer Vorgesetzten zu beschreiben, reicht das Wort Mobbing einfach nicht, diese Frau hat kein Gewissen. Soetwas eingebildetes arrogantes ist mir seit langem nicht mehr unter die Finger gekommen. Nur ihre eigenen Belange sind von Wichtigkeit, andere nicht. Stattdessen betreibt sie übles Mobbing.

Doch das Schauspiel soll nun ein Ende haben, vorerst zumindest. Das Zündholz hat gestern abend ein wichtiges Telefonat geführt, der Entscheidungsperson erklärt, dass es so nicht weitergehen kann, denn das Risiko nach dem Unfall, erneut auszufallen (wegen der Medikamentenumstellung) ist mehr als hoch. Die Entscheidungperson, nennen wir sie Bärbel, hatte sehr wohl Verständnis dafür und ordnete gleich einen Filialwechsel an. Dieser soll für einen bestimmten Zeitraum gelten. Damit das Zündholz erstmal zur Ruhe kommt. Eigentlich darf sie aus ärztlicher Sicht noch nicht arbeiten gehen, eben wegen der oben genannten Risiken. Doch der Druck des Arbeitgebers ist eben mehr als groß.

Sollte ich wiedererwarten doch mal in dieser Filiale in L. auftauchen und die besagte Eule Frau Michael M. aus L. da sein, dann wird sich so manches Regal verbal verschieben. Solche Spielchen kann sie mit ihresgleichen machen, aber nicht mit Mitarbeitern.

Freitag, 18. Dezember 2009

Überlaufendes Fass

Die, die mich kennen, wissen das mich nichts so schnell aus der Ruhe bringt, doch dieses Mal reichte ein kleiner Anstoß, um das Fass zum Überlaufen zu bringen.

Folgendes war passiert. Wie bereits gebloggt, hatte das Zündholz einen Verkehrsunfall, zwar mit erheblichem Sachschaden, gott sei Dank aber keinen Personenschaden. Der Auslöser dafür war ein elpileptischer Anfall. Sie verbrachte eine Weile im Krankenhaus, bis die Ursache geklärt ist. Schon dieses nahm ihre Vorgesetzte zum Anlass die Äußerung loszulassen, wenn nichts gravierendes passiert sei, könne sie ja wieder arbeiten gehen (...) Warum sie denn so nutzlos im Krankenhaus liegen würde.

Knapp aus dem Krankenhaus entlassen und auf neue höher dosierte Medikamente umgestellt, stellte sie sich ihrer Ärztin für Neurologie vor. Diese wollte sie gleich für den Rest des Jahres aus dem Verkehr ziehen. Nun begann das Malör erst. Da das Zündholz eine Lieblingskollegin hat, mit der sie hin und wieder auch mal Dienste tauscht, entschied sie sich doch wieder arbeiten zu gehen. Doch es dauerte nicht lange, die Lieblingskollegin rief an, um Kerstin mitzuteilen, dass ihre Mutter soeben im Hospiz verstorben sei. Das aufgrund einer solchen Sache eine Krankschreibung folgt, ist mehr als normal. Doch nicht für die Vorgesetzte vom Zündholz. Sie kann überhaupt nicht verstehen, warum das Zündholz so einen Tam Tam um Epilepsie macht, schließlich solle sie arbeiten gehen. So muss sie heute früh (eigentlich müsste sie erst am Nachmittag wieder auf Arbeit) schon antreten.

Ihr könnt Euch nicht vorstellen was für eine Wut ich habe. Ich selbst kenne die Vorgesetzte vom Zündholz. Eine Person, die einfach nur abscheulich ist. Aus gesundheitlicher Sicht ist es unverantwortlich nach einem Verkehrsunfall, wo immer noch Nachwirkungen auftreten können, nach so kurzer Zeit schon wieder arbeiten zu gehen. Die Gefahr, dass wieder ein Anfall auftreten kann ist mehr als hoch, sodass dieses die Berufsgenossenschaft im Wiederholungsfall nicht trägt. Es ist schon mehr als Mobbing anzusehen, was hier getrieben wird. Doch länger sehe ich mir dieses Schauspiel nicht mehr an...

