Es sind nun ein paar Tage vergangen, in denen die Umstellung meines Firmennamens im Alltag läuft. Die Reaktionen sind nach wie vor positiv. Alle von mir genutzt Kanäle, bis auf die Webseite und das Blog, tragen alle den neuen Namen.
Mit der Umstellung gibt es auch neue, bis dato nicht genutzt Werbemittel, und neue Regeln. So wird es beispielsweise Rechnungen zukünftig per Post geben. Dafür sprechen zwei Gründe. Erstens kann somit subtil das Branding weiter forciert werden, indem z.B.der Umschlag entsprechend gestaltet ist, und zum anderen hat der Kunde etwas in der Hand, womit er sich sowieso befassen muss.
Viele drucken sich (auch ich) digitale Rechnungen immer noch aus, so nehme ich denen die Arbeit ab. Eine weitere Neuerung sind thematische Werbeträger, welche auf Dienstleitungen oder Produkte hinweisen. Der Versand erfolgt klassisch. Da dieser Träger durch viele Hände geht :-)
Auch wenn heute die Werbung im Social Network unabdingbar ist, ist die klassische Werbung nicht zu unterschätzen. Mediale Werbung funktioniert bei mir sehr gut, da ich unterschiedliche Kanäle nutze, aber auch die Empfehlung ist ein probates Mittel.
Eine weitere Neuerung wird auch sein, die Unternehmenskommunikation weiter zu öffnen, wobei hier abgewogen werden muss, was veröffentlicht wird. Es geht darum, offen mit Kundenbegebenheiten oder Arbeitsabläufen in dosierter Form , in sozialen Netzwerken, oder auch im Firmenblog zu kommunizieren.
Darüber hinaus gibt es Weiteres, worauf ich hier erstmal noch keinen Bezug nehmen will, da es sich teilweise noch in der Planungsphase befindet. Diejenigen, welche es betrifft, werden rechtzeitig Kenntnis von dem erlangen.
Mit dem neuen Namen, so mein Gefühl, ist alles irgendwie entspannter. Ich muss nicht viel erklären, alle wissen worum es geht. Gar nicht mehr daran denken zu müssen, lange Namenskonstrukte zu erklären, ist schon sehr vorteilhaft.
Samstag, 28. Juli 2012
Freitag, 20. Juli 2012
Positiv überrascht
Seit gestern laufen die Vorbereitungen für den Wechsel des Firmennamens. Um eine erste Anlaufstelle zu haben, wurde eine Facebook-Seite geschaltet. Trotz, dass die Seite nur wenige Stunden alt ist, sind die Reaktionen auf das neue Branding positiv.
Mit solch einer Reaktion rechnete ich nicht. Bestärkt es mich zugleich, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Nun müssen Mailings und Briefe verfasst werden, die auf das Neue hinweisen.
Mailings gehen vorwiegend an Lieferanten. Alle Kunden erhalten einen gedruckten Brief mit entsprechenden Visitenkarten.
Wären Mails nicht billiger? Stimmt. Doch es ist auch eine Wertschätzung meiner Kunden gegenüber. Zudem ist das Briefpapier kein herkömmliches. Meine Kunden wissen, dass ich Druckleistungen für Geschäftsausstattungen anbiete, da kann ich gleich die Gelegenheit nutzen, um das mit dieser Aktion zu unterstreichen. Zudem bringe ich mich auch mal wieder in Erinnerung *fg*
Mit solch einer Reaktion rechnete ich nicht. Bestärkt es mich zugleich, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Nun müssen Mailings und Briefe verfasst werden, die auf das Neue hinweisen.
Mailings gehen vorwiegend an Lieferanten. Alle Kunden erhalten einen gedruckten Brief mit entsprechenden Visitenkarten.
Wären Mails nicht billiger? Stimmt. Doch es ist auch eine Wertschätzung meiner Kunden gegenüber. Zudem ist das Briefpapier kein herkömmliches. Meine Kunden wissen, dass ich Druckleistungen für Geschäftsausstattungen anbiete, da kann ich gleich die Gelegenheit nutzen, um das mit dieser Aktion zu unterstreichen. Zudem bringe ich mich auch mal wieder in Erinnerung *fg*
Samstag, 14. Juli 2012
Zurück zu den Wurzeln!
Wie heißt es doch so schön, nur die Veränderung hat Bestand.
Dieses gilt nun auch für einen entscheidenden Teil meines Tuns.
Vor mehr als 7 Jahren wagte ich den Weg in die Selbstständigkeit, wobei ich den Schritt bis heute nicht bereut habe, im Gegenteil. Ich bin mit dem, was ich tue, sehr zufrieden. Doch eines hat mich in den letzten 2 Jahren immer wieder gestört, der Anglizismus in meinem Firmennamen.
Damals fand ich den Namen sehr treffend gewählt. Stellte er das dar, was ich einst als Hobby tat und mit einer Portion Kreativität verband. Geboren war der Name "Drumstick Design".
7 Jahre sind vergangen. Mein Unternehmen hat sich gut entwickelt steht auf gesunden Beinen. Wenn ich zurückblicke, kann ich diesem Namen nichts mehr abgewinnen, zu kompliziert und zu steif. Immer wieder muss ich den Namen und die dahinterliegenden Leistungen erklären. Keiner kann sich etwas darunter vorstellen. Das nahm ich vor 6 Monaten zum Anlass, um diesen Namen zu hinterfragen. Dabei bediente ich mich dem Medium Facebook als auch Twitter und Google+, um Menschen, die mich und mein Unternehmen kennen, aber auch Fremde, zu fragen, was sie mit diesem Namen verbinden.
Herausgekommen ist eine für mich sehr überraschende Antwort. Ich sei ein Hersteller für Trommelstöcke. :-) Es schmeichelt, doch zeigt es mir auch, dass ich mir ernsthaft Gedanken über diesen Namen machen musste. Doch mal eben schnell den Firmennamen ändern ist nicht so einfach. Schließlich geht dieses auch mit einer enormen Summe einher, die in neue Werbung investiert werden muss. Daher brauchte ich noch viele weitere Wochen, um mir darüber klar zu werden, dass mein Unternehmen zukünftig einen neuen Namen, nämlich meinen Nachnamen tragen wird. Der Nachnahme soll als Marke fixiert und manifestiert werden.
Vor mehr als 7 Jahren wagte ich den Weg in die Selbstständigkeit, wobei ich den Schritt bis heute nicht bereut habe, im Gegenteil. Ich bin mit dem, was ich tue, sehr zufrieden. Doch eines hat mich in den letzten 2 Jahren immer wieder gestört, der Anglizismus in meinem Firmennamen.
Damals fand ich den Namen sehr treffend gewählt. Stellte er das dar, was ich einst als Hobby tat und mit einer Portion Kreativität verband. Geboren war der Name "Drumstick Design".
7 Jahre sind vergangen. Mein Unternehmen hat sich gut entwickelt steht auf gesunden Beinen. Wenn ich zurückblicke, kann ich diesem Namen nichts mehr abgewinnen, zu kompliziert und zu steif. Immer wieder muss ich den Namen und die dahinterliegenden Leistungen erklären. Keiner kann sich etwas darunter vorstellen. Das nahm ich vor 6 Monaten zum Anlass, um diesen Namen zu hinterfragen. Dabei bediente ich mich dem Medium Facebook als auch Twitter und Google+, um Menschen, die mich und mein Unternehmen kennen, aber auch Fremde, zu fragen, was sie mit diesem Namen verbinden.
Herausgekommen ist eine für mich sehr überraschende Antwort. Ich sei ein Hersteller für Trommelstöcke. :-) Es schmeichelt, doch zeigt es mir auch, dass ich mir ernsthaft Gedanken über diesen Namen machen musste. Doch mal eben schnell den Firmennamen ändern ist nicht so einfach. Schließlich geht dieses auch mit einer enormen Summe einher, die in neue Werbung investiert werden muss. Daher brauchte ich noch viele weitere Wochen, um mir darüber klar zu werden, dass mein Unternehmen zukünftig einen neuen Namen, nämlich meinen Nachnamen tragen wird. Der Nachnahme soll als Marke fixiert und manifestiert werden.
Was nützt mir ein hochtrabender Name, wenn keiner versteht,
was ich tue.