Ich bin sehr gespannt, wenn das Züdholz heute von Arbeit kommt, was sie zu berichten hat. Sollte dort irgend etwas vorgefallen sein, dann kann sich ihre Cheffin schon mal ein Brett auf dem Puckel nageln.

Dienstag, 15. Dezember 2009

Profitgier

Das Gesundheitssystem trägt derzeit dazu bei mich schneller altern zu lassen als gewollt. Grund derer ist die sinnlose stationäre Belegung des Zünholz-Bettes, obwohl sie keine Verltzungenn davon getragen hat. Sie muss weder gewindelt nocht gefüttert werden - sie wartet nur auf einem MRT-Termin.

Den gibt es nur auf Antrag, hieß es. Nach mehr als 3 Tagen war es heute dann endlich soweit, das MRT wurde durchgeführt. Morgen sollte dann die Diagnose folgen, Pustekuchen. Sie wird vorraussichtlich bis Freitag im Krankenhaus bleiben, nur damit das Bett von der Krankenkasse und anteilig auch vom Patienten bezahlt wird. Es ist absurd. Hier werden Kosten produziert, die eigentlich nicht sein müssten.

Profitgier auf Kosten des Patienten. Ich könnte gerade in die Luft gehen.

Montag, 14. Dezember 2009

Uneffektiv und arrogant

Es ist allgemein bekannt, dass Behörden nicht die Schnellsten sind in der Bearbeitung etwaiger Dinge. Dieses habe ich heute selbst erfahren müssen.

Durch den Verkehrsunfall vom Zündholz musste ich das Fahrzerug abmelden, dieses tat ich in Leipzig. Klar hätte ich auch in den Landkreis fahren können, doch diese Zulassungsstelle liegt am A** der Welt, sodass ich mich für Leipzig entschied.

Was ich nicht wusste, die Zulassungsstelle Leipzig hatte ein neues Domizil bezogen, dementsprechend groß war der Andrang. Nur im Schritttempo ging es wirklich vorwärts. Die Dame, welche mich bediente, hatte eine Arroganz an sich, sodass mein Stress-O-Mat gleich bis zum Anschlag ausfuhr. Sie nahm mir meine Nummernschilder ab, gab mir eine Nummer, dann hieß es warten. 2 Stunden.

Beim aufrufen der Nummer, schnell in die obige Etage gehetzt, am zugewiesenen Schalter Platz genommen,dann ging alles ganz schnell. Ach, Geld wollten die für ihre Arroganz auch noch. Ich bezahlte, unterschrieb und machte mich schnell vom Acker. Wenn ich da noch eine Stunde gesessen hätte, dann hätte ich für nichts mehr garantieren können.

Samstag, 12. Dezember 2009

Schwarzer Tag

diesen Tag könnte ich verfluchen.
Das Zündholz hatte heuzte mal wieder einen schweren Verkehrsunfall.

Mehr mus ich nicht erklären.

Freitag, 11. Dezember 2009

Alles auf Neu - oder alter Charme

seit wenigen Tagen beobachte ich im Netz wie Unternehmen, mit denen ich teilweise auch zusammenarbeite, sich einen neuen Webanstrich verpassen. Liegt es am Jahreswechsel, oder ist die Patina schon so dick, das mal was neues her muss.

Vielleicht ist es (aber) der eigene Anspruch sich frischer und abgestaubt im Netz 2010 zu präsentieren. Muss ich jetzt ein schlechtes Gewissen haben, weil ich dieses bisweilen nicht tue? Ich gebe zu, auch bei mir müsste mal der Staublappen über die Codezeilen fliegen, doch das eigene Zeitraster lässt es nicht zu.

Anregungen und Ideen habe ich viele. Und wenn nicht dann gucke ich bei Nordwind-Design.
Oft ist mir alter Charme und Gewohnheit auf einer Webseite lieber, als Aalglatt abgestaubte auf Web 2.0 getrimmte Plattformen.

Das Ende eines Bloggerlebens

Bloggen an sich ist eine tolle Sache, egal zu welcher Thematik, doch das Durchhaltevermögen ist der Begleiter, der diese Art der Kommunikati...