Einfach, klar und deutlich. Punkt. Wenn Ihr diesen Post
lest, fallen euch sicherlich auch „Werbeaussagen großer Marken“ ein. z. B. eines
Autobauers der mit „Feel the Difference“ wirbt. Nunja, ob ich den Unterschied
spüre, kann ich nicht sagen, da ich diese Marke nicht fahre. Aber auch eine
Parfümhauskette warb mit „Come in and find out“ – verrückte Welt. Ich ertappe
mich oft selbst, wenn Anglizismen mein Sprachgewirr durcheinanderbringen. Daher
versuche ich, diese weitestgehend zu vermeiden. Ob ich zu einem Meeting gehe,
oder Besprechung - beides beschreibt die gleiche Sache - verstehen muss es mein
Gegenüber.
Eine Namensänderung trägt auch immer den Gedanken mit, ob das alte Unternehmen nicht profitabel sei, dass nun mit einem neuen Namen auch eine neue Firma entstünde. Dem ist nicht so und soll hier auch keinen Raum für etwaige Spekulationen bekommen! Vielmehr ist es eine Entwicklung, die sich abzeichnete, welche ich nun für mich realisiere.
Eine Namensänderung trägt auch immer den Gedanken mit, ob das alte Unternehmen nicht profitabel sei, dass nun mit einem neuen Namen auch eine neue Firma entstünde. Dem ist nicht so und soll hier auch keinen Raum für etwaige Spekulationen bekommen! Vielmehr ist es eine Entwicklung, die sich abzeichnete, welche ich nun für mich realisiere.
Um mein gestecktes Ziel umzusetzen, bediene ich mich
professioneller Hilfe. Da ich in der eigenen Sache befangen bin, habe ich eine
externe Grafikerin beauftragt "meine Marke" in neuen frischen und
ansprechenden Farben zu entwickeln. Die neue Wortmarke und deren Schriftsetzung
beinhalten Eigenschaften, die ich auch als Fischkopp innehabe. Sie ist eckig,
kantig, aalglatt, ein bisschen stur und direkt. Genauso soll es sein. Ohne
Schnörkel und Schischi. Ich bin gespannt, wie das neue Aussehen ankommt.
Es wird sich zeigen, ob meine Entscheidung richtig war. Derzeit entstehen entsprechende Werbemittel und auch die Webseite.
Also dann auf ein Neues - mit neuen Namen!
Sonntag, 8. Juli 2012
Merkels Ramschladen
Es ist ja hinlänglich bekannt, was Horch und Guck so anstellte im untergegangenen Osten, doch was Merkels Ramschladen heute in nur 57 Sekunden machte, das spottet jeder Beschreibung, und übertrifft noch das von Horch und Guck.
Da winken die Damen und Herren Abgeordnete, welche noch nicht einmal vollzählig anwesend waren, ein Gesetz durch, was zur Folge hat, dass Meldeämter Datensätze verkaufen dürfen!
Hallo? Schon mal was von Grundrechten und informelle Selbstbestimmung gehört? Da werden von staatswegen Daten erhoben, die dann an Datenhaie verkauft werden dürfen. Ich glaube es hackt.
Anscheinend ist deren Denkmasse durch Knete ausgetauscht worden. Die sollen sich mit wichtigen Dingen befassen, als mit solch nutzlosem Kram.
Nein, stattdessen schieben wir Milliarden zu Banken sowie Länder und beschneiden Bürger in ihren Rechten. Armes Deutschland! Da muss sich keiner wundern, wenn die braune Suppe immer weiter an Boden gewinnt.
Für mich ist das zwar keine Alternative, doch in diesem Land wundert mich nichts mehr.
Da winken die Damen und Herren Abgeordnete, welche noch nicht einmal vollzählig anwesend waren, ein Gesetz durch, was zur Folge hat, dass Meldeämter Datensätze verkaufen dürfen!
Hallo? Schon mal was von Grundrechten und informelle Selbstbestimmung gehört? Da werden von staatswegen Daten erhoben, die dann an Datenhaie verkauft werden dürfen. Ich glaube es hackt.
Anscheinend ist deren Denkmasse durch Knete ausgetauscht worden. Die sollen sich mit wichtigen Dingen befassen, als mit solch nutzlosem Kram.
Nein, stattdessen schieben wir Milliarden zu Banken sowie Länder und beschneiden Bürger in ihren Rechten. Armes Deutschland! Da muss sich keiner wundern, wenn die braune Suppe immer weiter an Boden gewinnt.
Für mich ist das zwar keine Alternative, doch in diesem Land wundert mich nichts mehr.
Dienstag, 3. Juli 2012
Nachtrag zum Vorherigen Post
Heute, nach 2 Jahren, 3 Monaten und 13 Tagen ist das Bildungsportal entgültig von der Bildfläche verschwunden, der Server wurde heute entgültig geräumt.
Alle Daten wurden ins Nirgendwo geschickt. Zwar gibt es noch eine Google-Listung, doch die führt zu meiner Firmenwebseite, was ja auch nicht so schlecht ist :-)
Alle Daten wurden ins Nirgendwo geschickt. Zwar gibt es noch eine Google-Listung, doch die führt zu meiner Firmenwebseite, was ja auch nicht so schlecht ist :-)
Mittwoch, 27. Juni 2012
Abholen und Begleiten
Bereits am Freitag ergab sich ein Ereignis was nun den Weg hier ins Blog finden soll. Ich brauchte einfach die Zeit bis heute, um mir der Tragweite bewusst zu sein.
Doch der Reihe nach. Es war dieser besagte Freitag, es stand ein Termin an, bei dem ich mir nichts besonderes dachte. Doch die Gesprächspartnerin kam gleich mit der Keule um die Ecke, und die Stimmung kippte merklich und zog sich durch die gesamte Gesprächlänge. Was war passiert? Im Grundegenommen nichts Schlimmes, vielmehr nutzte ich eine Möglichkeit um auf mich und meine dargebotenen Leistungen hinzuweisen. Das Portal war laut meinen Erinnerungen (das genaue Dateum recherchiere ich gerade) mehr als 2 Jahre online. Ich verhele nicht, dass es einen sehr werblichen Charakter hatte.
Das Portal wuchs zu einer guten Anlaufstelle für Thematiken rund um das Internet & Co. Die Nutzer wurden mit unterschiedlichen Wissensständen abgeholt und begleitet, damit sie sich bestimmten Thematiken nähern konnten. Als kleine Unterstützung gab es von mir gefertigte Unterlagen. Die Besucherzahlen waren nicht unerheblich und ich konnte somit im Großen und Ganzen sehr zufrieden sein. Schnell verlor das Portal allerdings den regionalen Bezug, denn dieses wurde bereits bundesweit genutzt. Nur anhand der Internetadresse war noch ein Bezug zur damaligen Region herzustellen.
Dieses nahm der Bildungsträger zum Anlass, um sich daran hochzuziehen.
Wie dem auch sei, die Gesprächspartnerin machte unmissverständlich klar, dass dieses so nicht ginge.
Warum und wieso, dass erklärte sie nicht. Ich nahm es zur Kenntnis. Das Gespräch verlief danach sehr kühl. Innerlich grollte es in mir.
Ich rief danach die übergeordnete Entscheidungsperson an, um deren Meinung dazu zu hören, schließlich kam die Anweisung von hier. Es wurde mir erklärt, dass solche Dinge nicht gewünscht seinen, sie selbst über bestimmte Mechanismen verfügen würden, um solche Dinge zu initiieren.
Nunja, dann soll es so sein, dachte ich mir. Unklar ist nur, warum taten sie es nicht schon viel früher? Tatsachte ist, dass ich mit diesem Portal auch imaginäre Werbung für den bis dato regional ansässigen Bildungsträger machte, obwohl ich zu denen gar keine Verbindung mehr pflege.
Eine Entlohnung für die kostenfreie Werbung gab es nicht dafür. Egal. Darauf kommt es mir auch gar nicht an, sondern die Art und Weise, wie deren Gedanken vorgetragen wurden. Wenn es anscheinend fähiges Personal gibt, um das zu schaffen, was ich mit dem Portal erreich habe, dann hätten sie schon viel früher damit loslegen sollen. Doch nun wo sie gesehen haben, welche Tragweite ich erziehlte, machen sie sich meine Ideen zu eigen, um das Fahrrad neu zu erfinden.
Ich habe meine Konsequenzen daraus gezogen und das Portal umgehend zum Abschuss freigegeben, auch wenn es mir innerlich wehtut. Ändern kann ich es nicht. Es lagen bereits neue Pläne für dieses Portal in der Schublade, die nun den Rundordner füllen. Doch die Ärmel sind hochgekrämpelt, es geht weiter und der To-Do-Zettel ist noch mit vielen spannenden Dinge gefüllt. :-)
Doch der Reihe nach. Es war dieser besagte Freitag, es stand ein Termin an, bei dem ich mir nichts besonderes dachte. Doch die Gesprächspartnerin kam gleich mit der Keule um die Ecke, und die Stimmung kippte merklich und zog sich durch die gesamte Gesprächlänge. Was war passiert? Im Grundegenommen nichts Schlimmes, vielmehr nutzte ich eine Möglichkeit um auf mich und meine dargebotenen Leistungen hinzuweisen. Das Portal war laut meinen Erinnerungen (das genaue Dateum recherchiere ich gerade) mehr als 2 Jahre online. Ich verhele nicht, dass es einen sehr werblichen Charakter hatte.
Das Portal wuchs zu einer guten Anlaufstelle für Thematiken rund um das Internet & Co. Die Nutzer wurden mit unterschiedlichen Wissensständen abgeholt und begleitet, damit sie sich bestimmten Thematiken nähern konnten. Als kleine Unterstützung gab es von mir gefertigte Unterlagen. Die Besucherzahlen waren nicht unerheblich und ich konnte somit im Großen und Ganzen sehr zufrieden sein. Schnell verlor das Portal allerdings den regionalen Bezug, denn dieses wurde bereits bundesweit genutzt. Nur anhand der Internetadresse war noch ein Bezug zur damaligen Region herzustellen.
Dieses nahm der Bildungsträger zum Anlass, um sich daran hochzuziehen.
Wie dem auch sei, die Gesprächspartnerin machte unmissverständlich klar, dass dieses so nicht ginge.
Warum und wieso, dass erklärte sie nicht. Ich nahm es zur Kenntnis. Das Gespräch verlief danach sehr kühl. Innerlich grollte es in mir.
Ich rief danach die übergeordnete Entscheidungsperson an, um deren Meinung dazu zu hören, schließlich kam die Anweisung von hier. Es wurde mir erklärt, dass solche Dinge nicht gewünscht seinen, sie selbst über bestimmte Mechanismen verfügen würden, um solche Dinge zu initiieren.
Nunja, dann soll es so sein, dachte ich mir. Unklar ist nur, warum taten sie es nicht schon viel früher? Tatsachte ist, dass ich mit diesem Portal auch imaginäre Werbung für den bis dato regional ansässigen Bildungsträger machte, obwohl ich zu denen gar keine Verbindung mehr pflege.
Eine Entlohnung für die kostenfreie Werbung gab es nicht dafür. Egal. Darauf kommt es mir auch gar nicht an, sondern die Art und Weise, wie deren Gedanken vorgetragen wurden. Wenn es anscheinend fähiges Personal gibt, um das zu schaffen, was ich mit dem Portal erreich habe, dann hätten sie schon viel früher damit loslegen sollen. Doch nun wo sie gesehen haben, welche Tragweite ich erziehlte, machen sie sich meine Ideen zu eigen, um das Fahrrad neu zu erfinden.
Ich habe meine Konsequenzen daraus gezogen und das Portal umgehend zum Abschuss freigegeben, auch wenn es mir innerlich wehtut. Ändern kann ich es nicht. Es lagen bereits neue Pläne für dieses Portal in der Schublade, die nun den Rundordner füllen. Doch die Ärmel sind hochgekrämpelt, es geht weiter und der To-Do-Zettel ist noch mit vielen spannenden Dinge gefüllt. :-)
Montag, 11. Juni 2012
Kein Wegschmeißer
Als Kind des Ostens habe ich gelernt Konsumgüter pfleglich zu behandeln, um die vermeintlich lange Lebensdauer auch so weit wie möglich aufrecht zu erhalten.
Leider ist dieses in der heutigen Konsumgesellschaft nicht möglich, doch versuchen wollte ich es dennoch. Da ich täglich viele Stunden vor dem Rechner sitze, sind bestimmte Arbeiten mit einem Zweitmonitor besser zu realisieren, als die vielen Fenster stetig hin und her zu schieben. Gute Arbeit leistet hier mein Samsung T220. Doppelt guckt sich auch besser *grins*
Da dieses Modell im Handel nur noch als Gebrauchtware zu erstehen ist (fast genauso teuer, wie der damalige Handelspreis), kaufte ich den zweiten von Privat. Der erste Eindruck war gut, doch die Freude war nur kurz. Es stellte sich ein Wechselspiel von Hell-nach Dunkel ein. Nun gut. Da es ein Vergleichsmodell gibt, konnte das als Garantiefall beim Hersteller durchgehen. Der reparierte dann auch die defekte Hintergrundbeleuchtung.
Ich dachte, dass sei damit erledigt, stellte sich nun nach 5 Monate ein neues Problemchen ein. Das Wort Flimmerkiste musste ich ganz neu definieren. Dieses könnte mehrere Ursachen haben. Entweder Kabel, oder überlastung der Steckdose, vielleicht auch der Treiber.
Es begang das Stecken von Kabeln und Steckern in Dosen, auch der Treiber wurde aufgefrischt, doch das Ding flackert, als würde die Erde beben. Nach dem Prozedere beschloss ich heute früh, dem Ding doch das zeitliche zu segnen. Dabei sieht er noch so taufrisch aus. Doch die erneute Reperatur ist so kostspielig, wie ein Neukauf.
Zwischenzeitlich hatte ich mir schon bei meinem Haus-und Hofhändler mit dem großen "A" im Wort einen neuen geordert.
Wenn ich den ausgemusterten nachher zum Wertstoffhof schaffe, möchte ich gern Mäuschen spielen. Vielleicht erlebt er ja noch ein zweites Leben, allerdings nicht mehr in meinem Büro :-(
![]() |
| links: der Neue von Viewsonic, rechts das Erstgerät von Samsung |
Leider ist dieses in der heutigen Konsumgesellschaft nicht möglich, doch versuchen wollte ich es dennoch. Da ich täglich viele Stunden vor dem Rechner sitze, sind bestimmte Arbeiten mit einem Zweitmonitor besser zu realisieren, als die vielen Fenster stetig hin und her zu schieben. Gute Arbeit leistet hier mein Samsung T220. Doppelt guckt sich auch besser *grins*
Da dieses Modell im Handel nur noch als Gebrauchtware zu erstehen ist (fast genauso teuer, wie der damalige Handelspreis), kaufte ich den zweiten von Privat. Der erste Eindruck war gut, doch die Freude war nur kurz. Es stellte sich ein Wechselspiel von Hell-nach Dunkel ein. Nun gut. Da es ein Vergleichsmodell gibt, konnte das als Garantiefall beim Hersteller durchgehen. Der reparierte dann auch die defekte Hintergrundbeleuchtung.
Ich dachte, dass sei damit erledigt, stellte sich nun nach 5 Monate ein neues Problemchen ein. Das Wort Flimmerkiste musste ich ganz neu definieren. Dieses könnte mehrere Ursachen haben. Entweder Kabel, oder überlastung der Steckdose, vielleicht auch der Treiber.
Es begang das Stecken von Kabeln und Steckern in Dosen, auch der Treiber wurde aufgefrischt, doch das Ding flackert, als würde die Erde beben. Nach dem Prozedere beschloss ich heute früh, dem Ding doch das zeitliche zu segnen. Dabei sieht er noch so taufrisch aus. Doch die erneute Reperatur ist so kostspielig, wie ein Neukauf.
Zwischenzeitlich hatte ich mir schon bei meinem Haus-und Hofhändler mit dem großen "A" im Wort einen neuen geordert.
Wenn ich den ausgemusterten nachher zum Wertstoffhof schaffe, möchte ich gern Mäuschen spielen. Vielleicht erlebt er ja noch ein zweites Leben, allerdings nicht mehr in meinem Büro :-(
Abonnieren
Posts (Atom)
Das Ende eines Bloggerlebens
Bloggen an sich ist eine tolle Sache, egal zu welcher Thematik, doch das Durchhaltevermögen ist der Begleiter, der diese Art der Kommunikati...
-
... da ist es kalt und trist. Eigentlich ein Bettwetter. Also mache ich eine Runde in Blogs meines Vertrauens. Was ich mit Erstaunen festste...
-
Seit Mittwoch hänge ich schon wieder mit meinen Einträgen. Das liegt nicht etwa an den Nachwirkungen des Voreintrages, vielmehr ist es die Z...
-
Bloggen an sich ist eine tolle Sache, egal zu welcher Thematik, doch das Durchhaltevermögen ist der Begleiter, der diese Art der Kommunikati...
